Muss ich während des Gesprächs mit dem Sachbearbeiter persönliche Informationen, wie zum Beispiel die Freizeitgestaltung, weitergeben?

Ameneme

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
15 März 2020
Beiträge
47
Bewertungen
31
Ich hätte da eine Frage:

Ich habe morgen ein Telefonisches Gespräch. Muss ich preisgeben, was ich in meiner Freizeit mache, oder andere persönliche Daten? Man hatte es letztes Mal benutzt, um mir eine Maßnahme anzuhängen.

MFG
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
5.551
Bewertungen
17.523

Moderation Themenüberschrift:

Hallo ,

Ich möchte dir Forenregel 11 in Erinnerung bringen, immer eine aussagekräftige Überschrift für neue Themen zu erstellen.
Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage, die sich auch auf den Inhalt deines Erstpostings, bzw. dein Anliegen bezieht, soviel Zeit sollte sein.
Ergänzend verlinke ich auf Forenregel #11 und den Hinweis der Administration dazu...

Um dein Thema wieder allgemein für weitere Antworten zu öffnen, kannst du rechts oben, über deinem Beitrag, in dem 3 Punkte Menü "Deine Themenüberschrift bearbeiten" wählen und selbige aussagekräftiger gestalten.
Danach informiere bitte hier im verlinkten Forum einen Moderator
dass das Thema wieder geöffnet werden kann.

Wir bitten zukünftig um Beachtung und wünschen dir weiterhin einen angenehmen und hilfreichen Aufenthalt im Forum.


Stell dir einfach folgende Situation vor und frage dich selbst, ob du so auch mit deinen Mitmenschen kommunizierst:

Elo: "Hey du, ich brauch mal Hilfe."
Helfer: "Was gibt's denn?"
Elo: "Fragen bezüglich Verhalten gegen Agentur für Arbeit beim (Telefon-)Gespräche über berufliche Situation"
Helfer: "????.Worum geht es dir da jetzt genau?.... Und wie ist jetzt deine Frage?...."
 

Ameneme

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
15 März 2020
Beiträge
47
Bewertungen
31
@noillusions

Bei meinen letzten Gespräch mit einem anderen Sachbearbeiter kam die Frage auf. Ich weiß allerdings nicht mehr die Details, da es 3+ Monate her ist.

Wird man also was persönliches Fragen, was soll ich sagen? "Das geht Ihnen nichts an." ist ja etwas unhöflich.
 

abcabc

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
2.510
Bewertungen
6.584
Kannst doch einfach die Frage zurückspielen: "Was machen sie denn so in ihrer Freizeit?"
Dann wird wahrscheinlich die Antwort sein: "Das geht sie nichts an." Dann kannst du sagen: "Wunderbar, dann haben sie damit auch ihre Frage von eben selbst beantwortet." ;)
Und Falls der SB dann sagt, was er in seiner Freizeit macht, und meint, dann müsse man selbst auch Auskunft geben, einfach sagen: "Ist ja schön und gut, dass sie gerne über ihr Privatleben plaudern. Ich bin da nicht so auskunftsfreudig wie Sie."
 

noillusions

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2012
Beiträge
3.967
Bewertungen
3.808
Selbst wenn sich ein SB da irgendwas plausibles am Antwort zurecht fantasiert kann man immer noch sagen, dass das private Sachen sind die da nix verloren haben
 

Fox29

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
13 Februar 2020
Beiträge
639
Bewertungen
1.177
Muss ich preisgeben, was ich in meiner Freizeit mache, oder andere persönliche Daten?
Nein, solange diese Angaben nicht für die Vermittlung wichtig sind. Sollte nach ärztlichen Diagnosen gefragt werden : das geht SB nix an. Nur auf was geachtet werden soll, evtl gibt's dann ein ärztliches Gutachten von der Agentur
 

Mona Lisa

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Januar 2008
Beiträge
1.492
Bewertungen
1.905
Freizeitaktivitäten können wichtig sein bei Bewerbungen. Ich bin z.B. bei Vorstellungsgesprächen schon des öfteren danach gefragt worden. Daher könnte auch den SB dies interessieren.
 

Piiiter

Elo-User*in
Mitglied seit
25 März 2020
Beiträge
267
Bewertungen
586
Ich finde die Frage nach Freizeit (Hobbys!) jetzt nicht so verwerflich.
Der SB möchte sich wohl nur ein Bild vom Kunden machen um ihn besser zu vermitteln. Wüsste nicht was dagegen spricht ein Hobby zu nennen.
Möglicherweise ist der Kunde auch angespannt und nervös, ein wenig Smalltalk über Hobbys, die der Kunde gerne mag ist möglicherweise nur freundlich und gut gemeint...

Nicht alle SB sind der Teufel in Person :LOL:
 

Ameneme

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
15 März 2020
Beiträge
47
Bewertungen
31
Gute Intention schön und gut, aber meine Hobbys sind Vorurteilbehaftet. Ich suche mir gerade Weiterbildungskurse aus die in Frage kommen. Hat wer eventuell Vorschläge?
 

hansklein

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Februar 2006
Beiträge
1.683
Bewertungen
2.987
Über dein Privatleben musst du auf jeden Fall keinerlei Auskünfte geben. Ich persönlich habe das auch immer gelassen und bin besser gefahren, wie Betroffene, die ihre Schwanks erzählten. Das wird, wenn möglich, im Zweifel gegen einen verwendet. Ich bleibe da rein auf Sachlicher Ebene, ich möchte keinen der JC Vermittler/innen "heiraten"... Ich kann auch Sachlich agumentieren: Ich möchte sie bitten, sachlich zu bleiben, erklären sie mir doch bitte, was sie wirklich von mir möchten.

Weiterbildungskurse - Gut, in dem Fall muss ich zumindest Interessenlagen oder berufliche Vorkenntnisse kennen, ansonsten könnte ich nur wild vorschlagen. Programmierkurs Java, oder doch lieber Buchhaltung.
 

Einfachicke

Elo-User*in
Mitglied seit
30 April 2019
Beiträge
348
Bewertungen
1.563
Freizeitaktivitäten können wichtig sein bei Bewerbungen. Ich bin z.B. bei Vorstellungsgesprächen schon des öfteren danach gefragt worden. Daher könnte auch den SB dies interessieren.
Ich bin der Meinung (und habe diese auch immer wieder in Vorstellungsgesprächen vertreten), dass es den Arbeitgeber oder sonstwen mit dem man ein "geschäftliches" Verhältnis hat nichts angeht, was man / frau / divers in seiner Freizeit treibt.

Sollte die beliebte Sportart "Kampftrinken bis zum Verlust der deutschen Muttersprache" Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers haben, sei es dem Arbeitgeber selbstverständlich gegönnt, dieses zu rügen.

Ob ich mir allerdings die Gesundheit beim intensiven Vorbereiten auf den nächsten Marathon ruiniere, meine Augen mit dem exzessiven Lesen von Tolstoi kaputt mache oder es als erbaulich betrachte, meine gesamte Freizeit in Arbeitslosenforen und / oder einschlägigen Datingportale auf der Suche nach dem Traumprinzen / -prinzessin verbringe, kann dem Arbeitgeber schnurzpiepsegal sein.
Dass es das in vielen Fällen nicht ist, ist dem ausufernden Kontrollwahn geschuldet, der den Arbeitgeber schon einmal zu der irrigen Annahme verleiten kann, es ginge ihn irgendwas an oder noch schlimmer, er hätte irgendein Mitspracherecht in diesen Angelegenheiten.

Pasta !
 

Mona Lisa

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Januar 2008
Beiträge
1.492
Bewertungen
1.905
Ich sage ja nicht, daß man über seine Freizeit Auskunft geben muß. Es kann aber ganz nützlich sein. Wenn Du z.B. Jugendtrainer im Fußball bist oder Dich sozial engagierst, warum das nicht offenbaren, wenn es zur Stelle paßt?

Es wird sogar in Bewerbungen empfohlen, Hobbys anzugeben, natürlich nicht so Hobbys wie den ganzen Netflix gucken.
 
Zuletzt bearbeitet:

jwd1

Elo-User*in
Mitglied seit
8 Februar 2018
Beiträge
59
Bewertungen
47
Geht ihm nichts an. Wenn du beim SB rumeierst spürt dieser sofort, das er mit dir Schlitten fahren kann. Wieso hat der überhaupt deine Tel. Nr. und kann dein Telephon morgen nicht auch kaputt sein.
 

faalk

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Dezember 2014
Beiträge
1.631
Bewertungen
2.110
Der SB möchte sich wohl nur ein Bild vom Kunden machen um ihn besser zu vermitteln.
Als ob SB nach Hobbys/Vorlieben oder was auch immer vermitteln würden. Die versuchen mit allen Mitteln den ELO so schnell wie möglich aus den Bezug zu bekommen. Egal was denen für "Arbeitsangebote" auf den Tisch kommen.
 

Harzfünfer

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
289
Bewertungen
161
Ich finde die Frage nach Freizeit (Hobbys!) jetzt nicht so verwerflich.
Der SB möchte sich wohl nur ein Bild vom Kunden machen um ihn besser zu vermitteln. Wüsste nicht was dagegen spricht ein Hobby zu nennen.
Möglicherweise ist der Kunde auch angespannt und nervös, ein wenig Smalltalk über Hobbys, die der Kunde gerne mag ist möglicherweise nur freundlich und gut gemeint...

Nicht alle SB sind der Teufel in Person :LOL:
Ich glaube hier geht es aber mehr darum, dass nach dem genauen Tagesablauf gefragt wird, was dann schon privater als nur allgemein über Hobbys zu reden. Möglicherweise wird angenommen, ELO wäre eine Morgenmuffel (kann ja durchaus sein), Folge: Faulheit wird unterstellt, oder schlimmeres (Schwarzarbeit steht im Raum bzw. wird von SB in den Raum gestellt, etc.)
 

Holler2008

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2008
Beiträge
2.325
Bewertungen
1.815
Ich traue meinem SB zu, dass er bei Rückfrage wirklich seine echten Hobbys nennt.
Auf die Frage, was ich so den ganzen Tag mache, antworte ich nur noch, dass ich zum Beispiel nach geeigneten Arbeitsstellen suche und dass dies mehr Zeit in Anspruch nimmt, als er vielleicht denkt.
Einmal blieb er hartnäckig und ich habe gesagt, wenn noch Zeit überbliebe, täte ich alles, was ich will. Hatte er auch noch nicht gehört.
 

hansklein

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Februar 2006
Beiträge
1.683
Bewertungen
2.987
Ich kenne auch die "Diskussionen", mit den Fragen und unterschwelligen Suggestionen/Unterstellungen nach dem Motto "Sie müssen doch irgend etwas machen", "Was machen sie den ganzen Tag". Von denen aus geht schnell die Vermutung, man könnte was nebenbei machen. Deshalb immer vorsichtig sein, was man mitteilt, wäre meine Empfehlung.

Am Anfang redete ich noch, abgesehen von den Diskussionen Streitgesprächen mit dem SB. Da sagte ich schonmal "Ich mache das, wozu ich sonst nie Zeit hatte", eben nix, mit dem man was anfangen kann.

Nach dem Versuch, mich in einer EEJ unterzubringen, die ich kaputtmachte, weil diese nicht den Anforderungen eines EEJ entsprach (teils gewerbliche Tätigkeit) und vor dem SG ging, sagte ich in einem meiner "freundlichen Gespräche", "Ich habe jetzt dank ihnen ein neues Hobby. Ich lerne das SGB anzuwenden." Und das machte ich zu der Zeit, war Anfangs vom ALG2, als die Jobcenter noch testeten, was sie durften und was nicht. Da musste ich mich mit §§ rumprügeln und anwenden. Danach "durfte" ich keinen EEJ mehr machen, welch Bestrafung :LOL:

Heute würde meine Standardantwort sein "Ich lerne das SGB in meiner Freizeit, damit ich meine Rechte kenne und verteidigen kann und natürlich suche ich einen für mich passenden Arbeitsplatz". Bin und war halt etwas rebellisch, wenn es um meine Rechte geht.

Anders ist die Sachlage, wenn ich etwas vom JC möchte, z.b. eine Fortbildung oder eine Umschulung. Dann begründe ich natürlich, warum ich ausgerechnet dieses machen möchte. Das entfiel bei mir allerdings mit ca. 50, als ich nochmal nachhakte, ob es die Möglichkeit gäbe und die Antwort erhielt, das sich das nicht mehr lohnen würde, weil ich " in meinem Alter" ja nicht mehr lange in einem neuen Job arbeiten könne. Anderen wurde gesagt, das sie erstmal "klein anfangen" müssten, weil sie ja schon lange raus wären.

Mein pers. Fazit ist: Diskussionen mit SB/FM etc. lohnen nicht.
 

Matt45

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2016
Beiträge
919
Bewertungen
1.731
Grundsätzlich ist man ja wegen der beruflichen Situation beim JC und braucht nichts von sich zu geben.

Man muss halt abwägen. Der erste Eindruck vom SB/oder der SB entscheidet über das Gespräch! So mache ich es. Finde ich den anderen unsympathisch halte ich mich eher zurück, kann aber auch ganz anders ablaufen.

Einige müssen auch vielleicht aufpassen! Wenn jemand sagt ich habe Rücken und kann deswegen dies und das nicht machen und erzählt in einer "Plauderlaune" dass er gerne Wandert und Berge besteigt.......Schönes Eigentor!

Vorrauschend Mitdenken heißt da die Devise!
 

Ameneme

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
15 März 2020
Beiträge
47
Bewertungen
31
So, habe so eben versucht den Termin wahrzunehmen.

Da die Einladung atypisch war und die Sätze recht unverständlich, war mir natürlich nicht klar, dass ich eine Telefonnummer angeben sollte auf meinem Agentur für Arbeit Profil, fiel mir gerade erst ein als ich nochmal alles gründlich lieste.

Aus gegebenem Anlass ist die Agentur für Arbeit für den Publikumsverkehr nicht zugänglich. Das Gespräch möchte ich daher gerne telefonisch mit Ihnen führen. Bitte stellen Sie die telefonische Erreichbarkeit unter den hier hinterlegten Kontaktdaten (Festnetz / Mobil) sicher. Sollte zur angebenen Zeit kein Telefonkontakt möglich sein, bitte ich um vorherige Kontaktaufnahme (telefon/online)
(Angegeben war nur die Durchwahl 0800 45555 00*. Da ich die Hotline nie angerufen habe, dachte ich, dass wäre so eine interne Nummer vom SB's Büro.)

Habe also die Servicehotline anrufen (müssen) und habe dort meine Daten gegeben. Man würde mit dem Kollegen sprechen und ich sollte warten. Eventuell wegen meiner Inkompetenz wurde das Gespräch vorher aufgelegt. Da ich das Handy nur geliehen hatte, kann ich auch nicht erneut anrufen.

Also fing ich an den Sachbearbeiter per Jobbörse zu benachrichten. Und wiese daraufhin, dass ich postalisch erreichbar wäre.

Es verärgert mich dann doch schon. Ich hasse Telefongespräche und wollte es hinter mir haben. Ich kenne mich mit Handys nur aus solange es ähnliche UI hat wie Windows und bin unerfahren in Gespräche (mein erstes Telefongespräch seit vielleicht 5 Jahren.)

Ich hoffe also nun, dass ich nicht als arbeitssuchend rausgeschmissen werde. Ich kann also jetzt nichts anderes tun als auf Post zu warten.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.972
Bewertungen
1.656
Ich hatte bisher nur einen einzigen SB, der Privates von mir erfahren wollte. Das kam aber so plump rüber, dass es ins Leere lief.
Dabei ging es aber nicht um meine Hobbys, sondern um "freudige Ereignisse" (z. B. bevorstehende Hochzeit, Schwangerschaft etc.).
Da nichts davon zutrifft, konnte ich da ganz sachlich reagieren.

Fragen zum Thema Freizeitgestaltung kamen bei mir nur im Rahmen einer Maßnahme, als einmal ein Profiling von mir gemacht wurde. Da wurden die Kursteilnehmer ermutigt, auch Dinge aus der Freizeit zu erwähnen, die eventuell beruflich von Vorteil sein könnten, z. B. besondere Hobbys. Ansonsten wurde nie danach gefragt.

Die Frage: "Was machen Sie den ganzen Tag" hat sich bei mir ohnehin seit längerer Zeit erledigt wegen meiner Nebentätigkeit, die allen bekannt ist.
 

abcabc

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
2.510
Bewertungen
6.584
Du hättest garnicht anrufen müssen und dein Profil musst du auch nicht ergänzen.
Du musst gemäß der Erreichbarkeitsanordnung nur 1x täglich deinen Briefkasten leeren. Auch die Haustür musst du nicht öffnen, wenn AfA/MT oder ähnliches davor steht.

Vollkommen unmöglich, dass du Nachteile bekommst, weil du dich an die geltenden Gesetze hältst. Und falls der SB die Gesetze missachtet, gibts halt ne Beschwerde.....

Also ganz entspannt bleiben, abwarten und Tee trinken.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ameneme

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
15 März 2020
Beiträge
47
Bewertungen
31
Womöglich zu spät. Ich sehe aber nicht wie Bewerbungstraining mit Handys zu tun hat. Und dann werde ich mich weigern, irgendetwas mit Telefon zu machen. Ich erinnere mich noch an meiner letzten Maßnahme, wo man mir nach dem Motto "Zum Glück zwingen" schlechte Praktika aufwältzen wollte.

Edit: Die stellen doch eh nicht Handys zur Verfügung in Maßnahmen lmao, bestenfalls ein altes Haustelefon. Und an der Bazillenschleuder geh ich eh nicht ran in Zeiten einer Pandemie.

Edit2: Der genaue Wortlaut war in etwa "Ich kenne mich damit nicht sehr gut aus, ich denke es wurde wegen ein Datenfehler aufgelegt. Da das Handy geliehen war, habe ich nun auf der Jobbörse die Nachrichtenfunktion benutzt."

Ich hätte nicht gedacht, dass ich so auf dem Wortlaut achten muss. Ich denke ich kann mich noch retten, da "nicht sehr gut" einfach keine Note 1 ist, ich kann mich aber noch "gut" genug auskennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten