Muss Probe gearbeitet werden?

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Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
Immer wieder der Wunsch der Arbeitgeber Probe zu arbeiten, wie geht ihr damit um?

Es mag bei manchen Situationen eine gute Sache sein, allerdings sind Arbeitgeber beim Proben so richtig auf den Geschmack gekommen, und da man nicht ehrenamtlich unterwegs ist, bleibt die Frage wie man damit umgeht.

Muss man tatsächlich jedes erwartete Probearbeiten machen?

Müssen diese vom Arbeitgeber bezahlt werden? Wenn ja, wie geht man da beim Vorstellungsgespräch vor?
 

vidar

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Moin @Jamaz,

Das sind die neuen „Spiele“ der Unternehmen, um eine Zeit lang kostenfreie Beschäftigte, ohne gleich den Abschluss eines Arbeitsverhältnis eingehen zu müssen, rekrutieren zu können. Viele Firmen nutzen diese Art der Personalbeschaffung aus, um hiermit kurzfristig den eigenen Personalengpas ausgleichen zu können. Gerade in den Urlaubszeiten treten diese Angebote verstärkt auf.

Folgendes wäre beispielsweise zu bedenken:

1. (Kranken) Versicherungspflicht während der Zeit klären
2. Falls ALG-1 oder ALG-2 Bezug mit dem Amt abklären bzw. von diesem genehmigen lassen
3. Wenn überhaupt Probearbeit, dann höchstens für 1-3 Tage
4. Wenn das Unternehmen eine längere Zeit fordern sollte, dann können sie dich auch gleich mit einer bis zu 6-monatigen Probezeit einstellen.
5. Eine Bezahlung gibt es allgemein nicht. Versuche aber die Fahrkosten zu verhandeln.
6. Du bist nicht an die Weisungen und Arbeitszeiten, die für die Festangestellten gelten, gebunden

Weitere Hinweise zum Thema gibt es hier: Probearbeiten: Tipps & Tricks - Arbeitsrecht 2019
.
 
G

Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
Eigentlich müßte es doch auch bei so einem Probearbeiten, Aufgabe des AG sein irgend etwas anzumelden, warum muss es überhaupt beim Jobcenter gemeldet werden. Auch muss eine Probearbeiten in der Regel bezahlt werden, wenn verlangt wird, dass mitgearbeitet wird, nur wie sollte man das beweisen?

Das sind die neuen „Spiele“ der Unternehmen,

Nicht nur das, es geht dabei auch oft um die persönlichen Finanzen des Bewerbers.
 
E

ExUser 2606

Gast
Mir ist das schon Ende der Achtziger passiert, dass ein Steuerberater meinte, ich könnte dann ja mal 4 Wochen zur Probe umsonst bei ihm arbeiten. Als ich ihn fragte, wovon ich dann leben soll, meinte der kackfrech, ich bräuchte das dem Arbeitsamt ja nicht zu sagen, dann würde ich weiter mein Arbeitslosengeld bekommen. Ich habe mich umgedreht und bin gegangen, war sowieso ein komischer Laden.
 

vidar

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Eigentlich müßte es doch auch bei so einem Probearbeiten, Aufgabe des AG sein irgend etwas anzumelden,
Nee, muss er nicht. Nur wenn vertraglich ein Arbeitsverhältnis vereinbart worden ist, dann ist es auch meldepflichtig.
... warum muss es überhaupt beim Jobcenter gemeldet werden.
Allein schon aus versicherungsrechtlichen Gründen, sofern du hier Leistungen beziehen solltest
Auch muss eine Probearbeiten in der Regel bezahlt werden,
Wo steht das? Ansonsten ggf. höchstens nur dann, wenn du komplett in den fachbezogenen Arbeitsleistungsprozess - analog der Festangestellten - mit eingebunden worden bist.
.
 
G

Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
Ansonsten ggf. höchstens nur dann, wenn du komplett in den fachbezogenen Arbeitsleistungsprozess - analog der Festangestellten - mit eingebunden worden bist.

Was oft so ist, deshalb bleibt die Frage der Beweise, um seine Rechte in Anspruch nehmen zu können. Selbst wenn auch nur ein einzelner Tag bezahlt werden würde, macht sich das auch im Sozialsystem bezahlt.
 

vidar

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Schreibe täglich ein Arbeitstagebuch in das du zeitlich (minutiös) genau alle verrichten Tätigkeiten ausführlich niederschreibst.
.
 

specht59

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Ich würde das nicht machen (bin aber ALG1). Dafür ist die Probezeit erfunden wurden, innerhalb derer beide Seiten sehr kurzfristig kündigen können, wenn sie sehen, das ist doch nichts.
Aber wie ist es rechtlich? Ist man auf der scheren Seite wenn man sagt: ich bin bereit einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, aber Probearbeit mache ich nicht.
 

Lucky Luke

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Man sollte in Bezug auf "Probearbeit" differenzieren. Was natürlich gar nicht geht, sind so Dinge wie sie KerstinK beschrieben hat: vier Wochen (für "lau") und dann einen feuchten Händedruck und tschüss...
Jedewede Probearbeit (eines ALG1 oder 2-Empfängers) muss auch zwingend mit dem JC bzw. der AfA besprochen bzw. genehmigt werden. Allein schon wegen BG/GKV/Versicherungsschutz etc. Hier sind für einen (ausgebildeten,erwachsenen ) AN auch max. 3-5 Tage völlig ausreichend, um die Eignung/Vorstellungen für den Arbeitsplatz - von beide Seiten!!!- abschätzen zu können.
Was die Bezahlung hierfür angeht bitte nicht vergessen: es gibt die Leistung vom "Amt". Ja, Aufschrei - aber z.B. bei einer Wiedereingliederung ( nach längerer Krankheit) gibt es auch "nur" Krankengeldbezug von der GKV und kein Arbeitsentgelt!
So es ein guter Job und ein seriöses Unternehmen ist, würde ich mich da darauf einlassen (im gewerblichen Bereich), bei kfm./techn. Berufen ist Probearbeit sowieso eher unüblich...

Bei Ausbildungsverhältnissen halte ich persönlich (in allen Bereichen!) eine kurze (3-5 Tage) Probearbeitszeit sogar für unabdingbar, was ich da schon erlebt habe spottet jeder Beschreibung. Was das für ein Terz ist, einen Ausbildungsvertrag (und die entsprechenden Anmeldungen für Berufsschule, Üba, ZVK, GKV usw.) wieder zu stornieren, wenn Bub oder Mädel dann am zweiten Tag nach Ausbildungsbeginn halt nicht mehr erscheint.... Wer's nicht selbst erlebt hat, macht sich kein Bild 😤

Grundsätzlich: ein Mensch in "Probearbeit" macht - in aller Regel - Mehrarbeit für die bereits dort Beschäftigten, genauso wie ein Praktikant. Er hilft weissgott nicht, Arbeitsspitzen bei Hochkonjunktur abzufangen und dem AG "Geld" zu sparen. Sowas könnte ich mir theoretisch höchstens bei ganz "tumben" Beschäftigungen vorstellen, wie z.B. Erdhaufen von A nach B umzuschaufeln...

Und ich weiss von was ich rede - manches Mal musste ich Kollegen regelrecht dazu verdonnern 👿 einen Praktikanten/potentiellen Azubi "an die Hand" zu nehmen...

Fazit: NICHT JEDE PROBEARBEIT ist eine Schikane/Zumutung, schaut genau hin, manches Mal ergeben sich daraus echte Chancen 👍und dann wäre es kontraproduktiv, diese nicht zu nutzen.
 

LoteHana

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Ich muß auch gerade probearbeiten und mir gefällt das auch nicht, zumal das im Elektro-Handwerk ist, und ich im ersten Monat eine Kündigungsfrist von 1 Tag habe. Also wozu braucht man da noch eine Probearbeit? - Das Dumme an der Probearbeit ist, daß man es dem Amt mitteilen muß. Wenn es einem dann in der Firma nicht gefällt und man unterschreibt den Arbeitsvertrag nicht, dann kann man eine Sperre bekommen. Sogesehen ist das Probearbeiten nur eine Probe für den AG, nicht für den AN. - Ich hatte mal einen AG, der hat das anders gemacht und mir zunächst eine Mitarbeit auf 450,-€-Basis angeboten. Wohlwissend, daß das vom Alg abgezogen wird, wenn es über 160,-€ hinausgeht, haben wir eben nur so viele Stunden gemacht, daß ich 160,-€ dazuverdient habe. Das war ok. Und anschließend war ich frei, mich für oder gegen eine ständige Mitarbeit zu entscheiden.
 

vidar

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Moin @LoteHana,
Ich muß auch gerade probearbeiten und mir gefällt das auch nicht, zumal das im Elektro-Handwerk ist, und ich im ersten Monat eine Kündigungsfrist von 1 Tag habe.
Was ist das denn für ein Arbeitsvertrag? Eine Kündigungsfrist von einen Tag entspricht nicht der Rechtsgrundlage. § 622 BGB - Einzelnorm
Das Dumme an der Probearbeit ist, daß man es dem Amt mitteilen muß.
Was auch aus versicherungsrechtlichen Gründen korrekt. Siehe hiezu auch den Hinweis von @Lucky Luke unter #9
Ich hatte mal einen AG, der hat das anders gemacht und mir zunächst eine Mitarbeit auf 450,-€-Basis angeboten.Das war ok. Und anschließend war ich frei, mich für oder gegen eine ständige Mitarbeit zu entscheiden.
Falls der Job nicht befristet gewesen war, hätte, wenn du selbst den Job aufgeben hättest, das JC auch hinterfragen können warum das Beschäftigungsverhältnis von dir beendet worden ist.
.
 
E

ExUser 2606

Gast
Das Problem ist einfach, dass es ausartet und ausgenutzt wird.

Meine Nichte ist Geschäftsführerin in eienr Buchhandlung und lässt die neuen Azubis auch einen Tag Probearbeiten, einfach , um sie mal ohne Mama und Papa im Schlepptau zu erleben. Mein Neffe hat seien Ausbildungsplatz nach einem 12-tägigen Praktikum bekommen, alles okay.

Aber als ic mic 2017 bei der AfA melden musste, drückte mir die Vermittlungsfachkraft in eunserem ersten und einzigen Gespräch gleich einen Flyer in die Hand. Für Behinderte gibt es die Möglichkeit von Probearbeistverhältnissen über mehrrere Monate! Das war auch der einzige Reibungspunkt, den ich mit ihr hatte. SOwas ist einfach nicht okay. Der Kündigugsschutz für Schwerbehinderte greift doch sowiesoerst nach 6 Monaten. s mag ja sein, dass es Menschen gibt, die länger brauchen, um sich in ein Arbeitsverhältnis einzufunden, sei es nach langer Erwerbslosigkeit oder wegen einer Behinderung oder sonstwas, aber es gibt die Möglichkeit einer Probezeit von bis zu 6 Monaten und es gibt Einarbeitungszuschüsse. Reicht das denn immer noch nicht? Muss man demnächst noch Geld mitbringen, um arbeiten zu dürfen?

Wer deie Arbeistkräfte, de er für sein Unternehmen braucht, nicht bezahlen lkann, der ollte mal schauen, ob er die erforderlichen Fähigkeiten besitzt, eine Firma zu führen. Notfalls muss man dann eben den Laden wieder zumachen, wenn es nicht funktioniert.
 

LoteHana

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Hallo vidar,
im Elektrohandwerk gibt es einen Tarifvertrag laut dem eine Kündigungsfrist von 1 Tag in den ersten 4 Wochen zulässig ist. Das hatte ich schon öfter, und da ist man auch ganz schnell wieder draußen. Schon mehrfach erlebt.

Das mit dem Job auf 450,-€-Basis dürfte aber bei Alg1, wenn man eh nur 160,-€ im Monat verdient, keine Sperre geben, wenn man ihn selber kündigt, oder sehe ich das falsch? Bei Alg2 wird das wohl anders sein.
 

Hannes63

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Einfach mal den jeweiligen Arbeitgeber oder SB fragen in welchem Gesetz du etwas über die "sogenannte Probearbeit" nachlesen kannst.
Sie werden dir kein Gesetz nennen können.
Von daher es gibt vom Gesetz her keine "Probearbeit", dies wurde nur von Arbeitgebern erfunden und die SB in den JC spielen natürlich gerne mit.
Aber du musst ja nicht mitspielen, etwas was nicht gesetzlich geregelt ist kann auch nicht für jemanden verpflichtend sein.
 

SB Feind

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Guten Abend.

Mir wurde auch mal ein 2 Wöchiges Probe arbeiten angeboten. Ich habe den Personaler dann gefragt ob er hier ohne Bezahlung arbeiten würde. Er darauf mit Nein geantwortet, ich sagte dann warum sollte ich dann unbezahlt arbeiten und das ich auch Miete und alles zahlen muss. Er meinte das man dann das ich und auch er schauen kann ob das zwischen uns passen könnte. Ich sagte darauf es gibt die bei einem Arbeitsverhältnis die Probezeit von bis zu 6 Monaten um zu schauen ob man längerfristig zusammen arbeiten könnte. Ich habe das Gespräch dann beendet das wir nicht zusammen kommen werden aufgrund der unentgeltlichen Bezahlung und ich arbeiten gehe um Geld zu verdienen.
 

Badener

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Hallo,
ich bin nach wie vor der Meinung das ein Probearbeiten (max. 3 Tage!) keine schlechte Sache ist.
Man kann einfach sehen ob "es" passt sowohl für den AN als auch AG.
Habe das (wenn überhaupt) ganz kurzfristig beim Amt gemeldet, sicher wurde dann auch mal gefragt war darauf wurde.
Habe dann erklärt warum es nix war (meist vom AG aus eine Absage ;-) ).
Einmal wurde ich eingestellt, da wurden mir die 2 Probetage als Arbeitszeit angerechnet.
LG
 
G

Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
So es ein guter Job und ein seriöses Unternehmen ist, würde ich mich da darauf einlassen (im gewerblichen Bereich), bei kfm./techn. Berufen ist Probearbeit sowieso eher unüblich...


Ein Probearbeiten ist eigentlich nur "ein über die Schulter schauen", was du meinst ist ein mitarbeiten, was wiederum bezahlt sein muss, und deshalb ist es schon nicht seriös, ganz gleich welches Unternehmen.

Und so wie Lote Hana schon schrieb, es werden welche erwartet, wo es absolut daneben ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 63723

Gast
Ein Probearbeiten ist eigentlich nur "ein über die Schulter schauen", was du meinst ist ein mitarbeiten, was wiederum bezahlt sein muss, und deshalb ist es schon nicht seriös, ganz gleich welches Unternehmen.

Über die Schulter schauen, das macht man eigentlich bei einem Praktikum.
Probearbeiten kann schon mitarbeiten auf Weisungen des Vorgesetzten bedeuten, und muss dann auch dementsprechend vergütet werden.

Probearbeit: Tipps sowie absolute No-Gos für Bewerber » arbeits-abc.de
 

Matt45

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Jeder sollte schon bei der Bewerbung wissen, ob es Sinn machen konnte einen Tag(maximal) Probe zu arbeiten.

In bestimmten Branchen bzw. Arbeitgebern kann es Sinn machen, dies trifft aber vermutlich auf die wenigsten Stellen zu.
 

Zermürbt38

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Über die Schulter schauen, das macht man eigentlich bei einem Praktikum.
Nein das macht man bei einer Hospitation oder besser gesagt bei einem Schnuppertag und hat weder was mit einem Tag Probearbeiten noch was mit einem Praktikum zu tun. In diesem Fall ist man einfach nur zu Gast, schaut zu und lernt die Arbeitsabläufe kennen. Darf aber nichts machen.

In diesem Sinne verwechselt nicht eine Hospitation und Schnuppertag mit einer Probearbeit oder einem Praktikum. Das sind verschiedene paar Schuhe.
 
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hemme

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Guten Abend.

Mir wurde auch mal ein 2 Wöchiges Probe arbeiten angeboten. Ich habe den Personaler dann gefragt ob er hier ohne Bezahlung arbeiten würde. Er darauf mit Nein geantwortet, ich sagte dann warum sollte ich dann unbezahlt arbeiten und das ich auch Miete und alles zahlen muss. Er meinte das man dann das ich und auch er schauen kann ob das zwischen uns passen könnte. Ich sagte darauf es gibt die bei einem Arbeitsverhältnis die Probezeit von bis zu 6 Monaten um zu schauen ob man längerfristig zusammen arbeiten könnte. Ich habe das Gespräch dann beendet das wir nicht zusammen kommen werden aufgrund der unentgeltlichen Bezahlung und ich arbeiten gehe um Geld zu verdienen.


das sollten alle so handhaben. Es gibt ein autoteilehandel möbus mit vielen Filialen. Dieser kann vor Geld nicht mehr gerade laufen sagte ein ihm eng Vertrauter und lässt Menschen für sich wochenlang ohne Entgelt fahren und zieht sie zur Rechenschaft, wenn sie pinkeln gehen.
Wie kann soetwas vom Arbeitsamt tolleriert werden? Schmiert der da welche?????????????????????????????????
Achtung, Achtung, Achtung

Hallo vidar,
im Elektrohandwerk gibt es einen Tarifvertrag laut dem eine Kündigungsfrist von 1 Tag in den ersten 4 Wochen zulässig ist. Das hatte ich schon öfter, und da ist man auch ganz schnell wieder draußen. Schon mehrfach erlebt.

Das mit dem Job auf 450,-€-Basis dürfte aber bei Alg1, wenn man eh nur 160,-€ im Monat verdient, keine Sperre geben, wenn man ihn selber kündigt, oder sehe ich das falsch? Bei Alg2 wird das wohl anders sein.

wie geht das mit 450 € und dann nur 160 raus? Und welchen Unterschied gibt es bei ALG 1 und 2 dabei?
sorry, muss echt fragen


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hemme

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Hallo,
ich bin nach wie vor der Meinung das ein Probearbeiten (max. 3 Tage!) keine schlechte Sache ist.
Man kann einfach sehen ob "es" passt sowohl für den AN als auch AG.
Habe das (wenn überhaupt) ganz kurzfristig beim Amt gemeldet, sicher wurde dann auch mal gefragt war darauf wurde.
Habe dann erklärt warum es nix war (meist vom AG aus eine Absage ;-) ).
Einmal wurde ich eingestellt, da wurden mir die 2 Probetage als Arbeitszeit angerechnet.
LG
diese selbstschädigenden Einsichten sind anstrengend. Glaubt einer, dass Banker, Politische und Manager nur 1 sekunde einer Tätigkeit nachgehen?

Mir ist das schon Ende der Achtziger passiert, dass ein Steuerberater meinte, ich könnte dann ja mal 4 Wochen zur Probe umsonst bei ihm arbeiten. Als ich ihn fragte, wovon ich dann leben soll, meinte der kackfrech, ich bräuchte das dem Arbeitsamt ja nicht zu sagen, dann würde ich weiter mein Arbeitslosengeld bekommen. Ich habe mich umgedreht und bin gegangen, war sowieso ein komischer Laden.
solche Typen gleich öffentlich machen, überall, diese Schmarotzer

ein autoteilehandel möbus mit vielen Filialen lässt Menschen für sich wochenlang ohne Entgelt fahren und zieht sie zur Rechenschaft, wenn sie pausierend anhalten.
Ob da vom Arbeitsamt jemand etwas davon weiß? Besticht dieser Mensch da welche????????????
Äußerste Vorsicht bei Zuweisungen zu diesem.


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