Muss 1-Euro-Job machen, bei Weigerung gibt es nur noch Miete und Heizkosten. Was soll ich tun?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188
Hallo,

ich musste heute laut meiner Eingliederungsvereinbarung an einem Infotermin für ein Projekt namens KomEd teilnehmen.

Nachdem wir zu dem Schluss gekommen sind, dass dieses Projekt nichts für mich ist, meinte der dort zuständige Mann, dass er mir trotzdem ein "Angebot" unterbreiten muss.

Im Klartext heißt das nun, dass ich mich für 3 1-Euro-Jobs bewerben muss (habe ich bereits gemacht) und mir laut Rechtsfolgebelehrung sogar bis auf Unterkunft und Heizung das komplette Geld gestrichen werden kann, wenn ich im Fall einer Zusage so einen Job ablehne.

Bin ich wirklich verpflichtet einen 1-Euro-Job zu machen? Das mir bei Weigerung fast alles gestrichen werden kann, finde ich schon etwas hart. Ich dachte mehr als 30 % Kürzung sind am Anfang nicht möglich. Ich bin übrigens über 25 und habe noch nie eine Sanktion bekommen.

Was soll ich tun? Gibt es keine Möglichkeit sanktionsfrei diese Jobs ablehnen zu können? Ich will arbeiten, aber nicht zu solchen Bedingungen.
 

Anhänge

  • EGV1.jpg
    EGV1.jpg
    173,6 KB · Aufrufe: 409
  • EGV2.jpg
    EGV2.jpg
    302,2 KB · Aufrufe: 355
  • EGV3.jpg
    EGV3.jpg
    472,1 KB · Aufrufe: 312
  • Job1.jpg
    Job1.jpg
    155,8 KB · Aufrufe: 526
  • Job2.jpg
    Job2.jpg
    180,9 KB · Aufrufe: 423
  • Job3.jpg
    Job3.jpg
    149,7 KB · Aufrufe: 243
  • JobRechtsfolge.jpg
    JobRechtsfolge.jpg
    416,9 KB · Aufrufe: 338
Zuletzt bearbeitet:

alpha

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.173
Bewertungen
80
AW: Muss 1-Euro-Job machen, bei Weigerung gibt nur noch Miete und Heizkosten. Was soll ich tun?

Ich wüsste nicht, warum man sich für einen 1 Euro Job bewerben sollte.
Man wird eigentlich zugewiesen.

Also bei einer AGH wo ich mal war, da war einer der hat mir erzählt, er hätte sich auch darauf beworben. Er war froh einer der Auserwählten zu sein, denn man kann ja auch mal gutes tun.
Der hat da wohl schon ca. 1 Jahr oder mehr eine AGH gemacht. Ich dachte zuerst, der wäre ein "normaler" Angestelter o. macht dort Minijob....
 
G

Gewerkschafter

Gast
AW: Muss 1-Euro-Job machen, bei Weigerung gibt nur noch Miete und Heizkosten. Was soll ich tun?

Also bei einer AGH wo ich mal war, da war einer der hat mir erzählt, er hätte sich auch darauf beworben. Er war froh einer der Auserwählten zu sein, denn man kann ja auch mal gutes tun.

Das ist Edel und gut gedacht. Das bedeutet aber nicht dass es sich bei der AGH um eine gute Tat handelt. Die gute Tat liegt möglicherweise im Tier, im Umweltschutz oder bei der Tafel. Die Zusätzlichkeit steht immer im Vordergrund. Es muss ein Dienst an der Gesellschaft sein und es darf sich nicht um eine Arbeitsplatzverdrängung handeln. Leider handelt es sich bei dem Ein Euro Job häufig um eine Arbeitsplatzverdrängung und dieses ist vielen Kolleginnen und Kollegen leider noch nicht ausreichend bewusst. Mit dem Ein Euro Job werden in vielen Fällen Kosten eingespart und das auf unsere Kosten.
 

alpha

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.173
Bewertungen
80
Nun ja, ich war ja auch relativ verwundert, dass man sich auf AGHs nun bewerben muss. Ich dachte immer es würde mehr oder weniger "Zugeteilt" vom MC oder AA... bei mir war es ja auch eine halbwegs freiwillige Sache, denn es wurde vorher mit mir besprochen - leider gab es keine Stellen wo man Tieren oder Kindern helfen konnte. Denn diese sind immer schnell vergeben

So bin ich bei dem Verein gelandet, es ist eine Beratungsstelle...dazu auch der Thread "schlechte Bewertung erhalten"

Der Herr meinte auch, nun er ist um ca. die 50, da gibt es kaum noch was für auf dem Arbeitsmarkt (was ich bestätigen kann), daher ist der 1,50 Job besser als nichts für ihn..lt. seiner Aussage hätte er studiert...

PS: In den Unterlagen vom TE steht er soll sich bei der Volkshochschule bewerben ? Und als Tätigkeit "Elektro Recycling" ? Häh?
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Tafel usw. sind nicht gemeinnützig - da verdient immer mindestens einer und wenns nur der Geschäftsführer ist oder die Tafel-Lizenz-Inhaber oder warum meint ihr das sich nicht jede "Tafel" nennen darf.
Die sollen doch bitte alle sozialversicherungspflichtige einstellen.

Mit Elos darf man kein Geld verdienen - da sollte der Staat auch keine hinschicken. Ist den Politikern aber egal - also hört auf solche, die sowas zulassen, zu wählen.

Das mit den AGH-bewerben ist ein Trick. Da kann das JC dann sagen, er hat sich ja selber drum bemüht. Nur zu AGHs gehen wenn ihr zugewiesen seid.

In deiner EGV steht nur ein Infotermin. Da bekommt man einen Meldetermin mit Informationsveranstaltung und geht hin und lehnt ab und das wars. AGH ist keine Arbeit. Ein solches Stellenangebot somit nichtig. Das ergibt sich schon aus (Jobtyp - Maßnahme).
 

alpha

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.173
Bewertungen
80
Das sehe ich wie der Vorschreiber und vermutlich sind auch die wenigsten sog. "gGmbH"s und eVs wirklich gemeinnützig...der Geschäftsführer einer gGmbH wo ich mal bei einer sog. Reha Maßnahme war, fuhr jedenfalls ein teures Auto :biggrin:

Die Maßnahme an sich war für gewisse Leute gar nicht so schlecht, aber das Problem war für geschätzte 20-30% der Teilnehmer war sie "unterfordernd", es erfolgte keine wirkliche Analyse der Fähigkeiten und Vorkenntnisse (obwohl das lt. Beschreibung so hätte sein sollen und dass es dann "zugeschnittene" Konzepte aufgrund dieser gäbe). Dazu kam noch jede Woche eine komische Runde wo aber immer nur die selben 2-3 Teilnehmer wirklich was sagen konnten oder wollten und die anderen saßen gelangweilt rum und warteten nur auf das Ende der Runde.

Außerdem könnte kritisch sein, dass es keine qual. Beurteilung gab und dass anscheinend in der Holzwerkstatt auch Werkstücke im pers. Besitz des Kursleiters bearbeitet wurden.
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188
Hallo,

ich hatte vorhin eine Einladung zum Vorstellungsgespräch von der Kreisvolkshochschule im Briefkasten. Die haben vorher weder per Mail oder Telefonanruf versucht mich kontaktieren und haben nun mal eben einseitig dieses Vorstellungsgespräch für Donnerstag festgesetzt.

Einen Lebenslauf soll ich auch mitbringen. Haben die doch per Mail bekommen und natürlich wird auch vorsorglich erwähnt, dass es bei Nichterscheinen Sanktionen geben kann.

Ich habe diese Einladung diesem Beitrag mal hinzugefügt. Mein Plan ist auch weiterhin, auf gar nichts zu reagieren und erstmal abzuwarten, was das Jobcenter macht.

Oder wäre es besser, wenn ich hingehen würde?
 

Anhänge

  • Einladung.jpg
    Einladung.jpg
    133,1 KB · Aufrufe: 210

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.547
Bewertungen
9.769
eine Einladung zum Vorstellungsgespräch von der Kreisvolkshochschule
Nein.
Es ist deutlich nachlesbar kein Vorstellungsgespräch, sondern laut Schreiben lediglich ein Informationsgespräch.
Und das kann, so wie es im Schreiben ausgeführt ist, noch nicht einmal sanktionierbar sein, denn es ist kein tatsächlicher sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz der da als Grundlage ausgeführt wird.


natürlich wird auch vorsorglich erwähnt, dass es bei Nichterscheinen Sanktionen geben kann.
Die lehnen sich mit der erkennbaren aber kompetenzüberschreitenden Androhung von Sanktionen gegen dich aber sehr weit aus dem Fenster, denn derartige Androhungen stehen denen nicht einmal ansatzweise zu und könnten schon eine verbotene Amtsanmaßung sein.
 

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
Sollte es ein Antwortschreiben an den Maßnahmeträger geben, würde ich darin den Wetterbericht der nächsten 14 Tage übermitteln.
Mit der Bemerkung, daß ich den genau so interessant fände, wie deren überflüssigen Hinweis auf Sanktionsmöglichkeiten des JobCenters.
Mangels Macht und Befugnis seien derartige Drohszenarien einzig dazu angetan, den Angeschriebenen zu erwünschten Handlungsweisen zu manipulieren.

Fehlte dem "Gastgeber" danach schon die Kraft, etwas Zielführendes zur angedachten Kostenerstattung hinsichtlich der Fahrscheine für den ÖNP - zu texten?

Die Amigos aufeinander hetzen und den Schulterschluß aufspalten:
Sofern es sich nicht um ein Vorstellungsgespräch für eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit handelt und um eine kleine Bewegung in die Angelegenheit zu bringen, würde ich einen formlosen Antrag auf verbindliche Zusage der Fahrtkostenerstattung stellen.
Sofern noch Schonvermögen vorhanden ist, würde ich nicht auf Vorab-Buchung beharren - nur auf die gerichtsverwertbare Zusage. Ich bin doch realitätsnah.

In Kopie die freundliche Einladung.
Mit der Anfrage garniert, ob das vom JC so vorgesehen sei, daß sich dieser Maßnahmeträger als Sanktionsfiliale verstehe.
Text und Vorgehen würden nicht zur Vertrauensbildung beitragen. :biggrin:

Per Schneckenpost.
Das entschleunigt.

Vielleicht ein paar Tage später noch ein Fax hinterher?
Mit Sachstandsanfrage.

Solch emsiges Bemühen sollte dem Außenstehenden mitwirkend und hoch motiviert vorkommen.
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188
Hallo,

ich habe heute 2 Briefe vom Jobcenter bekommen, die ich diesem Beitrag mal hinzugefügt habe.

Der gute Herr vom Jobcenter fordert mich nun dazu auf, mich umgehend dort persönlich vorzustellen, was ich aber nicht tun werde.

Heute morgen hätte ich einen Informationstermin bei dieser Recyclinggeschichte von der Kreisvolkshochschule gehabt, den ich nicht wahrgenommen habe. Dieser Termin wurde nicht mit mir vereinbart, sondern einfach mal festgelegt.

Was ist von diesen Briefen zu halten? Ist es vielleicht doch besser, wenn ich dort persönlich vorspreche?
 

Anhänge

  • EinEuroJob1.jpg
    EinEuroJob1.jpg
    122,4 KB · Aufrufe: 200
  • EinEuroJob2.jpg
    EinEuroJob2.jpg
    85,5 KB · Aufrufe: 195

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.547
Bewertungen
9.769
Was ist von diesen Briefen zu halten?
Davon ist rein gar nichts zu halten, denn diese "Bettelbriefe" enthalten nicht einmal ansatzweise die gesetzlich vorgeschriebene Form und auch keinerlei Rechtsbehelf- oder Rechtsfolgebelehrung.
Wenn SB dich in eine dieser zwei Maßnahmen (alle genannten Dinge - sowohl Sozialkaufhaus, Recycling, als auch bei der Tafel - sind als Arbeitsgelegenheiten sog. gesetzlich definierte Eingliederungsmaßnahmen!) unterbringen möchte, dann hat SB gefälligst die gesetzlich als zwingend vorgeschrieben Form einer Zuweisung dazu zu nutzen und keine "Bettelbriefe", die allenfalls die vollumfänglich fehlende Qualifikation dieses SB belegen, aber keinerlei rechtliche Relevanz haben.


Ist es vielleicht doch besser, wenn ich dort persönlich vorspreche?
Diese Entscheidung kannst nur du alleine selber treffen.
 

alpha

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.173
Bewertungen
80
Erst mal da steht "wie besprochen"... hast Du diese AGHs vereinbart und eingewilligt ? "Wie besprochen" klingt jedenfalls so..

Zweitens, was hat eine Volkshochschule mit Demontage von Elektroteilen zu tun ? Ich dachte, die sind für Bildung etc. da.

Ich würde da mal anrufen! Und insbes. fragen, seit wann und nach welchem Gesetz eine VHS mit Sanktionen drohen kann?
 

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
[...] Ich würde da mal anrufen! Und insbes. fragen, seit wann [...]
Ob du dich am Telefon aufspulst oder Peng.
Kann es sein, daß vorausschauende Strategie nicht so "deins" ist?
Abgesehen davon, daß beim Telefonat nichts nachzuweisen ist: Wozu meine Gegner vorwarnen?

Du willst Druck ablassen?
Dann putz doch Fenster.
Davon haste hinterher noch was.

nordmoorfalke;2279831[... meinte:
2 Briefe vom Jobcenter bekommen, [...]
Wenn bei Betrieben - in denen richtiges Geld über Kassen und -bücher geht - Recyclinghof-Arbeiter, Liefer-Fahrer und Küchenhilfen BENÖTIGT werden, drängt sich die Vermutung auf, daß es sich keineswegs um ZUSÄTZLICHE Arbeit handelt.

Mir ist bei der Betrachtung völlig schnuppe, WIE sich eine Firma etikettiert.
Sofern keine Bereitschaft vorhanden ist, echte Arbeit angemessen zu entlohnen - jedoch Personal BENÖTIGT wird, sollte sehr sehr einschmeichelnd um Ehrenamtler geworben werden.

Viele Bürger sind völlig arglos und blicken nicht, daß sie Geschäftsführern und "leitenden" Angestellten vorgeblich gemeinnütziger Stiftungen/Institutionen die Steigbügel halten.
Mir geht stets das Messer in der Tasche auf, wenn z. B. um kostenlos heraus zu rückenden Lebenssaft gebuhlt wird.
Das Blut-Business findet auf umkämpften Marktplätzen statt weil nicht nur mit DEM Organ die richtig dicke Marie gemacht wird.

Mitfühlende Hanseln im Glück lassen sich im Gegenzug immer noch mit 'nem Butterbrot beglücken.
Das ist doch dieselbe Chuzpe wie Glasperlen gegen Gold zu tauschen.

Finden sich keine nützlichen Idioten, sollen diese Unternehmer gefälligst Personal - zu ortsüblichem Salär - einstellen.
Wenn sich deren Geschäftsmodell nicht rechnet, sieht der ausgeschlafene Steuerzahler keine Veranlassung, einen Euro für die Kerze zu spendieren, um im Dustern eventuell einen Cent zu finden.
Sollen die solche Subventions-Abschöpf-Buden halt ZU machen.

Alle, die sich zu zusätzlicher Arbeit für lau (er)pressen lassen, sind in meinen Augen nicht besser als Streikbrecher.
Zugegeben, blauäugiger vielleicht - der Effekt bleibt jedoch der selbe.

Wenn ich das Gelesene korrekt erinnere, hatte keine offizielle Zuweisung in eine Maßnahme statt gefunden?

Wie beim Ansinnen sog. Bürgerarbeit in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis umzuwandeln angeraten wurde, könnte sich der HE bei denen wie auf eine normale sozialversicherungspflichtige Stelle bewerben. :biggrin:

Initiativbewerbung.
Es sei dem HE zur Kenntnis gelangt, daß Mitarbeiter für diese und jene Tätigkeit gesucht werden.

Gehaltsvorstellung:
Ortsüblich. Am Tarif für diese Tätigkeit/en orientiert.

Kommt eine Absage, ist bewiesen, daß diese Tätigkeit/en sozialversicherungspflichtige Arbeit vernichten.
Kommt keine Absage - kann bei offizieller Zuweisung noch mal nachgefragt werden. :biggrin:

Auf das Rumgeeier dürfen wir gespannt sein.
 

Gemcitabine

Elo-User*in
Mitglied seit
15 August 2017
Beiträge
276
Bewertungen
261
Ich bräuchte erstmal eine Übersetzung - denn, was bitte soll das sein:

"Wie heute Ihnen postalisch ergangen, wartet.. [..]" ???

Verstehe allerdings auch nicht, wie Tafel überhaupt an mail addy gelangen kann, manche Zeitgenossen sollten einfach täglich üben, nicht reflexartig in die schnellsten und bequemsten Kommunikationswege einzubiegen, was vielleicht anfangs auch Entzugserscheinungen verurschachen könnte :wink:

Bei Tafelarbeiten handelt es sich keinesfalls um zusätzliche Tätigkeit, es sei denn, man betrachtet das ganze Ding als überflüssig.
Dort benötigt man auch einen Gesundheitspass/-nachweis oder ähnliches, was immer mit Kosten verbunden ist.
Wer zahlt das? Man müsste eigentlich auch eine Aufwandsenschädigung fürs Hinrennen und Besorgen verlangen, ist ja schon lästig.
Ich hatte mal drei Wochen bei der Tafel gearbeitet, aus völlig anderen Gründen (da war ich auch noch nicht bei H4 angesiedelt) und konnte dem Küchendienst glücklicherweise entgehen, da die für die kurze Zeit das Gesundheitsdingens nicht beantragen bzw auch nicht bezahlen wollten. So kümmerte ich mich also dann zwei Wochen lang ausschließlich um das Tafelgärtchen, ein Hang direkt am Bürgersteig, der mit übrigen Blümchen bestückt wurde. Mit einer alten Dame zusammen, die das ehrenamtlich machte an zwei Tagen pro Woche.
Die halbverdorrten Blümchen vom Sterbetisch zum Anwachsen zu bringen, war eine wahrliche Herausforderung, aber es gab recht viele nette Gespräche mit vorbeigehenden Passanten, die sich über die Blumenpracht an dem vormals tristen Hang erfreuten.
In der Küche und im Tafelbereich direkt war die Hölle los - das war richtig harte Arbeit, insbesondere auch Schnelligkeit war gefragt, wenn die Lieferungen kamen und obendrein gab es ein ständiges Hauen und Stechen um die leckersten Bissen (die dann mit nach Hause geschleppt wurden).
Wie man dort freiwillig ehrenamtlich arbeiten kann, werde ich nie verstehen.
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188

Nein, ich habe zu gar nichts eingewilligt. Der Mann vom Jobcenter meinte, dass er mir nun 1-Euro-Jobs ausdrucken wird, weil er mir ein Angebot machen muss und ich mich dort persönlich vorstellen soll.

Bei unserer Volkshochschule ist das so, die arbeiten wohl sehr eng mit dem Jobcenter zusammen. Das Soziale Kaufhaus, bei dem ich mich auch vorstellen sollte, steht ja ebenfalls unter ihrer Regie.

Vorhin habe ich mit meiner Nachbarin gesprochen, sie meinte, dass am Freitag Vormittag 2 Herren vom Jobcenter bei ihr geklingelt haben und mit mir sprechen wollten.

Ich war zu dem Zeitpunkt nicht da. Sie hat zu denen gesagt, dass sie nicht mein Babysitter wäre und sie in Zukunft nicht mehr von denen belästigt werden will, sie hat selbst schon schlechte Erfahrungen mit dem Jobcenter gemacht.

Ich bin ja schon fast gerührt, wieviel Mühe die sich geben mich in einen 1-Euro-Job zu bringen. Aber wie schaut das eigentlich aus, muss ich die reinlassen, wenn sie vor meiner Tür stehen?
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.547
Bewertungen
9.769
Meiner Meinung nach ist für die Ein Euro Arbeitsgelegenheit eine Eingliederungsvereinbarung notwendig.
[...]
Ich möchte darauf hinweisen das ich für meine dargebotenen Informationen keine Gewährleistung anbieten kann. Im Zweifelsfalle können diese Informationen von einem sachkundigen Juristen überprüft werden.
Und nach Meinung und festgelegter Vorgabe des Gesetzgebers reicht dazu schon ganz alleine die sehr deutliche Vorschrift des § 16d (1) Satz 1 SGB II aus, so dass man dazu nur lesen können braucht und die Befragung eines Juristen eher überflüssig ist.
 

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
Das sind Diktatur-Methoden, denen du unverzüglich Einhalt gebieten solltest.
[...] Nachbarin [...] am Freitag Vormittag 2 Herren vom Jobcenter bei ihr geklingelt haben und mit mir sprechen wollten.[...]
In DER anprangernden Form ist das Vorgehen unzulässig, da somit schützenswerte, personenbszogene Daten offenbart wurden.

Die sind sicher nicht mit nem Mordermittlungsauftrag unterwegs, wo die Nachbarschaft abgescreent werden kann.
WAS zum Teufel geht es die Nachbarschaft an, wer mit DENEN zu tun hat!?
Unbescholtene Bürger im Wohnumfeld diskreditieren?
Wenn die was von dir wollen, sollen sie gefälligst NUR bei dir klingeln.
Besser noch - dich AUSSCHLIESSLICH anschreiben.
Du willst keine Hausbesuche.
Unangekündigte=überfallartige gleich gar nicht.

Ich würde zum Beamtenmikado aufrufen:
Schritt 1)
Knackige Beschwerde an deren übergeordnete Stelle absetzen.
Mit Aufforderung und Fristsetzung zur Stellungnahme.
Schritt 2)
Gleichzeitig eine Beschwerde mit selben Inhalt an den Datenschützer deines Bundeslandes.
[...] muss ich die reinlassen, wenn sie vor meiner Tür stehen?
Radio Eriwan: Im Prinzip NEIN.

Ausnahmen:
- Bei manchen Schäden an der Immobilie müssen Handwerker eingelassen werden.
Z. B. Wasserrohrbruch, Schwammsanierung, TV-Kabel defekt und andere Parteien sind davon betroffen.
- Amtsträger, die dir eine richterliche Anordnung entgegen halten können, müssen auch eingelassen werden.

Alle anderen müssen draußen bleiben - wenn DU das so willst.
 

gizmo

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
12 Dezember 2011
Beiträge
3.905
Bewertungen
1.256
Ich bin ja schon fast gerührt, wieviel Mühe die sich geben mich in einen 1-Euro-Job zu bringen. Aber wie schaut das eigentlich aus, muss ich die reinlassen, wenn sie vor meiner Tür stehen?


https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothe...osengeldII/Arbeit_Arbeitslosengeld_table.html

Bitte unter Hausbesuche suchen.

Ich würde zum Beamtenmikado aufrufen:
Schritt 1)
Knackige Beschwerde an deren übergeordnete Stelle absetzen.
Mit Aufforderung und Fristsetzung zur Stellungnahme.
Schritt 2)
Gleichzeitig eine Beschwerde mit selben Inhalt an den Datenschützer deines Bundeslandes.

Da fällt ein wirklich nichts mehr zu ein, wer glauben die wer sie sind.

Gott sei Dank hat mir meine Mutter da ein Erbe hinterlassen,

einen Teppichklopfer:peace:
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188
Die sind sicher nicht mit nem Mordermittlungsauftrag unterwegs, wo die Nachbarschaft abgescreent werden kann.
WAS zum Teufel geht es die Nachbarschaft an, wer mit DENEN zu tun hat!?
Unbescholtene Bürger im Wohnumfeld diskreditieren?
Wenn die was von dir wollen, sollen sie gefälligst NUR bei dir klingeln.

Die wussten ja nicht, wo meine Haustür ist, die ist ziemlich versteckt. Kommt eigentlich immer vor, dass Leute dann bei meiner Nachbarin klingen, wenn sie zu mir wollen, da sie denken, ich würde da wohnen. Mein Briefkasten hängt auch direkt neben ihrer Tür.

Meine Nachbarschaft weiß, dass ich arbeitslos bin, von daher ist mir das Ganze nun auch nicht unangenehm.

Finde es aber trotzdem krass, dass die sich die Mühe machen zu Zweit hier aufzuschlagen, um dann....ja was eigentlich? Mich unter Druck zu setzen, dass ich einen 1-Euro-Job mache? Mache ich nicht, dann nehme ich lieber Sanktionen in Kauf, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Einen Brief haben sie mir ja scheinbar nicht deswegen geschickt, zumindest war heute auch nichts im Briefkasten. Bin mal gespannt, wie das Ganze weiter geht.
 

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
Was ich meinen Nachbarn privat erzähle, steht doch auf einem ganz anderen Blatt.
Nimmst du die auch noch in Schutz?
Die wussten ja nicht, wo meine Haustür ist, die ist ziemlich versteckt. [...]
Na und?!
Soll das ETWA ein Grund sein, fremde Leute zu behelligen und auch noch rumzuquaken, weshalb sie da sind?
Am Klingelschild stand nämlich WESSEN Name?
 

Forenmen

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Februar 2011
Beiträge
976
Bewertungen
571
Hallo

Alternativ mal durchklingen lassen das man dann den Reallohn einklagen wird
auch das der Zoll bestimmt intzeresse an Infos hat das Sozialversicherungsleistungen hinterzogen werden

Aber nie Telefonieren oder MAilen.
Somit verlängert sich die Brieflaufzeit und das verurschat denen Arbeit weil eine MAil ist schnell beantwortet
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188

Ja, werde auch erst reagieren, wenn was per Brief von denen kommt und ich reagieren muss, weil es sonst eine Sanktion geben könnte.


Nein, nehme die nicht in Schutz. Mir passt es auch nicht, dass sie mich nun sogar bei meiner Wohnung aufsuchen wollen. Falls die mal wieder einen Versuch starten sollten und ich bin da, werde ich sie auf keinen Fall reinlassen bzw. erst gar nicht die Tür öffnen.
 

nordmoorfalke

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 März 2018
Beiträge
145
Bewertungen
188
Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Als ich heute morgen aus dem Fenster gesehen habe, sah ich zufällig wie der Mann, der mich in einen 1-Euro-Job bringen will, mit einem Brief in der Hand auf meinen Briefkasten zumarschierte.

Ich habe also den Brief geholt und aufgemacht. Habe schon vermutet, dass es nun wohl darum geht mich zu sanktionieren. Ich habe die Schriftstücke hier mal hochgeladen.

Darin wird auch behauptet, dass ich mich einmal nicht beworben habe, was nicht stimmt. Für das Soziale Kaufhaus und den Recyclinghof ist die Volkshochschule für zuständig. Beide Bewerbungen habe ich an der Mailadresse der Volkshochschule geschickt.

Naja, aber wie ich hier gelesen habe, scheint das egal zu sein. Da man sich für 1-Euro-Jobs nicht bewerben muss, weil es sich ja nicht um sozialversicherungspflichtige Arbeit, sondern um Maßnahmen handelt.

Habe vor folgendes in den Anhörungsbogen zu schreiben:

Eine Sanktion gegen mich ist nicht zu rechtfertigen und zwar aus folgenden Gründen. Die Rechtsfolgebelehrungen unter den Vermittlungsvorschlägen der 1-Euro-Jobs sind falsch. Dort steht, dass Sanktionen in Höhe von 100 % gegen mich ausgesprochen werden können. Da ich über 25 bin und bislang noch keine Sanktion hatte, ist das nicht möglich.

In den Rechtsfolgebelehrungen steht auch drin, dass eine Arbeit angeboten wird, das ist falsch. Es werden 1-Euro-Jobs, die zu Maßnahmen zählen angeboten.

Darüber hinaus sind die Angebote zu unbestimmt für eine Sanktion. Zeitliche Verteilung, Lage des Zeitfensters, Entlohnung bzw. Kostenübernahme im Zusammenhang mit der jeweiligen Maßnahme, eine Tätigkeitsbeschreibung, der Maßnahmeninhalt oder ein Integrationskonzept fehlen völlig.

So, das werde ich vielleicht schreiben, danke nochmal für eure Beiträge. Ich habe mal die Hinweise von 0zymandias, weswegen eine Sanktion vielleicht nicht möglich ist, in meinen Stellungsnahme mit aufgenommen. Danke nochmal dafür, 0zymandias.

Kann ich das so formulieren? Gibt es vielleicht noch was zu ergänzen?

Wie soll ich das dem Jobcenter zukommen lassen? Reicht eine Mail oder doch lieber persönlich? Vielleicht per Fax, gibt es da irgendwelche zuverlässigen kostenlosen Anbieter?
 

Anhänge

  • Anhoerung1.jpg
    Anhoerung1.jpg
    183,7 KB · Aufrufe: 179
  • Anhoerung2.jpg
    Anhoerung2.jpg
    170,9 KB · Aufrufe: 139
  • Anhoerung3.jpg
    Anhoerung3.jpg
    151,1 KB · Aufrufe: 148
  • Anhoerung4.jpg
    Anhoerung4.jpg
    372,4 KB · Aufrufe: 134
  • Anhoerung5.jpg
    Anhoerung5.jpg
    162,3 KB · Aufrufe: 125

Pixelschieberin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 Juli 2011
Beiträge
4.817
Bewertungen
11.159
AW: Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

Laß das mal weg:
[...] Eine Sanktion gegen mich ist nicht zu rechtfertigen und zwar aus folgenden Gründen. Die Rechtsfolgebelehrungen unter den Vermittlungsvorschlägen der 1-Euro-Jobs sind falsch. Dort steht, dass Sanktionen in Höhe von 100 % gegen mich ausgesprochen werden können. Da ich über 25 bin und bislang noch keine Sanktion hatte, ist das nicht möglich. [...]
Doch. Ist es.
Und zwar in dem Fall, daß du dich innerhalb einer bestimmten Zeitraums eines sanktionsbewehrten Vergehens schuldig gemacht hast.
Gesetzesauslegungen solltest du dem Gericht überlassen wenn du nicht sattelfest bist.
Das könnte beim schlecht gelaunten Richter ankommen wie:
Was quatscht der Krümel die Torte blöd von der Seite an?
[...] In den Rechtsfolgebelehrungen steht auch drin, dass eine Arbeit angeboten wird, [...]
Ehe du dich zu weit aus dem Fenster lehnst, guck bitte noch mal genau nach, WO das stand.
[...] das ist falsch. Es werden 1-Euro-Jobs, die zu Maßnahmen zählen angeboten. [...]
Das ist der erste richtige Satz in deinem Entwurf. :wink:
[...] Darüber hinaus sind die Angebote zu unbestimmt für eine Sanktion. Zeitliche Verteilung, Lage des Zeitfensters, Entlohnung bzw. Kostenübernahme im Zusammenhang mit der jeweiligen Maßnahme, eine Tätigkeitsbeschreibung, der Maßnahmeninhalt oder ein Integrationskonzept fehlen völlig. [...]
Das dürfte auch stimmen. :wink:
[...] Wie soll ich das dem Jobcenter zukommen lassen? Reicht eine Mail oder doch lieber persönlich? Vielleicht per Fax, gibt es da irgendwelche zuverlässigen kostenlosen Anbieter?
Mail geht ja GAR nicht.
Auch deshalb kannst deine "Bewerbung" beim Träger "knicken".
Sollte der NICHT darauf reagiert haben, erst recht.

Die Nachweisbarkeit des Eingangs meiner Schreiben stelle ich mit der Methode "doppelt gemoppelt" auf niedrigem Kostenniveau sicher.
Die als zu häufig empfundene Erwähnung der Vorgehensweise geht einer Mit-Forentin zwar voll auf den Docht - aber - da ich nicht davon ausgehen kann, daß Noobs sie sogleich finden werden, werde ich mir trotzdem weiterhin erlauben, diese Verlinkung zur Verfügung zu stellen.
 

saurbier

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
6.223
Bewertungen
9.961
Also ich frag mich hier inzwischen, mit was für einem JC wir es hier zu tun haben, denn alle Schreiben die ich bisher hier gesehen habe, haben stets einen Briefkopf ala Behörde.

Wer ist also der Absender?

Wer hat dir denn die vielen Briefe zukommen lassen, die Post oder waren es immer persönliche Zustellungen durch wen auch immer.

Schriftstücke die in meinem Briefkasten laden und nicht von der Post zugestellt wurden (ohne Frankiervermerk), wandern zumeist direkt in den Mülleimer weil es nur Werbebriefe sind.

Wenn dieser Obskure Herr warum auch immer kein Porto zahlen will, nun dann ist er es selber in Schuld wenn die Post nicht ankommt.

Noch gilt hierzulande, dass eine Behörde nachweislich/beweisbar die Post zuzustellen hat.

Mir scheint nach all dem hier, dass es wohl weniger ein JC bzw. ein SB eines JC ist als vielmehr eine Hinterhofklitsche.

Ich würde dir daher empfehlen dir mal hier im Unterforum die Anforderungen für eine Arbeitsgelegenheit anzuschauen, denn da haben sich einige die Mühe gemacht und alles ganz präzise erläutert.

Die Frage ist dabei dann auch, was du bisher für EinV so erhalten hast, z.B. gab es bei dir überhaupt mal eine Potenzialanalyse, wurde medizinisch abgeklärt welche Arbeiten du überhaupt noch machen kannst/darfst.

Ist die hier Abgelichtete EinV am Anfang, welche ist unter aller S... finde, die massgebliche.

Dort wäre festzustellen, dass du lediglich dazu verpflichtet bist, dich binnen drei Tagen auf Stellenangebote zu bewerben, sowie an einem Informationstermin der KomEX teil zu nehmen. Sonst nichts!

Im übrigen steht in der EinV doch als Ziel, das du die Hilfebedürftigkeit auch durch Aufnahme einer 450,-€ Tätigkeit beenden/verringern sollst.

Da ist nicht festgehalten einen 1,-€ Job nachzugehen.

Zuerst einmal soll man dir also einen sozialversicherungspflichtigen Job anbieten oder zumindest einen 450,-€ Minijob.


Grüße saurbier
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten