Musterschreiben - Fristsetzung Arbeitszeugnis

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Hemdale

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Hallo,

vielleicht kann mir ja jemand dabei helfen, mit mir ein kurzes, knackiges & dennoch wirksames Schreiben aufzusetzen um an mein letztes Arbeitszeugnis zu kommen. Als Frist setze ich zwei Wochen. Wie könnte man es auch so formulieren, daß man ein "vernünftiges" bekommt mit allen wesentlichen Bestandteilen?

Gerne auch per PN.

Vielen Dank schon mal ...

MfG

Hemdale
 
J

James Bond 07

Gast
Guten Tag @Hemdale,

mache einen Entwurf und setzte ihn hier zum Anschauen rein
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

vielleicht kann mir ja jemand dabei helfen, mit mir ein kurzes, knackiges & dennoch wirksames Schreiben aufzusetzen um an mein letztes Arbeitszeugnis zu kommen. Als Frist setze ich zwei Wochen. Wie könnte man es auch so formulieren, daß man ein "vernünftiges" bekommt mit allen wesentlichen Bestandteilen?
...

Wie fordere ich ein Arbeitszeugnis nach?

Kein Link ohne Begleittext.
 

Hemdale

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Ich wüsste nicht mal wie man anfangen sollte, da ich sowas noch nie gebraucht habe ... hab zwar ein Musterschreiben gefunden, aber das ist ewig lange und klingt irgendwie etwas ... sorry ... gay.

Das hier ... Quelle: Anwaltskanzlei Diedrich, Berlin ...

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Arbeitsverhältnis bei Ihnen ist seit dem DATUM beendet. Ich habe daher gemäß § 109 Gewerbeordnung (GewO) einen Anspruch auf Erteilung eines schriftlichen Zeugnisses, dass Angaben über die Art und Dauer meiner Tätigkeit sowie über Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) enthält.

Das Zeugnis muss genaue und zuverlässige Angaben über die tatsächlich verrichtete Tätigkeit enthalten und die Leistungen durch eine wahrheitsgemäße, nach sachlichen Maßstäben ausgerichtete und nachprüfbare Gesamtbewertung beschreiben. Es darf nichts Falsches enthalten und nichts auslassen. Das Zeugnis muss zudem in sich schlüssig sein. Die einzelnen Abschnitte müssen aufeinander abgestimmt sein und dürfen keine Widersprüche enthalten.

Da ich bis heute kein solches Zeugnis erhalten habe, ich es jedoch für eine erfolgreiche Bewerbung dringend benötige, bitte ich sie, mir bis spätestens zum DATUM ein Zeugnis zu erteilen, das den genannten Anforderungen entspricht. Einen neuen Zeugnisentwurf füge ich als Formulierungsvorschlag bei. Sollte die Frist fruchtlos verstreichen, sehe ich keine andere Möglichkeit, als meinen berechtigten Anspruch gerichtlich durchzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen

UNTERSCHRIFT
Das ...

Da ich bis heute kein solches Zeugnis erhalten habe, ich es jedoch für eine erfolgreiche Bewerbung dringend benötige,
... klingt irgendwie vollkommen Banane.Da würde man zugeben, richtig auf das Zeugnis angewiesen zu sein. Das wollte ich vermeiden. Es soll alles mit Nachdruck geschehen, denn schließlich steht es mir so oder so zu.
 

KARLderWEHRER

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Hallo Hemdale,

vielleicht hilft dir nachfolgender Text. So hat mal für mich ein Fachanwalt für Arbeitsrecht ein Zeugnis für mich angefordert und seit dem habe ich diese (tolle) Vorlage.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bekanntlich endete meine Beschäftigung in Ihrem Hause bereits zum xx.xx.xxxx.

Gleichwohl haben Sie mi bis heute noch kein Arbeitszeugnis erteilt.

Ich fordere Sie deshalb auf, mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis - unter Aufnahme von Angaben über Leistung und Verhalten - zu erteilen uns setze Ihnen hierzu eine Frist bis zum xx.xx.xxxx.

Nach fruchtlosem Verstreichen der vorgenannten Frist, müsste ich meine Ansprüche mit gerichtlicher Hilfe durchsetzen (--> ist vielleicht noch zu aggresiv!)


MFG

Gruß
KdW
 

Hemdale

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Danke ... klingt doch schon mal gut. Sowas hab ich gemeint, kurz und knapp aber mit etwas Druck.
 
J

James Bond 07

Gast
Sehr geehrte Damen und Herren, ( oder wenn bekannt Herr SB xx )

mein Arbeitsverhältnis bei Ihnen ist seit dem DATUM beendet. Ich habe daher gemäß § 109 Gewerbeordnung (GewO) einen Anspruch auf Erteilung eines schriftlichen Zeugnisses, dass Angaben über die Art und Dauer meiner Tätigkeit sowie über Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) enthält.
Diesen Anspruch hast Du zwar aber ein Arbeitgeber muss nur dann ein Zeugnis ausstellen wenn der Arbeitnehmer eines angefordert hat und Du hast offensichtlich keines angefordert bei Ausscheiden?!

Das Zeugnis muss genaue und zuverlässige Angaben über die tatsächlich verrichtete Tätigkeit enthalten und die Leistungen durch eine wahrheitsgemäße, nach sachlichen Maßstäben ausgerichtete und nachprüfbare Gesamtbewertung beschreiben. Es darf nichts Falsches enthalten und nichts auslassen. Das Zeugnis muss zudem in sich schlüssig sein. Die einzelnen Abschnitte müssen aufeinander abgestimmt sein und dürfen keine Widersprüche enthalten.
Das nennt man ein "qualifiziertes Arbeitszeugnis".
Erst wenn
Dir ein solches vorliegt und Du einiges zu bemängeln hast kannst Du schreiben wie der Inhalt eines qualifiziertem Arbeitszeugnis aufgebaut sein muss.

Da ich bis heute kein solches Zeugnis erhalten habe, dass kannst Du nur schreiben wenn Du schon eines angefordert aber nicht bekommen hast sonst nicht
ich es jedoch für eine erfolgreiche Bewerbung dringend benötige, bitte ich sie, mir bis spätestens zum DATUM ein Zeugnis zu erteilen, das den genannten Anforderungen entspricht. Einen neuen Zeugnisentwurf füge ich als Formulierungsvorschlag bei. Sollte die Frist fruchtlos verstreichen, sehe ich keine andere Möglichkeit, als meinen berechtigten Anspruch gerichtlich durchzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen

UNTERSCHRIFT

Hinweis:
der Ausdruck: Beschäftigung ist ein passiver Ausdruck und entwertet Dich und Deine Leistungen- es sollte heissen: Tätigkeit

Du schreibst u.a., dass Du ein Zeugnis für Bewerbungen brauchst, daraus ist zu lesen, dass Du arbeitslos bist - wurde Dir gekündigt dann solltest Du überlegen was für ein Zeugnis Du anforderst.
Es gibt das "einfache Zeugnis" und es gibt das "qualifizierte Zeugnis"

Ein einfaches Zeugnis
besteht inhaltlich aus den Daten sprich, die Zeit Deiner Tätigkeit also von wann bis wann warst Du dort und als was warst Du dort angestellig etc.
Ein einfaches Zeugnis gibt keine Auskunft über Verhalten etc und wenn Dir gekündigt wurde ( ich will hier nichts wissen wegen warum und wieso ) solltest Du überlegen ob ein einfaches Zeugnis nicht angebracht ist. Das tirfft nicht bei einer betriebsbedingten Kündigung nicht zu!

Ein Qualifiziertes Zeugnis
gibt über alles Auskunft aber einmalige Fehlverhalten und Abmahnungen etc. dürfen nicht drin stehen. Weil aber ein Zeugnis der Wahrheit entsprechen muss weichen die Arbeitgeber auf sogenannte Geheim-Codes aus.
Zum Beispiel :Du wars zänkerisch mit Kollegen und hast Unfrieden gestifetet dann steht im Zeugnis: " Das Verhalten von Herrn.... gegenüber Vorgesetzten war stets einwandfrei" aber Kollegen werden nicht genannt = eine Leerstelle und das soll aussagen dass Du mit diesen nicht ausgekommen bist.
Oder es steht da: " Das Verhalten von Herrn xxx gegenüber Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war einwandfrei" das soll aussagen,dass Du sehr gut mit Kunden umgegangen bist ( daher stehn sie auch an erster Stelle der Reihenfolge ) und mit Kollegen ausgekommen bist jedoch nicht mir Vorgesetzten ( werden dann al letzter Stelle benannt- oder weggelassen = Leerstelle ).
Die richtige Reihenfolge ist: Vorgesetzte, Kunden ( wenn vorhanden ) Kollegen.
Wenn die Reihenfolge nicht stimmt sind das versteckte Hinweise - eben geheim- Codes - das Auskunft geben soll und die nur ein Fachmann versteht ( Personalchef SB ).

Hinweis:

Bei Untreue etc. muss das im Zeugnis stehen darüber gehen es etliche Urteile. Wenn d. Arbeitgeber das wohlwollend weglässt und es dann am neuen Arbeitsplatz zu Wiederholungen kommt kann der EX-AG haftbar gemacht werden für den Schaden der dadurch entstand und er kann angezeigt werden wegen Urkundenfälschung.
Daher überlegen,was für ein Zeugnis Du anfordern möchtest.

Vorschlag:

Absender


Empfänger ( an Personalabteilung und wenn bekannt an d. SB )
das sollte nachweislich bei der Firma eingehen also Faxen/Mailen oder Einschreiben/Rückschein

Betr.: Ausscheiden am xx.xx.2013
hier: Arbeitszeugnis

Sehr geehrte/r Frau/Herr SB - oder s.gehrte Damen und Herren,

meine tätigkeit in Ihrem Hause endete am xx.xx.2013 und am xx.xx.2013 habe ich Sie schriftlich gebeten, mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis auszustellen .
Da ich für Bewerbungen dringend ein Zeugnis benötige bitte ich, mir dieses unverzüglich - spätestens jedoch bis zum xx.xx.2013 zukommen zu lassen.

MfG verbleibt
Unterschrift
Oder:
meine Tätigkeit in Ihrem Hause endete am xx.xx.2013.
Hiermit bitte ich Sie, mir ein Arbeitszeugnis ( = einfaches Zeugnis ) auszustellen.
Da ich für Bewerbungen dringend ein Zeugnis benötige bitte ich, mir dieses unverzüglich - spätestens jedoch bis zum xx.xx.2013 zukommen zu lassen.

MfG verbleibt
Unterschrift

Sollte die Frist verstreichen ohne ein Echo dann mit Rechtsweg drohen.
 

Art 12 GG

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Wäre es noch ratsam, sich nach, sagen wir mal fünf Jahren nach Ausscheiden, ein Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen?
 
S

silka

Gast
Als Frist setze ich zwei Wochen. Wie könnte man es auch so formulieren, daß man ein "vernünftiges" bekommt mit allen wesentlichen Bestandteilen?
Das kannst du nicht erzwingen.
Wenn der AG nicht will oder nicht kann,muß nicht selten geklagt werden.
Es soll noch genügend AG geben, die es wirklich nicht können.
Oft aber wollen sie einfach nicht.
Je nachdem, kannst du auch eins selbst aufsetzen und um Unterschrift bis xx bitten.
Vielleicht ist der AG sogar erleichtert?

Brauchst du ein qualifiziertes Arbeitszeugnis?
 

KARLderWEHRER

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Hallo Art 12 GG,

nach meinem Kenntnisstand ist in den allermeisten Arbeitsverträgen eine Klausel enthalten, wonach alle Ansprüche nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses innerhalb von 3 Monaten geltend zu machen sind. Womöglich wäre der Anspruch auf ein Arbeitszeugnis dann verjährt. Nach 5 Jahren sind die Ansprüche ohnehin verjährt!

Gruß
KdW
 
S

silka

Gast
Nach 5 Jahren besteht kein Anspruch mehr auf ein Arbeitszeugnis.In vielen Arbeitsverträgen gibt es Ausschlussfristen.Ueberwiegend nach 6 Monaten
Aha.
Solche Ausschluß-§§ standen in meinem Arbeitsvertrag auch.
Ich habe mein mehr als wohlwollendes Arbeitszeugnis nach knapp 2 Jahren, letztlich mit anwaltlicher Unterstützung bekommen.
Deswegen:
Es kommt drauf an.

Von einem Bekannten weiß ich, daß der 4 Jahre sehr gut bei XX beschäftigt war, dann 1,5 Jahre selbständig, dann kurz a-los, dann jetzt wieder angestellt
Der hat ohne anwaltliche Hilfe vor kurzem noch sein Arbeitszeugnis von XX (ein ganz hervorragendes übrigens) bekommen.
Sein Chef bei XX war einfach derart luschig und durch den Wind und nie habhaft zu werden...
Manche Unternehmen oder Institutionen sind halt so.
Nicht alles geht immer stocksteif, aber ziemlich viel.
 
J

James Bond 07

Gast
Wäre es noch ratsam, sich nach, sagen wir mal fünf Jahren nach Ausscheiden, ein Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen?

Guten Tag @Art,

Deine Frage wurde schon ganz treffend in # 11 und 12 beantwortet.

Da ist nichts mehr auf dem Rechtsweg zu holen und die ArbGe begründen dies in erster Linie mit dem MTV und mit dem AV und damit, dass es unzumutbar ist sich nach 5 Jahren an Einzelheiten zu erinnern und damit, dass es innerbetrieblich immer wieder zum Wechsel einer Leitentenden Person kommt....

Sollte ein Zeugnis verloren gegangen oder sonst irgendwie unbrauchbar geworden sein kann auch nach 5 Jahren das Zeugnis erneut angefordert werden wenn es dringends benötigt wird - der Areitnehmer ist hierfür beweispflichtig und liegt dieser Beweis vor hat er Anspruch auf eine beglaubigte Kopie des Originals aus der Akte - keinen Anspruch hat er auf Neuausstellung im Original.
 
J

James Bond 07

Gast
Brauchst du ein qualifiziertes Arbeitszeugnis?

Guten Tag @silka,
heutzutage ist immer die erste Frage nach einem Arbeitszeugnis und hat man keines sagt das schon sehr viel aus.... oder warum hast Du nach knapp 2 Jahren ein Zeugnis bekommen und das mit Hilfe eines RAes?

Juristisch gesehen hat man nach Jahren keinen Anspruch mehr und bei einer Klage vor dem ArbG/ LArbG / BArbG würde man hoffungslos abblitzen .
Wenn man ein AZ nach vielen Jahren erstmals anfordert ist man auf das Wohlwollen des Arbeitgebers angewiesen und dafür braucht man dann auch keinen RA ....
 

Hemdale

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Danke für die Antworten.

Hatte diese Frau schon aufgefordert mir ein Arbeitszeugnis zu schicken. Deshalb werde ich es wohl so formulieren wie KARLderWEHRER, da ich eine Frist im Schreiben unterbringen möchte.
 
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Danke für die Antworten.

Hatte diese Frau schon aufgefordert mir ein Arbeitszeugnis zu schicken. Deshalb werde ich es wohl so formulieren wie KARLderWEHRER, da ich eine Frist im Schreiben unterbringen möchte.

Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet dir das Zeugnis zu übersenden.Das wirst du dir abholen müssen.Es gibt hier zu einige Gerichtsurteile.
 

Hemdale

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Auch wenn sie es nicht schicken würde ... kann man wenigstens mal davon ausgehen eine Antwort zu erhalten. Kann ja nicht hellsehen und wissen wann es fertig ist.

Und sagen wir mal so ... wenn ich da recht lange hinterherrennen müsste, kann sie sich das Ding in den Allerwertesten schieben. Ich laufe nicht hintererher bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Wenn is imnmer solche Probleme wegen einer eigentlich einfachen Sache gibt, dann reichts mir sowieso mal. Ich richte meine Leben nicht nach irgendwelchen Nasen aus, die mir Steine in den Weg legen wollen ... dafür ist es mir zu kurz und doch einfach noch zu wertvoll.
 
J

James Bond 07

Gast
Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet dir das Zeugnis zu übersenden.Das wirst du dir abholen müssen.Es gibt hier zu einige Gerichtsurteile.

Guten Tag @schweizer,
das ist richtig - es besteht die Holschuld aber ich kann mir nicht vorstellen dass die Firma darauf beharren wird sondern eher dass sie es per Post schickt .

@Hemald
sollte die First verstreichen rate ich an, noch eine Nachfrist ( 1 Woche ) zu geben mit dem Schlusssatz: " Gehen Sie bitte davon aus, dass ich ohne weiteres Anschreiben den Rechtsweg gehe sollte weder das erbetene Zeugnis noch sonst eine Nachricht bei mir eingegangen sein.

Und Du solltest in einem freundlichen Ton schreiben also nicht "auffordern" sondern "Bitten" und das "Fehler machen" der Firma überlassen.
Bedenke, dass Deine Schreiben dem Richter vorliegen werden und dieser wird diese auch analysieren und sollte es wegen der Verhaltensbeurteilung zum Streitpunkt kommen wird sich der Richter anhand Deiner Schreiben auch ein Bild machen.... also immer sachlich und freundlich bleiben - viel Erfolg!
 
E

ExitUser

Gast
Sein Chef bei XX war einfach derart luschig und durch den Wind und nie habhaft zu werden...

Jaja.

Manche Unternehmen oder Institutionen sind halt so.

Wenn man mit dem flotten Spruch auf den Lippen durch die nächste Türe kommt, ist es ja gut. Wenn nicht -> Arbeitsgericht
Denn irgendwann schreibt mal ein Mitarbeiter an das SBchen: "Bewerber weigerte sich, sein letztes Zeugnis vorzulegen."
 
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