muss der Beistand seinen Namen nennen? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, GĂ€ste: 1)

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Tonie

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Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte vor und zu Namen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
 

Arania

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Man sollte sich schon vorstellen, den Namen vom SB weiss man ja auch
 

Kleeblatt

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MĂŒssen muß man diesbezĂŒglich gar nichts.
Ich war als Beistand einige Male dabei und habe meinen Namen nie genannt.
Es ist völlig ausreichend nett einen "Guten Tag" zu wĂŒnschen und sich freundlich und still mit Schreibzeug bewaffnet in eine Ecke zu setzen und natĂŒrlich gut sichtbar gelegentlich mitzuschreiben.
 

arbeitslos47533

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MĂŒssen muß man diesbezĂŒglich gar nichts.
Lernresistenz ist auch was Schönes. Nein, natĂŒrlich muss ich ĂŒberhaupt nicht meinen Namen nennen als Beistand. Aber vielleicht ist der Beistand so gut erzogen, dass er seinen Namen immer dann nennt, wenn er als unbekannter Besucher jemand anders gegenĂŒber tritt, egal, ob das jetzt als Beistand beim Alg2 ist oder als irgendein anderer Besucher. FĂŒr mich ist es wichtig, dass ich mich wohl fĂŒhle, und wenn jemand meine guten Manieren nicht erwidert, dann ist das sein Problem, nicht meins.
 

Tonie

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Natuerlich ,liebe ariana hatten beide sich mit Namen vorgestellt.
Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen..und das geht dann doch ueber die normalen hoeflichkeitsfloskeln hinaus. Aber danke fuer den erzieherischen Hinweis,man lernt ja nie aus.

Mit freundlichem Gruss
Tonie
 

arbeitslos47533

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Es war nur so, dass die SB das zweite mal am Ende der"sitzung"nochmal nachfragte.
So what, dann hat sie das erste Mal den Namen nicht richtig verstanden
so als wuerde sie Nachforschungen anstellen moegen.
Immer toll, diese Verschwörungstheorien. Wenn ich jedes Mal, wo mich jemand ein zweites Mal nach meinem Namen fragt, vermuten wĂŒrde, dass er Nachforschungen ĂŒber mich anstellen will, oh je, dann hĂ€tte ich viel zu tun. Die meisten Menschen sind nicht aufmerksam, zumal in einer fĂŒr einen Sachbearbeiter doch eher "unnormalen" Situation, und dann fragt er ein zweites Mal nach. Zeigt fĂŒr mich nur, dass er doch noch aufmerskam geworden ist.
 

Atlantis

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Wie oft sind mir schon Schreiben von der ARGE untergekommen,da haben Sie mir ihren Name nicht mitgeteilt. Solche Schreiben mit Nehmen und der SB unter ihren Riechkolben halten und fragen wo wird mir hier der Name mitgeteilt.
 

ethos07

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Mein Stand zu dieser hier bereits einige Male diskutierten Frage ist (bitte ĂŒber die Suchfunktion die alten Diskussionen ebenfalls zu Rate ziehen):

> Verpflichtet ist man juristisch nicht, seinen Namen zu nennen.

> Es macht aber meist aus 2 GrĂŒnden trotzdem Sinn, seinen Namen zu nennen (sofern andere GrĂŒnde nicht ĂŒberwiegen, deretwegen man besser unerkannt bleiben will, z.B. weil man gerade eigene Dinge am Laufen hat in derselben Arge etc.)
- Als Begleitperson will man die Situation - in den allermeisten FÀllen ;-) - möglichst auf einem ruhigen & sachlichen Level halten und gibt sich dementsprechend höflich , so lange die Gegenseite auch höflich und korrekt vorgeht. Dazu gehört dann eine kurze Namensnennung und ggf. auf Wunsch der Gegenseite auch eine Wiederholung des eigenen Namens einfach dazu.

- Wenn ggf. spĂ€ter die GesprĂ€chsinhalte vor Gericht gehen und die Begleitperson auch Dinge bezeugen können soll (und sei es nur durch Unterschrift unter ihr Protokoll zum Arge-Termin), dann muss natĂŒrlich allzeit klar sein, dass dies die Begleitperson war, die auch beim Termin anwesend war - und das kann am besten bewiesen werden, wenn auch die Arge sich den Namen bereits beim Termin aufgeschrieben hat.

* * *
Am alllerwichtigsten ist wie bei allen Fragen der Begleitungen: Auch der Punkt, wie man es mit der Namensnennung ( ja - nein?..) hÀlt, sollte bereits zum voraus bei der Vorbesprechung des Argetermins genau zwischen Betroffenem und Begleitperson vereinbart werden.

* * *

Dass die SBs ggf. hinterher nach dem Namen gooxeln etc. wĂŒrde ich keineswegs ausschließen, aber auch nicht ĂŒberbewerten: Nach meiner Erfahrung wird man allermeistens besser behandelt,wenn sie wissen, dass man nicht alles mit sich machen lĂ€sst und einigermaßen ĂŒber seine Rechte Bescheid weiß.
 

Atlantis

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Na und mein Perso muss ich ja nicht Vorlegen kann ja als Begeleitpersonsagen sagen ich heiße Dr. Della Punze.
 

galadriel

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Hier haben die es fertig gekriegt und wollten von mir den Perso oder ich solle das BĂŒro verlassen.
Die haben weder den Perso gesehen noch habe ich das BĂŒro verlassen.
Jetzt gucken die ganz verbiestert, wenn ich mitkomme.
Ist mir aber egal.
Ich nenne meinen Namen zu Beginn und gut ist es.
Hat uns auch beim Anwalt weitergeholfen, weil ich nun als Zeuge fungiere.
 

Dora

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Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tĂ€tig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen mĂŒssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erlÀutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quĂ€len und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, GesprĂ€chsfĂŒhrung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
 

ethos07

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Wer Angst oder Bedenken hat seinen Namen zu nennen, sollte es lieber lassen, als Beistand mitzugehen.

Selbst beziehe ich seit in Kraft treten von Hartz IV ab 2005 ALG 2, war aber auch davor schon jahrelang als Beistand tĂ€tig und habe mich oft auseinander- und durchsetzen mĂŒssen. Stets habe ich mich als Beistand mit meinenm vollen Namen und meiner Funktion (Beistand nach § 13 Abs. 4 SGB X) vorgestellt. Nicht nur aus Höflichkeit, sondern damit die Situation und meine Funktion von vornherein klar ist.

Anfangs war bei den Mitarbeitern Unsicherheit zu erkennen, aber sie trauten sich nicht zu fragen, was im besagten § 13 SGB X steht. Da hab ich dann von mir aus die Ini ergriffen und das erlÀutert. ("Sie wissen ja, ....")

Wer Angst hat, sollte sich nicht quĂ€len und keinen Beistand machen. Sachkunde erwerben, GesprĂ€chsfĂŒhrung und Auftreten trainieren und dann gut vorbereitet und frei von Angst sicher und zielstrebig den Termin durchziehen.
.
Ich denke fĂŒr den Anfang kann man es auch anders machen: nur mal einen einfachen Fall ĂŒbernehmen, der wenig oder keinen Eskalationsstoff beinhaltet.
Und bei der Namensnennung das wirklich nach der eigenen Situation auch mit dem LeistungsempfĂ€nger, der die Begleitung wĂŒnscht, regeln.

Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen ĂŒbernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "ÜberflĂŒssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.

Wie immer sollte man einfach die konkrete Gesamtsituation sowohl vom LeistungsempfĂ€nger wie auch von der Begleitperson im VorgesprĂ€ch gut miteinander klĂ€ren - und KEINE allgemeinen Regeln aufstellen, welche die eh insgesamt noch viel zu zögerlichen Begleitungen vor HĂŒrden stellt.

Wir sind ja keine professionellen BeistĂ€nde sondern einfache BĂŒrger, die andere BĂŒrger als Begleitpersonen zu einem Amt begleiten - damit dort protokolliert werden kann, was ablĂ€uft.

* * *
Das mit der Angst ist so ne Sache: denke die meisten mĂŒssen bei neuen Dingen auch erstmal einfach wagen - natĂŒrlich mit der nötigen Sachkunde - in diese neue Situation zu 'springen'.
 

Dora

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...
Denn wenn man das so ausschließlich mit Namensnennung macht wie von Dora empfohlen, könnten viele - sehr gute -Begleitpersonen keine Begleitungen ĂŒbernehmen
- weil sie gerade eigenen Dinge am laufen haben und sich deswegen nicht outen wollen
- oder weil sie sozialpolitisch z.B. mit den "ÜberflĂŒssigen" - nur mal als Beispiel - so aktiv sind, dass sich eine Namensnennung nicht empfiehlt.
...
Im Großen und Ganzen stimme ich ethos zu.

Ein Anfang muss gemacht gemacht werden und gute Vorbereitung zusammen mit der Person, die begleitet wird, ist aus meiner Sicht unerlĂ€sslich. Das wĂŒrde ich sogar als allgemeine Regel sehen.

Zum Einstieg "nur" zu protokollieren - damit ist schon viel gewonnen!

Da ich selbst oft Sachen "am Laufen" habe, könnte ich nie Beistand machen. Und was das outen angeht: Mich haben sie schon lange vor Hartz IV auf einer schwarzen Liste gefĂŒhrt und das ist heute sicher nicht anders. Und geh ich in die ARGE, die fĂŒr mich zustĂ€ndig ist, dann werde ich frĂŒher oder spĂ€ter jemanden der Mitarbeiter ĂŒber den Weg laufen, der mich kennt. Da kann ich mich auch gleich outen. ("Ist der gute Ruf erst ruiniert, lebt es sich besser - ganz ungeniert!" :icon_smile:)

Was das sozialpolitisch aktiv sein angeht: Das ist mein gutes Recht! Das lass ich mir nicht nehmen.
Habe zwar die Erfahrung gemacht, dass die auch Infos ĂŒber solche AktivitĂ€ten im Netz sammeln und dann wegen einer im Netz lesbaren AnkĂŒndigung anlĂ€sslich der frĂŒheren Aktionstage auch schon mal Beamte zu mir nach Hause schickten. Aber das haben wir direkt geklĂ€rt. Schließlich weiß ich selbst, dass ich eine Demo anmelden und mich an Gesetze halten muss.

Angst ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber und zudem ungesund. Also ran an die Angst! Die muss weg!
.
 

Muzel

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Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich Ă€rgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur BegrĂŒĂŸung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
 

Arania

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Wenn mir so etwas passiert dann frage ich nach dem Namen, bei uns stehen die allerdings in der Einladung und dann auch an der TĂŒr
 

Muzel

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Du hast recht Ariana, ich hĂ€tte das TĂŒrschild lesen mĂŒssen. Leider war es auf dem Hinweg zu eilig und auf dem RĂŒckweg habe ich es vergessen. Die Unhöflichkeit der Frau macht das aber nicht besser.
 

JAMBALAJA

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Solange mich keiner Fragt wer ich wÀre werde ich auch als Beistand nichts sagen, ansonsten hÀtte ich kein Problem damit mein vor und Nachname zu sagen wenn man mich fragt !!
 

Dora

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Diese Frage ist richtig kompliziert, weil es noch den § 111 OwiG gibt.
Mich Ă€rgern auch die Umgangsformen der Arge-Mitarbeiter. Heute war ich dort. Die SB hat sich mir nicht vorgestellt und sie trug auch kein Namenschild, also weiß ich gar nicht, mit wem ich gesprochen habe. Ich habe ihr zur BegrĂŒĂŸung noch die Hand gegeben und meinen Namen genannt, doch das hat sie nicht veranlasst sich vorzustellen.
Falsche Namensnennug und falsche Angaben zur Person sind eine Ordnungswidrigkeit.
Wenn die ARGE fĂŒr dich zustĂ€ndig ist, musst du also wahrheitsgemĂ€ĂŸe Angaben machen, um keine OWi zu begehen. Unsicher bin ich mir, ob die ARGE als zustĂ€ndig fĂŒr den Beistand gilt. Ist mir aber egal.

Schon öfter wurde mir von Mitgliedern und Hilfesuchenden, denen ich aus TermingrĂŒnden keinen Beistand leisten konnte, berichtet, dass sie korrekt und höflich behandelt wurden und alles prima abgelaufen sei, nachdem sie das GesprĂ€ch mit der Bemerkung begonnen hatten, dass Dora (natĂŒrlich nannten sie meinen Realnamen) leider nicht als Beistand mitkommen konnte, aber sie bereit wĂ€ren, ggf. einen neuen Termin (zu dem ich dann mitkommen wĂŒrde) zu vereinbaren.

Es macht also auch Sinn seinen Namen und den des möglichen Beistands zu nennen.
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Muzel

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Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wÀre.
 

Dora

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Wenn noch einmal eine Begleitung von einer SB angemacht wird, sollte die Begleitung einmal fragen, wie lange das Kundenkontakttraining der betreffenden Mitarbeiterin her wÀre.
GrenzĂŒberschreitungen werden gleich protokolliert und zurĂŒckgewiesen. Das ist die mir angenehmste Art damit umzugehen. Sich auf Spielchen von Anmache einzulassen ist nicht mein Ding. Bin zwar schlagfertig - aber habe meine Zunge im Zaum. Wenn es nicht lĂ€uft, wird der Termin abgebrochen und Beschwerde beim Vorgesetzten gefĂŒhrt. :cool:
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Arania

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Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
 

Dora

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Ich habe auch nur 1x bis jetzt Probleme gehabt, das war aber bei einer SB die selbst bei ihrem Vorgesetzten schon ein Stachel im Fleisch ist
In der Anfangszeit gab es das schon ab und zu. Erinnere mich noch genau an das erste Mal. Der Mann hat derart seine Selbstkontrolle verloren, dass er sich dazu hinreißen ließ, sich vor mich zu stellen und mich anzubrĂŒllen. Daraufhin wollte ich ins BĂŒro des Amtsleiters. der kam mir aber schon entgegen und fragte, was hier los sei. Daraufhin erwiderte ich, sein Mitarbeiter habe die Selbstkontrolle verloren, mich angebrĂŒllt und rieche zudem nach Alkohol. Der Amtsleiter ( damals Sozialamt) bat mich zu warten, befahl dem Mitarbeiter still zu sein und im BĂŒro zu bleiben, ging mit mir in sein BĂŒro, entschuldigte sich fĂŒr den Mitarbeiter und dann wurde mein Anliegen korrekt und prompt von ihm persönlich erledigt.

Leider gab es Wiedrholungen auch bei anderen Hilfesuchenden und Leistungsbeziehern und als zudem viele andere MißstĂ€nde öffentlich gemacht waren war eben jener der erste, der versetzt wurde. Auf eine Stelle ohne Publikumsverkehr.

Die letzten Jahre wurde ich stets höflich und respektvoll behandelt und hoffe und darf wohl auch erwarten, dass es so bleibt.
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E

ExitUser

Gast
Hallo erfahrene Leute,

mein Beistand hatte ihren vollen Namen genannt nach dem Gespraech mit der SB. SB hatte,hoeflich aber direkt, gefragt und mein Beistand nannte vor und zu Namen.
Fuehlte sich damit aber nicht wirklich wohl und auch ueberrumpelt.
Bei meinem ersten Besuch mit Beistand (ein anderer) fragte SB nicht und ignorierte den Beistand sogar recht kuehl.

Ist Namensnennung eigentlich Pflicht?

Gruesse
Tonie
Woher nimmst du das hier fett hervorgehobene an? Hast du sie gefragt ob sie sich so fĂŒhlte?

Gruss
Emily
 
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