Müssen sich Patienten auf eine höhere Praxisgebühr einstellen?

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Martin Behrsing

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Berlin – Patienten werden sich auf eine Änderung der Praxisgebühr einstellen müssen. Gegenüber der Wochenzeitung „Das Parlament“ sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jens Spahn (CDU): „Bislang erfüllt diese die vorgesehene Steuerungsfunktion offenkundig nicht ausreichend, nämlich ein Nachdenken darüber zu befördern, ob ein Arztbesuch wirklich notwendig ist. Ich bin dafür, dass wir uns das Thema [...]

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 

optimistin

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War nicht mal die Rede davon: der Krankenstand sinkt?
Ich nehme stark an, das hier wieder mal Abzocke vom Feinsten auf die Bürger zukommt. Wer krank ist geht nunmal zum Arzt.
Und die Praxisgebühr muss man ja nicht nur beim Hausarzt bezahlen.

Mit der Wartezeit hat das doch reineweg gar nichts zu tun.
Da braucht man wieder mal neue Befunde, obwohl die "alten" daselbe aussagen, weil man von Geburt schon was hat, und das ein Leben lang mit sich trägt, da sich auch nichts verändert. Das hat man und muss das beste draus machen. Wenns Schmerzen verursacht muss man zum Arzt und sich ein Rezept oder einer Behandlung unterziehen. Das nenn ich Geldverschwendung und unnötige Verlängerung der Wartezeiten, so das akute Fälle darunter leiden.

Aber wo sind die Leute bei den Demos?
Muss erst noch schlimmer kommen.
 

Kaleika

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Damit sich noch mehr finanziell Schwache durch die Strafgebühr keine medizinische Versorgung mehr leisten können?

:icon_evil:
 
E

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Damit sich noch mehr finanziell Schwache durch die Strafgebühr keine medizinische Versorgung mehr leisten können?

:icon_evil:

Für den Arztbesuch wird einmal im Jahr eine große Spendengala veranstaltet, wart's ab. Es ist so erhebend, Bedürftigen um die Weihnachtszeit Gutes zu tun und dabei auch noch einen TV-Abend zu füllen mit Gebühren, die die Bedürftigen bald auch noch selber zu tragen haben.
 

arbeitslos in holland

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der realitätsverweigerer spahn, ignoriert dauerhaft, dass inzwischen immer mehr kassenärzte ihre zulassung zurückgeben, um nur noch privat-patienten zu behandeln.

man kann ja auch schlecht einerseits verlangen, dass ärzte gefälligst betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten und sich dann andererseits wundern, das ärzte dann nur noch wirtschaftlich handeln :icon_neutral:

im ergebnis sollen die patienten immer mehr bezahlen, damit sie immer schlechter behandelt werden. die ausgaben der krankenkasse, die aufgabe der privatkassen, die abschaffung der kassenärtzlichen vereinigungen, das einführen einer positivliste und eine deckelung der medikamentenpreise sind weiter möglich. die einsparpotentialle werden aber nicht genutzt
ist ja schließlich sinnvoller, immer mehr geld in ein korruptes system zu pumpen und damit den bürgern immer mehr geld abzuknöpfen.

wie viel geld im system versickert, sieht man an folgendem beispiel:

Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin haben möglicherweise zu Unrecht mehr als eine halbe Million Euro aus Mitteln der Körperschaft kassiert
und achtung:
Juristen würden dann prüfen, ob gegen geltendes Recht verstoßen wurde.
Gesundheit - Ärztefunktionäre der KV Berlin unter Betrugsverdacht - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin
ach was :eek:

dafür werden die doch gar nicht bezahlt. die werden dafür bezahlt, den leuten sand in die augen zu streuen und ihnen weis zu machen, dass das kein betrug war->bei gutti war es ja auch keiner, nicht wahr ? :icon_neutral:

da höre ich diesen schwachkopf(spahn)überhaupt nicht und diese ministernull-nummer bahr auch nicht

der will nur mit seinem "pflege-bahr" in die geschichtsbücher, neben den anderen betrügern riester/rürrup und wie die knalltüten alle heißen.
 

götzb

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Ich schlage vor : Praxisgebühr von 200€ pro Arztbesuch.
Vorteil: Die Arbeitslosen und andere Sozialleistungsempfänger können dann nicht mehr zum Arzt gehen
somit ist durch die erhöhte Sterbensrate ein Kostenvorteil für den Staat,da er dann weniger Sozialausgaben hat.
 

Vincet

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nämlich ein Nachdenken darüber zu befördern, ob ein Arztbesuch wirklich notwendig ist. [...]

Ja, viele überlegen sich, ob sie mit Halsschmerzen überhaupt noch zum Arzt gehen sollen. Das geht doch wieder weg. Irgendwann entwickelt sich vielleicht ein Tumor. Und die Kosten sind dann viel höher, als wenn man vorsorglich die Alarmsignale hätte untersuchen lassen.
Aber auch normale Wadenkrämpfe oder -schmerzen werden dann irgendwann nicht mehr ernst genommen. "Damit zum Arzt? Die Praxisgebühr spare ich mir." Hinterher stellt man fest, dass die Adern und Venen der Beine verklumpt sind und Amputationen drohen.

Man hat aber Angst, dass Menschen unnötigerweise zum Arzt gehen. Wann gehen Menschen denn unnötigerweise zum Arzt? Wenn man Schmerzen hat, sollte man den Arzt aufsuchen. Man weiß doch nie, was sich dahinter verbirgt. Es gibt Hypochonder. Aber auch das ist doch irgendwie eine Krankheit. Es gibt Menschen, die überaus vorsichtig sind und regelmäßig zum Arzt gehen. Will man die jetzt mit höheren Praxisgebühren verscheuchen? Was ist, wenn von 10 Wehwehchen eines ernsthaft ist? Wer trägt denn da dann die Verantwortung?

Ich finde, dass hier der falsche Weg gewählt wird. Menschen werden bestraft, wenn sie mal öfter den Arzt aufsuchen wollen. Stattdessen will man, dass Ärzte weniger oft aufgesucht werden, mit der Gefahr, dass eben viele Menschen mit schweren Erkrankungen herumlaufen, die später für die Krankenkasse recht teuer werden.

Vielen Dank noch dafür! :icon_kotz:
 

Anna B.

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Hallo,

..

ich kenne noch die Zeit, wo man für jedes Quartal, bei dem man nicht beim Arzt war, 10 DM zurückbekam.!!

Heia...da war was los am Schalter..jeder kam und brachte einen "Abrechungsschein" zurück und wollte sein 10 oder 20 DM gleich ausbezahlt haben...

Die Begründung der Politiker war die gleiche wie heute: damit man sich einen Arztbesuch überlegt...man sollte überlegen, ob man mit der lapidaren Erkrankung gleich zum Arzt rennen sollte...und derjenige der es nicht machte, bekam 10 DM zurück...

jetzt ist es genau so...nur mit dem Unterschied, das derjenige, der tatsächlich nach reiflicher Überlegung doch zum Arzt geht, finanziell noch bestraft wird...indem er statt 10 Euro Praxisgebühr und nen Haufen Zuzahlungen in der Apotheke, vielleicht 20 Euro demnächst bezahlen muss...

ich weiß nicht, irgendwie drehen die doch seit 50 Jahren in die falsche Richtung...

Gruß
Anna
 
E

ExitUser

Gast
Durchschnittlich 18 mal pro Jahr zum Arzt? :icon_kinn:

Sind da schon die unnötigen Gänge zum Hausarzt mit drin, weil man ja heutzutage eine Überweisung braucht, um nicht wer weiß wie oft die 10 Euro Praxisgebühr zu zahlen?

Weil:

1x Hausarzt wegen Überweisung
1x Facharzt (für die man die Überweisung hat)

Somit schon 1 x unnötig beim Arzt gewesen.

Wozu soll ich zum Hausarzt, wenn ich mir nen Nerv einklemme und gleich zum Orthopäden gehen könnte?
 

Anna B.

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Hallo,

naja,...diese durchschnittlich 18x stammen doch aus der Tatsache, dass Deutschland ein heilig Behördenland ist.
Für jeden Antrag, der irgendwie mit Krankheit zu tun hat, brauche ich doch auch X-Bescheinigungen vom Arzt.
Oder wenn ich KG-Empfänger bin, dann muss ich wegen des zahlscheins andauernd zum Doc...manche Krankenkasse bestimmen sogar den Behandlungszeitraum selber, d.h. die tragen auf dem Auszahlungsschein ein, wann der Patient beim Arzt zu sein hat....
da haben wir hier also schon mal einen hohen Prozentsatz an Arztgängern...und der Rest setzt sich halt daraus zusammen, dass auch viel zu viele Medikamente verordungspflichtig sind...somit muss man ja auch zum Arzt, wenn man seit Jahren eine Blutdruckmittel bekommt....und es gut verträgt...aber Doc immer nur ne 50er Packung aufschreibt...und das ist der nächste Prozentsatz von Arztgängern..und somit sind wir recht schnell bei den 18x...

In D ist alles anders als anderswo...

Gruß
Anna
 

hope40

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naja...man muss aber auch mal ehrlich sein und folgendes sagen :

viele, gerade ältere menschen , machen wahres "artzthopping "..nicht zuletzt deswegen, weil sie einsam sind und einfach gesellschaft suchen(oft die einzige möglichkeit , am "gesellschaftlichen leben "teilzunehmen ) und /oder von bestimmten (abhängig machenden )medis abhängig sind und die bisher besuchten ärzte sich weigern , diese medis noch zu verschreiben ..teils:weil sie unnötig sind , die sucht auf der hand liegt ..

ich denke, auf grund der demographischen entwicklung triffts wieder mal die falschen ..nämlich die , die schon unter armut leiden , arm werden(nach langer körperlicher arbeit ) ..denn die , die die möglichkeit haben , ausreichend finanzielle aufwendungen zu tätigen , ihre gesundheit zu pflegen , brauchen auch nicht unbedingt sooo oft nen arzt (aber, auch die werden nicht verschont, nur, die könnens kompensieren )

hier werden wieder die symptome kuriert , anstatt die ursachen ...und..in vielen fällen wird für ein "sozialverträgliches ableben "gesorgt ..wer nämlich wirklich eine ernsthafte krankheit "ausbrütet "und , vorm gang zum arzt ins portmonaise sehen muss ...

naja..nur , auch die andere seite der medaille :

heute ist alles eine ernsthafte krankheit , auch ein schnupfen, der ja dringend eines arztes bedarf :eek:..und jeden tag wird uns eingeredet , das wir ja den grusligsten gefahren ausgesetzt sind, die uns angreifen, die wir abwehren müssen...ich erinnere nur an die "schweinegrippe "(für wieviel millionen wurde impfstoff nun vernichtet , der nicht gebraucht wurde :eek:)..also, wir, die modernen menschen sind ja nicht in dem sinne gesund ...nee, wir sind anscheinend nur mehr oder weniger krank :biggrin:..naja, e gesunder menschenverstand und ab und zu mal oma zuhören , könnte auch schon wunder wirken:biggrin: (und den geldbeutel entlasten )

@bethany..wieso soll /muss ich erst zum hausarzt, wenn ich nen orthopäden brauche?

ich gehe gleich zum orthopäden...bezahle da meine 10 euro...ok.ich weiss, ich brauche zu 99 %nur nen orthopäden ...sollte ich nen anderen doc brauchen , hole ich mir vom orthopäden ne überweisung zB. zum internisten (und wenn ich den internisten im quartal brauche und ne überweisung habe ....wer die überweisung schreibt , is doch wurscht )
 

Rote Socke

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Jens Spahn geht mit gutem Beispiel voran!

Jens Spahn will sparen. Eine ihm dringenst angeraten Therapie bei einem Psychotherapeuten lehnt er seit seiner Karriere als gesundheitspolitischer Sprecher ab.
:icon_twisted:
 

götzb

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Das Problem ist ja auch wenn man unnötige Arztbesuche vermeiden will.

Es ist nicht möglich gleich 2 Packungen Tabletten beim Arzt sich verschreiben zu lassen,etwa wegen chronischer Krankheiten,wo eine häufige Untersuchung nicht notwendig ist,aber die regelmässige Einnahme von Medikamenten.
 

Lilastern

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Das Problem ist ja auch wenn man unnötige Arztbesuche vermeiden will.

Es ist nicht möglich gleich 2 Packungen Tabletten beim Arzt sich verschreiben zu lassen,etwa wegen chronischer Krankheiten,wo eine häufige Untersuchung nicht notwendig ist,aber die regelmässige Einnahme von Medikamenten.


Die Menschen die an chronischen Erkrankungen leiden werden damit bestraft.
 

Vincet

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viele, gerade ältere menschen , machen wahres "artzthopping "..nicht zuletzt deswegen, weil sie einsam sind und einfach gesellschaft suchen

Also das ist ja nur eine Vermutung deinerseits oder hast du eine verlässliche Studie darüber?
Gerade ältere Menschen sind öfter von Krankheiten betroffen als junge Menschen, weswegen auch viel mehr ältere Menschen in den Wartezimmern vorzufinden sind.

Dass es sicher einige gibt, die aus deinem angegebenem Grund zum Arzt gehen, kann schon stimmen. Aber von "viele" zu sprechen, ist arg übertrieben.

Lieber einmal zu viel zum Arzt als hinterher wahrscheinlich wegen Leichtsinn an Krebs zu erkranken (ich nenne gerade Krebserkrankungen, weil sich die meisten im Anfangsstadium ohne ärztliche Untersuchung nicht bemerkbar machen).
 

PeterMM

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wie wäre es mit einer Ärzte Arche ;-)
irgendwie müssen die die 180 Millionen für die vernichteten Schweinegrippe Impfstoff reinkriegen.

Wiewäre es mal mit dem Überprüfen der Kosten manch psychatrischer Einlieferungen+"Behandlungen?
 

hope40

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überall werden die "eigenbeiträge "angehoben ..auch im pflegebereich ..hier mal ein paar gedanken eines users (der freundlich erlaubt hat , seine gedanken zu veröffendlichen )

"
Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher in “Pflegeheime” für ältere Menschen. Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, kostenlosen Arzneimitteln, regelmäßige kostenlose Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Aussenanlage mit Garten. Sie hätten Anspruch auf Rollstühle und andere Hilfsmittel und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Video- Überwachung. Ihre Betten würden 2 mal pro Woche frisch bezogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Kontakt mit Wärtern und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert. Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek, Gymnastikraum und Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung. Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos beizustellen. Ausserdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, und die Überwacher hätten einen Verhaltenskodex zu respektieren!
Die Verbrecher bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen. Die Lichter gingen um 20 Uhr aus, sie hätten Anspruch auf ein! Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 1600 Euro pro Monat ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!
Damit gäbe es eine gerechte Behandlung für alle! Bist auch Du damit einverstanden, LEITE diesen Bericht WEITER und lasse viele Menschen an dieser Idee teilhaben."
 

doppelhexe

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Ich schlage vor : Praxisgebühr von 200€ pro Arztbesuch.
Vorteil: Die Arbeitslosen und andere Sozialleistungsempfänger können dann nicht mehr zum Arzt gehen
somit ist durch die erhöhte Sterbensrate ein Kostenvorteil für den Staat,da er dann weniger Sozialausgaben hat.

blödsinn, die betrifft doch eine höhere praxisgebühr überhaupt nicht...

ob 10 oder 200€ praxisgebühr, da werden doch nur ca. 86€ (bzw. 43€ bei chronikern) pro jahr fällig... und danach ist man befreit...

(be)treffen tuts leute, die gering verdienen, also aufstocker(???) oder knapp darüber... oder meinetwegen auch ein wenig mehr darüber... noch schlimmer, wenn kein gehalt, sondern lohn gezahlt wird, da diese erst nach abschluss des jahres ihr gesamtjahreseinkommen nachweisen können und evtl. geld zurückbekommen... , die dürfen erstmal alles blechen...
 

doppelhexe

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Müssen sich Patienten auf eine höhere Praxisgebühr einstellen?
nein lieber martin, stell dir vor... die gebühr wird gesenkt auf 5€... was sagt ihr dazu? endlich mal eine gebühr, die nicht steigt...:icon_biggrin::icon_biggrin: :icon_biggrin:
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ups... ich sollte euch vielleicht noch sagen, das die ab dann aber bei jedem arztbesuch fällig ist... :icon_redface:

naja, was macht das schon, sind ja nur noch 5€, die hat man dann schon mal über, nöch? :icon_lol: (vorsicht, das war schwarzer humor)

quelle: welt.de
 

Hamburgeryn1

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Endlich! :icon_kotz:
Langsam aber sicher findet man einen effektiven Weg, die lästigen Untermensch.....ääääh, die lästige Unterschicht von den Segnungen der Medizin fernzuhalten. Wurde ja auch Zeit.........:icon_kotz::icon_kotz::icon_kotz:
 

hope40

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naja...da wird auf was ganz anderes spekuliert ..wem sein leben lieb ist , der zahlt eben . :icon_motz:

zur freude ...ja , zu wessen freude ..des verwaltungsmonsters "krankenkasse "wo sich jeder ein wenig bedienen darf(ausser den patienten ) , an den zusätzlich eingetriebenen geldern , anstatt der verschwendung /verschleuderung der vorhanden gelder auf den "grund "zu gehen und dies eben einzudämmen !:icon_motz::icon_motz:
 

physicus

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nein lieber martin, stell dir vor... die gebühr wird gesenkt auf 5€... was sagt ihr dazu?

hm es könnte aber auch anders werden...;)

ärztliche versorgung wird teuer wie gold, ärzte freuen sich so gefragt zu sein, vergessen aber das es dabei eine weit unheimlichere "nebenwirkung" gibt.

gold wird hinter meterdicken mauern durch halbe armeen gesichert, der medizinmann aber nicht, hier sollte er anfangen seinen geldbeutel zu verschließen und sich fragen, was die leute unternehmen werden um in ärztliche versorgung zu gelangen, wenn der schutz doch fehlt.

fazit, die ärzteschaft sollte sich mal überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre die ursache des übels zu behandeln, statt nur die auswirkungen zu bekämpfen und sich daran zu erfreuen den kunden bald wieder sehen zu müssen, weil das übel immer noch besteht.

mfg physicus
 

physicus

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nett ist auch zu wissen wer die nicht zahlen muss...

bei selbstzahlern, privatversicherten sowie kostenträgerschaften anderer sozialversicherer, ebenso bei beamten und soldaten, fällt diese gebühr weg.

die leute die sie einführten, nahmen sich mal wieder ganz dezent raus.

warum eigentlich?
sind die weniger krank oder haben die weniger kohle im portemonnaie?

ach ne, stimmt die gehören einer anderen klasse an...:icon_neutral:

mfg physicus
 
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