Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezieher

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Martin Behrsing

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Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezieher in Kauf zu nehmen

ARGE weigert sich die Kosten der Unterkunft für eine Übergangszeit zu zahlen und verweist auf das Obdachlosenheim

Bonn/Rhein-Sieg-Kreis – Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der ARGE Rhein-Sieg menschenverachtenden Umgang in Zusammenhang mit einem Freitod des Hartz IV-Beziehers H.G und dem verbleibenden Mitbewohner Achim. H. vor. H.G. wurde nach einer Vermisstenanzeige von Achim H.., vor drei Wochen tot in seiner Garage aufgefunden, nachdem dieser seine Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt dem erheblichen Druck der ARGE Rhein-Sieg nicht mehr standhalten wollte. Die beiden hatten zusammen ein Wohnung angemietet und sich die Kosten der Unterkunft geteilt. Sofort nach dem Tod wurde Achim. H. bei der ARGE Rhein-Sieg vorstellig und der Behördenleiter der ARGE in Troisdorf versprach, dass er vorerst in der Wohnung bleiben könne und die vollen Kosten der Unterkunft getragen würden, bis er eine angemessene Wohnung findet. Nach einem heutigen Schreiben will sich jedoch die ARGE nun nicht mehr an ihr Versprechen halten und nur einen Anteil an den Unterkunftskosten bezahlen.

Wörtlich heißt es in dem abgelehnten Antrag:
»Sie sind alleine lebend und bei drohender Wohnungslosigkeit wäre eine Unterbringung jederzeit möglich und von Ihnen in Kauf zu nehmen».
Was nichts anderes heißt, dass Achim H. sich auf ein Obdachlosenheim einstellen soll, daß der Vermieter nun jederzeit die Möglichkeit hat Achim H. sofort vor die Tür zu setzen.

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 

Arania

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Muss hier nicht die 6-Monats-Frist eingehalten werden oder ist die schon vorbei?
 

Kaleika

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

(...)Wir können uns nun des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass man Achim H. mit aller Gewalt brechen will, da er sich gegen jede negative Entscheidung der ARGE Rhein-Sieg erfolgreich gerichtlich zur Wehr gesetzt hatte und die ARGE attestiert bekam, dass sie rechtswidrig gehandelt hat», so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.

Auch gegen diese erneute Entscheidung wird Achim H. mit Hilfe des Erwerbslosen Forum Deutschland in einem Eilverfahren versuchen, dass ihm die Miete übernommen wird und er sich in Ruhe eine Wohnung suchen kann, ohne dass er vorher in ein Obdachlosenheim muss. (...)
Herzlos, unmenschlich, pietätlos, unwürdig, grausam, skandalös, einem Sozialstaat nicht würdig, himmelschreiendes Unrecht,......

Auch ist er auf keinen Fall alleinstehend, wenn er regelmäßig Besuch von seinen Töchtern bekommt!

Diese besch... ARGE hat gefälligst in der mindestens sechs Monate dauernden Übergangszeit seine volle Miete zu übernehmen!

Toll, dass sich Achim H. so tapfer wehrt und die Unterstützung vom ELO bekommt!!

Kaleika
 

ela1953

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Muss hier nicht die 6-Monats-Frist eingehalten werden oder ist die schon vorbei?
die ist noch nicht vorbei - die Beisetzung des Mietbewohners ist doch erst am 21. August.
 

Arania

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Dann wird das von der ARGE auch nicht durchsetzbar sein, die Vorschriften gelten auch für diese ARGE
 

RobertKS

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Hallo Martin,

sowas muss man sich mal vorstellen, und das in einem - wirtschaftlich gesehen - reichen Land.Nur Wohlstand und ein gutes Leben, ist heutzutage nur einer bestimmten Gesellschaftsschicht vorbehalten.Die kleinen Bürger, und insbesondere Kinder - und das in einem angeblich kinderfreundlichen Land - bleiben auf der Strecke, genau so wie sozial Schwache.Und dann läst sich die BA - in Anbetracht solcher Antworten wie oben zu lesen - Ihre Arbeit mit einer 3 bewerten.Welch ein Hohn für Hartz IV´ler, denn Tatsache ist doch, das Argen stur nach Paragraph und Vorschrift handeln, unbeeindruckt davon, ob dabei ein Menschleben drauf geht oder nicht.
Ich kann nur sagen, beschämend, wirklich nur noch beschämend.Den Angehörigen des Toten gebührt mein aufrichtiges Mitgefühl.

Ich findes es toll, das das Elo den Achim unterstützt, denn alleine kommt er gegen dieses Machenschaften nicht an.
Aber das mit der Obdachlosigkeit ist ja nicht so neu, denn auch andere Städte halten die Obdachlosigkeit, für Hartz IV´ler für zumutbar, das ist unmenschlich.


Gruß Robert :wink:
 

gerda52

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Wörtlich heißt es in dem abgelehnten Antrag:
»Sie sind alleine lebend und bei drohender Wohnungslosigkeit wäre eine Unterbringung jederzeit möglich und von Ihnen in Kauf zu nehmen».
Ja, hat denn die ARGE RSK eine Extralizenz fürs 'Gruseln lehren'? Das darf einfach nicht wahr sein, was sie sich nun schon wieder erlaubt.

Entscheidend dürften allein die Bedingungen im Mietvertrag sein. Der Freitod des Mitbewohners ist ebenso nicht mit einer einseitigen Vertragskündigung gleichzusetzen.

Herr Achim H. hat nun mein doppeltes Mitgefühl. Ich wünsche ihm viel Kraft beim Kampf gegen diese Geißel 'ARGE RSK'.
 

Kaleika

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Hallo Martin,

sowas muss man sich mal vorstellen, und das in einem - wirtschaftlich gesehen - reichen Land.Nur Wohlstand und ein gutes Leben, ist heutzutage nur einer bestimmten Gesellschaftsschicht vorbehalten.Die kleinen Bürger, und insbesondere Kinder - und das in einem angeblich kinderfreundlichen Land - bleiben auf der Strecke, genau so wie sozial Schwache.Und dann läst sich die BA - in Anbetracht solcher Antworten wie oben zu lesen - Ihre Arbeit mit einer 3 bewerten.Welch ein Hohn für Hartz IV´ler, denn Tatsache ist doch, das Argen stur nach Paragraph und Vorschrift handeln, unbeeindruckt davon, ob dabei ein Menschleben drauf geht oder nicht.
Ich kann nur sagen, beschämend, wirklich nur noch beschämend.Den Angehörigen des Toten gebührt mein aufrichtiges Mitgefühl.

Gruß Robert :wink:
Aber hier handeln sie offensichtlich noch nicht einmal nur nach Paragraf und Vorschrift!

Ich persönlich bezeichne solch eine unempathische Vorgehensweise als absoluten Machtkampf, ja auch Machtmissbrauch.

Diese arge ARGE will sich nicht von einem Hartz-IV-Empfänger sagen lassen müssen, dass sie im Unrecht sind!

Offenbar wurden die dortigen Mitarbeiter ordentlich mit dem "Dehumanisierungsprogramm" gefüttert, damit sie wissen, wie sie mit solcherart von Transferbeziehern umzugehen haben!

:icon_kotz::icon_kotz2:
Kaleika
 
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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Achim, Kopf hoch: ich denke, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen!

Wenn ich irgendwas für dich tun kann...melde dich!
Ist ne absolute Sauerei, was da abgeht

Wie wärs mit ner email Aktion?
 

wolliohne

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

unglaublich,ist eindeutige Retourkutsche.

Das SG Köln wartet schon.
 

Martin Behrsing

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Ich muss sagen, dass ich auch nur noch entsetzt bin. Ich war vorgestern mit Achim bei der ARGE Rhein-sieg und hatte schon das Gefühlt, nachdem angeblich eingereichte Unterlagen nicht da waren, sie dann aber bei einen anderen Mitarbeiter gefunden wurden, dass das nächste Ei gegen Achim kommt. Ich habe edine junge Mitarbeiterin erlebt, wo ich es niemals für möglich gehalten hätte, dass man sich so gegenüber erwachsenen Menschen benimmt. Achim war es Schuld, dass die Unterlagen nicht bei ihr waren, obwohl er sie orndunggemäß in den Briefkasten geworfen hatte und bei den vielen Sachbearbeiterwechsel auch nicht wissen konnte wer zuständig ist.

Ich weiß gar nicht wieviele Beschlüsse wir inzwischen mit Achim bei Gericht eingelegt haben. Die Odysee begann 2005 und scheint nicht enden zu wollen.

Nach dem Abschied vom Wombel werden wir uns auf jeden Fall etwas einfallen lassen.
 

left

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

HARTZ IV ist die eine unerträgliche Geschichte.

Der andere Teil ist, die menschliche Fratze von menschenverachtenden Helfershelfern dieses unsozialen Systems, die sich höchstwahrscheinlich daran ergötzen und sich einen runterholen, wenn sie andere Menschen quälen können.
Diese Leute die solche Androhungen von sich geben, haben doch auch einen Namen, eine Anschrift und in deren privaten Umfeld muss man die Menschen über solche ****** informieren.

Man kann auch versuchen sich gerichtlich zu wehren,
das ist die eine Möglichkeit........
 

mercator

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Ein asozialer Drecksladen ist das, ganz einfach. Als ich noch H4 bekam, saß mir übrigens auch so eine junge, arrogante Göre gegenüber. Das scheint System zu haben.
 

Kaleika

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Es hat was von psychischer Misshandlung!

Auf keinen Fall darf Achim H. das Gefühl von Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit bekommen!

Offenbar hat die junge Argemitarbeiterin ausreichend Impfungen derart erhalten, dass Hartz-IV-Bezieher keine menschenähnlichen Wesen mehr sind, sondern nur Erschleicher von staatlichen Geldern, also nur noch eine Art von Schmarotzern, auf jeden Fall Sündenböcken, die beliebig zum Dampfablassen missbraucht werden dürfen.

Auf einer eher allgemeineren Ebene einnert mich das Ganze an den Bremer CDU-Vorsitzenden Thomas Röwekamp, der im April, während der Haushaltsdebatte über Mietobergrenzen für ALG-II-Bezieher, mit seinem Zwischenruf "Unter Brücken sollen sie schlafen!" den Zorn vieler Bremer auf sich gezogen hat.
taz.de - Artikelseite

So eine Kampagne/Publicity würde ich mir auch für Achim H. wünschen.

Kaleika
 

Linchen0307

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Wie die geimpft sind kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
So'ne junge SB meinte auch mir an einem der heißen Tage sagen zu müssen: Mir brauchn sie nix erzählen, ich arbeite schliesslich Vollzeit.
Es hätt' nicht viel gefehlt und ich wäre ihr mit dem nackten A...... ins Gesicht gesprungen.
Es stinkt ihr sicher auch gewalti, das sie nicht sanktionieren kann, denn in dieser/ unserer BG werden meine Einkünfte (Krankengeld) angerechnet und da sich niemand von meiner Familie mit den Damen und Herren in der ARGE anlegt (ausser mir natürlich), wie sollen sie da.... :icon_pfeiff:
Frech auf den Kopf zu sagte ich ihr auch, sie versuchen doch wohl nicht Druck auszuüben, weil ich wieder mal gerichtlich gegen diese ARGE vorgehe?
Ich gewinne auch immer mehr den Eindruck, das diejenigen, die ihre Rechte zur Not einklagen, immer wieder ins Rampenlicht geraten.
 

Drueckebergerin

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

DAS IST EINE RIESENGROßE SAUEREI ! ! :icon_motz:

Mir fehlen echt die Worte über soviel Menschenverachtung.

Achim, Du hast mein tiefstes Mitgefühl.

Laß Dich nicht unterkriegen, die müssen Dir erstmal die Miete weiterzahlen !
Hast ja die besten Mitstreiter an Deiner Seite !
 
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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Das war hier in Nürnberg 2006 nicht anders. Ich bekam den Brief der ARGE am Tag nach der Trauerfeier. Gegenüber der Nürnberger Zeitung meinte der Leiter der ARGE: "Man könne nicht auf Todesfälle Rücksicht nehmen, schließlich ginge es hier ja um viel Geld für den Steuerzahler." Und die Zahlungen an mich hatten sie auch eingestellt und mich ans Sozialamt verwiesen, das sich zu dem Zeitpunkt aber nicht zuständig sah.

Mein Widerstand hat sich allerdings gelohnt. Ich bin immer noch in der Wohnung und im Moment gibt es auch keine weitere Aufforderung zur Senkung der KdU mehr. In dem Zusammenhang noch einmal vielen Dank an HJGraf, der mir sehr geholfen hat. Ohne ihn hätte ich die Zeit nicht durchgestanden.

Ich drücke für den aktuellen Fall die Daumen und bin mir sicher, daß er gut ausgehen wird.
 

vagabund

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AW: Nach Tod seines Mitbewohners – Obdachlosenheim sei für verbliebenen Hartz IV-Bezi

Ich kann auch nur sagen, dass ich entsetzt bin, wozu Menschen fähig sind!

DIESE Sachbearbeiterin von einem 10jährigen Kind nach dem Gespräch als "die war aber gemein und dabei soll sie doch helfen" eingeschätzt!

Die "Dame" ist sowas von pietätlos und sollte erst einmal eine Schulung in Mietrecht besuchen, bevor sie solche Ergüsse von sich gibt!
 

Kaleika

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Besagte "Dame" hat wahrscheinlich etwas zuviel Schulung folgender Art erhalten:

(...)Bereits 1971 hat der berühmte Psychologe Phillip Zimbardo in seinem legendär gewordenen Gefängnis-Experiment festgestellt, dass Menschen mit völlig normalen Persönlichkeiten, denen zu experimentellen Zwecken willkürlich die Rolle eines „Gefängniswärters“ zugeordnet wird, sich teilweise binnen kurzer Zeit zu sadistischen Handlungen gegenüber ihren ohnmächtigen „Gefangenen“ hinreißen lassen und diese für sich regelhaft dehumanisieren (also entmenschlichen), z.B. ihnen ihre Privatsphäre und jede Möglichkeit zur Individualisierung durch Entkleidung und die Beraubung um hygienische Möglichkeiten nehmen, was psychologisch die Funktion hat, Übergriffe auf die Machtlosen vor sich selbst zu rechtfertigen („Es sind ja keine Menschen wie Du und ich“) (...)
Readers Edition Hartz-4: Psychostrategien gegen die tägliche Demütigung

Kaleika
 

Arania

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etwas off topic
Aber mein Newsticker spuckte gerade die Meldung aus, das ein Minister in Indien empfahl gegen den Hunger doch Ratten zu essen, würde sogar zwei Zwecken dienen, man wäre satt und die Rattenplage wäre auch erledigt

Es ist also ein globales Problem, das Menschen in Machtpositionen zu haben scheinen:frown:
 
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