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muss der Beistand seinen Namen nennen?

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Tonie

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#1
Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte vor und zu Namen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
 

Arania

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#2
Man sollte sich schon vorstellen, den Namen vom SB weiss man ja auch
 

Kleeblatt

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#3
Müssen muß man diesbezüglich gar nichts.
Ich war als Beistand einige Male dabei und habe meinen Namen nie genannt.
Es ist völlig ausreichend nett einen "Guten Tag" zu wünschen und sich freundlich und still mit Schreibzeug bewaffnet in eine Ecke zu setzen und natürlich gut sichtbar gelegentlich mitzuschreiben.
 
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#4
Müssen muß man diesbezüglich gar nichts.
Lernresistenz ist auch was Schönes. Nein, natürlich muss ich überhaupt nicht meinen Namen nennen als Beistand. Aber vielleicht ist der Beistand so gut erzogen, dass er seinen Namen immer dann nennt, wenn er als unbekannter Besucher jemand anders gegenüber tritt, egal, ob das jetzt als Beistand beim Alg2 ist oder als irgendein anderer Besucher. Für mich ist es wichtig, dass ich mich wohl fühle, und wenn jemand meine guten Manieren nicht erwidert, dann ist das sein Problem, nicht meins.
 

Tonie

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#5
Natuerlich ,liebe ariana hatten beide sich mit Namen vorgestellt.
Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen..und das geht dann doch ueber die normalen hoeflichkeitsfloskeln hinaus. Aber danke fuer den erzieherischen Hinweis,man lernt ja nie aus.

Mit freundlichem Gruss
Tonie
 
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#6
Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.
So what, dann hat sie das erste Mal den Namen nicht richtig verstanden
so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen.
Immer toll, diese Verschwörungstheorien. Wenn ich jedes Mal, wo mich jemand ein zweites Mal nach meinem Namen fragt, vermuten würde, dass er Nachforschungen über mich anstellen will, oh je, dann hätte ich viel zu tun. Die meisten Menschen sind nicht aufmerksam, zumal in einer für einen Sachbearbeiter doch eher "unnormalen" Situation, und dann fragt er ein zweites Mal nach. Zeigt für mich nur, dass er doch noch aufmerskam geworden ist.
 

Atlantis

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#7
Wie oft sind mir schon Schreiben von der ARGE untergekommen,da haben Sie mir ihren Name nicht mitgeteilt. Solche Schreiben mit Nehmen und der SB unter ihren Riechkolben halten und fragen wo wird mir hier der Name mitgeteilt.
 

ethos07

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#8
Mein Stand zu dieser hier bereits einige Male diskutierten Frage ist (bitte über die Suchfunktion die alten Diskussionen ebenfalls zu Rate ziehen):

> Verpflichtet ist man juristisch nicht, seinen Namen zu nennen.

> Es macht aber meist aus 2 Gründen trotzdem Sinn, seinen Namen zu nennen (sofern andere Gründe nicht überwiegen, deretwegen man besser unerkannt bleiben will, z.B. weil man gerade eigene Dinge am Laufen hat in derselben Arge etc.)
- Als Begleitperson will man die Situation - in den allermeisten Fällen ;-) - möglichst auf einem ruhigen & sachlichen Level halten und gibt sich dementsprechend höflich , so lange die Gegenseite auch höflich und korrekt vorgeht. Dazu gehört dann eine kurze Namensnennung und ggf. auf Wunsch der Gegenseite auch eine Wiederholung des eigenen Namens einfach dazu.

- Wenn ggf. später die Gesprächsinhalte vor Gericht gehen und die Begleitperson auch Dinge bezeugen können soll (und sei es nur durch Unterschrift unter ihr Protokoll zum Arge-Termin), dann muss natürlich allzeit klar sein, dass dies die Begleitperson war, die auch beim Termin anwesend war - und das kann am besten bewiesen werden, wenn auch die Arge sich den Namen bereits beim Termin aufgeschrieben hat.

* * *
Am alllerwichtigsten ist wie bei allen Fragen der Begleitungen: Auch der Punkt, wie man es mit der Namensnennung ( ja - nein?..) hält, sollte bereits zum voraus bei der Vorbesprechung des Argetermins genau zwischen Betroffenem und Begleitperson vereinbart werden.

* * *

Dass die SBs ggf. hinterher nach dem Namen gooxeln etc. würde ich keineswegs ausschließen, aber auch nicht überbewerten: Nach meiner Erfahrung wird man allermeistens besser behandelt,wenn sie wissen, dass man nicht alles mit sich machen lässt und einigermaßen über seine Rechte Bescheid weiß.
 

Atlantis

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#9
Na und mein Perso muss ich ja nicht Vorlegen kann ja als Begeleitpersonsagen sagen ich heiße Dr. Della Punze.
 

galadriel

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#10
Hier haben die es fertig gekriegt und wollten von mir den Perso oder ich solle das Büro verlassen.
Die haben weder den Perso gesehen noch habe ich das Büro verlassen.
Jetzt gucken die ganz verbiestert, wenn ich mitkomme.
Ist mir aber egal.
Ich nenne meinen Namen zu Beginn und gut ist es.
Hat uns auch beim Anwalt weitergeholfen, weil ich nun als Zeuge fungiere.
 

Dora

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#11
Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tätig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen müssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erläutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quälen und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, Gesprächsführung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
 

ethos07

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#12
Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tätig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen müssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erläutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quälen und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, Gesprächsführung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
Ich denke für den Anfang kann man es auch anders machen: nur mal einen einfachen Fall übernehmen, der wenig oder keinen Eskalationsstoff beinhaltet.
Und bei der Namensnennung das wirklich nach der eigenen Situation auch mit dem Leistungsempfänger, der die Begleitung wünscht, regeln.

Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen übernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "Überflüssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.

Wie immer sollte man einfach die konkrete Gesamtsituation sowohl vom Leistungsempfänger wie auch von der Begleitperson im Vorgespräch gut miteinander klären - und KEINE allgemeinen Regeln aufstellen, welche die eh insgesamt noch viel zu zögerlichen Begleitungen vor Hürden stellt.

Wir sind ja keine professionellen Beistände sondern einfache Bürger, die andere Bürger als Begleitpersonen zu einem Amt begleiten - damit dort protokolliert werden kann, was abläuft.

* * *
Das mit der Angst ist so ne Sache: denke die meisten müssen bei neuen Dingen auch erstmal einfach wagen - natürlich mit der nötigen Sachkunde - in diese neue Situation zu 'springen'.
 

Dora

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#15
...
Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen übernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "Überflüssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.
...
Im Großen und Ganzen stimme ich ethos zu.

Ein Anfang muss gemacht gemacht werden und gute Vorbereitung zusammen mit der Person, die begleitet wird, ist aus meiner Sicht unerlässlich. Das würde ich sogar als allgemeine Regel sehen.

Zum Einstieg "nur" zu protokollieren - damit ist schon viel gewonnen!

Da ich selbst oft Sachen "am Laufen" habe, könnte ich nie Beistand machen. Und was das outen angeht: Mich haben sie schon lange vor Hartz IV auf einer schwarzen Liste geführt und das ist heute sicher nicht anders. Und geh ich in die ARGE, die für mich zuständig ist, dann werde ich früher oder später jemanden der Mitarbeiter über den Weg laufen, der mich kennt. Da kann ich mich auch gleich outen. ("Ist der gute Ruf erst ruiniert, lebt es sich besser - ganz ungeniert!" :icon_smile:)

Was das sozialpolitisch aktiv sein angeht: Das ist mein gutes Recht! Das lass ich mir nicht nehmen.
Habe zwar die Erfahrung gemacht, dass die auch Infos über solche Aktivitäten im Netz sammeln und dann wegen einer im Netz lesbaren Ankündigung anlässlich der früheren Aktionstage auch schon mal Beamte zu mir nach Hause schickten. Aber das haben wir direkt geklärt. Schließlich weiß ich selbst, dass ich eine Demo anmelden und mich an Gesetze halten muss.

Angst ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber und zudem ungesund. Also ran an die Angst! Die muss weg!
.
 

Muzel

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#16
Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich ärgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur Begrüßung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
 

Arania

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#17
Wenn mir so etwas passiert dann frage ich nach dem Namen, bei uns stehen die allerdings in der Einladung und dann auch an der Tür
 

Muzel

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#18
Du hast recht Ariana, ich hätte das Türschild lesen müssen. Leider war es auf dem Hinweg zu eilig und auf dem Rückweg habe ich es vergessen. Die Unhöflichkeit der Frau macht das aber nicht besser.
 

JAMBALAJA

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#19
Solange mich keiner Fragt wer ich wäre werde ich auch als Beistand nichts sagen, ansonsten hätte ich kein Problem damit mein vor und Nachname zu sagen wenn man mich fragt !!
 

Dora

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#20
Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich ärgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur Begrüßung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
Falsche Namensnennug und falsche Angaben zur Person sind eine Ordnungswidrigkeit.
Wenn die ARGE für dich zuständig ist, musst du also wahrheitsgemäße Angaben machen, um keine OWi zu begehen. Unsicher bin ich mir, ob die ARGE als zuständig für den Beistand gilt. Ist mir aber egal.

Schon öfter wurde mir von Mitgliedern und Hilfesuchenden, denen ich aus Termingründen keinen Beistand leisten konnte, berichtet, dass sie korrekt und höflich behandelt wurden und alles prima abgelaufen sei, nachdem sie das Gespräch mit der Bemerkung begonnen hatten, dass Dora (natürlich nannten sie meinen Realnamen) leider nicht als Beistand mitkommen konnte, aber sie bereit wären, ggf. einen neuen Termin (zu dem ich dann mitkommen würde) zu vereinbaren.

Es macht also auch Sinn seinen Namen und den des möglichen Beistands zu nennen.
.
 

Muzel

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#21
Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wäre.
 

Dora

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#22
Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wäre.
Grenzüberschreitungen werden gleich protokolliert und zurückgewiesen. Das ist die mir angenehmste Art damit umzugehen. Sich auf Spielchen von Anmache einzulassen ist nicht mein Ding. Bin zwar schlagfertig - aber habe meine Zunge im Zaum. Wenn es nicht läuft, wird der Termin abgebrochen und Beschwerde beim Vorgesetzten geführt. :cool:
.
 

Arania

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#23
Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
 

Dora

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#24
Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
In der Anfangszeit gab es das schon ab und zu. Erinnere mich noch genau an das erste Mal. Der Mann hat derart seine Selbstkontrolle verloren, dass er sich dazu hinreißen ließ, sich vor mich zu stellen und mich anzubrüllen. Daraufhin wollte ich ins Büro des Amtsleiters. der kam mir aber schon entgegen und fragte, was hier los sei. Daraufhin erwiderte ich, sein Mitarbeiter habe die Selbstkontrolle verloren, mich angebrüllt und rieche zudem nach Alkohol. Der Amtsleiter ( damals Sozialamt) bat mich zu warten, befahl dem Mitarbeiter still zu sein und im Büro zu bleiben, ging mit mir in sein Büro, entschuldigte sich für den Mitarbeiter und dann wurde mein Anliegen korrekt und prompt von ihm persönlich erledigt.

Leider gab es Wiedrholungen auch bei anderen Hilfesuchenden und Leistungsbeziehern und als zudem viele andere Mißstände öffentlich gemacht waren war eben jener der erste, der versetzt wurde. Auf eine Stelle ohne Publikumsverkehr.

Die letzten Jahre wurde ich stets höflich und respektvoll behandelt und hoffe und darf wohl auch erwarten, dass es so bleibt.
.
 
E

ExitUser

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#25
Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte vor und zu Namen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
Woher nimmst du das hier fett hervorgehobene an? Hast du sie gefragt ob sie sich so fühlte?

Gruss
Emily
 

RudiRatlos

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#26
Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte Vor- und Zunamen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
Nur zum Verständnis.
Man sollte sich schon vorstellen, den Namen vom SB weiss man ja auch
So sehe ich es auch.:icon_klatsch:
 

Dora

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#27
Nur zum Verständnis.

So sehe ich es auch.:icon_klatsch:
Ja - und ich seh das auch so. Schließlich frage ich ja auch nach Namen und Funktion der Mitarbeiter, damit ich ein ordentliches Protokoll führen kann.

Vor ein paar Wochen hab ich allerdings den umgekehrten Fall erlebt. Die beiden Aussendienstler, die zur Wohnungsbesichtigung gekommen waren, wollten mir - obwohl ich mich mit Namen und meiner Funktion vorgestellt hatte (mit Handshaking) lieber schnell das Weite suchen statt ihre Namen zu nennen. Und das, obwohl sie noch gar nicht alles gesehen hatten, was sie sich ursprünglich zeigen lassen wollten. Ich war etwas zu spät gekommen (die beiden waren schon in der Wohnung) und wandte mich an den Besuchten, mit der Frage, ob die beiden sich ihm denn nicht vorgestellt und ihm gegenüber legitimiert hätten und ob ich das dann so ins Protokoll aufnehmen könne?
Da hat sich das dann schnell geklärt und auch die Vornamen zu ihren Nachnamen rückten die beiden raus.

Macht keine halben Sachen. Das bringt nicht viel.
.
 

druide65

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#28
Es kann zum Problem werden wenn du dich als Beistand aus dem Tagespendeldunstkreis deiner Arge bewegst....was ich regelmäßig mache.

Ich halte zwar die Arge Menschen nicht für so schlau...da auch überlastet....aber ein mulmiges Gefühl bleíbt trotzdem.
 

Dora

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#29
Es kann zum Problem werden wenn du dich als Beistand aus dem Tagespendeldunstkreis deiner Arge bewegst....was ich regelmäßig mache.

Ich halte zwar die Arge Menschen nicht für so schlau...da auch überlastet....aber ein mulmiges Gefühl bleíbt trotzdem.
Bis jetzt wurde das nicht zum Problem. Jedenfalls nicht für mich.

Allerdings ist es wie in einem fremden Revier. Ich achte dann jedesmal wirklich auf jede Kleinigkeit und jede Reaktion, bin gespannt wie ein Flitzebogen und gleichzeitig neugierig. Spüre dann ein gewisses Kribbeln, das nicht unbedingt unangenehm ist. "Mulmig" trifft das Gefühl vielleicht nicht so ganz. Allerdings bin ich nach Möglichkeit mit KollegenInnen und nur .selten alleine in fremden ARGEn. Und das ist immer ein schönes Erlebnis und stärkte stets das Wir-Gefühl.
.
 

druide65

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#30
Und das ist immer ein schönes Erlebnis und stärkte stets das Wir-Gefühl.
Hilfe bzw Beistand sollte keine "Grenzen" kennen.....deswegen werde ich trotz mulmigen Gefühl weiter machen...

Diese "Residenzpflicht" verstößt eh gegen das GG....ich kann mich aufhalten wo ich möchte...und das hat mir kein Falli vorzuschreiben.
 

Dora

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#31
.....
Diese "Residenzpflicht" verstößt eh gegen das GG....ich kann mich aufhalten wo ich möchte...und das hat mir kein Falli vorzuschreiben.
Ah - jetzt verstehe ich dich erst richtig. Du meinst diese Erreichbarkeitsanordnung!
Uuuups - die war uns bis jetzt immer egal - wir sind ja per Handy erreichbar und würden so auch erfahren, ob Post von der ARGE kam und was drin stand. Aber so weit, dass wir ggf. nicht hätten am nächsten Tag zurück sein können, waren wir noch nie weg.

Und die Erreichbarkeitsanordnung ist wie das ganze Hartz IV verfassungswidrig. Da kann ich dir voll und ganz zustimmen!

Machst du das Beistand leisten denn stets alleine?
.
 

Atlantis

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#33
Falsche Namensnennug und falsche Angaben zur Person sind eine Ordnungswidrigkeit.
Wenn die ARGE für dich zuständig ist, musst du also wahrheitsgemäße Angaben machen, um keine OWi zu begehen. Unsicher bin ich mir, ob die ARGE als zuständig für den Beistand gilt. Ist mir aber egal.


.
Nun frag ich mich, wenn mein Beistand Garnichts mit der ARGE zu schaffen hat wie will sie dem eine Ordnungswidrigkeit verpassen.
Wir Deutschen sind doch schon krank im Kopf jeder verpasst jeden ein
Strafe darum haben wir ja auch die Sanktionen bei Hartz 4 weil der Deutsche nicht ohne Abstrafen seiner Untergebenen leben kann.
Die schei.. wiederholt sich halt in der Deutschen Geschichte immer wieder.
 
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#34
Nun frag ich mich, wenn mein Beistand Garnichts mit der ARGE zu schaffen hat wie will sie dem eine Ordnungswidrigkeit verpassen.
Auch Du scheinst es noch nicht verstanden zu haben, deshalb speziell für Dich nochmal: wenn ich dem SB der Arge stinkig, aggressiv oder wie auch immer komisch gegenüber trete, dann muss ich mich nicht wundern, wenn er mir gegenüber genauso reagiert. Und deshalb einfach den Ärger zu Hause lassen und sachlich, aber auch höflich zum Termin gehen. Und übrigens, das, was mein Beistand "falsch" macht, das kann vielleicht auch als verbindliches Handeln mir zugerechnet werden. Also: erst denken, dann reden.
 

RudiRatlos

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#35
Auch Du scheinst es noch nicht verstanden zu haben, deshalb speziell für Dich nochmal: wenn ich dem SB der Arge stinkig, aggressiv oder wie auch immer komisch gegenüber trete, dann muss ich mich nicht wundern, wenn er mir gegenüber genauso reagiert. Und deshalb einfach den Ärger zu Hause lassen und sachlich, aber auch höflich zum Termin gehen. Und übrigens, das, was mein Beistand "falsch" macht, das kann vielleicht auch als verbindliches Handeln mir zugerechnet werden. Also: erst denken, dann reden.
Das sehe ich auch so. Okay, mir kam auch schon mal eine SB schräg, der habe ich dann "den Kopf gewaschen" und sie als meine SB abgelehnt. Das war aber die Ausnahme.
Ansonsten kann ich nur sagen, wie man im Wald reinschreit........:icon_evil:
Es gehört einfach zum guten Ton und hat etwas mit Anstand zu tun, sich vorzustellen.
Aber macht es, wie ihr es für richtig haltet. Wundert euch aber hinterher nicht, wenn........:cool:
 

Dora

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#36
Nun frag ich mich, wenn mein Beistand Garnichts mit der ARGE zu schaffen hat wie will sie dem eine Ordnungswidrigkeit verpassen.
Wir Deutschen sind doch schon krank im Kopf jeder verpasst jeden ein
Strafe darum haben wir ja auch die Sanktionen bei Hartz 4 weil der Deutsche nicht ohne Abstrafen seiner Untergebenen leben kann.
Die schei.. wiederholt sich halt in der Deutschen Geschichte immer wieder.
Warum sollte jemand der als Beistand mitgeht nicht seinen Namen nennen? Wie soll ein ordentliches und brauchbares Protokoll mit dem später ggf. ein Anwalt was anfangen kann, angefertigt und unterzeichnet werden, wenn da keine Namen stehen sondern nur Kreuzchen? Wer Angst und / oder nicht die Courage hat seinen Namen zu nennen, sollte vielleicht erst mal seine Angst überwinden.

Wenn zu mir jemand kommt und mir was anbieten / verkaufen will aber nicht bereit ist seinen Namen oder seine Legitimation nachzuweisen, den lass ich gar nicht erst rein. Anfang des Jahres war einer da, der vorgab von der Telekom zu sein, sich aber weigerte seinen Perso zu zeigen. Kein Problem - er war auch ganz schnell weg. Ganz von allein. :icon_smile:
.
 

Muzel

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#37
Wenn ein Arbeitsloser einen anderen ebenfalls Arbeitslosen begleitet, gibt es ein Konfliktsituation: An sich hat jeder mit sich selbst ein großes Problem und wenn man aus altruistischen Motiven als Begleitperson auftritt, befürchtet man für sich selbst Nachteile . Da möchte die Begleitperson gern anonym bleiben. Ich kann das verstehen.
Wenn bei der Begleitperson solche Befürchtungen vorliegen, sollte sie von der Begleitung absehen. Unhöfliches Auftreten der Begleitperson verkrampft die Situation eher als sie zu entspannen, was eigentlich der Sinn sein sollte.
 

Dora

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#38
Wenn ein Arbeitsloser einen anderen ebenfalls Arbeitslosen begleitet, gibt es ein Konfliktsituation: An sich hat jeder mit sich selbst ein großes Problem und wenn man aus altruistischen Motiven als Begleitperson auftritt, befürchtet man für sich selbst Nachteile . Da möchte die Begleitperson gern anonym bleiben. Ich kann das verstehen.
Also ich habe auch Probleme und lege (immer noch) Widersprüche gegen Bescheide ein. Andere, die ich begleite, tun das auch. Und? Das zeigt doch nur, das fragwürdiges Handeln der ARGE und Probleme mit ihrem Handeln und /oder dem Handeln der Mitarbeiter häufiger vorkommt. Es sind also keine "Ausnahmen" oder bedauerliche Einzelfälle.

Erinnere mich noch gut an unsere Anfangszeit und das Gefühl der Erleichterung als wir feststellten, dass jeder von uns ganz ähnliche Erfahrungen mit den Behörden (Sozi, BA, ARGE) gemacht hatte. Je mehr voneinander und den Problemen z.B. mit der ARGE wissen und jedesmal dabei sind, wenn es um solche geht, umso besser! Die sollen wissen, dass viele Menschen erfahren werden, was sie da tun oder getan haben! Die sollen täglich merken, dass sie niemanden allein einmachen können sondern quasi unter "öffentlicher" Kontrolle stehen.

Uns hat das wunderbar geholfen, die Angst vor der ARGE und den Mitarbeitern zu vergessen. Sie war plötzlich weg.
Deshalb möglichst immer und möglichst viele als Beistand!
.
 

druide65

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#40
Warum sollte jemand der als Beistand mitgeht nicht seinen Namen nennen? Wie soll ein ordentliches und brauchbares Protokoll mit dem später ggf. ein Anwalt was anfangen kann, angefertigt und unterzeichnet werden, wenn da keine Namen stehen sondern nur Kreuzchen? Wer Angst und / oder nicht die Courage hat seinen Namen zu nennen, sollte vielleicht erst mal seine Angst überwinden.
Beim SG z.b nenne ich meinen Namen.Muss ich ja.

Wie gesagt...ich halte die Fallis da nicht für so schlau.
Ausserdem sieht man mir ja nicht an das ich Erwerbslos bin:icon_mrgreen:

Aber es bleibt natürlich ein Restgefühl von Mulmigkeit....aber wie auch schon gesagt...Scheiss drauf:icon_daumen:
 

Dora

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#41
@ druide 65,

dass du das immer alleine machst verdient Respekt! :icon_daumen:

Anfangs hab ich das auch stets alleine gemacht - und klar da bleibt ein Restgefühl der Unsicherheit. Aber auf der Hut sein muss auch ein Beistand sowieso immer.

Weiterhin viel Power und Erfolg wünscht dir

Dora
.
 

Muzel

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#42
Ich habe beim letzten und vorletzten Besuch auf einen Beistand verzichtet. Nachdem ich beim ersten Mal mehreren Absagen von potentiellen Begleitern erhalten habe, verzichtete ich auf Begleitung. Ich dachte, die Begleitung kennt weder mich noch meinen Fall. Was passiert, wenn die Begleitung aus Unkenntnis etwas sagt, was mir schadet? Das wollte ich nicht riskieren. Selbst Begleitung wollte ich auch nicht sein, ohne Kenntnis des Sachverhalts. Die SB könnte eine vordergründige Erklärung abgeben und dann zur Begleitung sagen: "Das verstehen Sie doch...?"
 
E

ExitUser

Gast
#43
Begleitung/Beistand heisst in erster Linie Zeuge.

Und der Zeuge sollte in erster Line seinen Mund halten und zuhören und ggfs.protokollieren.

Nicht mehr und nicht weniger.
 

galadriel

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#44
Bevor ich begleite, mach ich mich mit der Sache vertraut.
Guck in die Bescheide, in den bis dahin stattgefundenen Schriftwechsel oder was so vorgefallen ist.

Vordergründige Erklärung......
... nein, dann verstehe ich eben mal nicht.

Die Begleitung kann auch den Schnabel halten, es ist oft ein ganz anderer Umgangston im Zimmer, wenn bloss jemand mitkommt.
Das ist immer verschieden.

Wenn man alleine klar kommt, mit den SB`s und so weiter, ist das ja o.k.
Aber mancher kann das eben nicht.

Dann murkst eben weiter..., jeder für sich.
 

Tonie

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#46
mir ganz persoenlich ist es eher egal ob mein Beistand Gruess Gott sagen kann oder nicht, hauptsache er hat gut ohren und kann mitschreiben. Auch aengstliche Beistaende keonnen das leisten!
....was kann ich noch sagen..abschliessend: hauptsache wir als noch minderheit halten zusammen und respektieren unsere Unterschiede.das scheint eins der schwersten Dinge ueberhaupt.
persoenlich\Tonie
 

ethos07

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#47
mir ganz persoenlich ist es eher egal ob mein Beistand Gruess Gott sagen kann oder nicht, hauptsache er hat gut ohren und kann mitschreiben. Auch aengstliche Beistaende keonnen das leisten!
....was kann ich noch sagen..abschliessend: hauptsache wir als noch minderheit halten zusammen und respektieren unsere Unterschiede.das scheint eins der schwersten Dinge ueberhaupt.
persoenlich\Tonie
:icon_daumen: .
Und wenn du nun oder später deinerseits Begleitungen anbietest (davon dürfen wir doch sicher ausgehen :wink: ?) dann weisst du jetzt schon mal zu deiner Eingangsfrage bestens Bescheid.
:icon_mrgreen:
 

Dora

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#48
... Was passiert, wenn die Begleitung aus Unkenntnis etwas sagt, was mir schadet? Das wollte ich nicht riskieren. Selbst Begleitung wollte ich auch nicht sein, ohne Kenntnis des Sachverhalts. Die SB könnte eine vordergründige Erklärung abgeben und dann zur Begleitung sagen: "Das verstehen Sie doch...?"
Vielleicht mal den § 13 Abs. 4 SGB X und n'en Kommentar lesen? Es gilt was der Beistand sagt, es sei denn du widersprichst. Da kann also nichts schief gehen.
Und eine gute Vorbereitung auf einen Termin sollte stattfinden - egal ob du alleine oder mit Beistand hingehst. Und wenn mit Beistand, dann sollte das sich gemeinsam vorzubereiten auch kein Problem darstellen. Trefft euch einfach eine angemessene Zeit vor Terminbeginn.
.
 

Dora

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#49
Begleitung/Beistand heisst in erster Linie Zeuge.

Und der Zeuge sollte in erster Line seinen Mund halten und zuhören und ggfs.protokollieren.

Nicht mehr und nicht weniger.
Das muss jeder selbst für sich entscheiden, was er von seinem Beistand will und erwartet. Aber auch wenn er "nur" als Zeuge mitgeht, braucht es seine Identität.
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