Münchens Arbeiterstrich: Die neuen Nomaden aus Südosteuropa

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Von Ina Krauß

Weil sie in ihrer Heimat keine Arbeit finden, kommen viele Bulgaren nach Deutschland. Am Münchener Hauptbahnhof warten sie auf jemanden, der ihnen Arbeit gibt. Sie machen Jobs, die sonst keiner machen will, werden ausgenutzt und geprellt. Die Anwohner sind genervt, die Polizei überfordert - doch nun soll sich etwas ändern.

https://www.deutschlandfunk.de/muen...dosteuropa.724.de.html?dram:article_id=294708

Unglaublich, dass es so was in Deutschland gibt, und insbesondere im reichen München.
 

Schornstein

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Unglaublich, dass es so was in Deutschland gibt, und insbesondere im reichen München.

So hart es klingt,sei doch froh,dass es so etwas gibt ,vielleicht kapiert die Bevölkerung bald,was eigentlich läuft.
Deutschland ein Selbstbedienungsladen für Kriminelle.
Jene die solche Arbeiter holen und nicht ordentlich bezahlen und anmelden,gnadenlos einlochen und die Firma sofort dicht machen.
Ich gehe mal davon aus,das hier auch Privatpersonen ordentlich zugreifen um Arbeiten ausführen zu lassen.
 

Bakunin

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Unglaublich, dass es so was in Deutschland gibt, und insbesondere im reichen München.

Den Arbeitssklavenstrich gibt's leider in allen dt. Großstädten! Und es wird noch viel schlimmer werden. Je größer die Zahl dieses Klientels, um so einfacher ist es diese auf widerlichste Art und Weise auszubeuten!

Wer um sein Überleben kämpft verzichtet schnell auf seine Rechte!

:icon_motz:
 
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Gast1

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Den Arbeitssklavenstrich gibt's leider in allen dt. Großstädten!

Jo, diese Arbeiterstriche beschränken sich sicherlich nicht nur auf München, Berlin und Dortmund.

Hier noch ein Beispiel aus der heutigen Tagespresse:

Unsicherer Broterwerb
Wo die Tagelöhner stehen

Auf dem "Arbeiterstrich" in Hamburg-Wilhelmsburg bieten Bulgaren und Rumänen, Männer und Frauen, jeden Morgen ihre Arbeitskraft an. Wenn's mit der Sprache hapert, nimmt der Kleinbus halt einen anderen mit.
Unsicherer Broterwerb: Wo die Tagelöhner stehen - taz.de
 

KristinaMN

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Den Bereich Goethestr./Landwehrstr./Schillerstr./Südl. Hauptbahnhof ist mittlerweile ein no-go-Bereich eingeworden, insbesondere für Frauen.

Vor ein paar Wochen wollte ich in einen alteingessenen PC-Laden (inkl. Reparaturen - der Laden war weg !). Ich war entsetzt: vierteljährlich ist es schlimmer geworden.

Was hier nicht zu lesen ist: die hohe Kriminalität, viele Körperverletzungen, Alkoholleichen, Kotze und P.... überall (auch in den Häusern). Der Gehsteig ist bis auf den letzten cm von wartenden Arbeitern, Bettlern, ... voll.

Treffpunkt aller Asylbewerber von München inkl. Landkreis.

Als Frau bin ich alle 5 Meter angesprochen worden ... schrecklich.


Was fehlt: Das Schiller 25, welches sehr engagiert tätig ist
Schiller 25 - Migrationsberatung Wohnungsloser
Schiller 25: Hilfe für wohnungslose Migranten | Das interkulturelle Magazin | B5 aktuell | Radio | BR.de
 
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@Schornstein: Du willst wohl die Mär des Sozialleistungsbetrugs durch Rumänen und Bulgaren hier verbreiten. Oder gar Ausländerhetze betreiben. Deine Beiträge beobachte ich von nun an, wenn möglich. Die Redaktion schaut auch zu.
 

Charlot

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KristinaMN

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Du bist der vorbeilaufende Daueraufenthalt,falls anbandeln klappt und du nicht schon verheiratet bist.:wink:

So offen und direkt waren teilweise auch die Sprüche ....:icon_stop:. Irgendwann binde ich mir ein Schild vor die Brust: Nein zur Scheinehe.

Im Prinzip ist die Polizei auch ein Schutz der Leute. Oftmals sind es die eigenen Landleute, die schon länger in München sind, die die Straßenarbeiter auf´s brutalste ausnehmen. Es stimmt auch, dass die Tage, Wochen und Monate sich abrackern und um ihren Lohn gebracht werden! Für Bretterverschläge oder Schlafmatten horrende Preise vom Lohn zurückhalten .....

Hier versucht Schiller25 und die Polizei zu helfen, was ich auch gut finde! DAS kann es nicht sein.
 

Bakunin

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Das sind die gleichen mafiösen Strukturen wie beim Menschen-/Flüchtlingshandel!

Und damit ist heute mehr und sicherer Kohle zu machen, als mit Drogen oder Waffen!

:icon_kotz2:
 

Schornstein

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Das sind die gleichen mafiösen Strukturen wie beim Menschen-/Flüchtlingshandel!

Und damit ist heute mehr und sicherer Kohle zu machen, als mit Drogen oder Waffen!

:icon_kotz2:

Es ist ein Sklavenmarkt in Selbstanbietung ,früher gab es Händler dafür.
Heute verkauft man sich selbst als Sklave.
 

XxMikexX

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So sieht die Europäische "Arbeitnehmerfreizügigkeit" in der Praxis aus.:wink:
 

Schornstein

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@Schornstein: Du willst wohl die Mär des Sozialleistungsbetrugs durch Rumänen und Bulgaren hier verbreiten. Oder gar Ausländerhetze betreiben. Deine Beiträge beobachte ich von nun an, wenn möglich. Die Redaktion schaut auch zu.

Ich glaube du bist vom wilden Affen gebissen worden,du deutest alles falsch und erkennst keine Zusammenhänge.:icon_stop:
 
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Laa Luna

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Geschichte wiederholt sich.
In den 20er, nach dem 1. Weltkrieg, dasselbe Szenario.
Da lungerten auch viele Menschen, in der Hoffnung auf Arbeit, an den (Haupt) Bahnhöfen rum.
Auf die hat ein gewisser Fritz Haarmann gewartet.

"Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt Haarmann auch zu dir,
mit dem kleinen Hackebeilchen,
macht er Schabefleisch aus dir,
Aus den Augen macht er Sülze,
aus dem Hintern macht er Speck,
aus den Därmen macht er Würste
und den Rest den schmeißt er weg."

Gefährlich dieser Arbeiterstrich!
 

evelyn62

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Und was hat dieses Video (oder das Thema "Sozialmissbrauch") mit dem Thema Arbeiterstrich zu tun? Auf den Arbeiterstrich werden ja keine Sozialleistungen verteilt.
Natürlich ist das Sozialmissbrauch! Allerdings nicht von den Stricharbeitern sondern von denen, die sie beschäftigen. Die zahlen nämlich keinen Cent Sozialbeiträge.

@Kristina
Wenn ich Zeit hab tu ich dich mal bedauern! Ehrlich! Aber zur Zeit ist ganz schlecht.:biggrin:
 
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