Muß ich mit chron.Depressionen und Panikattacken eine Maßnahme mit machen? (1 Betrachter)

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Anarchie79

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Hallo ich finde das Erwerbslosenforum auch sehr gut da man ja sonst alleine durch den Hartz4 Dschungel muß! Ich hab auch gerade Probleme mit dem Amt und ich hoffe das ihr mir auch weiterhelfen könnt? Zu meiner Vorgeschichte, ich leide seit 15 Jahren an einer chron. Depression mit Angst und Persönlichkeitsstörung dazu kommen noch etliche Traumata die ich in meiner Kindheit und in Maßnahmen von der ARGE erlitten habe!

Jetzt zu meinem Problem, ich sollte auch wieder an zwei Maßnahmen in 1 Monat teilnehmen die ich aber aus gesundheitlichen Gründen ablehnen mußte! Aber in meiner EGV stand auch nichts von Maßnahmen geschrieben sondern nur das ich mich um eine Stabilisierung meiner Gesundheit sowie einer Therapie kümmern soll und das ich mich weiter um einen Arbeitsplatz bemühen soll! Die Frage ist nun, wenn meine alte EGV im Oktober ausläuft wie ich mich dann verhalten soll? Kann ich eine neue EGV unterschreiben wenn dort nichts von Maßnahmen geschrieben steht oder kann meine SB mir auch so eine Maßnahme oder 1,50 Job aufdrücken? Mir geht es nämlich gesundheitlich gerade nicht so gut und die Maßnahmen und der psychische Druck der dort erzeugt wird machen meine Ängste und Depression nicht besser! Ich weis auch nicht ob ein Anwalt für Sozialrecht mir da weiterhelfen könnte von daher wollte ich erstmal hier nachfragen! Übrigens liegt ein Gtachten vom ÄD vor was aber schon 3 Jahre alt ist in dem steht, das ich für 8 Stunden arbeitsfähig wäre aber nur für Stellen ohne Zeitdruck und Verantwortung! Wo soll ich mich denn da bitte schön bewerben? Auserdem schaffe ich keine 8 Stunden mehr sondern max. 4 aber das ist leider von Seiten des ÄD noch nicht durch einer Arbeitserprobung festgestellt worden da der AA mich ohne zu untersuchen einfach so eine Diagnose gestellt hatte da er sich die Behandlungsakten meiner behantelnden Ärzte sich hat zuschicken lassen! Mein derzeitiger behandelnter Neurologe war auch zum Teil für diese Diagnose des AA mit beteiligt gewesen da er meine Krankheit so beschrieb als hätte ich einen Schnupfen gehabt und das nach 15 Jahren Behandlung! Jetzt frage ich mich ob es Sinn machen würde mir einen anderen Neurologen zu suchen da mein Hausarzt mir das auch geraten hat! Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen was die neue EGV bzw. eine Maßnahme oder 1,50 Euro Job angeht und auch das Gutachten! Könnte man was dagegen tun oder ist der Zug schon abgefahren?

Lg Anarchie79
 

Kleeblatt

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Hallo,

zunächst solltest du alles lesen was man über eine EGV wissen sollte!

https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/76689-eingliederungsvereinbarung-egv-man-darueber-wissen-sollte-update.html

Natürlich ist es wichtig das du auch einen guten Neurologen hast, der deine Erkrankung
ernst nimmt.
Der User schreibt von Ängsten und Depressionen.
Eine Verweisung, hier leider inzwischen bereits zu oft gelesen, auf einen Neurologen ist sachlich völlig falsch in diesem Zusammenhang.

ich zitiere:
"
Neurologie ist die „ Lehre von Erkrankungen des Nervensystems“ und ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin.
Der Facharzt für Neurologie ist zuständig für zentrale, periphere und vegetative Erkrankungen des Nervensystems.
Sein Aufgabengebiet umfasst Störungen und Erkrankungen von Rückenmark, Muskeln, Nerveu und dem zentralen Nervensystem. Diese werden diagnostiziert und behandelt. Dabei erstellen sie einen neurologischen Befund und wenden spezielle radiologische und neurologische Behandlungen an. Zu den neurologischen Erkrankungen fallen zum Beispiel: Gefäßerkrankungen, Parkinson, Nervenverletzungen, Gehirntumore, Bandscheibenerkrankungen, Anfallsleiden, Multiple Sklerose, Entzündungen des Zentralnervensystems, Demenzerkrankungen, Migräne und noch einige weitere.
Zur Diagnosestellung verwenden Neurologen EEG, Ultraschall, EMG und ENG. Zur Diagnoseanwendung benutzen sie CCT, MRT und PET. Neurologen müssen auch eine Ausbildung in dem Fachgebiet der Psychiatrie absolvieren, da dies eng mit der Neurologie verknüpft ist."


Also bitte nicht zu gerne verwechseln.
 

hartaber4

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Immerhin hält dein HA dir die Stange.... eine AU kann auch der ggf. ausstellen.... dazu bedarf es keines Facharztes (Es gilt die Devise:
"Ein deutscher Arzt kann und weiß alles!"-Ironie).

Facharztsuche ist meist nicht einfach....allein schon deshalb weil viele Psychiater pickenpackenvoll sind.

Mehr wie AU, Rezept und Überweisung ist eigentlich auch nicht drinne.....wenn sich jeder Psychiater die Zeit nehmen würde, die er braucht.......bräuchte er eine Turnhalle als Wartezimmer und einen Tag mit 96 Stunden.
 

Kleeblatt

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Hallo ich finde das Erwerbslosenforum auch sehr gut da man ja sonst alleine durch den Hartz4 Dschungel muß! Ich hab auch gerade Probleme mit dem Amt und ich hoffe das ihr mir auch weiterhelfen könnt? Zu meiner Vorgeschichte, ich leide seit 15 Jahren an einer chron. Depression mit Angst und Persönlichkeitsstörung dazu kommen noch etliche Traumata die ich in meiner Kindheit und in Maßnahmen von der ARGE erlitten habe!

Jetzt zu meinem Problem, ich sollte auch wieder an zwei Maßnahmen in 1 Monat teilnehmen die ich aber aus gesundheitlichen Gründen ablehnen mußte! Aber in meiner EGV stand auch nichts von Maßnahmen geschrieben sondern nur das ich mich um eine Stabilisierung meiner Gesundheit sowie einer Therapie kümmern soll und das ich mich weiter um einen Arbeitsplatz bemühen soll! Die Frage ist nun, wenn meine alte EGV im Oktober ausläuft wie ich mich dann verhalten soll? Kann ich eine neue EGV unterschreiben wenn dort nichts von Maßnahmen geschrieben steht oder kann meine SB mir auch so eine Maßnahme oder 1,50 Job aufdrücken? Mir geht es nämlich gesundheitlich gerade nicht so gut und die Maßnahmen und der psychische Druck der dort erzeugt wird machen meine Ängste und Depression nicht besser! Ich weis auch nicht ob ein Anwalt für Sozialrecht mir da weiterhelfen könnte von daher wollte ich erstmal hier nachfragen! Übrigens liegt ein Gtachten vom ÄD vor was aber schon 3 Jahre alt ist in dem steht, das ich für 8 Stunden arbeitsfähig wäre aber nur für Stellen ohne Zeitdruck und Verantwortung! Wo soll ich mich denn da bitte schön bewerben? Auserdem schaffe ich keine 8 Stunden mehr sondern max. 4 aber das ist leider von Seiten des ÄD noch nicht durch einer Arbeitserprobung festgestellt worden da der AA mich ohne zu untersuchen einfach so eine Diagnose gestellt hatte da er sich die Behandlungsakten meiner behantelnden Ärzte sich hat zuschicken lassen! Mein derzeitiger behandelnter Neurologe war auch zum Teil für diese Diagnose des AA mit beteiligt gewesen da er meine Krankheit so beschrieb als hätte ich einen Schnupfen gehabt und das nach 15 Jahren Behandlung! Jetzt frage ich mich ob es Sinn machen würde mir einen anderen Neurologen zu suchen da mein Hausarzt mir das auch geraten hat! Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen was die neue EGV bzw. eine Maßnahme oder 1,50 Euro Job angeht und auch das Gutachten! Könnte man was dagegen tun oder ist der Zug schon abgefahren?

Lg Anarchie79
Ich weiß beim allerbesten Willen nicht weshalb du ständig bei einem Neurologen in Behandlung bist.
Da du sichtlich durchgängig psychologische Probleme hast welche gründlich von einem entsprechenden Facharzt = Psychologen aufgearbeitet und mit dir gemeinsam dann behandelt werden müssen , scheint es mir sichtlich eben in deinem Sinne eben NICHt zielführend zu sein wenn ein Neurologe bei dir nach körperlichen Ursachen für deine Beschwerden sucht.

Wie dein Hausarzt auf einen Neurologen kommt ist mir ebenso schleierhaft wie die Aussage des Neurologen dazu.
Weshalb dich der Neurologe, nachdem er alles Körperliche genauestens "abgeklopft" hatt und du BEI IHM sichtlich "austherapiert" bist = er dir eben als Neurologe NICHT helfen kann, dich dann einem anderen Fachkollegen desselben Fachgebietes andienen will ... was genau soll DAS denn ?
Inkompetenz läßt auf allen Ebenen grüßen. :icon_dampf:

Herrgott nochmal, - suche dir endlich mal eigenverantwortlich einen Facharzt aus dem richtigen Fachgebiet damit dir , - nachdem klar ist das es bei dir eben NICHT an irgendwelchen körperlichen Problemen liegt - , richtig und effektiv geholfen wird.

Wenn ich keinerlei körperliche Einschränkungen habe, allerdings deine Einschränkungen, dann hat ein Neurologe hier eben gar nix zu tun.
Aber .... bleibt deine Entscheidung welche Fachärzte du nimmst.
Hauptsache du gehst mit einer Lungenentzündung nicht zum Augenarzt ... kopfschüttel :icon_neutral:
 

Rosarot

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Ich weiß beim allerbesten Willen nicht weshalb du ständig bei einem Neurologen in Behandlung bist.
Da du sichtlich durchgängig psychologische Probleme hast welche gründlich von einem entsprechenden Facharzt = Psychologen aufgearbeitet und mit dir gemeinsam dann behandelt werden müssen , scheint es mir sichtlich eben in deinem Sinne eben NICHt zielführend zu sein wenn ein Neurologe bei dir nach körperlichen Ursachen für deine Beschwerden sucht.

Wie dein Hausarzt auf einen Neurologen kommt ist mir ebenso schleierhaft wie die Aussage des Neurologen dazu.
Weshalb dich der Neurologe, nachdem er alles Körperliche genauestens "abgeklopft" hatt und du BEI IHM sichtlich "austherapiert" bist = er dir eben als Neurologe NICHT helfen kann, dich dann einem anderen Fachkollegen desselben Fachgebietes andienen will ... was genau soll DAS denn ?
Inkompetenz läßt auf allen Ebenen grüßen. :icon_dampf:

Herrgott nochmal, - suche dir endlich mal eigenverantwortlich einen Facharzt aus dem richtigen Fachgebiet damit dir , - nachdem klar ist das es bei dir eben NICHT an irgendwelchen körperlichen Problemen liegt - , richtig und effektiv geholfen wird.

Wenn ich keinerlei körperliche Einschränkungen habe, allerdings deine Einschränkungen, dann hat ein Neurologe hier eben gar nix zu tun.
Aber .... bleibt deine Entscheidung welche Fachärzte du nimmst.
Hauptsache du gehst mit einer Lungenentzündung nicht zum Augenarzt ... kopfschüttel :icon_neutral:
Ahh neee, das Fachgebiet Neuro/Psycho lässt sich nicht so einfach trennen. Die meisten Neurologen sind auch Psychiater oder sogar Psychologen, es gibt nur noch selten reine Neurologen oder reine Psychiater.
Aber einen Arztwechsel würde ich an Stelle des TE auch anstreben, denn das hört sich alles nicht gerade nach zielführender Behandlung und Unterstützung an.
 

Kleeblatt

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Immerhin hält dein HA dir die Stange.... eine AU kann auch der ggf. ausstellen.... dazu bedarf es keines Facharztes (Es gilt die Devise:
"Ein deutscher Arzt kann und weiß alles!"-Ironie).

Facharztsuche ist meist nicht einfach....allein schon deshalb weil viele Psychiater pickenpackenvoll sind.
HALLO ! Er ist bei einem NEUROLOGEN in BehaNDLUNG !!!
Das ist KEIN Psychologe in 1. Linie, sondern ein, billig ausgedrückt, Facharzt für Nervenschäden ect. die alle einen körperlichen Grund haben. Um DAS genau voneinander abgrenzen zu können - körperlicher Grund / seelischer Grund hat er eben immer auch eine Zusatzqualifikation (mußte er im Nebenfach !!!) seinerzeit Psychologie MITbelegen während der Ausbildung. !!!

Mehr wie AU, Rezept und Überweisung ist eigentlich auch nicht drinne.....wenn sich jeder Psychiater WELCHER PSYCHIALTER !!! die Zeit nehmen würde, die er braucht.......bräuchte er eine Turnhalle als Wartezimmer und einen Tag mit 96 Stunden.
Wenn ALLE die eigentlich auf die Couch gehören und NICHT unter ein MRT, CT, ect. pp. oder ein Labor zur Blutuntersuchung endlich einmal zu den richtigen Fachärzten gehen würden anstatt immer wieder zu Neurologen zu latschen, dort die Wartezimmer zu verstopfen und DEN Leuten damit die Zeit zu stehlen welche z.B. Einschränkungen durch Gehirntumore haben (Zeit ist da Leben und da zählt eben dann jede Stunde) oder die ohne es zu wissen einen leichten Schlaganfall hatten ..... alles Sachen die NUR !!!! ein Neurologe abklopfen kann !!! und die DESHALB bei einem Neurologen völlig richtig sind, - würde DAS beiden Seiten helfen !
 

Rosarot

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Wenn ALLE die eigentlich auf die Couch gehören und NICHT unter ein MRT, CT, ect. pp. oder ein Labor zur Blutuntersuchung endlich einmal zu den richtigen Fachärzten gehen würden anstatt immer wieder zu Neurologen zu latschen, dort die Wartezimmer zu verstopfen und DEN Leuten damit die Zeit zu stehlen welche z.B. Einschränkungen durch Gehirntumore haben (Zeit ist da Leben und da zählt eben dann jede Stunde) oder die ohne es zu wissen einen leichten Schlaganfall hatten ..... alles Sachen die NUR !!!! ein Neurologe abklopfen kann !!! und die DESHALB bei einem Neurologen völlig richtig sind, - würde DAS beiden Seiten helfen !
Mit einem Gehirntumor wäre man wohl besser bei einem Neurochirurgen aufgehoben...
Die Trennung zwischen Neurologe und Psychiater oder ärztlichem Psychotherapeut, die ihr hier macht, entspricht weder der Realität in der Praxis noch ist dies von den niedergelassenen Ärzten so gewollt... Der letzte Arzt, von dem ich weiß, dass er ausschließlich als Neurologe praktizierte und praktizieren wollte, ist 2004 in Rente gegangen...
 

gelibeh

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Kann ich eine neue EGV unterschreiben wenn dort nichts von Maßnahmen geschrieben steht oder kann meine SB mir auch so eine Maßnahme oder 1,50 Job aufdrücken?
Als erstes solltest Du immer mit einer Beistand zum Amt gehen. Damit hast Du einmal moralische Untertützung und zweitens hört ein Beistand, was so gesprochen wird. Wenn die SB mit einer EGV kommt, scannst DU die ohne persönliche Daten ein und stellst die hier in das Forum. Dann können wir ehen, ob Du die unterschreiben kannst. Wenn etwas wegen einer Maßnahme kommt, genauso einscannen und hier einstellen. Wenn Du das gesundheitlich nicht schaffst muss man eventuell einer Zuweisung widersprechen. Da wäre das hilfreich, wenn Du einen vernünftigen Arzt hat, der Dich untertützt. Hat Du den kann man auch ein neue Gutachten versuchen, das den aktuellen Gesundheitszustand berücksichtigt.

Ich war mit meinen Depressionen und Panikstörung bei einer Psychiaterin, die auch Psychotherapeutin war.
 
M

Minimina

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Bei einer psychatrischen Verdachtsdiagnose wird ein Neurologe nur zur Differentialdiagnose (Ausschluß einer Nervenerkrankung) hinzugezogen.

Ist es klar daß es keine Erkrankung der Nerven (zentral d.h. Rückenmark, Gehirn oder periphär Nerven der Glieder und Organe) dann wird zum geeigneten Arzt, Psychater oder Psychologen überwiesen. Oder man ist "gesund" :biggrin:

Wer öfter zum Neurologen geschickt wird und ohne Befund bleibt, sollte sich überlegen ob ein "Überweisungsabkommen" unter den Ärzten besteht. Da klingelt nämlich die Kasse ordentlich. Neurologische Untersuchungen werden von den Kassen guuuuuut bezahlt.

LG MM
 

Rosarot

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Wer öfter zum Neurologen geschickt wird und ohne Befund bleibt, sollte sich überlegen ob ein "Überweisungsabkommen" unter den Ärzten besteht. Da klingelt nämlich die Kasse ordentlich. Neurologische Untersuchungen werden von den Kassen guuuuuut bezahlt.
Seit wann denn das? So manch einer mit neurologischer Erkrankung würde sich so einiges mehr an wichtigen Untersuchungen wünschen, aber das geben die Budgets doch gar nicht her.
 

gelibeh

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Ich glaube, die Diskussion nutzt dem TE jetzt wenig.
 

Rosarot

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Ich glaube, die Diskussion nutzt dem TE jetzt wenig.
Jein, Fakt ist aber, dass er zusehen muss, sich kompetente ärztliche Unterstützung zu sichern. Nicht nur, um aus der Nummer mit der Maßnahme rauszukommen, sondern um generell eine vernünftige Diagnostik und Therapie zu bekommen und ärztliche Unterstützung, was seine Erwerbsfähigkeit angeht.
Das scheitert aber nicht an der Fachrichtung Neurologie, sondern wohl eher an seinem behandelnden Arzt. Deswegen würde ich da auch zum Arztwechsel raten.
 

gila

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Die Frage bei DEM festgefahrenen Krankheitsbild wäre für mich, ob TE überhaupt arbeitsfähig ist und sich nicht eher um eine Anerkennung ihrer chronischen Erkrankung bemühen sollte sowie evtl. Vorstellung ÄD und Schwerbehindertenausweis ... statt sich mit EGV herum zu plagen, die so einem Bild eh nie dienlich sind!
 

Kleeblatt

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Jein, Fakt ist aber, dass er zusehen muss, sich kompetente ärztliche Unterstützung zu sichern. Nicht nur, um aus der Nummer mit der Maßnahme rauszukommen, sondern um generell eine vernünftige Diagnostik und Therapie zu bekommen und ärztliche Unterstützung, was seine Erwerbsfähigkeit angeht.
Das scheitert aber nicht an der Fachrichtung Neurologie, sondern wohl eher an seinem behandelnden Arzt. Deswegen würde ich da auch zum Arztwechsel raten.
Wenn es nicht an der Fachrichtung liegt, - weshalb geht es ihm dann nicht besser nach so langer Zeit ? Vielleicht weil der Neurologe eben KEINEN körperlichen Grund für Depressionen und Angstzustände finden KANN ? Wie auch ...
.... "behandelnder Arzt " IST doch in diesem Fall eben genau DER Neurologe, - der HA überweist ihn doch nur. Oder behandelt der jetzt auch schon o.g. Erkrankungen ? :icon_neutral:

Er will und muß sich RICHTIG behandeln lassen, schon und vor allem um selbst wieder gut leben zu können.
Basia dafür ist eine RICHTIGE Behandlung beim RICHTIGEN Facharzt.
Das dies eben, - nachweislich - der Neurologe nicht leisten KANN sehen wir doch.

(Im Übrigen habe ich einen Neurologen in der Familie und weiß daher wovon ich hier rede. Was den vor allem anstinkt ist eben genau DAS. Selbst "Ämter" wollen Menschen mit psychologischen Problemen gerne an ihn verweisen und ständig muß der die darüber aufklären das ER dafür in seinem Fachgebiet eben der Falsche ist. Von seinen teilweise dusseligen andere Kollegen, vor allem von HA, hat er diesbezüglich auch die Nase voll.)
 

Kleeblatt

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Mit einem Gehirntumor wäre man wohl besser bei einem Neurochirurgen aufgehoben...
...
... und BIS man DAS weiß geht der Patient WOHIN ?
Eben, - zum Neurologen damit DER dafür erst einmal die Diagnostik macht, - also bildgebende Verfahrensdiagnostik ect. pp. und DANN kommt der Neurochirurg.

Unterschied zwischen Neurologe / Neurochirurg / Psychiater / Psychologe / HA ... ?
Trennung zwischen körperlichen Gründen einer Erkrankung und reinen seelischen Verletzungen.
Liegen allerdings OFFENSICHTLICH (wie in diesem Fall) REINE psychologe Erkrankungen vor, - was soll da dann bitte CT, MRT, Nervenleitungsmessungen, .... ?
 

Kleeblatt

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Bei einer psychatrischen Verdachtsdiagnose wird ein Neurologe nur zur Differentialdiagnose (Ausschluß einer Nervenerkrankung) hinzugezogen.
Selten notwendig, da sich in den allermeisten Fällen eine neurologische Diagnose berits von selbst ausschließt.
Die sehr wenigen Grenzfälle allerdings , - ja.

Ist es klar daß es keine Erkrankung der Nerven (zentral d.h. Rückenmark, Gehirn oder periphär Nerven der Glieder und Organe) dann wird zum geeigneten Arzt, Psychater oder Psychologen überwiesen. Oder man ist "gesund" :biggrin:
Normalerweise geht man zuerst zum Psychologen, - SO ist die Reihenfolge. Erst Wenn DER eventuell meint das u.a. AUCH eine körperliche Diagnostik miteinzubeziehen sein muß, - DANN sendet DER eben auch mal zwischendurch zum Neurologen mit der Bitte an den Kollegen mal zu überpfrüfen ob er etwas findet was eventuell (auch) die psychologischen Probleme erklärt / miterklärt.

Wer öfter zum Neurologen geschickt wird und ohne Befund bleibt, sollte sich überlegen ob ein "Überweisungsabkommen" unter den Ärzten besteht.
... oder von Beginn an beim falschen Arzt gewesen ist.
Da klingelt nämlich die Kasse ordentlich. Neurologische Untersuchungen werden von den Kassen guuuuuut bezahlt.
Das ergibt sich bereits an dem zu treibenden Aufwand und der notwendigen Art der Untersuchungen beim Neurologen. Alleine ein CT kostet so richtig ... und muß daher sehr gut begründet sein.
Der Arzt selbst wird dadurch nicht reicher als Chirurgen oder andere Fachärzte.

LG MM
Ein wenig mehr Wissen als Patienten wäre schon gut, vor allem für die Betroffenen selber.
Also, - guten Psychologen suchen und Behandlung beginnen. JC kann sich derweil - wegen AU - die Haare raufen.
 

Rosarot

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... und BIS man DAS weiß geht der Patient WOHIN ?
Eben, - zum Neurologen damit DER dafür erst einmal die Diagnostik macht, - also bildgebende Verfahrensdiagnostik ect. pp. und DANN kommt der Neurochirurg.

Unterschied zwischen Neurologe / Neurochirurg / Psychiater / Psychologe / HA ... ?
Trennung zwischen körperlichen Gründen einer Erkrankung und reinen seelischen Verletzungen.
Liegen allerdings OFFENSICHTLICH (wie in diesem Fall) REINE psychologe Erkrankungen vor, - was soll da dann bitte CT, MRT, Nervenleitungsmessungen, .... ?
Auch wenn du es noch so herausschreist :biggrin: , seit wann machen denn Neurologen z.B. CTs und MRTs selbst? Radiologen/Neuroradiologen sind ja wieder eine andere Fachrichtung. Und Krankenkassen bezahlen ja nicht mal bei nachgewiesenen Befunden alle Nase lang diese teuren Untersuchungen, und schon gar nicht, wenn da nichts zu sehen war bei der Ausschlussdiagnostik. Wenn die überhaupt gemacht wird, denn häufig genug wird darauf aus Kostengründen zu Lasten der Patienten verzichtet...
Im übrigen werden bei vielen, wenn nicht den meisten niedergelassenen Neurologen/Psychiatern Patienten mit chronischen neurologischen Erkrankungen abgewiesen und auf überlaufene Schwerpunktpraxen verwiesen.
Ich habe viele Jahre in der Selbstbehilfe in diesen Bereichen gearbeitet und mit vielen Neurologen, Psychiatern, Psychologen und Kassen- und Verbandsvertretern in den Beiräten zusammengearbeitet, so unerfahren bin ich in dem Bereich auch nicht, auch wenn ich keinen Neurologen in der Familie habe... ;)
 

Emma13

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Und schon hat sich der TE entsetzt verkrümelt, weil sich mehr untereinander bekriegt wird, als ihm geholfen :icon_eek:

Sinnvoll wäre für ihn eine therapeutische Behandlung, tiefenpsychologisch oder verhaltenstherapeutisch - ein Neurologe ist hier nicht der richtige Ansprechpartner ....

Der Hausarzt ist dann ggf. für die Krankschreibung während der Therapie zuständig ... aber mehr auch nicht :icon_kinn:

Grüße - Emma
 
M

Minimina

Gast
Ein wenig mehr Wissen als Patienten wäre schon gut, vor allem für die Betroffenen selber.
Also, - guten Psychologen suchen und Behandlung beginnen. JC kann sich derweil - wegen AU - die Haare raufen.
Ich schreibe nicht als Patient oder Betroffene. Gehe mit Deinen Aussagen iGuG konform. Meine Meinung ist auch AU und ÄD, damit Anarchie79 erst mal zu Ruhe kommt.

Bei einer psychatrischen Verdachtsdiagnose wird ein Neurologe nur zur Differentialdiagnose (Ausschluß einer Nervenerkrankung) hinzugezogen.
Selten notwendig, da sich in den allermeisten Fällen eine neurologische Diagnose berits von selbst ausschließt.
Die sehr wenigen Grenzfälle allerdings , - ja.

Wo ist der Widerspruch?

Ist es klar daß es keine Erkrankung der Nerven (zentral d.h. Rückenmark, Gehirn oder periphär Nerven der Glieder und Organe) dann wird zum geeigneten Arzt, Psychater oder Psychologen überwiesen. Oder man ist "gesund" :biggrin:
Normalerweise geht man zuerst zum Psychologen, - SO ist die Reihenfolge. Erst Wenn DER eventuell meint das u.a. AUCH eine körperliche Diagnostik miteinzubeziehen sein muß, - DANN sendet DER eben auch mal zwischendurch zum Neurologen mit der Bitte an den Kollegen mal zu überpfrüfen ob er etwas findet was eventuell (auch) die psychologischen Probleme erklärt / miterklärt.

Genau, wo steht was anderes?

Wer öfter zum Neurologen geschickt wird und ohne Befund bleibt, sollte sich überlegen ob ein "Überweisungsabkommen" unter den Ärzten besteht.
... oder von Beginn an beim falschen Arzt gewesen ist.

Naja, wenn jemand was hat, geht er zuerst zum HA und der sollte dann beurteilen können wohin weitergeleitet werden sollte. Aber die Qualität des ärztlichen Wissens ist wohl beträchtichen Schankungen unterworfen.

Da klingelt nämlich die Kasse ordentlich. Neurologische Untersuchungen werden von den Kassen guuuuuut bezahlt.
Das ergibt sich bereits an dem zu treibenden Aufwand und der notwendigen Art der Untersuchungen beim Neurologen. Alleine ein CT kostet so richtig ... und muß daher sehr gut begründet sein.
Der Arzt selbst wird dadurch nicht reicher als Chirurgen oder andere Fachärzte.

Nicht alle neurologischen Untersuchungen sind "Apparatemedizin"

CT uä. wird nur bei Verdacht auf schwerwiegende Erkrankungen gemacht und darauf kommt der HA eh nicht sondern schickt zum Spezialisten und das mußs je nach Verdacht kein Neurologe sein. Der Spzialist kann dann selber machen, wenn er die "Apparate" hat oder in die Klinik schicken.
Aber wie gelibeh schon meint, ist das wieder ein anderes Thema.
 

LilaSpinne

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Ein wenig mehr Wissen als Patienten wäre schon gut, vor allem für die Betroffenen selber.
Also, - guten Psychologen suchen und Behandlung beginnen. JC kann sich derweil - wegen AU - die Haare raufen.

Moin!
Habe jetzt nicht alles hier gelesen, aber hoffe, die vielen Missverständnisse etwas aufklären zu können.

Hier am Beispiel "Weg in die Psychotherapie" erklärt:

1. Schritt: Ich suche meinen Hausarzt (hat Medizin studiert ;) und evt. einen Schwerpunkt, neben Allgemeinmedizinern sind nämlich auch Internisten u.ä. als Hausarzt tätig) des Vertrauens auf und lasse mir eine Überweisung zum Psychiater (Facharzt für Psychiatrie, hat Medizin studiert und Psychiatrie ist sein Fachgebiet) geben. Nein, zum Neurologen möchte ich nicht... auch wenn der sich ganz toll um meine Migräne gekümmert hat. Viele Psychiater sind auch Neurologen - arbeiten also in beiden Fachbereichen.

2.Schritt: Der Psychiater (Mediziner, Fach: Psychiatrie) wird sich ggf. um die medikamentöse Einstellung (z. B. Antidepressiva, Neuroleptika) und sinnvolle Überweisung an weitere Fachärzte kümmern oder zu einer Psychotherapie raten.

3. Schritt: Entschieden eine Psychotherapie zu machen, begebe ich mich auf die Suche nach einem Psychotherapeuten. Ich habe die Wahl zwischen psychologischen Psychotherapeuten (hat Psychologiestudiert und eine Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten genossen), einen ärztlichen Psychotherapeuten (hat Medizin studiert und ggf. eine Facharztausbildung und eine Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten) oder einen scheinheiligen Heilpraktiker, der die Bezeichnung "Heilpraktiker für Psychotherapie" aufweist.

4. Schritt: In den ersten Sitzungen wird der Psychotherapeut mir einen Zettel mitgeben, den mein Hausarzt oder ähnliches ausfüllen wird, bzw. wird der "Arzt" mich untersuchen und so eine Differatialdiagnose erstellen.

5. Schritt: Habe ich mich für einen psychologischen Psychotherapeuten entschieden, besuche ich dennoch regelmäßig meinen Psychiater um mir Rezepte für die Medikamente und Überweisungen zu holen... denn der psychologische Psychotherapeute ist ja kein Arzt und darf kann keine Medikamente verschreiben.

Ich persönlich habe mit psychologischen Psychotherapeuten (Psychologe mit Zusatzausbildung) bessere Erfahrungen gemacht, als mit den ärztlichen Psychotherapeuten (Arzt mit Zusatzausbildung)... und profitierte stets von der Kombination und ggf. auch den verschiedenen Sichtweisen von Psychologe und Facharzt für Psychiatrie (meine Ärztin ist außerdem auch Psychotherapeutin)

Lieber TE!
Ich kann dir nur empfehlen nach so vielen Jahren in Depressionen eine langzeitige stationäre Therapie anzusteuern. Einfach mal 3 oder 4 Monate in einen geschützten Raum springen und behandeln lassen. Vielleicht auch einfach mal körperliche und psychosomatische Leiden außen vor lassen und in eine richtige Psychiatrie gehen. Ohne die intensive Vorarbeit im letzten Jahr hätte ich in diesem Jahr nicht im geringsten den Einstieg in die berufliche Reha (Umschulung) gefunden. Und... ohne dir zu nahe treten zu wollen... zu Hause rumsitzen ist das Schlimmste, was du bei einer Depression machen kannst. So kommst du da nicht raus :( Alleine und strukturlos sein, ist der beste Nährboden für die Krankheit. Natürlich wird es lange dauern, bis du wieder ein paar Stunden am Stück arbeiten kannst, aber der Anfang macht sich net von allein.
*Seufz
die Spinne
 

hartaber4

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Ich kann dir nur empfehlen nach so vielen Jahren in Depressionen eine langzeitige stationäre Therapie anzusteuern. Einfach mal 3 oder 4 Monate in einen geschützten Raum springen und behandeln lassen. Vielleicht auch einfach mal körperliche und psychosomatische Leiden außen vor lassen und in eine richtige Psychiatrie gehen. Ohne die intensive Vorarbeit im letzten Jahr hätte ich in diesem Jahr nicht im geringsten den Einstieg in die berufliche Reha (Umschulung) gefunden. Und... ohne dir zu nahe treten zu wollen... zu Hause rumsitzen ist das Schlimmste, was du bei einer Depression machen kannst. So kommst du da nicht raus :( Alleine und strukturlos sein, ist der beste Nährboden für die Krankheit. Natürlich wird es lange dauern, bis du wieder ein paar Stunden am Stück arbeiten kannst, aber der Anfang macht sich net von allein.
*Seufz
die Spinne
Dann hast du Glück gehabt (und/oder das passende Konzept gefunden).

Psychische Erkrankungen haben meistens eine sehr individuelle Ursache.... die kaum ein passendes Setting in Psychiatrien findet.

Individuelle Probleme lassen sich nicht in einer Gruppendynamik lösen oder beim Aschenbecherkneten oder Perlenketten basteln in der Ergo-Therapie (One size doesn´t fit all).

Komischerweise gibt es das fast nur im Bereich der Psychiatrie..... bei Knochenbrüchen macht man ja auch kein "Gruppeneinrichten oder Gipsen"....

Selbst wenn man sich gut "aufgehoben" fühlt..... wenn man entlassen wird schlägt der Alltag gandenlos wieder zu. Menschen ändern sich gar nicht oder wenn nur sehr langsam.... schon fällt man in einem alten Umfeld in alte Muster zurück. Da ist sie/er wieder: Die oder der Drehtürpatient.

Das Beste ist wohl eine ambulante Therapie bei einer empathischen und fachlich fitten Fachkraft (PsychotherapeutIn). Leider Mangelware....
 

Anarchie79

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Der Neurologe wo ich in Behandlung bin ist gleichzeitig auch Psychater sorry das hätte ich mit dazu schreiben sollen aber er macht denoch nicht viel außer mir seine Tableten zu verschreiben und mein Gesagtes aufzuschreiben und ab und zu mir zynisch zu antworten! Der Hammer war ja als er mich fragte was ich mit meinem ALG2 machen würde? Da ich in der letzten Woche des Monats bei ihm war und gerade in diesen Monat mein Telefon kapput ging! Was ja mal vorkommen soll! Da ich ihn brauchte wegen AU Schein da ich sonst eine Sanktion bekommen hätte weil ich eine Maßnahme auserhalb von meinem Wohnort antreten sollte und ich kein Geld mehr zur Verfügung hatte auserdem ging es mir auch gesundheitlich nicht so gut deshalb bin ich zu ihm gegangen aber sich immer wieder solche zynischen Sprüche anhören zu müssen das ist schon krass!
 

Rosarot

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Der Neurologe wo ich in Behandlung bin ist gleichzeitig auch Psychater sorry das hätte ich mit dazu schreiben sollen aber er macht denoch nicht viel außer mir seine Tableten zu verschreiben und mein Gesagtes aufzuschreiben und ab und zu mir zynisch zu antworten! Der Hammer war ja als er mich fragte was ich mit meinem ALG2 machen würde? Da ich in der letzten Woche des Monats bei ihm war und gerade in diesen Monat mein Telefon kapput ging! Was ja mal vorkommen soll! Da ich ihn brauchte wegen AU Schein da ich sonst eine Sanktion bekommen hätte weil ich eine Maßnahme auserhalb von meinem Wohnort antreten sollte und ich kein Geld mehr zur Verfügung hatte auserdem ging es mir auch gesundheitlich nicht so gut deshalb bin ich zu ihm gegangen aber sich immer wieder solche zynischen Sprüche anhören zu müssen das ist schon krass!
Das schreit einfach nach einem Arztwechsel! So schnell wie möglich!
 

Anarchie79

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Der Schwerbehindertenausweis hatte ich schon beantragt gehabt und er wurde abgelehnt dem habe ich wiedersprochen da der Behindertengrad mit 20 angegeben wurde was aber nicht meinem tatsächlichen GDB entspricht da ich schon seit 15 Jahren an chron.Depression mit Angst bzw. Panikstörung leide! Auch der Wiederspruch wurde abgelehnt! Jetzt hat mir mein Anwalt geraten zu klagen das hab ich auch getan und das Klageverfahren läuft seit ungefähr 14 Tagen! Mein Anwalt meint das mein behandelnder Neurologe/Psychater ein Gutachten schreiben soll! Hab aber kein gutes Gefühl wenn er es schreibt das hab ich auch meinen Anwalt so gesagt! Er meinte das ich zur Not den Neurologen/Psychater wechseln sollte! Aber ein neuer Arzt kennt mich ja noch nicht und ich weis nicht ob er gleich so ein Gutachten für mich schreiben würde?
 
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