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Muß SB die Umstände berücksichtigen??

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Nicht offen für weitere Antworten.

yuki

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#1
ein Hallo an alle,



Mal eine Grundsätzliche Frage.

Hat ein SB auf die individuellen Belange (Gegebenheiten, Umstände, etc.) des Hilfeemfängers Rücksicht zu nehmen (sprich: soll ein SB die Umstände bei Eingliederung berücksichtigen)

Oder kann ein SB die individuellen Umstände des Emfängers einfach so vom Tisch wischen (so nach dem Motto: "Es gibt keine gesetzliche Grundlage dies zu berücksichtigen")

gibts hierzu irgendwelche Urteile, Gesetze, Anweisungen?


Vielen Dank
Grüße
YUKI
 

Mario Nette

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#2
Na sicherlich, wobei natürlich zu prüfen ist, ob die Umstände und Gegebenheiten Relevanz hinsichtlich des angestrebten Ziels haben. Vielleicht magst du da etwas deutlicher werden.

Mario Nette
 

yuki

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#3
Hallo


Es geht um folgenden Fall:

http://www.elo-forum.org/einglieder...te-40-stundenm%DFnahme-selbst%E4ndigkeit.html


Im Grunde hat der selbständige Hilfeemfänger bei einem Termin dem FM erklärt:

1. ab Anfang Mai die Bewerbung zum Studium erfolgen wird (ist mittlerweile passiert)
2. Momentan ein Auftrag zu bearbeiten wäre, dass höchstwahrscheinlich dan Folgeaufträge folgen werden (tut es auch)
3. ein zusätzliches Projekt für einen größere Kundenkreis (Selbständigkeit) in Arbeit sei
4. für alles dringend Zeit benötigt werden würde und eine Maßnahme mit 40 Stunden/Woche zu viel seien, um neben der angebonen 40 Stundenmaßnahme alles (Selbstängikeit) zu schaffen

FM meinte dazu: "Der Gesetzgeben habe dafür keine Richtlinie geschaffen, daher müssen diese vorgebrachten Argumente nicht berücksichtigt werden" (werden sie auch nicht).


Grüße
YUKI
 

yuki

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#4
Ui

kann man diesen Tread nach ALG II verschieben, habe den hier versehendlich erstellt.

:icon_mad:

Danke
YUKI
 

Mario Nette

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#6
Der andere Thread war nicht hilfreich? Dort wurde u. a. erwähnt, dass die Maßnahme nicht hinreichend spezifiziert ist. Ferner steht dort, dass eine EGV aktuell bis 09.09.09 gilt (SBchen ist wohl ein Scherzkeks), obgleich sie unter Vorbehalt unterschrieben wurde.

Mario Nette
 

yuki

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#7
Es ist einfachso, dass wir mal eine grundsätzliche Klährung zumThema Berücksichtigung der Umstände haben wollten. Bzw. ich wollt halt wissen ob es da irgendwelche Vorschriften oder Gesetze gibt.

Ich meine, mir ist klar, dass die Dinge mit den ARGEn oder Optionskommunen nur in kooperation mit den ALG2-Empfäangern gelöst werden können. Aber mach das dennen mal klar...

Danke für antworten

Grüße
YUKI
 

yuki

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#8
Hallo,

wenn ich das alles richtig verstehe mit den EGVs, dann darf es keine zweite EGV geben, die neben einer bereits gültigen EGV besteht? Es sei denn die zweite EGV hebt die erste EGV in ihrer Gültigkeit vollständig auf, richtig?
 
E

ExitUser

Gast
#9
Auf der Homepage der Agentur für Arbeit stehen die Dienstanweisung. Da steht z.B., dass der SB ein profiling zu erstellen hat. Spätestens vor Abschluss einer EGV.

In dieses profiling gehören solche Daten rein. Da gehört alles rein was dich einschränkt und was du machen kannst. Es muss aber alles belegt sein.


1. ab Anfang Mai die Bewerbung zum Studium erfolgen wird (ist mittlerweile passiert)
Das muss er ins Profiling aufnehmen und berücksichtigen, wenn eine Studienbescheinigung vorliegt. Ansonsten kann das ja jeder behaupten.

2. Momentan ein Auftrag zu bearbeiten wäre, dass höchstwahrscheinlich dan Folgeaufträge folgen werden (tut es auch)
3. ein zusätzliches Projekt für einen größere Kundenkreis (Selbständigkeit) in Arbeit sei
4. für alles dringend Zeit benötigt werden würde und eine Maßnahme mit 40 Stunden/Woche zu viel seien, um neben der angebonen 40 Stundenmaßnahme alles (Selbstängikeit) zu schaffen
Das muss er nur berücksichtigen, wenn ein Attest, Bescheinigung oder sonst ein Nachweis vorliegt. Tut es aber nicht. Dann braucht er es nicht berücksichtigen.
 
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