Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar sein?

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itstoolong

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Moin,

folgender Fall hat sich zugetragen:

Ich habe am 25.06. einen VV mit RFB erhalten, worauf ich mich innerhalb von drei Tagen auch beworben habe. Die minimalistische Bewerbung habe ich – ohne Angabe von Telefon und E-Mailadresse – postalisch in einem DIN A6-Umschlag abgeschickt.

Am 10.7. erreichte mich ein Anruf von der Agentur für Arbeit, „dass der potentielle Arbeitgeber meine Bewerbung erhalten habe, ich es aber ‚vergessen hätte‘, eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme anzugeben (...). Auch meine Erwiderung, dass ich dazu nicht verpflichtet wäre, wurde geflissentlich ignoriert und man bat mich, den AG telefonisch zu kontaktieren. (Bemerkung: Antrag auf Löschung Tel und E-Mail beim JC vorhanden, wurde aber wahrscheinlich noch nicht „bearbeitet“.)

Was ich auch am selben Tag tat. Die Ansprechpartnerin war nicht am Platz und wir vereinbarten mit der Kollegin Rückruf der Ansprechpartnerin am nächsten Tag. Was nicht geschah.

Ich habe daraufhin am 11.7. eine Mail an den potentiellen AG geschickt, mit der Mitteilung, dass ich versucht habe, Sie zu erreichen, sie aber nicht erreichbar war. Gleichzeitig meine Bitte, mir aufzugeben, wann sie telefonisch zu erreichen ist (gleichzeitg habe ich meine Handynummer in der Mail angegeben). Ich wollte so auch sicher gehen, dass ich einen Beweis habe, dass ich für eine „Anbahnung zu einem Bewerbungsgespräch“ bereit bin.

Keine Mailantwort.

Einen Tage später (unverhofft kommt oft) ist mein Handy komplett ausgefallen und ich musste es reparieren lassen (dafür habe ich keinen Beleg, da es ein Bekannter repariert hat).

Seit vergangenem Freitag 13. läuft es wieder. Inzwischen sah ich, dass mich ein Anrufer, dessen Nummer nicht der Festnetznummer des potentiellen AG entspricht, versucht hat, zu erreichen.

Ich vermute hier mal stark, dass der AG mich (3 x) via Handynummer versucht hat, zu erreichen.

Da der potentielle AG also schon einmal gepetzt hat, meine Frage(n):

Muss ich für einen potentiellen AG telefonisch erreichbar sein oder reicht eine Mailadresse und Postadresse aus?

Könnte man mich für so etwas sanktionieren? A la: „AG hat versucht, sie telefonisch zu erreichen – sie haben nicht geantwortet.“

Vielen Dank schon einmal.
 

Wholesaler

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AW: Muss ich für einen potentiellen Arbeitgeber (VV mit RFB) telefonisch erreichbar sein?

Die Antwort hast du dir in deinem Beitrag schon selbst gegeben. Ganz klar NEIN. Du bist nur dazu verpflichtet, einmal am Tag in deinen Briefkasten zu schauen. Wer etwas von dir möchte, möge dich bitte schriftlich kontaktieren. Handelt es sich um einen VV für eine ZAF?
 

Merse

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AW: Muss ich für einen potentiellen Arbeitgeber (VV mit RFB) telefonisch erreichbar sein?


Halte ich für eine sehr gewagte Theorie. Ich kann nicht einfach freiwillig eine Kontaktmöglichkeit angeben und dann sämtliche Kontaktversuche darüber abblocken - denn genau das wird ihm das JC vorwerfen.

Deine Aussage würde zutreffen, wenn der AG die Telefonnummer irgendwo selbst gefunden hätte, aber doch nicht, wenn aus freien Stücken geschrieben wird, dass die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses über einen ganz bestimmten Kommunikationsweg erfolgen soll.
 

itstoolong

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AW: Muss ich für einen potentiellen Arbeitgeber (VV mit RFB) telefonisch erreichbar sein?

Ich kann nicht einfach freiwillig eine Kontaktmöglichkeit angeben und dann sämtliche Kontaktversuche darüber abblocken - denn genau das wird ihm das JC vorwerfen.

Ich blocke m.E. nichts ab. Ich bin mit meiner Nachfrage „Wann kann ich Sie erreichen“ auf den potentiellen AG zugegangen.

[...]wenn aus freien Stücken geschrieben wird, dass die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses über einen ganz bestimmten Kommunikationsweg erfolgen soll.

Im VV stand „Schriftlich, per E-Mail oder über arbeitsagentur.de“. Meintest Du das mit „aus freien Stücken geschrieben“?
 

Wholesaler

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AW: Muss ich für einen potentiellen Arbeitgeber (VV mit RFB) telefonisch erreichbar sein?

Halte ich für eine sehr gewagte Theorie. Ich kann nicht einfach freiwillig eine Kontaktmöglichkeit angeben und dann sämtliche Kontaktversuche darüber abblocken - denn genau das wird ihm das JC vorwerfen.

Deine Aussage würde zutreffen, wenn der AG die Telefonnummer irgendwo selbst gefunden hätte, aber doch nicht, wenn aus freien Stücken geschrieben wird, dass die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses über einen ganz bestimmten Kommunikationsweg erfolgen soll.

Die Diskussion gab es vor zwei Jahren schon einmal:

https://www.elo-forum.org/allgemein...-erreichbar-ag-nur-postalisch-erreichbar.html

Man muss nur auf postalischem Wege erreichbar sein.

Das ist keine gewagte Theorie, sondern Fakt.
 

Merse

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Dort wird erwartungsgemäß eine vollkommen andere Sachlage diskutiert, die nichts mit dem Problem des Fragestellers zu tun hat. Hier geht es darum, dass freiwillig durch die Bekanntgabe der Nummer ein telefonisches Bewerbungsgespräch vereinbart wurde, nicht darum, ob man jemanden per VV zu einem Anruf zwingen kann.

Wenn deine Theorie zutrifft, ist das ZAF-Problem endlich komplett gelöst, dann gibt künftig einfach jeder seine Nummer an und brüllt bei Anruf in den Hörer, dass man nur schriftlich zu Erreichen sei. Schon verliert der AG das Interesse und niemand kann was machen. Schöne heile Welt.
 
E

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Gast
AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Hier geht es darum, dass freiwillig durch die Bekanntgabe der Nummer ein telefonisches Bewerbungsgespräch vereinbart wurde, nicht darum, ob man jemanden per VV zu einem Anruf zwingen kann.

Es wurde kein telefonisches Bewerbungsgespräch vereinbart. Wer weiss schon, warum der AG telefonisch jemand sprechen will. Terminvereinbarung, Absage? Nichts, was er nicht schriftlich, nachweisbar machen könnte.

Die Ansprechpartnerin war nicht am Platz und wir vereinbarten mit der Kollegin Rückruf der Ansprechpartnerin am nächsten Tag. Was nicht geschah.

Ich habe daraufhin am 11.7. eine Mail an den potentiellen AG geschickt, mit der Mitteilung, dass ich versucht habe, Sie zu erreichen, sie aber nicht erreichbar war. Gleichzeitig meine Bitte, mir aufzugeben, wann sie telefonisch zu erreichen ist (gleichzeitg habe ich meine Handynummer in der Mail angegeben)

Pflichten mehr als erfüllt, sogar Email geschrieben! Sehr merkwürdig, das der AG nicht darauf antworten mag.

Einen Tage später (unverhofft kommt oft) ist mein Handy komplett ausgefallen und ich musste es reparieren lassen (dafür habe ich keinen Beleg, da es ein Bekannter repariert hat).
Sowas kommt vor. Niemand kann dazu verpflichtet werden, telefonisch erreichbar zu sein, wenn es kaputtgeht oder man keines besitzt ein Handy zu kaufen etc. Bei ernsthaftem Interesse kann man einen Brief schreiben.


Es wurden mehr als genug Kontaktmöglichkeiten geboten, wenn der AG ernsthaft Interesse hat, kann er entweder eine Email oder einen Brief mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch schicken, dann hat man auch was nachweisbares in der Hand.

Email und Telenummer würde ich nochmals beim JC löschen lassen, auch Email ist unsicher als Kontaktmedium. Das Internet fällt manchmal aus, manchmal auch über Wochen ( Und das ist kein Konstrukt, das passiert). Von daher ist postalisch auch die sicherste Kontraktmöglichkeit und auch ausreichend.
 

Imaginaer

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Wenn Du die Nummern bzw. E-Mail Adressen bei der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter nachweislich gelöscht hast, dann würde ich auch erst gar nicht rangehen.

Zudem lass die Salamitaktik sein. Entweder Du hast elektronische Kommunikation (E-Mail, Telefon) oder Du hast sie nicht. Ein dazwischen gibt es schlichtweg nicht. Geht alles auf eigenes Risiko!
 

Wholesaler

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

@Merse: Seit wann ist man dazu verpflichtet, als Arbeitsloser ein Telefon und/oder einen Computer zu besitzen bzw. hat dafür zu sorgen, dass eben diese Geräte (wenn man sie besitzt) funktionieren? Selbst wenn ich Telefon und E-Mail-Adresse freiwillig angebe und nicht ans Telefon gehe und/oder die E-Mails nicht lese, ist eine Sanktion unberechtigt, weil ausschließlich der Postweg für die Erreichbarkeit entscheidend ist. Dem Jobcenter und ZAF teilt man nie seine Telefonnummer und E-Mail-Adresse mit. Dann stellen sich derartige Fragen hinsichtlich der Erreichbarkeit gar nicht erst und es bleibt zwangsweise nur noch die Zustellung der Post übrig.
 

Merse

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Ich kann also zu einem AG sagen, wir klären alles weitere telefonisch, ignoriere dann alle Anrufe bis er das Interesse verliert und habe dadurch nicht das Zustandekommen der Beschäftigung vereitelt? Naja, gut, dann bleibt nur zu hoffen, dass sich der Richter deiner Meinung anschließt.
 

Wholesaler

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

"Muss ich für einen potentiellen AG telefonisch erreichbar sein oder reicht eine Mailadresse und Postadresse aus?"

Das ist die grundsätzliche Frage.

Jetzt verrate mir bitte, wo in einem der vielen Sozialgesetzbüchern steht, dass es sanktionierbar ist, wenn ich für jemanden, bei dem ich mich beworben habe, telefonisch nicht erreichbar bin (aus welchen Gründen das auch immer der Fall ist).
 

erwerbsuchend

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Ich verstehe das Problem irgendwie nicht. Warum geben einige ihre Telefonnummer in einer Bewerbung an, obwohl sie nicht darüber kontaktiert werden wollen? Wenn ich nicht telefonisch erreichbar sein will, dann gebe ich einfach keine Telefonnummer in der Bewerbung an. Wenn ich nur postalisch erreichbar sein will, dann gebe ich nur meine Postanschrift an. Ich sehe da eigentlich gar keinen Diskussionsbedarf oder ist es neuerdings Mode, dass man Telefonnummern oder E-Mail-Adressen in der schriftlichen Bewerbung angibt, die nicht erreichbar sind, aber genannt werden, damit die Bewerbung schöner aussieht?
 

Imaginaer

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

ch sehe da eigentlich gar keinen Diskussionsbedarf oder ist es neuerdings Mode, dass man Telefonnummern oder E-Mail-Adressen in der schriftlichen Bewerbung angibt, die nicht erreichbar sind, aber genannt werden, damit die Bewerbung schöner aussieht?

Genau, es ist reine Dekoration. Einen Mehrwert hat der Bewerber dadurch nicht. Es wird gemacht, weil es ALLE machen. Der eine Hintern läuft dem anderen Hintern nach.

Ich für meinen Teil habe gelernt, das seriöse Arbeitgeber nichts am Telefon klären sondern Vorstellungstermine mit einer Vorlaufzeit von 2-4 Wochen vergeben. Ich gebe prinzipiell keine Telefonnummern, E-Mail Adressen bei Bewerbungen an. Ich kenne den gegenüber nicht, habe kein Vertragverhältnis mit diesem.

Und über eins sollte man sich klar sein: Das der Arbeitgeber den man JETZT noch freiwillig wählte, kann morgen bereits als VV/RFB in den Briefkasten trudeln. Und was dann? Erste Bewerbung noch Nummern verteilt als wären es Süßigkeiten und beim nächsten mal dann...hab keins. Jobcenter wird darauf sanktionieren und ein Richter wird im Widerspruch/Klageverfahren die passende Fragen zu diesen Nummern stellen. Man begibt sich schwebend in eine Zwickmühle.

Muss jeder selbst wissen, aber sollte sich nicht beklagen wenn es schief geht. Habe hier schon öfters Leute gehabt die haben gegenüber Jobcenter keine Nummern angeben, aber in einigen Bewerbungen auf VV/RFB schon. Natürlich bemerkte es bei JC dann einer und schwubs gab es eine Anhörung. Und das alles wegen einer Angabe von Nummern.
 

Wholesaler

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

@erwerbsuchend: Wenn man im Telefonbuch steht, ist die Nummer leider immer noch ausfindig zu machen. Da hilft dann lediglich die Löschung des Telefonbucheintrags und das Zulegen einer Geheimnummer.
 

Pixelschieberin

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Nerven Euch irrationale Schreckgespenste an die Wand projiziert, die sich bei etwas gründlicherer Ausleuchtung von Huhuuuuu-Ecken in Nichts auflösen, auch so sehr?
Ist das schon das Sommerloch?
[...] Habe hier schon öfters Leute gehabt die haben gegenüber Jobcenter keine Nummern angeben, aber in einigen Bewerbungen auf VV/RFB schon. Natürlich bemerkte es bei JC dann einer und schwubs gab es eine Anhörung. Und das alles wegen einer Angabe von Nummern.
Sofern du keinen einzigen Link zu wenigstens einem der dir bekannt gewordenen Fälle setzen vermagst, rangieren solche Behauptungen bei mir unter Manipulationsversuch.

Rein interessehalber:
Wie gingen die ganzen "Anhörungen" aus?
Falls es sie tatsächlich gegeben hat - vermutlich wie das Horneberger Schießen?

Solch unausgegorene Panikmache beeindruckt mich nicht mehr.
Was offenbar übersehen wurde:
Der mündige Bürger darf nämlich immer noch selbst entscheiden, WEM er - außer seiner Postanschrift - welche Kontaktdaten zur Verfügung stellt.
Daran ändern selbst "Anhörungen" nichts.

Es läßt sich meines Wissens auch kein Recht daraus ableiten, meine Telefonnummer erhalten zu müssen - nur weil ich sie einem anderen offenbart habe.
Das wäre ja noch schöner!

Nach meiner Telefonnummer befragt - was JEDES MAL - routinemäßig - bei Vorladungsterminen beim JC geschieht - antworte ich stets höflich und einer Gebetsmühle gleich:
Diese Nummer bekommen nur noch Leute, die ich KENNE.
Sollte die Subbotschaft nicht rüber gekommen sein:
Gemeint ist: Denen ich vertraue.
Punkt.
Beim SB sacken lassen.

Bei stirnrunzelndem Einschleim- oder Drohgebärden-Nachgesetze gebe ich dem uneinsichtigen SB zum Nachdenken auf, daß ICH leider keinen Einfluß auf das SB-Verteilungs-Glücksrad habe.
Solange er/sie mir keinen Weg aufzeigt, daß ER/SIE - dem/der ich voll und ganz vertrauen würde - für immer und ewig mein SB bliebe - stünde die Nummer in diesen Hallen nicht mehr zur Verfügung.
Die Pinoccio-Nase versuche ich dabei noch nicht mal zu verbergen.
Das geht nicht gegen Sie.
Bedanken Sie sich bei Herrn Merkbefreit.
Ich tendiere dazu, aus Fehlern zu lernen.
Nur wegen Ihres Augenaufschlags bringe ICH mich nicht in Beweisnot.
Von mir werden - das ist kein Mutwille sondern Erfahrung mit Ihrem Haus - nur noch gerichtsverwertbare Kommunikationswege beschritten.
Wenn erfaßt ist, welcher seiner Kollegen diese Kundin so "kompliziert" gemacht hat, ist endlich Ruhe an der Telefonnummern-Erfrage-Front.

Zu der Angstmache:
Inwiefern sollte den Mitleser eine Anhörung zu dem Fakt - Telefonnummer wird JC-Mitarbeitern nicht offenbart - beunruhigen?
Wer ganz kurz darüber nachdenkt, kommt ziemlich schnell drauf, daß eingeschnappte Fragen der Art:
"Weshalb das JC die Nummer nicht, jedoch ein potentieller AG sie sehr wohl erhält", noch nicht mal in einer Anhörung beantwortet werden müßten.
Ein höflicher Verweis auf die Datenschutzgesetzgebung reichte vollends.
Das schriebe ich auch nur sofern die Anfrage - wie bei zivilisierten Menschen üblich - nicht unbeantwortet im Raum stehen bleiben sollte.

Ich sehe keine Handhabe, dem HE daraus einen Strick zu drehen, solange er sich rechtskonform verhält.
 
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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Nerven Euch irrationale Schreckgespenste an die Wand projiziert, die sich bei etwas gründlicherer Ausleuchtung von Huhuuuuu-Ecken in Nichts auflösen, auch so sehr?
Ist das schon das Sommerloch?
Sofern du keinen einzigen Link zu wenigstens einem der dir bekannt gewordenen Fälle setzen vermagst, rangieren solche Behauptungen bei mir unter Manipulationsversuch.

Beantworte ich mit einem Satz: Mal darüber nachgedacht das sich das Leben nicht nur Online abspielt und es durchaus Menschen gibt die a) kein Internet haben und b) sich mit den Gesetzen nicht auskennen?

Aber lieber vom hohen Roß runterschauen und zitieren und sich durch eingrauen seiner Ergüsse irgendwie vage halten.


Rein interessehalber:
Wie gingen die ganzen "Anhörungen" aus?
Falls es sie tatsächlich gegeben hat - vermutlich wie das Horneberger Schießen?

Bei einer Person gab es eine Sanktion, dieser war aber direkt beim Anwalt damit. Innerhalb 1 Woche war die Sanktion aufgehoben, kam aber nie zum tragen da der neue Monat wo die Sanktion beginnen sollte noch 2 Wochen hin waren.

Und deinen Sarkasmus kannst Du dir schenken.

Solch unausgegorene Panikmache beeindruckt mich nicht mehr.
Was offenbar übersehen wurde:
Der mündige Bürger darf nämlich immer noch selbst entscheiden, WEM er - außer seiner Postanschrift - welche Kontaktdaten zur Verfügung stellt.
Daran ändern selbst "Anhörungen" nichts.

Ja DICH beindruckt es nicht. Aber Menschen die nicht so informiert sind schon.


Oder muss nun jeder Volljurist und das Staatsexamen an der Online Unversität haben wie Du?


Es läßt sich meines Wissens auch kein Recht daraus ableiten, meine Telefonnummer erhalten zu müssen - nur weil ich sie einem anderen offenbart habe.
Das wäre ja noch schöner!

Du veräppelst mich? Sag mal wie lange bist Du bereits hier angemeldet? Wenn das Jobcenter sanktioniert, dann sanktioniert es. Denen ist dann auch Gerichtsverfahren egal.

Nach meiner Telefonnummer befragt - was JEDES MAL - routinemäßig - bei Vorladungsterminen beim JC geschieht - antworte ich stets höflich und einer Gebetsmühle gleich:
Sollte die Subbotschaft nicht rüber gekommen sein:
Punkt.
Beim SB sacken lassen.

Bei stirnrunzelndem Einschleim- oder Drohgebärden-Nachgesetze gebe ich dem uneinsichtigen SB zum Nachdenken auf, daß ICH leider keinen Einfluß auf das SB-Verteilungs-Glücksrad habe.
Solange er/sie mir keinen Weg aufzeigt, daß ER/SIE - dem/der ich voll und ganz vertrauen würde - für immer und ewig mein SB bliebe - stünde die Nummer in diesen Hallen nicht mehr zur Verfügung.
Die Pinoccio-Nase versuche ich dabei noch nicht mal zu verbergen.


Wenn erfaßt ist, welcher seiner Kollegen diese Kundin so "kompliziert" gemacht hat, ist endlich Ruhe an der Telefonnummern-Erfrage-Front.

Kannst ja deine "Erfahrungen" ja auch anhand von Links belegen!? :icon_hihi:

Zu der Angstmache:
Inwiefern sollte den Mitleser eine Anhörung zu dem Fakt - Telefonnummer wird JC-Mitarbeitern nicht offenbart - beunruhigen?
Wer ganz kurz darüber nachdenkt, kommt ziemlich schnell drauf, daß eingeschnappte Fragen der Art:
"Weshalb das JC die Nummer nicht, jedoch ein potentieller AG sie sehr wohl erhält", noch nicht mal in einer Anhörung beantwortet werden müßte.
Ein höflicher Verweis auf die Datenschutzgesetzgebung reichte vollends.
Das schriebe ich auch nur sofern die Anfrage - wie bei zivilisierten Menschen üblich - nicht unbeantwortet im Raum stehen bleiben sollte.

Ich sehe keine Handhabe, dem HE daraus einen Strick zu drehen, solange er sich rechtskonform verhält.

Welche Angstmache? Das sind Erzählungen von Betroffenen die zu mir kommen und ich sie anschließend als Beistand begleite.

Du hast selbst hier bereits einige Anhörungen und Minderungs/Sanktionsbescheide gesehen und das sich Jobcenter gerne so einiges aus den Fingern saugt. Was spätestens vor Gericht dann keinen Bestand hat. Aber bis es soweit ist das ein Gericht das prüft, vergeht einige Zeit und Geld. Geld was der ELO faktisch nicht hat. Und das weiß das Jobcenter.

Man kann sich eine Menge Ballast vom Hals halten, indem man so etwas schlichtweg nicht hat. Es gibt NICHTS was man nicht schriftlich klären bzw. vereinbaren kann. Das ist keine Panikmacherei sondern gesunder Menschenverstand.

Aber jeder wie er möchte. Nur soll mir, trotz Warnung meinerseits, keiner ankommen er hätte nichts gewusst.
 

Pixelschieberin

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Was ist denn das für eine Flummi-Argumentation?
Bleib am Thema und gehe vorgetragene Argumente zur Abwechslung auf der Sachebene an.
Auf welche Frage "antwortest" du denn hier:
Beantworte ich mit einem Satz: Mal darüber nachgedacht das sich das Leben nicht nur Online abspielt und es durchaus Menschen gibt die a) kein Internet haben und b) sich mit den Gesetzen nicht auskennen? [...]
Klar - nur komme ich grad nicht drauf, was der Umstand "Uninformiertheit eines angegriffenen Kunden" an der Gesetzgebung und der Bewertung eines Entscheiders bei Gericht zu ändern vermöchte.
WEiL jemand etwas nicht weiß, werden an denjenigen meinbes Wissens keine anderen Bewertungsmaßstäbe angelegt.

Comeon.
Daß Nicht-Wissen bei Gericht DOCH was macht, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.

Dein Post ließ mich kurz überlegen, wie der Bürger 1975 Prozesse gebacken bekommen hat.
Weder gab es zu der Zeit Mobiltelefone für Jedermann noch Internet.
Seinerzeit existierte bereits ein Gerichtswesen.
Auch wurde mit Edelstahlbesteck - nicht mehr mit Steinmessern gespeist.
Innerhalb weniger Stunden war herausgefunden, daß es kostenlose Rechtsberatungsstellen gab, in denen Anwälte freimütig Auskunft erteilten.
Offline sozusagen. In "real".
Das waren nicht die Schlechtesten.
im Gegenteil - hoch motiviert und sozial engagiert.
Einmal wöchentlich. Bei jedem Amtsgericht.
Den Hintern dort hin bewegen mußte jeder selbst.
Den hat dir auch damals keiner nachgetragen.

Versuche besser nicht, aufmerksamen Lesern ein X für ein U weis machen zu wollen.
Wissensbeschaffung ist heute viel einfacher zu bewerkstelligen.
Selbst für "moderne Analphabeten" stehen die alten Techniken Telefon, Bibliothek, Branchenbuch, Auskunftstellen der Gerichte weiterhin zur Verfügung.
[...] Aber lieber vom hohen Roß runterschauen und zitieren und sich durch eingrauen seiner Ergüsse irgendwie vage halten. [...]
Wenn dir Schreibstil und Layout nicht zusagen, ist das hinzunehmen.
Das fällt unter künstlerische Freiheit und tut im Kern so gar nichts zur Sache.
Entkräfte lieber die Argumente, die dir gegen den Strich gehen.
[...] Bei einer Person gab es eine Sanktion, dieser war aber direkt beim Anwalt damit. Innerhalb 1 Woche war die Sanktion aufgehoben, [...]
Das bekräftigt meine Einschätzung. :wink:
[...] kam aber nie zum tragen da der neue Monat wo die Sanktion beginnen sollte noch 2 Wochen hin waren. [....]
Demnach wurde eine unberechtigte Sanktion - welch Wunder - gekippt.
Wo ist jetzt die erschröckliche Pointe?
Es ist Recht gesprochen worden.
That's it.
[...] Und deinen Sarkasmus kannst Du dir schenken. [...]
Sorry, aber zu Stilfragen befrage ich eher Autoren von erbsenzählender Schreibe-Qualität eines 0zymandias, Couchharzers, Texter50 und einigen anderen, die wegen OT und Umfang ungenannt bleiben müssen.
[...] Ja DICH beindruckt es nicht. Aber Menschen die nicht so informiert sind schon. [...]
Dann ists um so schlimmer, bei denen - völlig unnötig - Panik zu schüren.
Ich zeige mir bekannte Optionen auf.
Daß das mit Arbeit/Aufwand verbunden ist, verhehle ich nicht.
[...] Oder muss nun jeder Volljurist durch Staatsexamen an der Online Unversität wie Du haben? [...]
Wenn es Manipulatoren nicht gelingt, auf der Sachebene schlüssige Gegenargumente vorzutragen, verlegen sie sich auf irrelevante Nebenschauplätze.
Der Trick ist so alt wie die Welt.
Unsachlichkeit macht es mir schwer, den Autoren ernst zu nehmen.

Wirst du irgendwann damit beginnen, meine Argumente zu sezieren und zu zerpflücken?
[...] Du veräppelst mich? [...]
Keineswegs. Warum sollte ich?
Dein Post ließ mich auf eine ausgedehnte humorfreie Zone schleißen.
[...] Sag mal wie lange bist Du bereits hier angemeldet? [...]
Das läßt sich für jeden Interessierten ratzfatz unter dem kleinen Avatar-Bildchen (links neben diesem Post) in Erfahrung bringen.
[...] Wenn das Jobcenter sanktioniert, dann sanktioniert es. Denen ist dann auch Gerichtsverfahren egal. [...]
Weshalb geht dir auf halber Strecke die Puste aus?
Nur damit beim Leser ein Schauer oder eine Gänsehaut entstehen möge?
So lange wie du angemeldet bist, könnte dir die Rubrik "erfolgreiche Gegenwehr" schon mal untergekommen sein.
Ratsuchende darauf hinzuweisen ist wohl nicht so spektakulär wir irrationale Angstmache?
[...] Kannst ja deine "Erfahrungen" ja auch anhand von Links belegen!? :icon_hihi: [...]
Klar wird das verlinkt.
Sobald du mir die genaue URL der Amtsstube eines jeden SBs verrätst, mit dem ich diese Freude hatte. :biggrin:
Bislang reichte es mir vollkommen, daß mich mich keiner anruft, dem ich das nicht zugestehe.
Weitere Vom-Hals-Halte-Techniken unerwünschter Anrufer findest du in dem Faden, in dem über Faxen-Machen und Fritz-Box-Einstellungen raisoniert wird.
[...] Welche Angstmache? Das sind Erzählungen [...]
Du wirfst in dem ausgesuchten Zitat den Begriff "Anhörung" in den Raum als ob damit bereits eine Entscheidung gefallen wäre.
Au Weia - der Kunde bekommt eine ANHÖRUNG!
NICHT darzulegen, daß eine Anhörung noch gar nichts heißen muß, nenne ich manipulative Angst-Mache.
Der ganze Post hatte einen Tenor, dem andere Auffassungen gegenüber stehen.
[...] und das sich Jobcenter gerne so einiges aus den Fingern saugt. Was spätestens vor Gericht dann keinen Bestand hat. [...] Und das weiß das Jobcenter. [...]
Meine Güte, ist doch alles bekannt.

Und die Konsequenz soll Einknicken sein?
Oder wie habe ich diese Einlassungen zu verstehen?

Daß ich mich nicht waschen kann, ohne mich naß zu machen, hatte ich schon als Kindergartenkind begriffen.
Die Entscheidung - abducken oder aufmucken - kann dem Betroffenen eh' nicht abgenommen werden.
Aber ich kann versuchen, die Angst vor der Gerichtsbarkeit abzumildern.
[...] Man kann sich eine Menge Ballast vom Hals halten, indem man so etwas schlichtweg nicht hat. [...]
Wenn ich DAS verstehen soll, müßte der Satz für mich umformuliert werden.
Ich kanns partout nicht erraten.
[...] Es gibt NICHTS was man nicht schriftlich klären bzw. vereinbaren kann. [...]
Im Umgang mit dem JC - ganz mein Reden.
Siehe letzter Post.
[...] Das ist keine Panikmacherei sondern gesunder Menschenverstand. [...]
Nun bring mal hier nichts durcheinander.
[...] Eben und genau deshalb gäbe ich dem JC meine Telefonnumer nie wieder. [...]
Was für 'nen Kranz willst du denn genau ausfechten?
Wenn du meinen Post genau liest, wirst du feststellen:
Ich auch nicht.
Aber einem potentiellen AG, bei dem ich möglicherweise eingestellt werden wollte - dem gäbe ich SEHR WOHL meine Telefonnummer.
Ja, genau - die Option halte ich mir offen.
Um zu wissen, wie ich dem AG einen unkomplizierten Kontakt ermögliche, muß ich kein Bewerbungstraining absolvieren.
Wie ginge DAS denn aus, wenn ich einen durchaus erwünschten Geschäftspartner bedeutete, daß ich mit ihm nicht zu telefonieren gedächte?

Wieder anders sähe es aus wenn ich mir einen Parasiten vom Leib halten wollte.
Für die wäre ich auch nur schriftlich zu errreichen.
Das liegt an dem gewachsenem Mißtrauen, das ich Gewinnlern von Miseren andrer Leute entgegen bringe.
[...] Nur soll mir, trotz Warnung meinerseits, keiner ankommen er hätte nichts gewusst.
Erschauert - Uneingeweihte...
Dir wird schon deshalb keiner "ankommen" weil du hier - wie alle anderen auch - unter Pseudonym agierst.

WAS genau soll denn wer nicht gewußt haben?
Daß das Wissen um die eigenen Rechte mir nicht auf der Brennsuppn entgegen geschwommen kommt?
Daß die - wie ungemütlich - oft selbst und bei starkem Gegenwind zu verteidigen sind?

Das hätte ohne diese Diskussion sicher keiner gewußt. :wink:
 

Imaginaer

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100 % Meinung, 0 % Inhalt. Machst hier einen Aufriss und greifst Leute an und zitierst bzw. schreibst Dir einen Wolf. Ganz großes Kino. Deine Beiträge sind meist Traffic Verschwendung. Mal gucken wann Du unter Troll Beobachtung stehst. :biggrin:
 

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Beeindruckende Argumentationskette...
 
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Was ist denn das für eine Flummi-Argumentation?
Bleib am Thema und gehe vorgetragene Argumente zur Abwechslung auf der Sachebene an.
Auf welche Frage "antwortest" du denn hier:Klar - nur komme ich grad nicht drauf, was der Umstand "Uninformiertheit eines angegriffenen Kunden" an der Gesetzgebung und der Bewertung eines Entscheiders bei Gericht zu ändern vermöchte.
WEiL jemand etwas nicht weiß, werden an denjenigen meinbes Wissens keine anderen Bewertungsmaßstäbe angelegt.

Indem Du meine Argumentation als "Flummi-Argumentation" diskredierst macht es deine Argumentation noch lange nicht sachlich. Du greifst mich persönlich an, weil ich meine Meinung (die aus Erfahrungen vor Ort) bestehen Dir nicht genügt.

Comeon.
Daß Nicht-Wissen bei Gericht DOCH was macht, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.

Das Nicht-Wissen auch zur Rücknahme von Klagen/Widersprüche führen sollte sich auch rumgesprochen haben.

Dein Post ließ mich kurz überlegen, wie der Bürger 1975 Prozesse gebacken bekommen hat.
Weder gab es zu der Zeit Mobiltelefone für Jedermann noch Internet.
Seinerzeit existierte bereits ein Gerichtswesen.
Auch wurde mit Edelstahlbesteck - nicht mehr mit Steinmessern gespeist.
Innerhalb weniger Stunden war herausgefunden, daß es kostenlose Rechtsberatungsstellen gab, in denen Anwälte freimütig Auskunft erteilten.
Offline sozusagen. In "real".
Das waren nicht die Schlechtesten.
im Gegenteil - hoch motiviert und sozial engagiert.
Einmal wöchentlich. Bei jedem Amtsgericht.
Den Hintern dort hin bewegen mußte jeder selbst.
Den hat dir auch damals keiner nachgetragen.

1) Wir leben im Jahr 2018 und nicht 1975. Bleib bei der Sache.

2) Sind gerade Erwerbsloseninitativen und Einstampfung der Fördermittel durch die Bundesländer praktisch ausgetrocknet worden. Tacheles ist einer der wenigen Initativen die überlebt haben.

Nach der Einstellung der Förderung für Arbeitslosenzentren im Jahr 2009 hat Tacheles sich einen neues finanzielles Standbein aufgebaut, indem ein für Anwältinnen und Anwälte gebührenpflichtiges Adressverzeichnis geschaffen wurde (www.my-sozialberatung.de). Damit konnte die Grundlage für eine behördenunabhängige Finanzierung geschaffen werden.
(Quelle: https://tacheles-sozialhilfe.de/ueber-tacheles/)

Die Anlaufstellen in ländlichen Regionen sind mau. Gute Anwälte findet man eher in größeren Städten. Es gibt aber immer weniger im Sozialrecht, da nicht ausreichend bezahlt. Bibliotheken werden aufgrund von Sparmaßnahmen geschlossen. Ist das irgendwie an Dir vorbeigerauscht ?

Versuche besser nicht, aufmerksamen Lesern ein X für ein U weis machen zu wollen.
Wissensbeschaffung ist heute viel einfacher zu bewerkstelligen.
Selbst für "moderne Analphabeten" stehen die alten Techniken Telefon, Bibliothek, Branchenbuch, Auskunftstellen der Gerichte weiterhin zur Verfügung.
Wenn dir Schreibstil und Layout nicht zusagen, ist das hinzunehmen.
Das fällt unter künstlerische Freiheit und tut im Kern so gar nichts zur Sache.
Entkräfte lieber die Argumente, die dir gegen den Strich gehen.
Das bekräftigt meine Einschätzung. :wink:
Demnach wurde eine unberechtigte Sanktion - welch Wunder - gekippt.
Wo ist jetzt die erschröckliche Pointe?
Es ist Recht gesprochen worden.
That's it.

Ich versuche hier rein gar nichts, das unterstellst Du mir mit deiner subjektiven Sicht.

Bis "Recht" gesprochen wird, vergeht einige Zeit. Ein Anhörung ist für Betroffene bereits eine psychische Belastung. Da diese als Vorbereitung zu einer Sanktion dient. Auch Menschen die bis dorthin dachten alles richtig gemacht zu haben (was sie haben), kriegen Zweifel.

Sorry, aber zu Stilfragen befrage ich eher Autoren von erbsenzählender Schreibe-Qualität eines 0zymandias, Couchharzers, Texter50 und einigen anderen, die wegen OT und Umfang ungenannt bleiben müssen.
Dann ists um so schlimmer, bei denen - völlig unnötig - Panik zu schüren.
Ich zeige mir bekannte Optionen auf.
Daß das mit Arbeit/Aufwand verbunden ist, verhehle ich nicht.

Wenn es Manipulatoren nicht gelingt, auf der Sachebene schlüssige Gegenargumente vorzutragen, verlegen sie sich auf irrelevante Nebenschauplätze.
Der Trick ist so alt wie die Welt.
Unsachlichkeit macht es mir schwer, den Autoren ernst zu nehmen.

Zitieren und Sätze aus dem Kontext nehmen ist kein Stilmittel, sondern nur Ausdruck deines verzweifelten Versuch deinen Angriff auf mich zu rechtfertigen. Du zitierst nur und gibst dann deine subjektive Meinung dazu ab. Wie ein Fussball Kommentator der gerade einen Spielzug bewertet. Hat aber schlussendlich null Relevanz.

Wirst du irgendwann damit beginnen, meine Argumente zu sezieren und zu zerpflücken?

Welche Argumente? Dein Meinung kann man nicht so werten :biggrin:

Keineswegs. Warum sollte ich?
Dein Post ließ mich auf eine ausgedehnte humorfreie Zone schleißen.

Du schließt auf vieles. Aber ob es richtig ist, ist damit nicht geklärt.

Das läßt sich für jeden Interessierten ratzfatz unter dem kleinen Avatar-Bildchen (links neben diesem Post) in Erfahrung bringen.
Weshalb geht dir auf halber Strecke die Puste aus?

Weil deine ellenlange Schwafellei weder inhaltlich noch sachlich relevant ist. Bist nur nicht helle genug dies zu erkennen. Denkst durch dein weiteres zitieren und in die Tasten hauen wärst Du irgendwie im Recht. Dem ist nicht so.

Nur damit beim Leser ein Schauer oder eine Gänsehaut entstehen möge?
So lange wie du angemeldet bist, könnte dir die Rubrik "erfolgreiche Gegenwehr" schon mal untergekommen sein.
Ratsuchende darauf hinzuweisen ist wohl nicht so spektakulär wir irrationale Angstmache?

Deine subjektive Ansicht.

Zudem wurde dort schon des öfteren was von mir bzw. meinen Leuten die ich zum Amt begleite was gepostet. Also von den jenigen die Internet bzw. PC besitzen.


Klar wird das verlinkt.
Sobald du mir die genaue URL der Amtsstube eines jeden SBs verrätst, mit dem ich diese Freude hatte. :biggrin:
Bislang reichte es mir vollkommen, daß mich mich keiner anruft, dem ich das nicht zugestehe.
Weitere Vom-Hals-Halte-Techniken unerwünschter Anrufer findest du in dem Faden, in dem über Faxen-Machen und Fritz-Box-Einstellungen raisoniert wird.

Bestätigt das Du echt überwiegend Online bist.

Du wirfst in dem ausgesuchten Zitat den Begriff "Anhörung" in den Raum als ob damit bereits eine Entscheidung gefallen wäre.
Au Weia - der Kunde bekommt eine ANHÖRUNG!
NICHT darzulegen, daß eine Anhörung noch gar nichts heißen muß, nenne ich manipulative Angst-Mache.
Der ganze Post hatte einen Tenor, dem andere Auffassungen gegenüber stehen.

Nenne es wie Du willst. Für Betroffene die mit dem Thema bisher nichts zu tun hatten stellt dies bereits eine psychische Belastung dar, da diese bisher dachten alles richtig gemacht zu haben.



Meine Güte, ist doch alles bekannt.

Und die Konsequenz soll Einknicken sein?
Oder wie habe ich diese Einlassungen zu verstehen?

Schrieb ich NIE, Du vermutest es nur. Ich sage zu meinen Schützlingen die betroffen sind von Anhörungen bzw. Sanktionen das man wenigstens mit wehenden Fahnen untergeht.

Daß ich mich nicht waschen kann, ohne mich naß zu machen, hatte ich schon als Kindergartenkind begriffen.
Die Entscheidung - abducken oder aufmucken - kann dem Betroffenen eh' nicht abgenommen werden.
Aber ich kann versuchen, die Angst vor der Gerichtsbarkeit abzumildern.

Gesunde Skepsis bringe ich bei. Den auch Sozialgerichte leben nach dem Motto: Weniger Arbeit, weniger Stress. Und das diese durch Überbelastungen alle Tricks anwenden um Rücknahmen von Klagen/Widersprüchen zu erwirken ist nicht neu.

Wenn ich DAS verstehen soll, müßte der Satz für mich umformuliert werden.
Ich kanns partout nicht erraten.

Ist doch klar. Ballast der vermeidbar ist, kann einen nicht belasten. Dazu bedarf es aber konsequenter Planung und Durchführung. Kein Telefon, keine E-Mail, keine Rauchzeichen für niemanden außer meiner Freunde/Familie.

Was man im Einzelfall mit Einzelnen ausmacht, bleibt jedem selbst überlassen. Aber auch das tragen des Risikos.

Im Umgang mit dem JC - ganz mein Reden.
Siehe letzter Post.

Mit dem JC sind wir einer Meinung. Nur dehne ich das aus auf mir bis dato nicht bekannte Menschen (Arbeitgeber). Nach dem ersten PERSÖNLICHEN Gespräch kann man darüber nachdenken.

Nun bring mal hier nichts durcheinander.

Ich bringe nichts durcheinander. DU bist durcheinander. :icon_hihi:

Was für 'nen Kranz willst du denn genau ausfechten?
Wenn du meinen Post genau liest, wirst du feststellen:
Ich auch nicht.
Aber einem potentiellen AG, bei dem ich möglicherweise eingestellt werden wollte - dem gäbe ich SEHR WOHL meine Telefonnummer.

Möglicherweise ist wie :glaskugel: gucken. Eine Bewerbung bedeutet noch kein Vorstellungsgespräch, ein Vorstellungsgespräch noch keine Einstellung. Wie oben beschrieben kann man es nach dem ersten PERSÖNLICHEN Treffen noch machen.

Ja, genau - die Option halte ich mir offen.
Um zu wissen, wie ich dem AG einen unkomplizierten Kontakt ermögliche, muß ich kein Bewerbungstraining absolvieren.
Wie ginge DAS denn aus, wenn ich einen durchaus erwünschten Geschäftspartner bedeutete, daß ich mit ihm nicht zu telefonieren gedächte?

Nach einem persönlichen Gespräch kann man diese immer noch austauschen.

Der Unterschied zwischen Arbeitgeber Telefon/E-Mail und Arbeitnehmer Telefon/E-Mail ist, das der Arbeitgeber bei Feierabend sich vom Telefon entfernt und nachhause fährt. Sein Privatanschluss ist dem Arbeitnehmer nicht bekannt.

Der Arbeitnehmer hat in der Regel nur seinen Privatanschluss und ist somit praktisch immer erreichbar.

Merkste was? Nein, nicht schlimm. Bist dann Opfer der ständig Erreichbar Gesellschaft.

Wieder anders sähe es aus wenn ich mir einen Parasiten vom Leib halten wollte.
Für die wäre ich auch nur schriftlich zu errreichen.

Da bin ich im Grunde einer Meinung mit Dir.

Aber was ist wenn Du zwei VV/RFB bekommst. Eine eine super Stelle, die andere ZAF Helfer Müll bzw. Bewerberpool.

Der super Stelle gibst Du deine Nummer.
Für ZAF nicht.

Nach dem Gesetz bist Du verpflichtet jede zumutbare Stelle anzunehmen. Jetzt kommt die ZAF an und "schwärzt" dich beim JC an wegen der fehlenden Nummer (klar dümmliches Argument). Das Jobcenter sieht das Du bei einigen dich beworben hast und mit denen "augenscheinlich" auch Telefonkontakt hattest. Warum nicht dann auch mit der ZAF? JC schickt eine Anhörung raus, Du argumentierst damit das es Dir freisteht wer deine Nummer bekommt (natürlicher schicker formuliert, was du ja kannst). Dennoch kommt eine Sanktion wo Du die Anbahnung mit deinem Verhalten (kein Telefon) verhindert hast.

sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d oder ein nach § 16e gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern,[
(Quelle: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/31.html)

Klar schwammig, aber erst einmal ist sie da. Ein Richter wird auch die Frage des ich habe Telefon für diesen AG, aber für diesen AG nicht stellen. Und denen geht es in erster Linie um die Durchsetzung des SGB II, das sollte bekannt sein.

Das liegt an dem gewachsenem Mißtrauen, das ich Gewinnlern von Miseren andrer Leute entgegen bringe.

Natürlich. Mißtrauen ist nicht angeboren, es wird aber im Leben aufgezwängt. Offene und ehrliche Menschen werden in diesem System nicht lange "überleben". Übrigens auch nicht Jobcenter Mitarbeiter. Habe den ein oder anderen gut qualifizierten Mitarbeiter gehen sehen. Nicht weil er Mist gebaut hätte, nein er hat den Betroffenen alles korrekt bewilligt und somit geholfen.

Erschauert - Uneingeweihte...
Dir wird schon deshalb keiner "ankommen" weil du hier - wie alle anderen auch - unter Pseudonym agierst.

Sehr poetisch. :smile:

Nein real als Beistand agiere ich passiv und bei Bedarf aktiv. Aktiv erst dann wenn es unsachlich wird. Bei Meldeterminen wenn die auf komplett andere Themen umschwenken

WAS genau soll denn wer nicht gewußt haben?
Daß das Wissen um die eigenen Rechte mir nicht auf der Brennsuppn entgegen geschwommen kommt?
Daß die - wie ungemütlich - oft selbst und bei starkem Gegenwind zu verteidigen sind?

Das hätte ohne diese Diskussion sicher keiner gewußt. :wink:

Manche Menschen können sich schlichtweg nicht verteidigen. Haben es nie beigebracht bekommen. Nur das Duckmäusertum und keine Ansprüche zu stellen, selbst wenn diese einem rechtlich zustehen.

Ich habe viele Menschen gehabt die waren vor Hartz IV Einführung in der Bundesozialhilfe (dem heutigen SGB XII). Diese sind fernab vom Arbeitsmarkt gewesen, sind es immer noch und werden es auch weiterhin bleiben. Mit Anhörungen und Sanktionen schon zu tun gehabt, diese landeten aber eher ungeöffnet in der Schublade. Einem habe ich geholfen und bin mit ihm zum Anwalt. 7 Sanktionen gab es, alle durch jeweilige Ü-Anträge (damals noch 4 Jahre rückwirkend möglich)als rechtswidrig eingestuft und vom Jobcenter zurückgenommen.

Leider sind bereits Wohnung gekündigt worden, Schulden angehäuft gewesen und gesundheitliche Probleme eingetreten.

Er hätte sich eher wehren sollen? Das ist nur zynisch, wer so etwas von sich gibt.
 

Pixelschieberin

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

@ itstoolong:
Deiner Schilderung entnehme ich, daß dir die Nummer des Anrufers nicht als die des potentiellen AGs mitgeteilt wurde:
[...] Inzwischen sah ich, dass mich ein Anrufer, dessen Nummer nicht der Festnetznummer des potentiellen AG entspricht, versucht hat, zu erreichen. [...]
Daraus ist zu schließen, daß ein unbekannter Anrufer versucht hat, dich zu kontaktieren.
Nicht mehr. Nicht weniger.
Don't panic.
[...] Ich vermute hier mal stark, dass der AG mich (3 x) via Handynummer versucht hat, zu erreichen. [...]
Das ist - wie du schon richtig einsortiert hast - eine Vermutung.
Nicht mehr.
Nicht weniger.
Von meinem Mentor habe ich gelernt: "Stelle keine Vermutungen an. Stütze dich allein auf belegbare Tatsachen."

Solange dir keine Rufnummernänderung dargelegt wurde - nachweisbar für denjenigen, der dir am Zeug flicken will - sollte dich das verpaßte Telefonat genau so verunsichern wie ein verpaßter Kaltaquise-Anruf einer Drücker-Bude.
[...] Muss ich für einen potentiellen AG telefonisch erreichbar sein oder reicht eine Mailadresse und Postadresse aus? [...]
Wenn du in deine Frage gleich noch "rund um die Uhr" einfügst, springt dich die Antwort wie von selbst an. :wink:
[...] Könnte man mich für so etwas sanktionieren? A la: „AG hat versucht, sie telefonisch zu erreichen – sie haben nicht geantwortet.“[...]
Für diesen Anwurf hast du dein Gegenargument bereits selbst geliefert.
Du wurdest von einer dir unbekannten Nummer aus angerufen.
Selbst DAS wäre von deinem Gegner nachzuweisen.

Um dir Ängste selbst zu vertreiben, hilft hinterfragen.
Ein Beispiel:
Wo steht in Stein gemeißelt, daß du Hinz & Kunz - allein auf Verdacht - zurückzurufen hättest?

Das Gegenteil macht mehr Sinn.
Mir sind Warnungen von Verbraucherzentralen oder aus Nachfolge-Formaten von "Nepper, Schlepper Bauernfänger" in Erinnerung, die exakt DAVOR warnen.

Grund:
Der unbedarfte Rückrufer könnte allein mit dem Anruf bereits in eine unüberschaubare Abzocke-Falle getappt sein.
Das ist selbst Digital Immigrants geläufig.
Rückruf bei Unbekannten sind damit vergleichbar wie wenn ich bei Spam die sonstwo abgefaßte Email-Adresse bestätige, allein indem ich darauf reagiere.
Betrugs-Risiken setzt sich heutzutage keiner mehr aus, der auf einen Rückruf von einer ganz anderen Telefonnummer aus wartet.

Solange der potentielle AG deine Postanschrift hat, kann er jederzeit darauf zurück greifen.
Du hast ihm die Kontaktmöglichkeit mit der kurzzeitigen Unerreichbarkeit lediglich erschwert - aber keineswegs verbaut.

DAS wäre meine Erwiderung - sollte aus der Ecke ein Anwurf kommen.
Daß mein Telefon kaputt war, lasse ich die bei Nachfrage eventuell noch wissen, erkläre mich aber dazu nicht näher.
Das sieht nach Rausred und ängstlicher Rechtfertigung aus.
Geplante Obsoleszenz ist doch auch kein unbegründeter Verdacht mehr.
 

erwerbsuchend

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Ich habe daraufhin am 11.7. eine Mail an den potentiellen AG geschickt, mit der Mitteilung, dass ich versucht habe, Sie zu erreichen, sie aber nicht erreichbar war. Gleichzeitig meine Bitte, mir aufzugeben, wann sie telefonisch zu erreichen ist (gleichzeitg habe ich meine Handynummer in der Mail angegeben). Ich wollte so auch sicher gehen, dass ich einen Beweis habe, dass ich für eine „Anbahnung zu einem Bewerbungsgespräch“ bereit bin.

Damit hast du diesem AG die Erlaubnis gegeben, dich auch telefonisch zu kontaktieren.

Ich vermute hier mal stark, dass der AG mich (3 x) via Handynummer versucht hat, zu erreichen.

Wenn du hier vermutest, dass dich hier der AG versucht hat telefonisch zu erreichen, warum rufst du dann den AG nicht unter der dir bekannten Rufnummer des AG zurück? Somit könntest du dieses Rätsel auf einfache Weise lösen. Der AG kann dir darauf nur 2 Antworten geben, ja, er hat versucht dich von seinem Mobiltelefon aus zu erreichen oder nein, er war es nicht. Gleichzeitig könntest du dabei auch das eigentliche Thema des Anrufes besprechen.

:sorry:, aber ist das wirklich so schwer? Warum macht man sich Probleme, wo keine sind?
 

itstoolong

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AW: Muß ich für einen potentiellen Arbeitgeber (Vermittlungsvorschlag m. Rechtsfolgenbelehrung) telefonisch erreichbar s

Damit hast du diesem AG die Erlaubnis gegeben, dich auch telefonisch zu kontaktieren.

Ist das so, wenn die Telefonnummer in der Signatur steht? Ich sehe mich aber nicht verpflichtet, auf irgendeine Telefonnummer, die nachweislich nicht die vom potentiellen AG ist, zu antworten.
 
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