nach Rauswurf, Teil 2, Dienstaufsichtsbeschwerde (1 Betrachter)

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dat Thomas

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xxxxxxxxxxx




Jobcenter xxxxxxxxxx
z.Hd. Geschäftsführer

Fax:






Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau xxxxxxx



Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die im Betreff genannte Person ein.



Begründung:

Frau xxxx folgte wohl Frau yyyyy als zuständige Sachbearbeiterin für meine Person, sowie meiner Lebensgefährtin Frau zzzzzzzz.
Sie lud mich zu einem Termin, mit den üblichen Androhungen der Folgen der Nichtbeachtung,
um mit mir „über meine berufliche Situation zu sprechen“.

Zu diesem Termin erschien ich pünktlich.

Nach einigen belanglosen Fragen, in denen ich bereits keinen Zusammenhang mit der Einladung erkennen konnte, stellte Frau xxxxxx mir die Frage was ich eigentlich in meiner Selbstständigkeit machen würde.

Da ich eingeladen wurde, um über meine berufliche Situation zu sprechen, habe ich grundsätzlich die berechtigte Erwartung das mein gegenüber auch ansatzweise sich darüber informiert hat, welcher Tätigkeit ich nachgehe.
Diese Annahme äußerte ich sodann auch, mit dem Satz:“ wäre es nicht Ihre Aufgabe gewesen sich im Vorfeld auf dieses Gespräch darüber zu informieren?“

Dieser Satz gefiel Frau xxxxxx offensichtlich überhaupt nicht, und sie erwiderte:“

ich lasse mich nicht von ihnen anmachen, wir beenden das Gespräch an dieser Stelle, und begleitete mich bis zur Tür.

Im Nachgang musste ich das Formular für die Fahrtkosten Erstattung trotz Aufforderung durch mich, dieses mir zu überreichen, welches mit den Worten „ sende ich Ihnen zu“ mich erreichen sollte, es aber nicht hat, per Faxschreiben nachfordern.

Das alleine dieses Verhalten schon mehr als bedenklich und nicht den Vorgaben entsprechen dürfte, dürfte außer Frage stehen.

Allerdings ist Frau xxxxxt in punkto persönliche Angriffe und Tätigkeiten außerhalb ihres eigentlichen Aufgaben Gebiets noch steigerungsfähig.

Meine Lebensgefährtin Frau zzzzzz wurde zum Termin 01.07.2013 geladen, wieder mal kurzfristig, die Ladung ging erst am Samstag davor zu.

Der Termin sollte die Eröffnung des ärztlichen Gutachtens dienen, und dessen Besprechung.
Zu diesem Termin begleitete ich Frau zzz als Beistand nach § 13 SGB X.
Alleine meine Begleitung schien bereits den Gemütszustand der Frau xxxxx auf ein Mindestmaß abzusenken, nach Betreten des Raumes formulierte Frau zzzz „ ich kriech durch, ich bin Eckenkind“ zu meiner Person, und nahm auf dem hinteren Stuhl Platz.

Diese Mitteilung zu meiner Person brachte Frau xxxxx bereits in Rage und sie formulierte patzig und angreifend zur Frau zzzz „ was gibt es „?

Frau zzzzkonnte mit der Fragestellung nichts anfangen und teilte mit „Nichts“.
Frau xxxxxformulierte dann Aha, ich dachte weil sie grade sagten „ ich drehe durch“.

Diese Äußerung fiel jedoch nicht durch Frau zzzz, welches sie auch sodann mitteilte, und wiederholte den gesprochenen Satz, welches ebenfalls mit einem „ Aha na dann „ kommentiert wurde, ging dann dazu über das „Gutachten“ lang und breit darzulegen, nachdem sie eine Durchschrift davon überreichte.

Meine Person überflog bereits inzwischen die weiteren Ausführungen in dem Gutachten, und hielt es für angebracht einen von einigen wesentlichen Punkten für das nachfolgende Gespräch zu markieren, welches dann wohl zum völligen Kontrollverlust seitens Frau xxxxx führte.

Sie griff meine Person sofort verbal an, ich solle so was unterlassen, ich solle die Provokationen sofort einstellen, und mich weder verbal noch körperlich provozierend verhalten, sonst hole Sie ihre Vorgesetzte, Team Leiterin.

Ich konnte den Ausfällen der Frau xxxxxx nur bedingt folgen, und verwies darauf dass ich als Beistand anwesend bin und lediglich eine Textpassage für später markiert habe, und sie möge doch bitte wenn sie damit bereits Probleme hat ihre Vorgesetzte zu dem „Gespräch“ hinzuholen.

Dies war plötzlich jedoch nicht mehr im Sinne von xxxxx und sie möchte jetzt weiter ausführen ohne nochmals unterbrochen zu werden, wobei es zu keiner Unterbrechung durch meiner Person kam.

Sie führte dann die Erläuterung des Gutachtens zu Ende.
Nach ihren Ausführungen sollte das Gutachten danach besprochen werden, was ich sodann als Beistand auch versuchte auf dem Weg zu bringen, jedoch erfolglos.
Das vorgelegte Gutachten welches auf drei Krankheitsmerkmale Bezug nimmt, ist fehlerhaft, und führt auf die wesentliche Erkrankung, hier Cluster Kopfschmerz mit nichts aus.


Dies wurde versucht mit sachlichen Argumenten unter Darlegung der Problematik der Krankheit Cluster Kopfschmerz. Es wurde auch darauf hingewiesen das Frau zzzzz einen Antrag auf Feststellung einer vorliegenden Schwerbehinderung stellen wird, und das bei der vorliegenden Verlaufsform der Erkrankung mit der Gewährung von 50-90 % zu rechnen ist.
All dies nahm Frau xxxxx mit immer wiederkehrenden Äußerungen wie „ was wollen sie jetzt von mir, und mir doch egal“ zur Kenntnis.

Da die sachlichen Argumente ihr wohl sodann nicht mehr zuträglich waren, äußerte sie sodann:“ mir ist das doch egal was sie mit dem Gutachten machen, machen sie doch damit was sie möchten“

Auf meine sodann erfolgte Eingabe, das es ja wohl jetzt darum geht wie mit diesem Gutachten nun umgegangen werden soll, welches offensichtlich schwerwiegende Mängel aufweist, sprang sie auf, um nunmehr doch Ihre Teamleiterin zu holen.

Diese erschien sodann, und es wurde nochmals durch mich der Sachverhalt kurz umrissen dargelegt.
Zwischenzeitlich erlitt Frau zzzz eine sogenannte Attacke, die Problematik des Clusterkopfschmerzes.

In dieser Phase, so trug ich auch wiederholt vor, ist Frau zzzz nicht ansprechbar, und auch kann ihr durch nichts geholfen werden, außer durch Gabe von Sauerstoff, oder Triptane, und das anschließende abwarten des Attackenendes.
Ich empfehle an dieser Stelle einmal bei youtube.de Cluster Kopfschmerz einzugeben. Auch empfehle ich die google Suche nach dem Begriff Clusterkopfschmerz.

Ich teilte wiederholt und mit Nachdruck mit das Frau zzzzz jetzt bitte in Ruhe gelassen wird, und man nichts unternehmen könne, in den nächsten rund 10 Minuten.

Dies ließ jedoch Frau xxx nicht davon abhalten ihrer Überzeugung folgend immer wieder Frau zzz ansprechen zu müssen, und ignorierte meine Aufforderung dies jetzt zu unterlassen, und sich zur Not bei Frau tttttt, die Zeugin beim Sozialgericht einer solchen Attacke wurde, zu informieren.

Durch die wiederholten Versuche aggressiv Frau zzzz zu Äußerungen zu bewegen, wurde ich ebenfalls ungehalten zumal ich ausreichend dargelegt hatte das dies jetzt in der Attackenphase zu unterlassen sei.

In der Zwischenzeit legte ich die Grund Problematik der Teamleiterin bzgl. Des Verhaltens von Frau xxxx dar, und auf dessen Nachfrage an Frau xxxxxwas sie dazu sagen würde, teilte diese mit „ich äußere mich da nicht zu“

Nach dem abklingen der Attacke wurde das Gespräch beendet, und vereinbart das einer neuer Termin stattfinden soll.

Insgesamt ist das Verhalten der Frau xxxxxxum es vorsichtig zu formulieren, merkwürdig, und nach hiesiger Ansicht erscheint diese nur bedingt geeignet zu sehen Publikumsverkehr Sach und fachgerecht umsetzen zu können und wollen.

Aus den vorgebrachten Sachverhalten war die hiermit eingereichte Dienstaufsichtsbeschwerde unumgänglich.

Da zu erwarten ist, dass bei einem erneuten Gespräch Frau xxxxxx gleiches Verhalten zeigt, und Frau zzzz unter dem dann auftretenden psychischen Stress weitere nicht notwendige und vermeidbare Attacken erleiden kann, die bei Kenntnis der vorliegenden Umstände der Krankheit, die sodann auch unter den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung fällt, wird hiermit dringend angeregt das ein anderer Sachbearbeiter zugeordnet wird.
 

ZynHH

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und nach hiesiger Ansicht erscheint diese nur bedingt geeignet zu sehen Publikumsverkehr Sach und fachgerecht umsetzen zu können und wollen.
Damit greifst du gleich mehrere Leute direkt an. Nämlich auch die direkten Vorgesetzten der SB. Darum würde ich das weglassen.



die sodann auch unter den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung fällt,
Solche Drohungen bringen nichts.
 
H

hanni

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Bevor du das so abschickst, solltest du eine Rechtschreibprüfung drüberlaufen lassen, sonst haste als nächstes ein Bewerbungstraining an der Backe.
Ein klein wenig sachlicher könnte es auch sein.
 

dat Thomas

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Hallo,

das ganze ist ein Rohentwurf, und ist aus bestimmten Gründen bedingt Sachlich.

Der Hinweis mit dem Straftatbestand ist keine Drohung, sondern Tatsache.
Das Sozialgericht, welches trotz gleichlautender Hinweise auf die persönlichen Anwesend von Frau Z. bestand,verzichtet in Zukunft auf das Erscheinen von Frau Z. nach dem die dortige Richterin eine Attacke miterleben durfte.
 
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