Muss man sich auf einen VV bewerben für die Montage weit ausserhalb vom Wohnort?

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Pinnarone

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einen Job (Vermittlungsvorschlag) anehmen wo man auf Montage arbeiten müsste bzw. mehrere Tage von zu Hause weg ist. Versteht mich nicht falsch möchte ja zu einer Beschäftigung kommen, aber ich habe Familie und möchte es deswegen nicht wahrnehmen. Hat jemand Erfahrungen gemacht mit solchen Jobangeboten ? Möchte nicht deswegen eine Sanktion erhalten.


MFG
 

AsbachUralt

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Natürlich muss man auch einen Montage-Job annehmen.
Die meisten Monteure, Seeleute, Fernfahrer, Außendienstler u.v.a., die nicht täglich die Füße unter den eigenen Tisch stellen können, haben ebenfalls Familie.
Und wenn die Arbeit angemessen bezahlt wird, hat sogar die ganze Familie etwas davon.
Nur für einen Hungerlohn sollte man es nicht machen.
 
G

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Gast
Ist aber nicht jedermanns Sache, mit Fremden das Zimmer zu teilen. Wem es liegt und gefällt, ja, aber es kann niemand gezwungen werden.
 

krohne444

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hi
du musst halt alles annehmen was zumutbar ist. Und genau da ist der Spielraum . Was ist zumutbar gerade bei Familie. Wenn du einen Sachbearbeiter hast der über .. geht dann drückt er dir eine Sperre rein und du musst Klagen und dann sehen was das Gericht dazu sagt .

Aber man kann doch dem Ag beim Vorstellungsgespräch wenn es dazu kommt doch mal Andeuten , dass wenn Kinder da sind sie öfters Krank sind /Schulprobleme und deine Frau auch nicht alles machen kann und du darum öfters Kurzfristig Fehlst usw. Und da kann keiner was wollen weil das ist ja Gesetz sich dann um kranke Kinder kümmern usw.
 

avalanche

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Montage weit auswärts geht nur bei deutlich höherem Stundenlohn und nur für einen überschaubaren Zeitraum außerhalb der Leiharbeit.

Bei mir auf der Baustelle in HH, Sandtorkai (neben Elfi) sind sechs LAN aus Leipsch. Heute morgen gegen 1 Uhr losgefahren, schieben dann 10,25h/Tag netto, Gruppenunterkunft für 30€/Arbeitstag Auslöse, dazu Bahnticket für die Hin- und Rückfahrt. Geknechtet wird von Mo - Do, aufgeschrieben wegen Auslöse wird von Mo bis Fr (?), heißt es.

Auslöse und Fahrtkarten sind im voraus aufzubringen und sollen dann später steuerfrei erstattet werden, sagt die ZAF. Ob das stimmt?

Einer von den Jungs ist geschieden und es soll eine Unterhaltspfändung gegen ihn anhängig gewesen sein. Seine steuerfreien Erstattungen der Vorleistungen wurden als Einkommen gewertet und entsprechend gepfändet, wird erzählt. Ob es stimmt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber wir haben ihn nur bis Ende Januar gesehen, im Februar ist er nicht mehr gekommen.

Ich sach nur: Hände weg von Montage, insbesondere in der ZA.

ave
 
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