MRT wegen Unterschrift abgelehnt(ICH)

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G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
ich werde wohl wegen schlaganfall abgeschoben

Da ich nicht viel im moment machen kann
nach 5 tagen tortur
und 6 tagen wiederfinden.
muss ich mich auf euch verlassen
das ihr mir so viel input gebt wie es geht

Werde ales 30 micnm kokntrollikorerenm
DANKE
 
E

ExUser 3872

Gast
Ist natürlich schwer zu sagen, ohne den genauen Inhalt zu kennen.

Hatte in den letzten zwei Jahren drei MRT's; da musste ich auch jeweils vorher Unterschriften leisten, zB dass ich über die Risiken aufgeklärt wurde und den Fragebogen, ob man irgendwelche Künstlichen Teile aus Metall im Körper hat usw.
 

Zerberus X

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Also ich hatte wegen Krebs einige Magnetresonanztomografien/Kernspintomografie in der Klinik sogar eine nuklearmedizinische Untersuchung in einen anderen Krankenhaus immer ohne Unterschrift genauso beim Röntgen,ist eigentlich fast das gleich Prinzip.

Bei einer OB ist das was anderes oder bei meinen 8 Bronchoskopien musste ich bei jeder Unterschreiben.
 

Gaestin

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ich hatte sie auch wegen Krebs und musste
immer unterschreiben, hatte auch kein Problem damit.
Es stand etwas von Allergien auf das eingespritzte Mittel,
ich hatte keine und auch keine schlechten Reaktionen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
So nun möchte ich doch etwas rictigstellen.

Ich habe das MRT verweigert.

Weil ich etwas unterschnreibnen sollte .

Und das war so, gespikt ,mit risiken das ich das nicht wollte

Anbei ein bericht , ,ich möchte nun einige empfehlungen.

was ich machen soll/kann.
 

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Gaestin

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intercranial Blutung und
eventueller Infarkt sind aber
Gründe für ein MRT, SOFERN MAN
KEIN HERZSCHRITTMACHER HAT.
Wenn man einen Herzschrittmacher hat,
kommt ein MRT nicht in Frage.
 

saurbier

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Also meine Mama hatte damals innerhalb 2 Jahren 5 Schlaganfälle und wurde jedesmal als Notfall (sogar mit Blaulicht) ins KH bzw. Uni-Klinik eingeliefert, (2 mal irrte sie herum, 1 mal fand sie morgens um 5:00Uhr ein Nachbar im Hausflur und 2 weitere erlitt sie wären sie unter ärztlicher Aufsicht stand - Rehaklinik / Pflegeheim) da war aber nie eine Unterschrift fällig.

Ich frag mich dann bitte auch wie, denn der Patient ist ja eh nur beschrängt ansprechbar bzw. Handlungsfähig.

Aus der Uni-Klinik wurde sie sogar nach erfolgreicher Sofortmaßnahme in die Gerontologie zwangsweise "vorsorglich" überführt, weil sie mächtig randale in der Uni veranstaltet hatte, was der zuständige Richter aufgrund der dortigen Fachärztin dann auf einen 4 wöchigen Aufendhalt beschränkte.

Also wieso bitte soll man hier für ein MRT vorher was unterschreiben.

Oder sollte man das so verstehen, daß der lediglich ein "Verdacht" auf einen Schlaganfall bestand und es mittels MRT erst abklären wollte.

Mir ist bekannt, daß es bei einem akuten Schlaganfall (meine Mama und auch mein Bruder) es auf jede Minute bei der Behandlung ankommt, um Spätfolgen zu vermeiden, das ist ein Notfall!


Grüße saurbier
 
E

ExUser 2606

Gast
Also alles , was ich übber schlaganfälle weiss, ist, dass Es wichtig ist sofort etwas zu machen. Je mehr Zeit vergeht, desto grösser sit die Wahrscheinlichkeit, dass sich Schäden nicht wieder zurückbilden.

Wolltest Du Die Regha unbedingt ambulant? Ansonsten sieh zu dass Du eine gute entsprechend süezialisierte Rehaklinik findest uns sih zu, dass Du da hinkommst.
 

Zerberus X

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Ich habe das MRT verweigert.

Weil ich etwas unterschnreibnen sollte .

Und das war so, gespikt ,mit risiken das ich das nicht wollte

Wenn Du danach gehst,solltest du auch kein Medikament mehr nehmen wenn du die Beilagenzettel gründlich liest.:wink:

Ein MRT ist nun mal Gründlicher als ein CT,aber das ist wohl deine Sache und deine Gesundheit.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Meine Empfehlung: Lass bitte das anscheinend notwendige MRT zeitnah machen.

Hatte selber vor 2 Jahren ein Schädel-MRT: Ziemlich laute Klapperkiste, beengte räumliche Situation.

Tut nicht weh und ist auch nicht schlimm. Moderne diagnostische Medizin.
Risikofrei ist nichts im Leben.

Andere nicht so akute Fälle warten teilweise Wochen auf ein MRT!
 

saurbier

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Nun gut, diese neuerlichen Angaben zeigen aber eher auf, daß die Ärzte mittels MRT eine sichergestellte Überprüfung vorzunehmen gedenken.

Dagegen wäre auch im eigenen Interesse wohl wenig einzuwenden, wenn nicht wohlmöglich gewichte Gründe dagegen sprechen.

Also bei meiner Mama gab es keine spätere MRT.

Wie gesagt wurde die sofort an den Tropf gehängt. Die Bilder die man mir als ihren Betreuer einmal im KH zeigte, sahen eher nach C`t Bilder aus.

Nichts desto trotz würde ich es mir mit einer MRT nochmal gut überlegen.

Ich hab bereits mehrmach wegen meinem Rücken und zuletzt auch meiner Hüfte ein MRT und weitere aufwenige Bildgebungsverfahren mitgemacht. Ob man sowas will, muß man halt selbst abschätzen.


Grüße saurbier
 

Gaestin

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ich kenne einige Fälle, wo es beim MRT war, wo man wirklich
herausgefunden hat was los war und dann konnte erfolgreich
behandelt werden.
Wie gesagt, NUR wenn man kein Herzschrittmacher hat.
 
E

ExUser 2606

Gast
NA, an den Tropf hängen wird man ihn nicht.

In dem Bericht steht ja drin, dass man auf eine ASS Gabe verzichtet hat wegen einer Blutung. Ass beinflussst die Blutgerinnung.

Also die Ursache des Problems scheit hier kein vertopftes Gefäss zu sein, wo mn den Pfropf aufkösen müsste, sondern eine Blutung. Keine Ahnung, ob man das dann auch as Schlaganfall bezeichnet, aber in jedem Fall ist es so, dass, wenn Hirnzellen einmal abgestorben sind, sich diese nicht neu bilden. Es gilt also, die übrigen Gehirnzellen so umzutrinieren, dss sie die Funktionen der ausgefallenen mit übernehmen können. Je früher man damit beginnt, desto besser. Deshalb ist de Reha wichtig.

Ausserdem würde ich mir denken, dass es sinnvoll ist, die Ursache der Blutung zu erforschen, denn wer weiss, nicht dass bei nächster Gelegenheit das nächste Gefäss platzt.

Wichtig wäre wohl auch eine Weiterbehendlung des zu hohen Bludruckes, denn dass der die Gefah von weiteren Blutungen erhöht, ist ja wohl logisch.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Also ich möchte noch was einwerfen:
nach ca. 3 min bekomme ich so rückenschmerzen, das ich mich unmöchlich ruhig verhalten kann. Weiterhin have ich höhenagnst und befüchte das ich bei den enge atemnot bekomme. Alles in allem erscheint es mir sinnlos bei einer dauer von 30 min.

So nun wünscht mir glück bei meinem morgigen arztbesuch.

Und bei meiner am 11. startenden reha.

Oh gott fast 1 stunde korrekturzeit

Morgen hole ich mir einem rollator, Blutdruckmessgerät, Ohrfiberthermometer.
Und meine Beschwerde wrd wohl nix bewirken bei den zwei unabhängigen zeitabsitzenden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 57503

Gast
Wenn es dir um den beengten Raum geht: Mein Vater berichtete mir, es gäbe mitlerweile auch andere Geräte, wo du halt nicht dieses "Sarg"-Gefühl hast.
Er hat sonst keine "Platzangst", war aber so panisch, dass er nach 2 min abbrechen musste.

Mit dem anderen Gerät (hat aber halt nicht jeder) ging es dann
 

Spiteri

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Bei Verdacht auf eine Apoplexie- egal ob durch Gefäßverschluß (85%) oder hypertonische Massenblutung (15%) wird zuerst ein CT gefahren, und zwar mit jodhaltigem Kontrastmittel.

Wenn ein Verschuß ausgeschlossen werden kann und die Blutung sich im CT nicht als sog. Massenblutung sichern läßt wird zur weiteren Diagnostik ein MRT gefahren. Im MRT läßt sich nicht nur die Blutungsquelle sondern auch die Art der Blutung ( intrazerebral, subdural,subarachnoidal ) darstellen, was im CT nicht hundertprozentig klappt.

Ein MRT ist gegenüber einem CT sehr kostenintensiv und wird nur aus dringlicher medizinischer Indikation vorgeschlagen.
Das bei MRT- Untersuchungen oft verwendete Gadolinum (irrtümlich als KM bezeichnet) ist im Gegensatz zu jodhaltigen KM recht nebenwirkungsarm.

Wem es im MRT zu eng ist kann vorher darauf hinweisen und bekommt Diazepam gespritzt.
Die heutigen Geräte sind auch nicht mehr so eng wie früher die sog. Tunnel, heute haben die Geräte den gleichen Durchmesser wie ein CT- Gerät, sind nur länger. Dafür offen an beiden Enden. Und es läüft am Kopfende immer ein Lüfter, der mit O2 angereicherte kühle Luft in Richtung Kopf bläst.

Swavolt, mit einer guten Sedierung schaffst Du das- auch das Stillliegen . Das Klopfen, Hämmern und Brummen ist erträglich. Manche Patienten die regelmäßig ins MRT müssen erzählten mir, daß sie dabei Techno- Musik visualisieren.

Nein, ich geh auch nicht mit Begeisterung da rein, aber ich kenne den diagnostischen Wert der Aufnahmen. Und deshalb liege ich aller 12 Monate im Gerät und bin froh, daß es solche Technik gibt.
Und ja, ich lass mich auch sedieren. Meine kaputten Bandscheiben mögen den "Tisch" nämlich nicht. Und dann denke ich an meine " PRT" (Periradikuläre Therapie) im CT wo ich dachte ich muß aufgebockt sterben ( betraf die HWS) ...dauerte 2 Stunden, war schmerzhaft und ich verlor beim sog. Einmessen völlig die Orientierung auf dem Tisch-war ja in Bauchlage. Seitdem ist MRT eher banal.


LG
Spiteri
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExUser 2606

Gast
Ueber Gadolinum gab es vor kurzem einen Fernsehbeitrag. Ich meine bei Plusminus. Das Zeug hat wohl manchmal Nebenwirkungen, die aber von vielen setzten fehlgedeutet und nicht damit in Zusammenhang gebracht werden.
[>Posted via Mobile Device<]
 

Spiteri

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Kerstin,
das stimmt.

Gadolinum soll sich nach einigen Studien die weder bewiesen noch widerlegt wurden in den Nieren und evtl im Hirn ablagern.

Dazu sollte man wissen:

Gadolinium ist stark paramagnetisch. Das Kontrastmittel ermöglicht so den umgebenden Protonen – im Wesentlichen Wasser – schneller zu relaxieren. Dies erhöht die Kontrastunterschiede zwischen verschiedenen Geweben in einer MRT-Aufnahme erheblich.

Die Studien basierten übrigens darauf, daß sich Freiwillige monatlich 2x mit Gadolinum ins MRT legten für jeweils 90 min.

Kommt in der Realität nicht vor.
Deshalb für mich irrelevant.
Bei onkologischen Patienten nach Bestrahlung wird MRT aller 6 Monate gefahren, nach onkologischen OP´s erstmalig nach 3 Monaten und dann auch aller 6 Monate.
Warum? Weil nekrotisierendes Tumor- Gewebe oder Narbengewebe im MRT zu Fehldiagnosen ala Rezidiv führt.
Im Gegensatz dazu wird CT oder PET- CT zeitnah gemacht um die Therapie zu optimieren.

Gehen wir von der Onkologie weg: In Orthopädie und Rheumatologie werden auch oft MRT angeordnet. Diese sind diagnostisch und therapeutisch wegweisend.
Oft ohne Gadolinum, aber bei tiefer gelegenen Gelenken wie den ISG mit diesem Mittel. Und da läuft das Gerät auch gerne 60 min.

Fluch oder Segen?

LG Spiteri

alle Rechte an meiner HWS auf dem MRT- Bild gehören mir.
 

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Gaestin

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mir hat das MRT sehr viel gebracht, weil
man gefunden hat, was los ist und es wirksam
behandeln konnte. Aber das muss jeder für
sich entscheiden, ich war in einem sehr großen
Gerät, wo man kein Gefühl der Enge hatte.
Eine Klingel in der Hand, falls ich unterbrechen wollte.
War aber nicht der Fall.
 

saurbier

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Hallo Spiteri,

also ich war 2012 das letzte mal im MRT für eine Untersuchung meiner Hüftegelenke und fand das zwar nicht so schön, aber leidlich erträglich. Das dauerte dann auch seine Zeit, aber ich bekam kein Kontrastmittel, fühlte mich allerdings in der schmalen Röhre doch sehr eingeengt.

Dazu muß ich der Fairniss wegen sagen, daß ich nicht nur groß sondern eben mit gut 100kg nicht gerade schmächtig bin.

Also ich Ende 1999 eine Szintigraphie mitmachen durfte, fand ich dies weit unangenehmer, denn da lag ich ewig in der beklemenden Röhre und bekam dazu auch noch ein Kontrastmittel verabreicht, daß a) nach kurzer Zeit einen enormen Druck auf die kleine Blase auslöste (war bekannt) und b) dieses Kontrastmittel dann später wenn es vom Körper ausgeschieden wird unangenehme Spuren hinterläßt.

Etwas ähnliches erlebte ich mit einem Kontrastmittel bei meiner Augenuntersuchung (plötzlich eingetretener einseitiger Sehverlust).


Grüße saurbier
 
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