Muss ich mit mit unterschriebener EGV auf VV ohne RFB bewerben?

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Ses1987

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Ich beziehe alg1
In meiner egv steht
Auf 6 stellen monatlich bewerben
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Wie verhält sich das mit vv mit und ohne rechtsfolge?

Kann jemand tips geben?
 

Ses1987

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Heute sind 10 avv ohne rechtsfolge per Post eingetrudelt
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vidar

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Ist die EGV unterschrieben worden?

Bewerbungen innerhalb 3 Werktage
Kostenlose Praktika würde ich nicht anbieten. Wenn, dann höchstens 1 - 2 Tage zum gegenseitigem "Beschnuppern". Muss mit der AfA abgesprochen werden.
Auf Bewerbungsabsagen des Arbeitgebers hast du keinen Einfluss.
VV sind nur mit einer Rechtsfolgenbelehrung nachzukommen. Wenn nicht vorhanden, kannst du den VV als Angebotsvorschlag betrachten. Wenn der Job interessant sein sollte, würde ich mich aber trotzdem bewerben.
 

Ses1987

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Ist unterschrieben

Aber Sanktionen drohen nicht wenn ich mich zum auf 8 der 10 nicht bewerbe ?
Und Vlt in der Zukunft weitere ohne rfb kommen und ich mich da wenn sie uninteressant sind nicht bewerbe?
 

vidar

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erwerbsuchend

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@Ses1987, durch deine Unterschrift unter diese EGV hast du dich mit den Regeln dieser EGV einverstanden erklärt. Du musst dich also auf alle erhaltenen VV bewerben, sofern diese für dich zumutbar sind. Nach dieser EGV wurden dir die Zumutbarkeitsregeln erläutert. Du solltest dabei grundsätzlich bedenken, dass dir jeder VV erneut zugeschickt werden kann, diesmal dann jedoch mit einer RFB.
 

Ses1987

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Mit rfb werde ich mich definitiv dran halten

Was soll ich meinem sb denn sagen warum ich mich nicht beworben habe?

Noch eine Frage wie setzt sich die Zumutbarkeit wegen dem Gehalt zusammen?
Nur über letztes Gehalt und dem was neu zu erwarten wäre ? Oder weitere Faktoren?

@Ses1987, durch deine Unterschrift unter diese EGV hast du dich mit den Regeln dieser EGV einverstanden erklärt. Du musst dich also auf alle erhaltenen VV bewerben, sofern diese für dich zumutbar sind. Nach dieser EGV wurden dir die Zumutbarkeitsregeln erläutert. Du solltest dabei grundsätzlich bedenken, dass dir jeder VV erneut zugeschickt werden kann, diesmal dann jedoch mit einer RFB.

Heißt das mir erstmal nichts passieren kann jedoch einige vv dann mit Belehrung kommen könnte?
 

erwerbsuchend

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Was soll ich meinem sb denn sagen warum ich mich nicht beworben habe?

Wenn du dich auf einen VV nicht bewerben willst, musst du darlegen, warum dieser VV für dich nicht zumutbar ist. Die Vergütungsregelung wurde dir bereits in der EGV erläutert. Du musst also für jeden VV herausfinden, welche Vergütung der AG jeweils zahlt. Dies erfährst du meisten jedoch nur, wenn du dich dort bewirbst und zum VG eingeladen wirst.

Weiterhin zählt zur Zumutbarkeitsprüfung, wie lang der Arbeitsweg ist und wie lange du dafür brauchst. Die Höchstdauer beträgt für Hin- und Rückweg 2,5 h.
 

vidar

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Was soll ich meinem sb denn sagen warum ich mich nicht beworben habe?
Was du dem SB sagst hängt wohl von dem Job ab.
Noch eine Frage wie setzt sich die Zumutbarkeit wegen dem Gehalt zusammen?
Das Gehalt ist entscheidend, welches für die Berechnung deines ALG verwendet wurde.
Zu den Zumutbarkeiten findest du hier weitere Informationen: § 140 SGB III Zumutbare Beschäftigungen - dejure.org
Aber das der Unterschied vv mit und ohne rfb bleibt ist doch von der egv unberührt
Nur VV mit RFB sind hier entscheidend. Lies dir den von mir verlinkten Faden durch!
 

erwerbsuchend

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Nur VV mit RFB sind hier entscheidend.

Dabei sollte Elo jedoch immer bedenken, dass SB nachfragen kann, warum sich Elo nicht auf VV ohne RFB beworben hat, obwohl diese ggfs. zumutbar gewesen sind. Dafür bräuchte Elo eine passende Erklärung, gerade, wenn jene VV zumutbar sind. Eine Antwort in der Art, dass jene VV keine RFB hatten und Elo sich nur deswegen nicht beworben hat, wäre nicht zu empfehlen. Es könnte dann eben sein, dass die VV zukünftig eine RFB haben oder Elo einer Bewerbungsmaßnahme zugewiesen werden kann, wenn SB der begründeten Meinung ist, dass Elo seine Bewerbungsobliegenheiten nicht im gewünschten Maße wahrnimmt.
 

Ses1987

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Okay vielen Dank

Noch eine Frage

Woran sehe ich welcher Lohn zur Berechnung des alg1 genommen wird?

Und was ist entscheidend?
Zb man bekäme 10 Euro pro stund ....
wie rechnet man das?
 

Ses1987

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Welche Spalte ist denn ausschlaggebend und wie muss ich die Summe dann mal nehmen?

Ist das Ergebnis dann brutto oder netto?
 

TazD

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Moinsen Ses1987!​

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet. Eine vollständige Frage ist immer nett - und soviel Zeit muß auch sein ... ergänzend verweise ich auch erneut auf die Forenregel #11

11. Themen/Threads erstellen
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder Alg1 / egv und avv frage , sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!​

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 110! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein...

Ich wünsche Dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.​

 

vidar

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Also der text in meiner egv bezieht sich auf vv MIT rfb ?
Aus dem Text deiner hochgeladenen EGV ist nicht zu entnehmen in welcher Form du hier überhaupt sanktioniert werden könntest. "Ob du hier bei einem Verstoß geprügelt wirst, dich dann in die dunkle Ecke stellen müsstest, öffentlich bloßgestellt würdest … " oder was sonst auch immer auf dich zu kommen könnte, ist nicht endeutig erkennbar.

Wenn du hier bedenken haben solltest, versende doch einfach jedes mal eine Standardbewerbung. Es heißt ja noch lange nicht, dass man dich anschließend auch einstellen würde. Über die Zumutbarkeiten habe ich dir bereits einen Link im Beitrag #11 geliefert. Beantrage immer vorab bei der AfA die Übernahme der Bewerbungskosten. Gehe aber davon aus, dass der SB künftig dir jeden VV inkl. einer RFB zusenden wird, sofern du es, wegen einer fehlenden RFB, mit der Nichtbewerbung übertreiben solltest.
Welche Spalte ist denn ausschlaggebend und wie muss ich die Summe dann mal nehmen? Ist das Ergebnis dann brutto oder netto?
Dein Durchschnittsbruttogehalt der letzten 12 Monate vor der Arbeitslosigkeit ist mit entscheidend. Sollte z.B. das monatlich ermittelte Brutto-Durchschnittsgehalt 2800 € gewesen sein, entspricht es nach den Abzügen einen Nettolohn von xxxx € . Dieser Betrag ist dann als Maßstab zu betrachten.
 
E

ExUser 2606

Gast
Aus dem Text deiner hochgeladenen EGV ist nicht zu entnehmen in welcher Form du hier überhaupt sanktioniert werden könntest. "Ob du hier bei einem Verstoß geprügelt wirst, dich dann in die dunkle Ecke stellen müsstest, öffentlich bloßgestellt würdest … " oder was sonst auch immer auf dich zu kommen könnte, ist nicht endeutig erkennbar.
Wir sind hier im SGB III. Da ist es oft so, dass aus einem Verstöße gegen die EGV keine Rechtsfolgen drohen.
 

Proletarier

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Ich hätte da auch eine Frage zur EGV bei ALG I-Bezug. Kann man hier ebenfalls eine Unterschrift sanktionslos ablehnen, dann VA, dann Widerspruchsmöglichkeit? Welches Gericht ist in so einem Fall zuständig. Das Verwaltungsgericht?
 

Proletarier

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vidar

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Na und? Eine EGV ist eine gegenseitiger Vertrag, dessen Inhalte vorher gemeinsam erarbeitet werden muss. Wenn du mit einer dir nur vorgelegten EGV nicht einverstanden bist, unterschreibst du diese nicht, basta! Auch im Rechtskreis des SGB III gibt es keine anderslautende Rechte. Niemand kann dich auch hier dazu zwingen eine EGV zu unterschreiben. Wenn du nicht unterschreibst, erhälst du halt dann einen der EGV angepassten EG-VA.

Solltest du einen weiteren Diskussionsbedarf haben, eröffne bitte einen neuen Thread. Das Thema hier im Faden sind nämlich Vermittlungsvorschläge.
 

Doppeloma

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Hallo Proletarier,

Ich hätte da auch eine Frage zur EGV bei ALG I-Bezug. Kann man hier ebenfalls eine Unterschrift sanktionslos ablehnen, dann VA, dann Widerspruchsmöglichkeit? Welches Gericht ist in so einem Fall zuständig. Das Verwaltungsgericht?

Auch im ALGI / SGB III ist ein Vertrag eine freiwillige Angelegenheit, es gibt übrigens KEINE "Sanktionen" bei ALGI (weder bei EGV noch bei ersetzendem VA), weil die Sperrzeit-Tatbestände bereits im § 159 SGB III abschließend gesetzlich verankert sind.

§ 159 SGB III Ruhen bei Sperrzeit Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) Arbeitsförderung

Trotzdem ist auch alles ums ALGI in einem Sozial-Gesetz erfasst, was also auch bedeutet, dass bei Bedarf das Sozialgericht zuständig wäre.

Allgemein möchte ich die User bitten mehr darauf zu achten, um welchen Rechtskreis (ALGII ODER ALGI) es gerade wirklich geht bei den Hilfe-Anfragen ...
Wir sind hier ganz eindeutig im Forenbereich SGB III / ALGI und es werden immer wieder Hinweise gegeben, die damit NICHTS zu tun haben (also auch nicht anwendbar sind für den TE) .

Auch im ALGI sollte man nur einen Vertrag (EGV) unterschreiben wenn es SINN ergibt für den LE und VV werden ja nicht ohne Grund immer separat ausgereicht und haben dann auch ihre eigenen RFB.

Haben sie die NICHT ist die Bewerbung freigestellt, dann ist es eine reine Stellen-Information.

Daraus in der EGV eine Bewerbungspflicht (auch ohne RFB) zu machen ist also gar nicht zulässig, ein solcher Vertrag darf auch keine Inhalte haben, die gegen das Gesetz (hier SGB III) verstoßen würden ...
Spätestens am Sozialgericht wäre eine Sperre mit dieser Begründung dann aufzuheben (Keine Bewerbungs-Pflicht auf VV OHNE RFB auf dem separaten VV).

Keine RFB = KEINE Strafe möglich, um das mal ganz klar in verständlichem Deutsch mitzuteilen.

Es ist also (eigentlich) völlig überflüssig darüber so lange zu diskutieren, ob man "nicht doch muss", weil es unklar in der EGV steht ... klarer wäre auch gar nicht zulässig ... und Unklarheiten gehen zu Lasten des SB wenn es "hart auf hart" kommt.

Wer Verträge (EGV) unterschreibt, deren Inhalt er gar nicht versteht und nicht hinterfragt (VOR der Unterschrift), dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen, ehe eine Sperre / Sanktion wegen X oder Y tatsächlich (per Anhörung) "angedroht" wird.

Da KANN man sich nur noch gegen die "Strafe" (Sperre / Sanktion) zur Wehr setzen und das gilt wieder für BEIDE Rechtskreise ... denn an einen "freiwillig" unterschriebenen Vertrag hat man sich zunächst mal zu halten ... und "Unklarheiten" darin darf man dann gerne zu seinem eigenen Vorteil nutzen ... also so verstehen, wie man es selber für richtig halten möchte.

MfG Doppeloma
 

Doppeloma

Super-Moderation
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Hallo Ses1987, :welcome:

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Mal ganz kurz zusammegefasst und auf den PUNKT gebracht, fehlt hier schon der Hinweis, dass auch VV zu den (monatlich) geforderten Bewerbungen zählen ...

Rücksendeformular senden

Bei den Massen an VV die man dir schickt wäre auch eine (verbindliche) Regelung zu den Bewerbungskosten erforderlich ... das ist ja auch nicht kostenfrei zu haben und irgendwann endet auch im SGB III / ALGI die zumutbare finanzielle "Eigenleistungsfähigkeit" dafür.
Also auch IMMER einen (schriftlichen / nachweislichen) Antrag auf Erstattung von Bewerbungskosten stellen, geprüft werden MUSS das immer, auch im ALGI / SGB III.

Eigenbemühungen Übersicht führen

Das ist normal und auch völlig ausreichend, die fragwürdigen Zusatzforderungen hätte man eben vorher mit dir besprechen müssen, das soll ja kein "Alleingang" deines SB sein, sondern ein Vertrag, der beiden Seiten was bringen soll ...

Was die generelle Zumutbarkeit von Stellenangeboten betrifft wurde dir auch schon § 140 SGB III genannt, hast du dich damit schon mal genauer befasst ???

§ 140 SGB III Zumutbare Beschäftigungen Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) Arbeitsförderung

Als grobe "Richtschnur" genügt es doch schon, dass du dich mit weniger (NETTO) als deinem aktuellen ALGI -Betrag (der Zahlbetrag ist gemeint = Netto) gar nicht zufrieden geben musst ... bei eigenen Bewerbungen darfst du natürlich auch mit weniger zufrieden sein, wenn dich der Job an sich interessiert und Verbesserungs-Aussichten bestehen für die Zukunft ...

Ob VV in der Hinsicht als zumutbar anzusehen sind hat dein SB zu prüfen, ehe die überhaupt ausgegeben oder zugeschickt werden ... dein ALGI (was dir gezahlt wird) dürfte ja bei der AfA bekannt sein, was da nit rein passt ist "unzumutbar", es ist NICHT deine Aufgabe das selbst herauszufinden ... :icon_evil:

Viel "rechnen" musst du selbst da also gar nicht und welchen Betrag ALGI du bekommst und für welche letzte Arbeitszeit, das sollte dir ja bekannt sein ... wenn das nicht passt dann nützen nicht mal RFB (auf eine solchen VV) was, dann ist der Job trotzdem unzumutbar nach § 140 SGB III und mit diesem Hinweis kannst du das dann auch (ungestraft) ablehnen dich überhaupt zu berwerben.

In der Regel kann man grobe Infos zu möglichen Einkommenserwartungen auch so im Netz finden und wenn du bisher etwas besser verdient hast, kommt schon "Mindestlohn" meist nicht in Frage ... ZAF bieten (in der Regel) keine Vollzeit-Einstellung also wird es bestimmt nicht reichen können usw.
Nach den ersten Rücksendungen (an die AfA) von VV mit dem Hinweis auf § 140 SGB III und die fehlende Zumutbarkeit wird sich das von selber regulieren mit der bisherigen "VV-Flut" ... noch hat man ja bei deiner AfA offenbar den Eindruck, dass man so mit dir umgehen kann ... weil du deine Rechte NICHT kennst ... also vergiss nicht getätigte Bewerbungen auf einzelne VV auch mit in deine Bewerbungs-Liste aufzunehmen.

MfG Doppeloma
 
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