Muß ich bei der Einstellungsuntersuchung die gleichen Angaben über meine Gesundheit machen wie beim Vorstellungsgespräch?

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paulchen33

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Hallo,
ich habe mal eine Frage an Euch. Ich werde eventuell im öffentlichen Dienst (eigentlich arbeiten dort nur Beamten) gem. TVÖD eingestellt, wenn ich gesundheitlich dafür geeignet bin. Dem Arbeitgeber hatte ich mitgeteilt, dass ich einen Schwerbehindertenausweis mit 50-Prozent (ohne Merkzeichen etc.) habe. Nun werde ich irgendwann mal zum betriebsärztlichen Dienst (BAD) hingeschickt. Mir sieht man nicht an, dass ich etwas habe. Meine Frage: Hat der Arbeitgeber dem Betriebsarzt mitgeteilt, dass ich einen Schwerbehindertenausweis habe und den Betriebsarzt beauftragt etwas Bestimmtes zu untersuchen? Oder darf der Arbeitgeber so was nicht. Was muss ich alles dem Betriebsarzt mitteilen oder was nicht? Vielen Dank.
 
E

ExUser 2606

Gast
Also da du dem Arbeitgeber gegenüber den GdB schon mitgeteilt hast, macht es keinen Sinn, ihm dem Betriebsarzt gegenüber zu verschweigen. Der will dann bestimm wissen, warum du de GdB hast. Da solltest du ehrlich sein. Auch fuer den Betriebsarzt gilt die aerztliche Schweigepflicht. Das heisst, der Arbeitgeber erfährt nur, ob da etwas ist, was deine Arbeit beeinflussen kann. Und genau das musst du auch angeben. Der Arbeitgeber erfährt aber keine Diagnosen.
 

musiker01

Elo-User*in
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Auch ich bin letztes Jahr als Angestellter wieder in den (gehobenen) Öffentlichen Dienst gerutscht (zu alt zur Verbeamtung - und dafür vermutlich auch tatsächlich zu krank/mitgenommen, wenn ich mitbekommen habe was ein Kollege alles an Untersuchungen über sich ergehen lassen musste als um "Lebenszeit"-Verbeamtung ging). Hab aufgrund meiner Erkrankungen auch Angst vor der amtsärztlichen Untersuchung gehabt. Ging aber gut.
 
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