Nach Akteneinsicht - benötige ich Input (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Berenike1810

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Gestern nahm ich Akteneinsicht und meine Erwartungen haben sich bestätigt.

Zur Sache:

Termin im September 2011, AGH - Vorschlag. Beim Termin telefoniert Sabe ohrenscheinlich mit dem MT, ich hörte natürlich nur sie sprechen, im Übrigen war sie wirklich richtig frech mir gegenüber; ich blieb aber ruhig, nur einmal mußte ich dann doch lachen: Fahrtkosten zum Vorstellungstermin (ca. 17 Km von meinem Wohnort weg), rief sie: "„ja haben sie denn kein Fahrrad" ???“

Wieder zuhause rief ich diesen MT an ..... und siehe da: er beharrte darauf, mit Frau Sabe noch Nie telefoniert zu haben, schon gleich nicht „heute, um diese Uhrzeit (08:15 Uhr) er sei nämlich erst nach 09:30 Uhr gekommen. :icon_pause:

Per Einschreiben wandte ich mich an den MT, er rief mich dann an und beharrte weiterhin darauf, nicht telefoniert zu haben ! Wollte mich aber jetzt auf einmal kennenlernen, was dann nicht geklappt hat.

Frau Sabe habe ich mehrmals angeschrieben, auch per Mail und wollte wissen, mit wem sie telefoniert habe, in meiner Anwesenheit. Natürlich bekam ich keine schriftliche Antwort.

Dafür hat sie mich in Folge viermal angerufen (immer noch auf der Anrufliste gespeichert.) und schrie jedesmal auf diese Frage ins Telefon: mit Herrn MT !!!!!

Ich blieb ruhig und sagte: der war ja gar nicht da. Sie legte auf.

Von diesem Vorgang ist außer einer Bestätigung des Erhalts, der Fahrscheine, meinerseits und ein paar hingeschmierte Terminbemerkungen, ihrerseits, nichts vorhanden ! Weder im PC, noch in der papierenen Akte.

Kein Vermerk über ein Telefonat mit dem MT, keine Korrespondenz in dieser Sache.

Zur AE hatte ich alle relevanten Kopie’en der Schreiben dabei um zu vergleichen.

So nun bin ich am Hirnen; der Schriftverkehr und die Anrufe* (auf dem *Handy) zogen sich gute 6 Wochen hin und umfassen: vier Anrufe bei mir, 3 Mails, 3 x Briefpost >>>> rein garnichts abgelegt oder eingescannt !

Was würdet Ihr tun ?


Berenike
.
 

Berenike1810

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@Bethany,

i c h rufe grundsätzlich nicht an ! - Die haben meine Handy-Nummer und dieses Handy ist ca. 20 Stunden von 24 Stunden abgeschaltet.

In dieser Phase jedoch, ab Sept. 2011 hatte ich es absichtlich -wegen Frau Sabe- ganztägig an.

Und da ist sie, beim letzten Anruf tatsächlich erneut in eine ungeplante Falle getappt: jemand, nicht sie, mußte husten .... diese Situation nutzte ich aus und redete ebenfalls lauter: "...ich hoffe, sie haben einen Zuhörer im Raum, damit wenigstens der mal mitkriegt, wie sie mich anschreien und übrigens: der Herr MT, mit dem sie gestern erneut telefoniert haben wollen, ist immer noch in Urlaub".

Berenike
.
 
E

ExitUser

Gast
Was ist eigentlich daran NICHT zu verstehen, dass du mit dem Pack, egal wie die heißen, nicht telefonieren sollst?

Lass deine Handynummer beim Amt löschen.
 

Berenike1810

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Danke:icon_klatsch:, aber das ist nicht das "Input" das ich mir erhofft habe.

Vielleicht hat noch jemand einen anderen, neueren, Tipp.

Berenike
 

hartaber4

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Kann man sich drüber ärgern..... muss man aber (auf Dauer) nicht.

Da du nicht sanktioniert (oder ähnliches) wurdest..... ist das auch schwer auf dem Rechtsweg zu klären.

Lass es hinter dir.... bist nun eine Erfahrung reicher.

(wozu einen das JC einlädt, um dann vermeintlich mit dem MT zu telefonieren = Meldezweck nach § 59II/§309III ???)

Immer schön die FK geltend machen.... da steht dir der Rechtsweg ja offen.
 

Berenike1810

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Danke @hartaber4,

es geht mir darum, dass ich die fehlenden Unterlagen (die ich ja in Kopie besitze) dort abgeftet haben will.

Die fassungslose neue Sabe, welche mit mir die AE vorgenommen hat, wir haben also parallel gelesen, meinte "ich könne Beschwerde einreichen"; eine ordentliche Beschwerde als solche, finde ich, in Anbetracht der Zeitspanne, als nicht zielführend.

Im Moment denke ich eher an eine Einreichung über Nürnberg. (Ist dann ja auch eine Art "Beschwerde".)


Die Frage lautete:

"Was würdet Ihr tun"?:icon_kinn:

Berenike
.
 

Berenike1810

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@Rosenelfe,

...Alleine, wie meist, aber das ist kein Problem bei mir, ich bin gut vernetzt und nicht unbekannt.

Man kennt meine Ehrenämter und tolleriert diese mittlerweile.

Jetzt wollte ich ganz einfach nur wissen, wie Ihr euch, -in der bestehenden Situation, wie erläutert- verhalten würdet.

Berenike
.
 

ZynHH

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Ich habe gerade ein Verständnisproblem.

Wofür ist das wichtig, ob sie mit wem auch immer telefoniert hat?
Und warum muss der Vorgang des telefonierens unbedingt in die Akte?

Ich raff dat gerade nicht.
Welchen Vorteil hätteste du wenn dass in der Akte ist?
 
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Danke @hartaber4,

es geht mir darum, dass ich die fehlenden Unterlagen (die ich ja in Kopie besitze) dort abgeftet haben will.
hm, wie wäre es, wenn Du ein Schreiben verfassen würdest, das gleichzeitig als saftige Beschwerde zu erkennen ist, und dieses Schreiben zusammen mit den Unterlagen, die in der Akte fehlen, gegen Empfangsbestätigung dort abgibst?

Dann schreibst Du noch zuletzt in Fettbuchstaben:

Postverteilung:
1)
JV XXXXX bei Dir am Ort die Zweistelle

2)
Informativ an:
Hauptamt JC XXXX

3)
Nürnberg

Im Moment denke ich eher an eine Einreichung über Nürnberg. (Ist dann ja auch eine Art "Beschwerde".)

Die Frage lautete:

"Was würdet Ihr tun"?:icon_kinn:

Berenike


und natürlich alle Daten löschen lassen wie andere schon schrieben und Hände weg vom Tel. und Dir einen Beistand suchen - auch wenn Du viele Ehrenämter hast - die schützen Dich nicht - hast Du ja gerade eben erst erlebt - also wappne Dich für die Zukunft - Vertrauen ist gut - Schützen ist besser!
 

Berenike1810

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Ich habe gerade ein Verständnisproblem.

Wofür ist das wichtig, ob sie mit wem auch immer telefoniert hat?
Und warum muss der Vorgang des telefonierens unbedingt in die Akte?

Ich raff dat gerade nicht.
Welchen Vorteil hätteste du wenn dass in der Akte ist?


Weil die "Gnädige Frau" dieses Telefonat eindeutig geschauspielert hat ... und zwar durchaus bühnenreif !

Und wenn ich mir vorstelle, dass die Gnädige Frau Sabe, das öfter, vielleicht immer öfter macht, dann wird mir schlecht @ZynHH !!!

Und dann hätte ich gerne gewußt (sagte ich auch nach erfolgter AE zu'r neuen Sabe), ob es eine diesbezügliche Dienstanweisung geben mag.....

...kapito ....:icon_smile:


Berenike
.https://www.elo-forum.org/members/30233.html
 

pigbrother

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Wenn es Dich so ärgert dann mach erst mal eine Beschwerde mit Schilderung des Vorfalles an ihren Abteilungsleiter.

Dies müsste ja dann Aktenkundig werden.
 

AEMR

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Danke für den Bericht. Ich halte das leider für möglich, dass die Dame das Telefonat geschauspielert hat. Das behördliche Irreführen hat leider längst schauspielerisches Niveau bekommen; das ist menschenverachtend und, nicht erst auf lange Sicht, demokratiezersetzend. Derartig irregeführt zu werden ist eine Form von Gewalt! Und das darf laut Grundgesetz nicht sein.

Ja, vermutlich wird die Dame das kalkulierte Als-ob-Telefonat öfter mal machen; und damit würde für "die Ärmste" die Hemmschwellle ja auch sinken ... Gewohnheitstäterin sozusagen.

Interessant wäre, ob in Hinterzimmern der ARGEN eine regelrechte Schauspielschulung stattfindet, wie man Kunden am besten über den Tisch zieht und einschüchtert; da müsste mal jemand undercover recherchieren können - um im Sinne der bejahten Transparenz und des Rechtsstaats solche Skandale aufzudecken. Oder aber es geht ohne Schulung und sozusagen triebhaft; dann braucht der Vorgesetzte nur zu signalisieren: "Frau SB, Sie haben hier freie Hand, quälen Sie Ihre Kunden ein wenig." Auch ihrerseits stehen die SB ohne Frage von ihrem Vorgesetzten unter Druck, "erfolgreich" zu sein.

Ich bin ziemlich sicher, bei einem Maßnahmeträger, 2012, solche geschauspielerte Telefonate in großer Zahl erlebt zu haben. Wie gespenstisch gut Laien spielen können, war mir so noch gar nicht klar gewesen; und dass diese Einschüchterei im Staatsauftrag finanziert wird und letztlich staatsnah (mit heimlichen Absprachen zwischen JC und Maßnahmeträger?) gebilligt wird, wäre bzw. ist noch erschreckender.

Mit den SBs (gar im selben JC ... die stecken unter einer Decke) so etwas zu diskutieren ist wohl völlig ausweglos - das ist für uns sozusagen Feindseite, wir können nur möglichst viel und genau dokumentieren, außerdem soweit möglich vor dem Sozialgericht klagen oder eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben. Vielleicht nimmt das JC ohnehin Kundenbeschwerden, die nicht über Nürnberg / BfA oder Regionalstelle der BfA eingehen, überhaupt nicht mehr ernst.
 

Berenike1810

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So, ich habe am 17.09., per E-Übergabe an die GF geschrieben, kurz und knapp. Nämlich daß ich bei der AE festgestellt habe, daß diverse Schreiben fehlen und die Einträge in VerBis fehlerhaft sind und teilweise nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich habe mitgeteilt, daß die fehlenden Unterlagen sämtlich die Frage beinhalteten, "mit wem Frau Sabe, in meiner Anwesenheit telefoniert habe".

Ich bat darum die Akte bis zu meinem nächsten Besuch in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen. Davon möchte ich mich dann überzeugen.

Kopien habe ich nicht mitgeschickt.

Die Durchnummerierung habe mir zwischenzeitlich die neue Sabe per Mail zugesichert (am 31.08.12).

Nun habe ich eine Antwort von "Führungsberater" (??:icon_pause:) bekommen.

...."Ich habe ihre Beschwerde an die GF des JC xyz weitergeleitet. Sie erhalten von dort weitere Nachricht. Das Sekretariat der GF ereichen sie unter .....xyzxyz, Frau Sekretärin."

Na, da bin ich mal neugierig, wie das weitergeht.

Berenike
.

 

Berenike1810

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Update

17.10.2012, 18:02 Uhr - Anruf von Frau XYZ, Tel.: ......



Frau XYZ teilt mit, sie sei jetzt „neue TL“ und habe über die GF Frau ZYX, Herr YXZ, meine Beschwerde zu bearbeiten.

- Grandios !! Gestern waren es 4 Wochen, dass ich geschrieben habe.

Frau XYZ. erklärt, man habe überall und alles abgesucht und könne das fehlende Schreiben nicht finden.

Ich sage Frau XYZ, es handelt sich um mehrere Schreiben, Mail und postalische, und diese Schreiben haben alle etwas gemeinsam, nämlich meine Frage an Frau Sabe, "mit wem dieselbe, in meiner Anwesenheit, am 19.09.11, gegen 08:15 Uhr, telefoniert habe".

Herr MT, den sie angerufen haben will, beharrt darauf "nicht telefoniert zu haben, da er nämlich nicht im Hause gewesen sei".

Mir wird mitgeleilt, dass sich Frau Sabe nicht mehr an den Termin erinnern kann.
Und ausserdem auch nur ganz vorübergehend meine Sachbearbeiterin gewesen sei.

- Wie immer, ein Durchlaufender Posten.

Frau XYZ Teilt mit, "es habe interne Umzüge gegeben und dabei sei wohl etwas verlorengegangen’’ .... "sie wisse, dass das nicht passieren darf, aber leider sei das wohl passiert’’.

:icon_pause:

Ich frage nach den fehlerhaften VerBis - Einträgen und bekomme (sinngemäß) die Antwort "dass man das nicht mehr nachvollziehen könne’’.

Frau XYZ erklärt: "es wäre sehr bedauerlich, aber sie wolle mir doch Bescheid gegeben haben’’.

Ich sagte Frau XYZ, Ich möchte, das was sie mir eben geschildert habe, gerne schriftlich von ihr bekommen, was sie mir auch gleich zusicherte.

(Im Hintergrund hustet jemand...).:icon_dampf:

Ich versichere Frau XYZ., dass die Sache für mich so nicht abgeschlossen werden kann, da ich wissen möchte, wooo sensible Post, im Hause JC - .... Straße, hingelangt.

Dann ging das ganze Gespräch erneut von Vorne los ......

Ich unterbrach Frau XYZ. Und bat um Post.

:icon_dampf:

Berenike
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Berenike1810

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Also, ich schiebe das noch einmal nach oben.

Ich finde es bedauerlich, das ich in einem Forum, dem ich Jahre angehöre, keine Antwort bekomme.

Natürlich habe ich das Thema auch ander-orts gemailt, das steht mir zu, in Anbetracht meiner (ehrenamtlichen), jahrelangen, Tätigkeit.

Dankeschön !!

Berenike
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hartaber4

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Update

17.10.2012, 18:02 Uhr - Anruf von Frau XYZ, Tel.: ......



Dann ging das ganze Gespräch erneut von Vorne los ......

Ich unterbrach Frau XYZ. Und bat um Post.

:icon_dampf:

Berenike
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Du telefonierst mit dem JC?

Schade um die Zeit....

Warte mal auf die Post..... die anderen Mittel sind dir ja bekannt (ggf. Untätigkeitsklage, Feststellungsklage, Datenschutzbeauftragter, etc.)

Alles was nicht "justiziabel" ist, lohnt die Aufregung nicht.
 
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