Muss ich Krankenversicherungsbeiträge nun nachzahlen? ALG1 Antrag nicht abgegeben

tammer

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Hallo Leute,
ich bin seit dem 1.2 arbeitslos gemeldet. Habe aber die Unterlagen fürs Amt bis heute nicht abgegeben. Muss ich nun die Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen? In paar Monaten fange ich ne Ausbildung an.
Habe ALG1 Anspruch, bin 30 Jahre alt.
Den Antrag etc für ALG1 habe ich nicht abgegeben, habe in der Zeit sehr sehr viel Probleme in der Familie gehabt, und war daher sehr lange nicht mehr zuHause (beim Freund untergekommen).


Nun wollte ich wissen ob ich die Krankenversicherungsbeiträge (ca 700€/Monat) nun nachzahlen muss?



Oder kann ich noch am Montag zum Jobcenter und denen erklären warum ich mich nicht gemeldet habe?

Ich müsste glaube ich 3Monate nachzahlen (2100€) soweit ich das verstanden habe.


Ich bitte um ehrliche Antworten, bitte prangert mich hier nicht hin, warum ich das und das nicht gemacht habe.
Keine Ahnung wie lange ich die Situation noch aushalten kann.



Grüße
 
P

Pichilemu

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700 Euro im Monat? Bist du privat versichert? In der GKV zahlt man höchstens 150 Euro im Monat...
 

franky0815

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Ich müsste glaube ich 3Monate nachzahlen (2100€) soweit ich das verstanden habe.
wie kommst du auf 2100€? ich zahle in der gkv rund 165€ im monat, 700€ würden anfallen wenn du ein fettes einkommen hast und in der pkv vielleicht.

700 Euro im Monat? Bist du privat versichert? In der GKV zahlt man höchstens 150 Euro im Monat...
mindestens 165€ und ein paar cent, da is aber die pflegeversicherung schon dabei.
 

tammer

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700 Euro im Monat? Bist du privat versichert? In der GKV zahlt man höchstens 150 Euro im Monat...
ne ich bin gesetzlich versichert, ab dem 1.2 habe ich mich nicht privat versichert, hoffe euch reichen die Infos

Ich habe ein Schreiben von meiner Krankenversicherung bekommen
 
P

Pichilemu

Gast
Die Krankenkassen versuchen gerne ahnungslose Leute abzuzocken. Gegen den Bescheid musst du in Widerspruch gehen und sagen dass du kein Einkommen hattest und die deswegen nur den Mindestbetrag verlangen dürfen.
 

franky0815

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ne ich bin gesetzlich versichert, ab dem 1.2 habe ich mich nicht privat versichert, hoffe euch reichen die Infos
dann sprech am montag mit deiner gkv, du zahlst um die 165€ im monat, dass is der mindestbeitrag auch wenn man kein einkommen hat, dabei darfst du trotzdem einkommen von etwas über 900€ monatlich haben, allerdings zählt da jede art von einkommen dazu, also auch mieteinnahmen und zinseinkünfte und ähnliche sachen.

Ich habe ein Schreiben von meiner Krankenversicherung bekommen
steht da ein beitrag von 700€, wenn ja, von welchem einkommen gehn die dabei aus?
kannste das teil einscannen und hochladen, ( anoym natürlich )?

die 700€ könnten die beiträge für die 4 monate sein, feb. märz, april und mai, dass kommt vom betrag etwa hin.
 

doppelhexe

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... Ich habe ein Schreiben von meiner Krankenversicherung bekommen
und da steht dann genau was drin?

normal bekommt man erst mal ne anfrage, wieviel man verdient, damit berechnet werden kann. meist steht dann dabei, das ...

wenn man nicht mitwirkt, also das einkommen nachweist, dann in die höchste klasse eingestuft wird...

den ersten schriebs versimst? oder den jetzigen nur falsch gelesen?

auf jeden fall widerspruch einlegen und nachweisen, das kein einkommen da war/ist (kontoauszüge - oder wie will man sonst nachweisen, das man KEIN einkommen hat???)
 

franky0815

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auf jeden fall widerspruch einlegen und nachweisen, das kein einkommen da war/ist (kontoauszüge - oder wie will man sonst nachweisen, das man KEIN einkommen hat???)
als nachweiss wollen sie den steuerbescheid sehn, bis dahin reicht denen die angaben in einem fragebogen den sie einem zusenden, sollte der steuerbescheid dann andere zahlen ergeben zahlst du kräftig nach.
 

tammer

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Hallo Leute, vielen Dank für eure Beiträge, habe damit garnicht so schnell gerechnet.

Ich habe euch die Briefe eingescannt, da steht auch was von 4250€ Rechnung.

Könnt Ihr mir bitte sagen, ob das mit dem Widerspruch trotzdem klappen könnte?
 

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franky0815

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Ich habe euch die Briefe eingescannt, da steht auch was von 4250€ Rechnung.

Könnt Ihr mir bitte sagen, ob das mit dem Widerspruch trotzdem klappen könnte?
die haben dich ( wie doppelhexe in #7 richtig anmerkt ) mit der höchsten bemessungsgrenze eingruppiert, daher der hohe beitrag, du solltest unbedingt am montag dort anrufen und schonmal signalisieren das du die beiträge zahlen willst, allerdings berechnet nach der mindestbemessungsgrenze, da du kein einkommen hast.

ob der widerspruch bei der afa was bewirkt glaube ich eher nicht, du hast das schliesslich selbst verursacht, allerdings solltest du auch hier dringend handeln und den antrag abgeben, alleine schon um deinen anspruch auf alg1 zu sichern.
 

doppelhexe

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widerspruch gegen den forderungsbescheid der Barmer einlegen...

wobei... wenn die jetzt den forderungsbescheid schicken ... dann musst du vorher nen anderen schrieb von der barmer vermöhlt haben...

geht dann noch widerspruch? oder eher überprüfungsantrag?

1 brief kann ja verloren gegangen sein/nicht bei dir angekommen... aber wie viele haben die geschickt?

hast du die barmer vor ort?

auf jeden fall musst du jetzt unbedingt reagieren!!!
 

Helga40

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Der TE hat sich nicht innerhalb der 3 Monatsfrist freiwillig versichert und ist so in die Pflichtversicherung der Nichtversicherten gerutscht. Dann schreibt eigentlich die Krankenkasse an und will Einkommensnachweise. Kommen die nicht, wird eben in der höchsten Stufe versichert und dadurch kommen diese Beträge zustande. M. W. n. alles SGB V konform, es soll aber Krankenkassen geben, die die Forderungen doch absenken, wenn nachträglich nachgewiesen wird, dass kein Einkommen da war.

In der Vergangenheit gabs mal ein kurzeitiges Gesetz, mit dem man die Schulden abbauen konnte:
Krankenkassen bleiben stur: Kein Schuldenerlass für Versicherte | DEUTSCHE GESUNDHEITS NACHRICHTEN

Jetzt kann der Betroffene m. W. n. nur auf Kulanz hoffen.
 

Fritz Fleißig

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@tammer

Ich habe den ganzen Kram nur kurz gelesen. Dein Fall scheint mir aber ein typischer Ablauf zu sein, wenn man auf Schreiben einer KK einfach nicht reagiert.

1. Du schreibst, daß du seit dem 1. Februar arbeitslos gemeldet seist. Daher gehe ich davon aus, daß du dich spätestens am 1. Februar auch persönlich bei der Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet hast. Die Meldung gilt automatisch als Antrag auf ALG. Ich gehe weiter davon aus, daß du von deinen Versicherungszeiten her grundsätzlich Anspruch auf ALG hättest. Damit steht dir auch ab diesem Tag ALG zu.

2. Die Einreichung des ausgefüllten Antrags auf ALG ist für die Entstehung deines ALG-Anspruchs unbeachtlich. Du kannst ihn also auch ohne grundsätzlichen Nachteil später einreichen. Allerdings kann dieser Antrag erst bearbeitet werden, nachdem er vorliegt. Du wirst dann ALG rückwirkend bekommen. Genauso muß die KV rückwirkend von der AfA übernommen werden.

3. Wenn du auf Schreiben der KK nicht reagierst und deine Einnahmen nicht nachweist, wird man dich nach dem Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte einstufen, also bezogen auf die Beitragsbemessungsgrenze. Das ist hier auch geschehen.

4. Falls meine Annahme zu (1) nicht stimmt und du dich noch gar nicht persönlich arbeitslos gemeldet haben solltest, sieht die Sache völlig anders (und zwar sehr ungünstig für dich) aus. Bitte klarstellen, was hier vorliegt.

5. Falls die Annahme (1) stimmt, solltest du umgehend den ausgefüllten ALG-Antrag samt erforderlicher Arbeitsbescheinigung(en) bei der AfA einreichen. Die KK weist du dann darauf hin (schriftlich und ergänzend telefonisch), daß ab dem 1. Februar ein Pflichtversicherungsverhältnis aufgrund ALG-Bezuges besteht. Die KK möge dir deine Beiträge solange stunden.
 

tammer

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@doppelhexe

was meinst du mit vorher vermöhlt haben? Das erste Schreiben kam am 17.2 mit der Bitte um die aktuelle Situation. Danach kamen noch 2 Schreiben am 10.3 & 27.3.

Habe die ja erst vor kurzer Zeit geöffnet.

Soll ich die die Schreiben aus März auch kurz einscannen? Wie ich gesehn habe, haben die mich in eine freiwiliige Krankenversicherung reingesteckt.

Ich bin verzweifelt in welche Lage ich mich gebracht habe.

@Fritz Fleißig

danke für dein Beitrag. Ja ich bin seit dem 1.2.2015 arbeitslos gemeldet. Ich habe schon die Arbeitsbescheinigung besorgt vom alten Arbeitgeber.
Ich habe auf die Schreiben der KK nicht reagiert, da ich ne Zeitlang untergetaucht bin. Ich konnte mich auch über Wasser halten Geldmäßig.
Den Antrag für ALG1 habe ich wie gesagt ZuHause gehabt, und konnte wegen den Problemen auch kein neuen Wohnort angeben.

Fritz Fleißig was würdest du mir als erstes raten? Erstmals KK am Montag anrufen und denen mitteilen, dass seit dem 1.2 keine Leistungen bezogen habe?
Oder soll ich den Antrag für ALG1 abgeben und der KK mitteilen dass ich Leistungen rückwirkend beziehe?

Tut mir leid, ich bin grade total durcheinander
 

doppelhexe

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@doppelhexe

was meinst du mit vorher vermöhlt haben? Das erste Schreiben kam am 17.2 mit der Bitte um die aktuelle Situation. Danach kamen noch 2 Schreiben am 10.3 & 27.3.

Habe die ja erst vor kurzer Zeit geöffnet.

Soll ich die die Schreiben aus März auch kurz einscannen? Wie ich gesehn habe, haben die mich in eine freiwiliige Krankenversicherung reingesteckt.

Ich bin verzweifelt in welche Lage ich mich gebracht habe.
vermöhlt = verbummelt... naja, grade erst aufgemacht ist auch nix anderes... fakt ist, das die dich nicht einfach mal so in die höchste stufe eingruppiert haben... du kannst glück haben, das du da noch rückwirkend rauskommst, du kannst pech haben, das das erst für die zukunft klappt...

auf jeden fall bei der KK melden, das du seit februar keine leistungen erhalten hast, aber ALG1 beantragt ist... :wink:

.... Fritz Fleißig was würdest du mir als erstes raten? Erstmals KK am Montag anrufen und denen mitteilen, dass seit dem 1.2 keine Leistungen bezogen habe?
Oder soll ich den Antrag für ALG1 abgeben und der KK mitteilen dass ich Leistungen rückwirkend beziehe?

Tut mir leid, ich bin grade total durcheinander
antrag ausfüllen und nachweislich abgeben, dann der kasse nachricht geben, das alg1 beantragt ist. musst ja kein datum angeben... :wink:
 

Fritz Fleißig

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@tammer

Gut, dann läßt sich die Sache vermutlich noch hinbiegen.

1. Vor allem solltest du jetzt schleunigst "auftauchen" und den Antrag auf ALG bei der AfA abgeben, damit er bearbeitet werden kann. Dabei solltest du schön für dich behalten, daß du in der Vergangenheit offenbar nicht unter deiner alten Adresse erreichbar warst. Sollte das rauskommen, könnte man deine Verfügbarkeit in der zurückliegenden Zeit bezweifeln. Falls also Fragen wegen deines neuen Wohnsitzes kommen, bist du erst ganz frisch umgezogen. Von dir aus solltest du den Sachverhalt gar nicht ansprechen.

2. Auf der ersten Seite des Antrags auf ALG ist deine persönliche ALG-Meldung bestätigt worden. Mach dir auf jeden Fall Kopien des Antrags für deine Unterlagen, bevor du ihn abgibst.

3. Bei der KK legst du formal Widerspruch gegen den Beitragsbescheid ein und führst aus, daß seit dem 1. Februar aufgrund ALG-Bezuges ein Pflichtversicherungsverhältnis besteht, so daß eine freiwillige Versicherung in der KV nicht in Frage komme. Das solltest du wegen der Monatsfrist für den Widerspruch auch sofort tun (am besten vorab per Fax). Du gibst an, daß sich die Bearbeitung deines ALG-Antrages "verzögert" habe. Zu den Gründen für die Verzögerung brauchst du dich nicht auszulassen. Weiter kannst du eine Kopie der ersten Seite deines ALG-Antrages mit der Meldebestätigung beifügen.

Du beantragst weiterhin Stundung der festgesetzten freiwilligen KV-Beiträge, bis über die Pflichtmitgliedschaft entschieden ist.

Außerdem würde ich am Montag bei der KK zusätzlich(!) anrufen und das noch einmal mündlich erläutern.
 

tammer

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Vielen Dank für eure Hilfe, ich werde als erstes den Widerspruch schreiben für die KK.

Danach mach ich Kopien vom Antrag und gebe den ab.

Nur das mit den "Stundung" verstehe ich nicht ganz, ich werde mich mal danach erkundigen.

Wünsche euch allen heute einen schönen angenehmen Abend :dank:
 

doppelhexe

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... Nur das mit den "Stundung" verstehe ich nicht ganz, ich werde mich mal danach erkundigen.
...
stundung heisst nix anderes, als das die KK auf die zahlung der festgesetzten beiträge verzichtet, bis über den anspruch auf pflichtmitgliedschaft entschieden wurde... also bis darüber entschieden wurde, ob dir seid februar ALG1 und damit auch die zahlung der KK-beiträge zustand.

wenn sie es nicht stunden, dann laufen zinsen auf, wenn du die 700€/monat nicht bezahlst...

mach mal so, wie fritz fleissig schreibt, der hat da mächtig was drauf :wink:
 

tammer

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Ich habe den Widerspruch vorhin abgesendet per (Fax) erstmal, mit allen nötigen Infos. Auch die Stundung habe ich beantragt. Die Schriftliche Form möchte ich noch per Briefkasten nachreichen.

Am 28.5. habe ich einen Termin zur persönlichen Abgabe des Antrages bekommen. Kann ich den Antrag nicht früher abgeben? Vermutlich geht die Bearbeitung erst am 28.5 ?!

Jetzt muss ich nur noch bei der KK anrufen. Werde ich in kürze auch tun, wollte nur etwas abwarten wegen dem Faxversand (damit die das schonmal intern im Büro haben). Meint Ihr es bringt was wenn ich der KK sage das ich bald ne Ausbildung anfange und weiterhin bei Ihnen bleiben möchte?
 

Fritz Fleißig

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Am 28.5. habe ich einen Termin zur persönlichen Abgabe des Antrages bekommen. Kann ich den Antrag nicht früher abgeben? Vermutlich geht die Bearbeitung erst am 28.5 ?!
Du kannst das ausgefüllte Antragsformular jederzeit einreichen, auch postalisch. Dann aber bitte nur per Einschreiben. Die persönliche Abgabe des Antragsformulars ist nur ein Angebot, damit Fragen und Unstimmigkeiten gleich vor Ort mit der Leistungsabteilung geklärt werden können. Ob die Bearbeitung dann tatsächlich schneller vonstatten geht, weiß ich nicht.

Jetzt muss ich nur noch bei der KK anrufen. Werde ich in kürze auch tun, wollte nur etwas abwarten wegen dem Faxversand (damit die das schonmal intern im Büro haben). Meint Ihr es bringt was wenn ich der KK sage das ich bald ne Ausbildung anfange und weiterhin bei Ihnen bleiben möchte?
Das kannst du gerne machen, aber ich weiß nicht, ob es was bringt. Die haben schließlich auch ihre Vorschriften, nach denen sie sich richten müssen - allerdings innerhalb dieser immer auch einen gewissen Ermessensspielraum. Ich würde es nicht zu offensichtlich sagen, sondern eher indirekt durchblicken lassen.
 
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