Muss ich mit Schulden rechnen? (1 Betrachter)

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G

Gelöschtes Mitglied 28343

Gast
Aktuell wird die Betriebskostenabrechnung anwaltlich geklärt, da Ungereimtheiten und zum zweiten Mal in Folge eine erhebliche Nachzahlung ansteht. Wegen der letzten Nachzahlung wurde die Miete erhöht. Sie liegt über dem, was als angemessen gilt und wird seit August 16 über die Angemessenheit hinaus übernommen. Gleichzeitig wurde gesagt, dass im Februar 17 geprüft werden soll, ob Umzugsfähigkeit gegeben ist.
Das JC wurde von der neuen Betriebskostenabrechnung und der Beauftragung eines Anwaltes zwecks Prüfung in Kenntnis gesetzt. Es wird der alte Mietpreis übernommen. Aktuell belaufen sich die Schulden auf knapp 800€.
Meine Sorge ist, dass, wenn anwaltlich sich herausstellt, dass die Betriebskostenabrechnung korrekt ist, ich auf den Kosten sitzen bleibe und Schulden mache.
Des weiteren wurde zum Umzug bzw. zur Kostensenkung aufgefordert. Das ist so einfach für mich nicht zu machen, weshalb die bereits nach der letzten Abrechnung resultierende überhöhte Miete ab August 16 übernommen wurde. Ich gehe nicht davon aus, dass die zum zweiten Mal passieren wird und habe entsprechende Angst Schulden zu machen.
Der Vermieter hat endlich auf das Schreiben des Anwalts reagiert und benötigt Zeit, entgegen den Mahnschreiben, die mir zugestellt wurden. Noch ist nichts gerichtliches eingegangen. Sollte das der Fall sein, werde ich Einspruch einlegen, weil die Sache noch nicht abschließend geklärt ist. Sie sorgt regelmäßig für Unruhe in mir. Deshalb bitte ich um Hilfe. Worauf muss ich mich im schlimmsten Fall gefasst machen?
Danke.
 

ZynHH

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Du musst doch wissen , ob deine verbrauche sich gegenüber letztem Jahr nochmal erhöht haben....Wie war das denn die Jahre davor?
 
G

Gelöschtes Mitglied 28343

Gast
Der Verbrauch hat sich nicht wesentlich erhöht.
Es fand ein Eigentümerwechsel statt. Die alte Genossenschaft wurde aufgekauft. Die neue Genossenschaft hat einige Änderungen vorgenommen hinsichtlich dessen, wer die Gartenarbeit und die Thermenwartung ausführt.
Zwischendrin war erhöhter Wasserverbrauch, wo ich nicht mehr weiß, in welchem Jahr und bei welcher Abrechnung das berücksichtigt wurde.
Wenn jedoch einmal um die 400€ und einmal knapp 700€ an Nachzahlung anstehen, macht das stutzig. Hinzu kommen die Mahnschreiben des Vermieters an mich und die Ignoranz der Post des Anwalts. Mir schreibt der Vermieter, dass die Abrechnung korrekt ist und ich zahlen müsse. Dem Anwalt schreiben sie, dass die Prüfung Zeit braucht wegen des komplexen Sachverhaltes.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28343

Gast
Wie es aussieht, werde ich auf den Kosten sitzen bleiben, sollte sich heraus stellen, dass die Abrechnung korrekt war. Soweit die Aussage des Sachbearbeiters.
Inzwischen habe ich mich über den neuen Vermieter informiert und rechne mit einem langen Hin und Her, ehe die Sache geklärt ist. Aussitzen möchte ich die Sache nicht, bin also weiter auf der Suche nach einer anderen Wohnung.

Wäre jemand bereit sich meine Sache bezüglich der Schwierigkeit, dass nicht jeder Wohnraum angemietet werden kann, über PN anzuhören, da ich das nicht öffentlich machen möchte?
 

TazD

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Wäre jemand bereit sich meine Sache bezüglich der Schwierigkeit, dass nicht jeder Wohnraum angemietet werden kann, über PN anzuhören, da ich das nicht öffentlich machen möchte?
Widerspricht irgendwie dem Sinn eines Forums, oder?
Außerdem läufst du dann auch Gefahr, dass du lediglich eine Einzelmeinung bekommst, die rechtlich auch noch fragwürdig sein kann.
 
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Gelöschtes Mitglied 28343

Gast
Die Gefahr besteht durchaus. Allerdings mag ich die psychischen Probleme nicht öffentlich machen. Die Sache ist sehr komplex.
Lieber wäre mir, wenn jemand was zur Problematik sagen könnte.
Vermieter ist die LEG. Seit die das Wohnhaus aufgekauft hat, gibt es nur Probleme.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter, da auch der Anwalt bzw. seine Schreiben mehr oder weniger ignoriert wird.
 
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