muss jetzt zur sachbearbeiterin für "problemfälle", depressionen...

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hutzelmann77

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hallo

neben meinen vielen kleinen anderen problemen mit vermieter, ex-frau und depressionen bin ich ja immer noch leistungsempfänger vom jobcenter...

nachdem ich mit meiner sachbearbeiterin ja schon einige probleme hatte obwohl ich ihr mit meiner depressiven erkrankung nie etwas vorgelogen hatte und auch beim amtsarzt war und der mir bestätigt hatte das ich für schichtarbeit oder nachtschicht nicht geignet bin( mir seltsamerweise aber keine umschulung genehmigt wird, obwohl ein nachtarbeitverbot für einen gelernten bäcker wenig sinnvoll ist...), und sie mich wohl trotzdem als "faulenzer" einstufte und mir das auch zu verstehen gab...bekomme ich nun wohl eine neue sachbearbeiterin.
nach auskunft eines freundes der in unserem jobcenter als "security" arbeitet, ist die neue SB im haus als spezialist für "problemfälle" bekannt, was auch immer das heissen soll...
ich hab nun leicht panik vor dem ersten termin nächste woche und hab angst davor das ich ihr nun meine ganze depressionsgeschichte und meine aktuellen probleme mit wohnungsnot und dem ganzen anderen jetzt gross erklären muss und dabei wieder in tränen ausbreche, ich weiss nicht ob ich dem druck jetzt gewachsen bin.
meine therapie hab ich die letzten monate auch schleifen lassen um die ganzen anderen baustellen hinter mich zu bringen...

hat jemand ein paar tips für mich wie ich der neuen SB nun am besten gegenübertrete und was ich nun zu erwarten habe?
 

Kaleika

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hallo

neben meinen vielen kleinen anderen problemen mit vermieter, ex-frau und depressionen bin ich ja immer noch leistungsempfänger vom jobcenter...

nachdem ich mit meiner sachbearbeiterin ja schon einige probleme hatte obwohl ich ihr mit meiner depressiven erkrankung nie etwas vorgelogen hatte und auch beim amtsarzt war und der mir bestätigt hatte das ich für schichtarbeit oder nachtschicht nicht geignet bin( mir seltsamerweise aber keine umschulung genehmigt wird, obwohl ein nachtarbeitverbot für einen gelernten bäcker wenig sinnvoll ist...), und sie mich wohl trotzdem als "faulenzer" einstufte und mir das auch zu verstehen gab...bekomme ich nun wohl eine neue sachbearbeiterin.
nach auskunft eines freundes der in unserem jobcenter als "security" arbeitet, ist die neue SB im haus als spezialist für "problemfälle" bekannt, was auch immer das heissen soll...
ich hab nun leicht panik vor dem ersten termin nächste woche und hab angst davor das ich ihr nun meine ganze depressionsgeschichte und meine aktuellen probleme mit wohnungsnot und dem ganzen anderen jetzt gross erklären muss und dabei wieder in tränen ausbreche, ich weiss nicht ob ich dem druck jetzt gewachsen bin.
meine therapie hab ich die letzten monate auch schleifen lassen um die ganzen anderen baustellen hinter mich zu bringen...

hat jemand ein paar tips für mich wie ich der neuen SB nun am besten gegenübertrete und was ich nun zu erwarten habe?

Eine Sachbearbeiterin ist keine Fachfrau für Depressionen.
Diese Problematik solltest Du also nicht dort besprechen, sondern mit dem Arzt/der Ärztin Deines Vertrauens!
 

hutzelmann77

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nochn paar infos damit ihr euch nicht durch meine anderen threads wühlen müsst...

bin geschieden und hab zwei kinder, bei denen es aktuell streitereien mit meiner ex bezüglich des umgangsrechts gibt, da die kinder so oft bei mir sind das sie keinen unterhaltsvorschuss mehr bekommt, deshalb entzieht sie mir jetzt die kinder und lässt sie von anderen betreuen damit sie weiter uvs bekommt...das ganze wird nun schon anwaltlich betreut
zudem bin ich von obdachlosigkeit bedroht, da mein vermieter mir die wohnung kündigen will(angeblicher eigenbedarf) und ich keine andere wohnung bekomme, unter anderem auch durch meine katastrophale schufa....
auch da hab ich anwaltsuntrrstützung.

seit 2009 bin ich in unregelmässigen abständen wegen depressionen in behandlung und nehme zeitweise auch medikamente, das hab ich jetzt in den letzten monaten alles schleifen lassen, und ich merke auch das ich so langsam wieder immer öfter abschalte und alles hängen lasse, also muss ich unbedingt wieder an meine medikamente ran

es ist so schwer zu erklären, mir gehen so viele probleme im kopf rum und rauben mir den schlaf, aber trotzdem fehlt mir einfach der "wille", das alles entschieden anzugehen.unter druck klappe ich direkt ein und bekomme nichts mehr hin
 
E

ExitUser

Gast
... nach auskunft eines freundes der in unserem jobcenter als "security" arbeitet, ist die neue SB im haus als spezialist für "problemfälle" bekannt, was auch immer das heissen soll ...

Es ist davon auszugehen, dass Du dem Fallmanagement "zugeführt" wurdest. Neben der ganz speziellen Art des Zugehens / Eingehens auf den Erwerbslosen können Dir besondere Hilfestellungen angeboten werden:

§ 16a SGB II Kommunale Eingliederungsleistungen

Zur Verwirklichung einer ganzheitlichen und umfassenden Betreuung und Unterstützung bei der Eingliederung in Arbeit können die folgenden Leistungen, die für die Eingliederung der oder des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in das Erwerbsleben erforderlich sind, erbracht werden: 1.die Betreuung minderjähriger oder behinderter Kinder oder die häusliche Pflege von Angehörigen,
2.die Schuldnerberatung,
3.die psychosoziale Betreuung,
4.die Suchtberatung.
Bei allem Amtsgewäsch solltest Du nie aus den Augen verlieren, dass es um die Bereinigung von Statistiken und um den Arbeitsplatz der AA-MA geht; Dein pers. Wohlergehen ist hier belanglos. Alles was Du dort von Dir preisgibst, wird gegen Dich verwendet werden!

Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement - www.arbeitsagentur.de

Die blauen Augen kann man also getrost zu hause lassen. Ob und wie viel Du für Dich aus dieser Sonderbehandlung mitnimmst, liegt bei Dir. Wer weiß, vielleicht hilft's Dir sogar.
 
S

Steamhammer

Gast
hallo

neben meinen vielen kleinen anderen problemen mit vermieter, ex-frau und depressionen bin ich ja immer noch leistungsempfänger vom jobcenter...

nachdem ich mit meiner sachbearbeiterin ja schon einige probleme hatte obwohl ich ihr mit meiner depressiven erkrankung nie etwas vorgelogen hatte und auch beim amtsarzt war und der mir bestätigt hatte das ich für schichtarbeit oder nachtschicht nicht geignet bin( mir seltsamerweise aber keine umschulung genehmigt wird, obwohl ein nachtarbeitverbot für einen gelernten bäcker wenig sinnvoll ist...), und sie mich wohl trotzdem als "faulenzer" einstufte und mir das auch zu verstehen gab...bekomme ich nun wohl eine neue sachbearbeiterin.
nach auskunft eines freundes der in unserem jobcenter als "security" arbeitet, ist die neue SB im haus als spezialist für "problemfälle" bekannt, was auch immer das heissen soll...
ich hab nun leicht panik vor dem ersten termin nächste woche und hab angst davor das ich ihr nun meine ganze depressionsgeschichte und meine aktuellen probleme mit wohnungsnot und dem ganzen anderen jetzt gross erklären muss und dabei wieder in tränen ausbreche, ich weiss nicht ob ich dem druck jetzt gewachsen bin.
meine therapie hab ich die letzten monate auch schleifen lassen um die ganzen anderen baustellen hinter mich zu bringen...

hat jemand ein paar tips für mich wie ich der neuen SB nun am besten gegenübertrete und was ich nun zu erwarten habe?

Du hast erstmal die Einschränkungen in der sog. "Vermittlung", die Dir der Amtsarzt attestiert hat. Darüber wollen sich die Schergen im "Job"center hinwegsetzen, dürfen es aber nicht.
Setz Dich diesbezüglich mit Deinen behandelnden Ärzten zusammen, wenn die das versuchen.Es gibt Doctores, die sich nicht zu schade sind, selbst mit dem sog "Job"center zu sprechen und die Typen dort kleiner als eine Ameise zu machen.

Bei allem Amtsgewäsch solltest Du nie aus den Augen verlieren, dass es um die Bereinigung von Statistiken und um den Arbeitsplatz der AA-MA geht; Dein pers. Wohlergehen ist hier belanglos!

Diese Zeilen von @K Lauer solltest Du sozusagen verinnerlichen.


Du bist 34 oder 35 (wenn ich Deinen Nick recht deute)? Ich kenn es eher so, dass die ab Ü50 verrückt spielen bei sowas und vorher nicht so.Mag aber subjektiv sein.

Wenn Du Deine Kraft nicht finden kannst, aufgrund Deines Leidens, spreche Leute Deines unbedingten Vertrauens an, dass sie diverse Dinge mit Dir oder zur Not "nur" für Dich erledigen.

Ich hoffe, Du hast einen guten Arzt, der darauf eingeht, was die Typen vom sog. "Job"center augenscheinlich mit Dir vorhaben und der die Zeilen von @K Lauer selbst so aussprechen würde, aus Überzeugung.
 

Anna B.

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Hallo,

ich denke, du solltest als erstes mal deine Gesundheit wieder in den Griff bekommen...d.h. gehe zum Arzt, lass dich medikamentös wieder neu einstellen..ggf. Überweisung an einen Psychiater..der dann auch überlegt, welche Medis und ob eine Verhaltenstherapie oder ä. Sinn macht..

dann Termin bei einem Psychotherpeuten ergattern..

und dann würde ich mich in letzter Konsequenz von meinem Facharzt krank schreiben lassen...

unter deiner Fachfrau-SB stelle ich mir so etwas vor, wie Minima in dem Thread:

https://www.elo-forum.org/news-disk...13-berlin-jobcenter-inside-106305/index2.html

Post 43

beschrieben hat...

da will man mit Tricks versuchen, das du Vertrauen fasst und fast alles mit dir geschehen läßt..ich würde aufpassen..
und mich au schreiben lassen..

deine Gesundheit ist doch erst einmal das Wichtigste überhaupt...
 

gila

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Krank - Arzt - Klinik - fertig. An die eigene Gesundheit denken.
Jobcenter erst einmal "l.m.A" bis man wieder Klarheit hat.
RAUS aus der Situation = geht nur über eine gute Klinik und längerfristigen Aufenthalt (hierfür am schnellsten über den
Arzt/Neurologen eine Akuteinweisung und über die KK beantragen!)

Auch ein Vorbild für die Kinder sein, dass es auch MIT Einschränkungen und Depressionen weiter gehen kann!!
Und man etwas TUN kann...
 

ZynHH

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also versteh ich das richtig das diese frau praktisch dazu da ist mich in eine "falle" zu locken und abzuservieren???
Das kann dir keiner Pauschal vorhersagen.
Vieleicht kann sie dir ja auch etwas Druck abnehmen und dir Zeit geben dich erstmal um deine anderen Themen zu kümmern um den Kopf wieder frei zu bekommen. So war das bei mir.
 
E

ExitUser

Gast
Mach Dir nicht vorab schon einen Kopp - es kann so oder so werden. Die einen haben positive, andere negative Erfahrungen. Gehe vorsichtig abwartend an die Sache ran.


Du weißt ja hier aus dem Forum: nix sofort unterschreiben, alles erst zur Prüfung mitnehmen.


Versuche, negative Bemerkungen, falls sie überhaupt kommen, an Dir abprallen zu lassen. Die meinen nicht Dich persönlich, sondern den Leistungsempfänger allgemein - denn wer so was in einem eigentlich sachlich zu haltenden Gespräch losläßt, hat allgemein Vorurteile gegen Leistungsempfänger.


Vordringlich scheint mir auch, daß Du Deine Depressionen in den Griff bekommst, wenn nötig, eben durch geeignete Medikation. Das bringt Dir dann mehr Lebensqualität und die Kraft, an Deinen anderen Problemen zu arbeiten und zum Beispiel Deiner Ex mal Paroli zu bieten.


Alles Gute.
 

hutzelmann77

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ich hoffe ihr habt recht, ich hab jetzt richtig panik:-/

sie hat mir auf meine mailbox gesprochen und war dabei superfreundlich.sie hat gesagt sie hätte meine akte gelesen und möchte in dem halbjahresgespräch erörtern "ob arbeit oder nicht", und wir würden sicher eine lOsung finden...

ich geh montagmorgen direkt zu meinem psychiater und hoffe das ich schnell einen termin bekomme :-/
 

hutzelmann77

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Krank - Arzt - Klinik - fertig. An die eigene Gesundheit denken.
Jobcenter erst einmal "l.m.A" bis man wieder Klarheit hat.
RAUS aus der Situation = geht nur über eine gute Klinik und längerfristigen Aufenthalt (hierfür am schnellsten über den
Arzt/Neurologen eine Akuteinweisung und über die KK beantragen!)

Auch ein Vorbild für die Kinder sein, dass es auch MIT Einschränkungen und Depressionen weiter gehen kann!!
Und man etwas TUN kann...

ich hatte das thema stationären aufenthalt letztes jahr schon mit meinem psychiater beredet, aber ich habe hier einfach so viele dinfe die ich nicht einfach für ein paar wochen "liegen lassen" kann, das wohnungsproblem, meine schulden, meine kinder...
meine ex und die kinder wissen natürlich nicht was mit mir los ist, und ich möchte auch nicht das sie es wissen, in der aktuellen situation des umgangsstreites würde es meiner ex sicherlich in die hand spielen wenn sie angeben könnte das ich verschuldet bin, fast obdachlos bin, und dazu auch noch depressionen hab...
 

BibiBlocksberg2009

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Was sie dir evtl. vorschlagen könnte (nach §16):
die psychosoziale Beratung

Das wäre dann inhaltlich z.B. so etwas in der Art:
Psychosoziale Beratung für Arbeitsuchende

Ich habe mal vor 2 Jahren eine Frau (Dipl.Sozialarbeiterin) kennen gelernt, die so etwas hier in unserer Stadt für das Jobcenter anbietet.
Die Gespräche finden wohl jede Woche statt, verteilt über knapp 6 Monate, danach schaut man wohl weiter mit dem Fallmanager. Gleich zu Beginn gibt es ein Telefonat mit dem Jobcenter, wobei - laut ihrer Ansage - nur das erzählt wird, was vorher auch mit dem Kunden besprochen wurde. Das kann man glauben - oder nicht.

Man kann diese psychosoziale Beratung als Hilfsangebot betrachten und annehmen.
Je nachdem, an wen du da geräts und was mit dir los ist, halte ich allerdings die professionelle Behandlung bei einem Arzt/Psychiater/Psychotherapeuten deines Vertrauens, der mit dem Jobcenter überhaupt nichts zu tun hat, für geeigneter.

Vielleicht kannst du ja vor deinem Fallmangertermin in Erfahrung bringen, wer bei dir in der Region die psychosoziale Beratung anbietet und den Anbieter "anschnuppern", bevor du da die Zuweisung für bekommst?!

Alles Gute für dich !
 

hutzelmann77

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ich war grad bei nem psychiater um einen termin zu machen, und der ist noch zwei wochen im urlaub...:-(

jetzt muss ich nächste woche erstmal "blind" zum jobcenter...:-/
 

Speenelly

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ich war grad bei nem psychiater um einen termin zu machen, und der ist noch zwei wochen im urlaub...:-(

jetzt muss ich nächste woche erstmal "blind" zum jobcenter...:-/


Hi,

ich würd mich an deiner Stelle erstmal gar nich so unter Druck setzen.

Nicht alle Mitarbeiter in Jobcentern,sind menschlicher Abschaum und wollen einem direkt was böses.

Ich würd sagen,geh einfach dahin,nehm Dir wenn möglich eine Begleitung mit und höre Dir in Ruhe und ohne Angst an,was sie Dir überhaupt zu sagen hat.

Sollte sie Dir eine EGV vorlegen,nimmst Du sie mit nach Hause,zur Durchsicht,und postest sie dann hier.Vor Ort nichts unterschreiben !
 

ZynHH

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Hi,

ich würd mich an deiner Stelle erstmal gar nich so unter Druck setzen.

Nicht alle Mitarbeiter in Jobcentern,sind menschlicher Abschaum und wollen einem direkt was böses.

Ich würd sagen,geh einfach dahin,nehm Dir wenn möglich eine Begleitung mit und höre Dir in Ruhe und ohne Angst an,was sie Dir überhaupt zu sagen hat.

Sollte sie Dir eine EGV vorlegen,nimmst Du sie mit nach Hause,zur Durchsicht,und postest sie dann hier.Vor Ort nichts unterschreiben !
Dem ist nichts hinzuzufügen.:icon_daumen:
 

gila

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Aufgrund deiner Schilderungen und aktuellen Probleme ist wohl auch deine Leistungs- bzw. evtl. Erwerbsfähigkeit nicht geklärt.
Daher: keine EGV!

Wenn es Fallmanagement ist wie beschrieben SOLLTE es ein SB sein, der damit vernünftig umgeht und dir auch soziale Hilfeleistungen benennen kann.
 
X

X.B.Liebig

Gast
Hi,

ich würd mich an deiner Stelle erstmal gar nich so unter Druck setzen.

Nicht alle Mitarbeiter in Jobcentern,sind menschlicher Abschaum und wollen einem direkt was böses.

Ich würd sagen,geh einfach dahin,nehm Dir wenn möglich eine Begleitung mit und höre Dir in Ruhe und ohne Angst an,was sie Dir überhaupt zu sagen hat.

Sollte sie Dir eine EGV vorlegen,nimmst Du sie mit nach Hause,zur Durchsicht,und postest sie dann hier.Vor Ort nichts unterschreiben !

Sowas lässt sich aus der Ferne immer leicht sagen.
Es gibt durchaus SB, welche die Boshaftigkeit und Hinterlist in Person sind. Bei einer solchen bin ich auch. Die lügt einen völlig ungeniert an und will schon im nächsten Augeblick nichts mehr davon wissen was sie gerade geäusert hat. Jeder zweite Satz ist purer Sarkasmus oder enthält herablassende und anmaßende Äusserungen. Das unterschreiben einer EGV wird mittels Nötigung unter Androhung von Sanktionen erzwungen. Beim nächsten Termin bzw. Beschwerde über die Praktiken wird man selbst als Lügner dargestellt. Im persönlichen Gespräch wenn man sie auf Unzulänglichkeiten und völlige Fehlentscheidungen hinweist, kommen dann Aussagen wie: Ihnen glaubt doch sowieso keiner ... wegen Ihnen lass ich nicht an meinem Stuhl sägen ...
Es geht als tatsächlich nur um Ihren Posten, mit Lug und Betrug wird der Kunde diffamiert und versucht ihn gefügig zu machen.
 

Anna B.

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dann bleibt dir nichts anderes übrig, als demnächst mit Begleitung dort aufzutauchen...vielleicht benimmt sie sich dann..

anders wirst du die Dame nicht "erziehen" können...immer mit Begleitung...niemals ohne...
 

Speenelly

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Sowas lässt sich aus der Ferne immer leicht sagen.
Es gibt durchaus SB, welche die Boshaftigkeit und Hinterlist in Person sind. Bei einer solchen bin ich auch. Die lügt einen völlig ungeniert an und will schon im nächsten Augeblick nichts mehr davon wissen was sie gerade geäusert hat. Jeder zweite Satz ist purer Sarkasmus oder enthält herablassende und anmaßende Äusserungen. Das unterschreiben einer EGV wird mittels Nötigung unter Androhung von Sanktionen erzwungen. Beim nächsten Termin bzw. Beschwerde über die Praktiken wird man selbst als Lügner dargestellt. Im persönlichen Gespräch wenn man sie auf Unzulänglichkeiten und völlige Fehlentscheidungen hinweist, kommen dann Aussagen wie: Ihnen glaubt doch sowieso keiner ... wegen Ihnen lass ich nicht an meinem Stuhl sägen ...
Es geht als tatsächlich nur um Ihren Posten, mit Lug und Betrug wird der Kunde diffamiert und versucht ihn gefügig zu machen.


Ja ich weiß,so eine habe ich ja aktuell auch,siehe meinen Thread.

Nur es bringt rein gar nix,alle über einen Kamm zu scheren,da es durchaus auch sehr gute Leute in Jobcentern gibt.Wenn man dann direkt mit einer Einstellung zum ersten mal hingeht,das die neue ihm was böses will,da ja alle so mies da sind,ist das die falsche Basis.

Wo er ja bereits geschrieben hat,das sie ihn angerufen hat und gesagt hat,das es zu klären gilt,ob er überhaupt arbeitsfähig ist.

Deshalb mein ganz persönlicher Rat,erstmal ohne Vorbehalte dorthin gehen und schauen was die gute Frau,dort zu erzählen hat.
 
X

X.B.Liebig

Gast
Nun, Du weißt ja, dass man das nicht vor Ort muss, wie also kann denn da noch genötigt werden? Immer schriftlich geben lassen die Drohungen....
Wenn man das erste mal mit der Problematik konfrontiert wird, weiss man eben leider (noch) nicht alles.
Und natürlich bekommt man von der SB keinerlei Drohungen oder die ganzen Unverschämtheiten schriftlich da sie im nächsten Moment alles abstreitet. Leider darf man die Gespräche nicht aufzeichnen um gegen die Person vorzugehen sonst wäre sie längst ihren Job los.
 

ZynHH

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Wenn man das erste mal mit der Problematik konfrontiert wird, weiss man eben leider (noch) nicht alles.
Und natürlich bekommt man von der SB keinerlei Drohungen oder die ganzen Unverschämtheiten schriftlich da sie im nächsten Moment alles abstreitet. Leider darf man die Gespräche nicht aufzeichnen um gegen die Person vorzugehen sonst wäre sie längst ihren Job los.
Darum geht man da ja nicht allein hin. Hier im Forum kann man auch nach Beiständen fragen, gibt extra ne Rubrik dafür, wo man die Region/Ort eintragen kann.
 
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