Muß ich beim Weiterbewilligungsantrag von ALG II die Kontoauszüge immer lückenlos vorlegen?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Guten Abend,

Ich habe da einige Fragen:

Ist es nun Pflicht im voraus für einen WBA 3 Monate lückenlos Kontoauszüge an das Jobcenter zu schicken bei einem WBA Antrag ?
Ich dachte immer bei einem WBA muss man die Kontoauszüge nicht mehr vorlegen nur beim Erstantrag?

Was mir spanisch vor kommt ich solle von meinem Minijob nochmals die Einkommensnachweise vorlegen obwohl ich die schon für die Monate April/19 +Mai/19 gemacht habe und den neuen für Juni/19 bekomme ich erst zum Folgemonat am 20. Juli um den dreh da wird das Geld auch ausgezahlt nur das die Frist des Jobcenters schon am 12.07 angesetzt ist.

Legen Sie in Zukunft die Kontoauszüge der letzten 3 Monate lückenlos ohne Schwärzungen vor Antragsstellung vor. <---- steht hier auf dem Berechnungsbogen.

Ich soll dies mit den Kontoauszügen + die Nachweise zum Minijob + den Zettel mit der Unterschrift via Post versenden.

Mir kommt dies alles echt spanisch also unverständlich vor.
 

Anhänge

  • IMG_20190609_0003.jpg
    IMG_20190609_0003.jpg
    80,2 KB · Aufrufe: 281
  • IMG_20190609_0004.jpg
    IMG_20190609_0004.jpg
    56 KB · Aufrufe: 184
  • IMG_20190609_0005_p001.jpg
    IMG_20190609_0005_p001.jpg
    129,9 KB · Aufrufe: 186
  • IMG_20190609_0006.jpg
    IMG_20190609_0006.jpg
    58,9 KB · Aufrufe: 184
Zuletzt bearbeitet:

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Also bedeutet es ich muss diesen Wisch unterschreiben + zum xten Male die Nachweise vom Minijob mitschicken obwohl es für den Juni nicht möglich ist und auch in Zukunft vor dem WBA Antrag den ich abschicke die Kontoauszüge lückenlos ohne Schwärzung vorab zum 31.12.19 abschicke und danach verspätet erst den Antrag stelle ? So verstehe ich es laut Berechnungsbogen.

Was im Berechnungsbogen auch noch steht ich soll halbjährlich meine Betriebskostenabrechnung zuschicken wieso 2 mal ?
Genauso ist es bei den Einkommensnachweisen ab sofort 2 mal einreichen bei Abrechnung monatlich und nochmals bei dem WBA....

Ehrlich gesagt ich musste noch nie ausser beim Erstantrag die Kontoauszüge vorlegen und den Rest auch nicht doppelt vorlegen.
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
26.166
Bewertungen
28.602
Doppelt würde ich gar nichts vorlegen, das ist Schwachsinn und wenn die Herrschaften das anders sehen, dann sollen sie bitte dafür eine Rechtsgrundlage nennen.

Und wenn Du bestimmste Unterlagen zum Zeitpunkt des WBA noch nicht hast, dann ist das eben so. Deshalb muss man keinen Antrag verspätet abgegen.
 

DoppelPleite

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 Dezember 2015
Beiträge
1.220
Bewertungen
1.726
Ich soll dies mit den Kontoauszügen + die Nachweise zum Minijob + den Zettel mit der Unterschrift via Post versenden
Kontoauszüge legt man maximal zur Einsicht vor, verschickt diese aber nicht ans JC. Etwas Sand ins Getriebe streuen: Stets einen Termin zur Vorlage der Kontoauszüge fordern, schriftlich nachweisbar.
 

bondul

Neu hier...
Mitglied seit
25 Mai 2019
Beiträge
887
Bewertungen
2.290
Bitte einmal lesen.

(Bayerisches Staatsministerium für
Arbeit und Soziales, Familie und Integration, 2015)
 

Anhänge

  • Kontoauszüge.pdf
    42,3 KB · Aufrufe: 160

Hannes63

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
21 März 2015
Beiträge
671
Bewertungen
803
Guten Abend,
Ist es nun Pflicht im voraus für einen WBA 3 Monate lückenlos Kontoauszüge an das Jobcenter zu schicken bei einem WBA Antrag ?

Im voraus würde ich persönlich gar keine Auszüge vorlegen. Wenn das Jobcenter was sehen möchte dann melden die sich schon.
Jedes Jobcenter hat dort andere Regeln, viele wollen 3 Monate rückwirkend andere wie meines, wollen bei einem WBA überhaupt keine Auszüge sehen.
Wiederrum andere versuchen sogar 6 Monate einzufordern, was allerdings nicht mit der Rechtsprechung konform geht.
Diese sagt, 3 Monate sind grundsätzlich ok, wenn das Jobcenter mehr sehen will, dann brauch es einen guten Grund.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
9.197
Bewertungen
9.657
Also bedeutet es ich muss diesen Wisch unterschreiben + zum xten Male die Nachweise vom Minijob mitschicken obwohl es für den Juni nicht möglich ist und auch in Zukunft vor dem WBA Antrag den ich abschicke die Kontoauszüge lückenlos ohne Schwärzung vorab zum 31.12.19 abschicke und danach verspätet erst den Antrag stelle ? So verstehe ich es laut Berechnungsbogen.

Erstmal: das, was du meinst, ist kein Berechnungsbogen, sondern eine Mitwirkungsaufforderung bzw. die erste Seite deines Bewilligungsbescheides.

Zum anderen: Kontoauszüge ist mittlerweile ausreichend geklärt, das Verlangen danach ist korrekt und entgegen anderslautender Meinungen dürfen sie auch zur Akte genommen werden.

Von "ohne Schwärzung" kann ich in dem Upload 1 und 4 nichts lesen. Nur "lückenlos".

Letztendlich kannst du froh sein, dass man, da du die Kontoauszüge nicht eingereicht hast, dir trotzdem erstmal (vorläufig) Leistungen bewilligt hat. Man hätte auch wegen fehlender Mitwirkung versagen können.


Was im Berechnungsbogen auch noch steht ich soll halbjährlich meine Betriebskostenabrechnung zuschicken wieso 2 mal ?
Genauso ist es bei den Einkommensnachweisen ab sofort 2 mal einreichen bei Abrechnung monatlich und nochmals bei dem WBA....

Wo steht das mit der Betriebskostenabrechnung? Und wenn du Einkommensnachweise nachweislich schon eingereicht hast, kannst du natürlich antworten: "Die habe ich Ihnen bereits am xx.xx, yy. yy, zz.zz... zur Verfügung gestellt."
 

KaffeTrinker

Neu hier...
Mitglied seit
16 Januar 2019
Beiträge
133
Bewertungen
79
Übermittelt man bei dem Zusenden der Kontoauszüge gleichzeitig die Einverständnis diese zu archivieren wenn ja, wie lange dürfen diese (Kopien) der Kontoauszüge gespeichert werden. Ich muss lückenlos die letzten 3 Monate vorlegen jedoch immer mit dem Zusatztext dass diese nach Einsicht datenschutzrechtlich zu vernichtien sind und einer Speicherung widersprochen wird.

Meine Kontoauszüge werden selbstverständlich "geschwärzt" zumindest die Ausgabenseite und zwar komplett.
 

Zermürbt38

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
8 Mai 2019
Beiträge
1.928
Bewertungen
2.521
Im voraus würde ich persönlich gar keine Auszüge vorlegen. Wenn das Jobcenter was sehen möchte dann melden die sich schon.
Ob man im Voraus Kontoauszüge und zwar lückenlos vorlegen muss, steht im letzten Bewilligungsbescheid. Dort steht auch die Anzahl. Wenn das nicht gleich vorgelegt wird, zieht es die Bewilligung vom WBA nur unnötig in die Länge.
Bei mir ist es 1 Monat.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
9.197
Bewertungen
9.657
Übermittelt man bei dem Zusenden der Kontoauszüge gleichzeitig die Einverständnis diese zu archivieren wenn ja, wie lange dürfen diese (Kopien) der Kontoauszüge gespeichert werden. Ich muss lückenlos die letzten 3 Monate vorlegen jedoch immer mit dem Zusatztext dass diese nach Einsicht datenschutzrechtlich zu vernichtien sind und einer Speicherung widersprochen wird.

Meine Kontoauszüge werden selbstverständlich "geschwärzt" zumindest die Ausgabenseite und zwar komplett.


Wieso kaperst du mit deinen Fragen einen fremden Thread?

Ein Einverständnis ist nicht nötig und deine komplette Schwärzung entspricht nicht der Rechtsprechung. Nach den Aufbewahrungsfristen der Jobcenter kann man googeln und sollte dann recht schnell die Weisung 201709007 der Agentur für Arbeit finden.
 

Hannes63

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
21 März 2015
Beiträge
671
Bewertungen
803
Ob man im Voraus Kontoauszüge und zwar lückenlos vorlegen muss, steht im letzten Bewilligungsbescheid. Dort steht auch die Anzahl.

Also bei mir steht davon nichts im Bewilligungsbescheid, evtl. weil bei uns nie Auszüge gefordert werden.
Habe ich aber auch noch nie gehört das sowas im Bewilligungsbescheid drin steht, denn so oft wie hier die Fragen zu den Kontoauszügen im Forum kommen schwer vorstellbar.
 

Zermürbt38

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
8 Mai 2019
Beiträge
1.928
Bewertungen
2.521
Also bei mir steht davon nichts im Bewilligungsbescheid, evtl. weil bei uns nie Auszüge gefordert werden.
Habe ich aber auch noch nie gehört das sowas im Bewilligungsbescheid drin steht, denn so oft wie hier die Fragen zu den Kontoauszügen im Forum kommen schwer vorstellbar.
Bei uns steht dies ausdrücklich drin mit dem Hinweis, dass man ca. 1 Monat vorher einen Weiterbewilligungsantrag stellen soll.
 

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Erstmal: das, was du meinst, ist kein Berechnungsbogen, sondern eine Mitwirkungsaufforderung bzw. die erste Seite deines Bewilligungsbescheides.

Zum anderen: Kontoauszüge ist mittlerweile ausreichend geklärt, das Verlangen danach ist korrekt und entgegen anderslautender Meinungen dürfen sie auch zur Akte genommen werden.

Von "ohne Schwärzung" kann ich in dem Upload 1 und 4 nichts lesen. Nur "lückenlos".

Letztendlich kannst du froh sein, dass man, da du die Kontoauszüge nicht eingereicht hast, dir trotzdem erstmal (vorläufig) Leistungen bewilligt hat. Man hätte auch wegen fehlender Mitwirkung versagen können.




Wo steht das mit der Betriebskostenabrechnung? Und wenn du Einkommensnachweise nachweislich schon eingereicht hast, kannst du natürlich antworten: "Die habe ich Ihnen bereits am xx.xx, yy. yy, zz.zz... zur Verfügung gestellt."

Es steht auf dem 5 Blatt der vorläufigen Bewilligung was ich nicht eingescannt habe da ich es vergessen hatte. Ich reiche es nach bin noch unterwegs.

Die Betriebskostenabrechnung kommt immer erst im Oktober des nächsten Jahres. Ich kann nichts herzaubern wenn die Wohnungsbaugesellschaft diese nicht vorher raus gibt.
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
26.166
Bewertungen
28.602
Die Betriebskostenabrechnung kommt immer erst im Oktober des nächsten Jahres. Ich kann nichts herzaubern wenn die Wohnungsbaugesellschaft diese nicht vorher raus gibt.
Muss sie auch nicht, denn der Vermieter hat bis zum Jahresende des Folgejahres Zeit dafür.

Die Abrechnung muss ja auch erstmal fertig sein. Und dazu müssen erstmal alle Belege, Abrechnungen von Diienstleistern usw da sein. DAs geht nicht mal eben so zack-zack.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
Die Betriebskostenabrechnung kommt immer erst im Oktober des nächsten Jahres. Ich kann nichts herzaubern wenn die Wohnungsbaugesellschaft diese nicht vorher raus gibt.

Dieser Fakt ist dem JC doch sicherlich aus den Vorjahren bekannt, oder? Wo liegt das Problem, das JC ggfs. erneut auf diesen Fakt einfach hinzuweisen? Sorry, aber manche Probleme sind keine.
 

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Guten Abend,

ich war nun bei der offenen Sprechstunde am letzten Donnerstag den 04.07.2019 da die immer von 08.00 - 11.00 Uhr dort ist. Aus dem Grund da die Servicemitarbeiterin vom Callcenter mir sagte das es keine freien Termine für die Leistungsabteilung gäbe sondern erst in 3 Monaten das wäre im September. Sie meinte da ich bis 15. Juli nur noch Zeit habe zur Abgabe sonst Leistungsentzug sollte ich doch bitte alles hochladen in das Jobcenter Digital Portal.

Ich war nun mit Beistand dort gewesen an dem besagten letzten Donnerstag. Wir wurden gnadenlos abgewimmelt nur mit Termin da gibt es keine Ausnahme und ich sei selbst schuld das es nun für mich Leistungsentzug bis zur Klärung gäbe wegen fehlender Mitwirkung. Auch die Kontoauszüge dürfen nicht geschwärzt werden sagte die Empfangsdame. Ich sollte alles in das Jobcenter Digital einscannen oder in dem Briefkasten vom Jobcenter einschmeißen. Auf Wunsch und Verlangen wollten wir ihren zuständigen Teamleiter sprechen. Dieser wurde uns verwehrt und stattdessen kam die Security die uns rausgeworfen und für diesen Tag einen Platzverweis erteilt hat.

Ich habe danach nochmals das Servicecenter angerufen die bleiben bei ihrer Meinung wegen Überlastung erst Mitte September möglich.

Ich und mein Beistand wollten Morgen am 08.07.2019 nochmals zur offenen Sprechstunde hingehen und dies Klären. Habt ihr eine Idee was man da machen kann um doch in die Leistungsabteilung zu kommen ?

Die Frist zur Mitwirkung läuft langsam aus Stichtag ist der 15.07.2019

PS. Die Frist auf Mitwirkung war ja nur auf 15 Tage aufgesetzt da ja Kontoauszüge verlangt worden sind die bis zum 30.Juni erst gefordert und bekommen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
Nimm alle notwendigen Unterlagen in Kopie morgen mit und lasse dich nicht abwimmeln bis du deine Unterlagen dort gegen Eingangsbestätigung abgeben kannst. Notfalls lässt du dich bis zur GF durchstellen. Denke auch daran, dass immer eine stellvertretende TL oder GF im Haus ist, falls die eigentliche TL oder GF außer Haus sein sollte.
 

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Nimm alle notwendigen Unterlagen in Kopie morgen mit und lasse dich nicht abwimmeln bis du deine Unterlagen dort gegen Eingangsbestätigung abgeben kannst. Notfalls lässt du dich bis zur GF durchstellen. Denke auch daran, dass immer eine stellvertretende TL oder GF im Haus ist, falls die eigentliche TL oder GF außer Haus sein sollte.

Kontoauszüge werde ich ganz bestimmt nicht abgeben sondern nur zur Einsicht vorlegen.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
Das ist deine Entscheidung und dein gutes Recht, aber letztlich geht es hier darum, wer den längerem Atem haben wird. In bestimmten Fällen ist es möglich, dass Kontoauszüge als Kopie in die Akte aufgenommen werden können, wie @Helga40 in Post #9 schreibt. Darf man fragen, was das große Geheimnis ist, warum du keine Kontoauszüge in Kopie abgeben möchtest, abgesehen von deinem Bestehen darauf, dies nicht zu wollen?
 

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Das ist deine Entscheidung und dein gutes Recht, aber letztlich geht es hier darum, wer den längerem Atem haben wird. In bestimmten Fällen ist es möglich, dass Kontoauszüge als Kopie in die Akte aufgenommen werden können, wie @Helga40 in Post #9 schreibt. Darf man fragen, was das große Geheimnis ist, warum du keine Kontoauszüge in Kopie abgeben möchtest, abgesehen von deinem Bestehen darauf, dies nicht zu wollen?

Ich zeige diese nur als Einsicht weil diese in der Vergangenheit und heute auch noch in der Akte aus den vergangen Jahren liegen und noch nie vernichtet wurden. Meine Kontoauszüge werden einbehalten in der elektronischen Akte und werden gesammelt. Deswegen Akteneinsicht habe ich auch schon beantragt und auch schon mehrmals mit einem schreiben das man die doch bitte entfernt bis heute wurde nichts daran geändert.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
Gut, dann frage ich anders. Was ist das Geheimnis an deinen Kontoauszügen, so dass diese nicht beim JC gespeichert werden sollten? Welche Angaben sind dort enthalten, die nicht für das JC bestimmt sein sollen?
 

Dominik84

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
4 März 2019
Beiträge
28
Bewertungen
10
Gut, dann frage ich anders. Was ist das Geheimnis an deinen Kontoauszügen, so dass diese nicht beim JC gespeichert werden sollten? Welche Angaben sind dort enthalten, die nicht für das JC bestimmt sein sollen?

Kontoauszüge legt man maximal zur Einsicht vor, verschickt diese aber nicht ans JC. Etwas Sand ins Getriebe streuen: Stets einen Termin zur Vorlage der Kontoauszüge fordern, schriftlich nachweisbar.

Gut, dann frage ich anders. Was ist das Geheimnis an deinen Kontoauszügen, so dass diese nicht beim JC gespeichert werden sollten? Welche Angaben sind dort enthalten, die nicht für das JC bestimmt sein sollen?

Was soll ich denn bitte zu verbergen haben was sollen denn hier diese Vorwürfe dauernd sein ?

Das Jobcenter darf ohne Grund die Kontoauszüge nicht wahllos sammeln ungeschwärzt und geschwärzt.

Sensible soziale Daten und Bankdaten.


Moderationshinweis...

2 Beiträge zusammengeführt. Bitte nicht mehrere Beiträge in kurzer Zeit posten. Man kann das eigene Posting innerhalb der Editierzeit (60 Minuten) jederzeit ändern oder erweitern. Des Weiteren lassen sich auch mehrere und auch verschiedene Zitate in einen Beitrag einfügen. Bitte in Zukunft beachten :) LG @HermineL



 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
Gut, dieses Sand im Getriebe spürst du eigentlich jetzt schon, weil sich das JC nicht auf deine Spielchen einlassen möchte. Dies dürfte vor dem SG, sofern du vor das SG ziehen wölltest, nicht positiv für dich gewertet werden. Aber es ist deine Entscheidung. Ich erinnere dich nur vorsichtshalber an die allgemeinen Bearbeitungsfristen, die das JC für die Bearbeitung von Anträgen zur Verfügung hat. Das JC soll zwar diese Leistungen so schnell wie möglich bearbeiten und bescheiden, aber wenn sich der Antragsteller unnötig querstellt, wird es eben länger dauern. Sorry, aber wenn du möglichst zeitnah deine Leistungen erhalten willst, solltest du schon mitarbeiten und dich nicht querstellen.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten