Morgen zur AA, riesige Sorgen.

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oc2pus

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier, aber ich denke, dass ich euch, respektive dem Erwerbslosen-Forum an sich, eine ganze Weile erhalten bleiben werde.

Meine Vorgeschichte:

Ich habe am 01.04.2004 eine Stelle in einem kleinen Verlag angetreten und dort bis zum 31.08.2005 gearbeitet.
Leider stellte sich im Verlauf dieses Arbeitsverhältnisses immer mehr heraus, dass ich persönlich dort krank gemacht wurde. Bei einem monatl. Verdienst von 928,-€/netto habe ich quasi 7 Tage in der Woche bis zu 17 Stunden am Tag gearbeitet. Dabei wurde mir, ohne dass ich es tatsächlich merkte, ständig mehr Verantwortung übertragen. Die Konsequenz waren Depressionen, ein Nervenzusammenbruch und letzten Endes die Krankmeldung. Attestiert durch meinen Hausarzt und einen Psychologen wurde mir dann zu og. Termin auch gekündigt, nachdem ich meinem ehemaligen Chef in einem persönlichen Gespräch klar gemacht habe, dass ich nicht mehr kann.
Die Krankenkasse bestellte mich selbstredend nach 6-wöchigem Bezug zur amtsärztlichen Untersuchung, die nach nichtmal 3-minütigem Gespräch meine Krankheit für beendet erklärte und eine Folgeerkrankung ebenfalls ausschloss. (Dies geschah Mitte Juni 2005)
Also habe ich sämtlichen ausstehenden Urlaub aus 2004/2005 nebst geleisteten und nie vergüteten Überstunden genommen und wurde freigestellt, bis am 31.08.2005 die Kündigung rechtskräftig wurde.

Da ich seit 6 Jahren mit meiner Lebensgefährtin zusammen lebe, ist es für uns auch keine Frage, dass wir uns in solchen Situationen emotional sowie auch finanziell helfen. Und wir haben seit dem von einer recht beträchtlichen Steuerrückzahlung gelebt.

Nun ist dieses Geld aufgebraucht, kein Job weit und breit in Sicht und ich bin gezwungen, mich morgen zur AA zu bewegen.

Nun meine Sorge: Was kann dort morgen auf mich zukommen? Kann mir aufgrund der Tatsache, dass ich psychisch nicht mehr in der Lage war, meinen Job auszuüben, eine Sperrzeit auferlegt werden? Eventuell auch deshalb, WEIL wir erst unsere privaten Reserven aufgebraucht haben?

Ich stelle diese Fragen deshalb, weil ich befürchte, unangemessen zu reagieren, wenn mich die SB dort behandeln wie den letzten Dreck.

Ich war bisher noch nie abhängig von Ämtern und habe irgendwie einfach Angst vor dieser Mühle.

Gruß,
oc2pus.
 

Seebarsch

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Keine Angst !

Nach dem was ich gelesen habe, wurde dir durch den Arbeitgeber gekündigt. Da kann eine Sperrzeit nur eintreten, wenn du dich arbeitsvertragswidrig verhalten hast. Noch ist ja Krankheit kein arbeitsvertragwidriges Verhalten, so dass nach deinen Schilderungen eine Sperrzeit für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht eintreten kann.

Geh doch mal bitte locker an die Sache. Du brauchst keine Angst haben, dass dort jemand auf dich lauert um dir Ärger zu machen. Du kannst ja auch deine Lebensgefährtin mitnehmen, wenn sie dir Hilfe bieten kann !
:pfeiff:
 

Arania

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Warum wurde gekündigt wenn ich mal fragen darf? Es war wohl eine fristgerechte Kündigung, beide Parteien waren damit einverstanden?

Dann gibt es keinen Grund für eine Sperre, allerdings hat man sich unverzüglich arbeitslos zu melden, ob das jetzt Probleme gibt kann ich nicht sagen.
 
A

Arco

Gast
Na ja, was kann MORGEN auf dich zukommen ? ? ?

erstmal die Frage warum du dich erst nach mehr als 8 Monate arbeitslos meldest.... (die Frage habe ich mir auch schon gestellt)

dann werden die nachrechnen ob du Anspruch hast Alg1 zu bekommen - das müßte in Ordnung sein das die Wartezeit eigentlich erfüllt ist....

ob du jetzt noch eine Sperre von 1 Woche wegen "verspäteter" Meldung der Arbeitslosigkeit bekommst, kannste wohl verschmerzen....

wie warst du eigentlich die ganze Zeit krankenversichert ??? ...

du wirst dich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen müssen mal sehen wie die mit deiner Gesundheit umgehen .....

.....................

sollten alle Stricke reißen hättest du auf jeden Fall Anspruch auf Alg2 ! !

Viele Antworten auf deine Fragen kannst du auch mal im Internet beim AA nachsehen, hier der Link:

https://www.arbeitsagentur.de/vam/v...Content?navId=48&tl=tlhn&rqc=13&ls=false&ut=0

Den Rest wirst du dann morgen erleben ..................
 

oc2pus

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Hallo zusammen,

tja, da bin ich schon wieder zu Hause...

Ich habe jetzt einen Antrag auf ALG I hier liegen, der nur nach Terminabsprache entgegen genommen wird. Zusätzlich interessiert sich das Arbeitsamt nicht für meinen Arbeitsvertrag mit eingetragenem Gehalt, sondern nimmt den Antrag erst entgegen, wenn mein ehem. Arbeitgeber eine Arbeitsbescheinigung ausgestellt und zurückgesandt hat. Für den Übergang... tja, da könne man mir nicht helfen. Es sei auch extrem bedenklich, dass jemand erst dann seine Ansprüche geltend mache, wenn er seine privaten Reserven bereits aufgebraucht hat. :kinn:

Wieder was gelernt.

Ist das mit der "Antrags-Annahmeverweigerung" so rechtens?

NACHTRAG: Ich habe vorsorglich gerade einen Termin zur Abgabe eingeholt und mir von der Dame am Telefon bestätigen lassen, dass der Anspruch auf ALG I ab der Arbeitslosmeldung greift, nicht erst mit der Abgabe am 08.05.
Ich hoffe, dass dies so seine Richtigkeit hat...

Gruß,
oc2pus.
 

pixelfool

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Nun, ich kenne es eigentlich so, dass Dir die Anträge mit Tagesstempel versehen ausgehändigt werden - dann gilt das Stempeldatum.
Auf rein mündliche Zusagen würde ich nichts geben, nur was man schriftlich oder per Zeugen nachweisen kann, zählt letztendlich im Ernstfall.
 

peter_S

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oc2pus meinte:
Zusätzlich interessiert sich das Arbeitsamt nicht für meinen Arbeitsvertrag mit eingetragenem Gehalt, sondern nimmt den Antrag erst entgegen, wenn mein ehem. Arbeitgeber eine Arbeitsbescheinigung ausgestellt und zurückgesandt hat.

Korrekte Vorgehensweise, der Grund ist recht einfach, es könnte ja sein das deine Gehalt zwischenzeitlich erhöht wurde (Tariferhöhung oder sowas)
oc2pus meinte:
Ich habe vorsorglich gerade einen Termin zur Abgabe eingeholt und mir von der Dame am Telefon bestätigen lassen, dass der Anspruch auf ALG I ab der Arbeitslosmeldung greift, nicht erst mit der Abgabe am 08.05.
Ich hoffe, dass dies so seine Richtigkeit hat...

Auch Korrekt, Anspruch läuft generell ab Arbeitslosenmeldung unabhängig davon wann der Antrag abgegeben oder bewilligt wird. Meines Wissens gibt es aber eine Frist von 2 Wochen bis dahin der Antrag abgegeben sein muss. Normalerweise wird die abgabefrist auf dem Antrag vermerkt.

oc2pus meinte:
Es sei auch extrem bedenklich, dass jemand erst dann seine Ansprüche geltend mache, wenn er seine privaten Reserven bereits aufgebraucht hat.

Da hast dann eine der seltenen Sachbearbeiter erwischt denen das Schicksal der Leute nicht völlig Schnuppe ist, die Aussage kann ich nur untestreichen.
Sich erst Arbeitslos zu melden wenn man alle Reserven verbraucht hat ist schon reichlich masochistisch.
Gerade wenn man frisch arbeitslos geworden ist, ist die Chance wieder einen Job zu finden recht hoch, in der Zeit kann und darf dir das Arbeitsamt auch noch helfen. Je länger man wartet desto geringer wird die Chance, spätestens nach 1 Jahr rutscht du ins ALG-2 und damit bekommst du keine Hilfe mehr vom Arbeitsamt.

oc2pus meinte:
Für den Übergang... tja, da könne man mir nicht helfen.

Das ist so nicht ganz korrekt, es gibt immer die möglichkeit bei finanzieller Notlage einen Sofort-Vorschuss auf Darlehensbasis zu bekommen, hierbei musst du aber die Notlage nachweisen können und es ist sehr schwierig wenn du noch nicht mal den Antrag abgegeben hast.

Was auf alle Fälle auf dich zukommt ist eine Sperrzeit (nach § 37 SGB II)weil du dich nach der Kündigung nicht sofort beim Arbeitsamt gemeldet hast.

Bedeuten tut das für dich:

§ 140

Minderung wegen verspäteter Meldung

Hat sich der Arbeitslose entgegen § 37b nicht unverzüglich arbeitsuchend gemeldet, so mindert sich das Arbeitslosengeld, das dem Arbeitslosen auf Grund des Anspruchs zusteht, der nach der Pflichtverletzung entstanden ist. Die Minderung beträgt

1. bei einem Bemessungsentgelt bis zu 60 Euro 7 Euro,

2. bei einem Bemessungsentgelt bis zu 100 Euro 35 Euro und

3. bei einem Bemessungsentgelt über 100 Euro 50 Euro

für jeden Tag der verspäteten Meldung.Die Minderung ist auf den Betrag begrenzt, der sich bei einer Verspätung von 30 Tagen errechnet. Die Minderung erfolgt, indem der Minderungsbetrag, der sich nach den Sätzen 2 und 3 ergibt, auf das halbe Arbeitslosengeld angerechnet wird.
 

Arania

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Ich kann nur unterstreichen was hier schon mehrfach gesagt wurde, erst ein paar Monate zuhause bleiben, vom Ersparten leben und sich keinen neuen Job zu suchen, das kann beim Arbeitsamt schon negativ ankommen.

Es sieht ja so aus, als wenn Du da noch mal mit einem blauen Auge davongekommen bist
 
A

Arco

Gast
Arania meinte:
Ich kann nur unterstreichen was hier schon mehrfach gesagt wurde, erst ein paar Monate zuhause bleiben, vom Ersparten leben und sich keinen neuen Job zu suchen, das kann beim Arbeitsamt schon negativ ankommen.

Es sieht ja so aus, als wenn Du da noch mal mit einem blauen Auge davongekommen bist

tscha, den letzten Satz von Arania kann ich voll zitieren .....
wollte das mit meinem Beitrag nicht so ausdrücken damit du nicht ganz so belastet bei dem Termin erscheinst. Aber die hätten auch anders ....

(achso Arania, die ersten Sätze natürlich auch)
 

oc2pus

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peter_S meinte:
Was auf alle Fälle auf dich zukommt ist eine Sperrzeit (nach § 37 SGB II)weil du dich nach der Kündigung nicht sofort beim Arbeitsamt gemeldet hast.

Bedeuten tut das für dich:

§ 140

Minderung wegen verspäteter Meldung

Hat sich der Arbeitslose entgegen § 37b nicht unverzüglich arbeitsuchend gemeldet, so mindert sich das Arbeitslosengeld, das dem Arbeitslosen auf Grund des Anspruchs zusteht, der nach der Pflichtverletzung entstanden ist. Die Minderung beträgt

1. bei einem Bemessungsentgelt bis zu 60 Euro 7 Euro,

2. bei einem Bemessungsentgelt bis zu 100 Euro 35 Euro und

3. bei einem Bemessungsentgelt über 100 Euro 50 Euro

für jeden Tag der verspäteten Meldung.Die Minderung ist auf den Betrag begrenzt, der sich bei einer Verspätung von 30 Tagen errechnet. Die Minderung erfolgt, indem der Minderungsbetrag, der sich nach den Sätzen 2 und 3 ergibt, auf das halbe Arbeitslosengeld angerechnet wird.

Hallo zusammen,

nun, ich muss wohl abwarten, was passieren wird.
Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis sowohl Beispiele, die man getrost als "amtswillkürliche Existenzbeendigungsmaßnahmen" bezeichnen kann, als auch dem entgegen gesetzt Beispiele, wo den Menschen tatsächlich geholfen wurde.
Die Lektüre dieses Forums über mehrere Tage hinweg hat mir mehr als jede selbst ausgedachte Schreckensvision über die Zustände in Deutschland die Augen geöffnet. Und trotzdem ist die Angst gewichen, die ich noch vor meinem ersten AA-Besuch hatte (nettes Wörtchen).

Ich werde am Wochenende alle Kostenstellen darüber informieren, dass ich momentan einen finanziellen Engpass zu überbrücken habe.

Ich weiß noch nicht wie, aber ich werde mich in Zukunft sozial engagieren, was ich nötiger denn jede Produktionstätigkeit empfinde.

Gruß,
oc2pus.
 

Arania

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Ähm, nebenbei oder wie? Sozial engagieren bringt meistens kein Geld ein, aber ansonsten-gute Idee :daumen:
 

oc2pus

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Arania meinte:
Ähm, nebenbei oder wie? Sozial engagieren bringt meistens kein Geld ein, aber ansonsten-gute Idee :daumen:

Hallo Arania,

ja, zunächst nebenbei. In wie weit dies dann ausbaufähig ist, bleibt noch abzuwarten.

Vorschläge bezüglich eines "Einstiegs" sind übrigens herzlich willkommen.
 

Arania

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Sorry, aber wenn das in eine Richtung laufen sollte wie man eventuell beratend tätig wird und dafür Geld bekommt, dann sind da von mir kleine Vorschläge zu erwarten oder hast Du eine sozialpädagogische Ausbildung? Dann sollte es kein Problem sein, da beruflich tätig zu werden
 

oc2pus

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Arania meinte:
Sorry, aber wenn das in eine Richtung laufen sollte wie man eventuell beratend tätig wird und dafür Geld bekommt, dann sind da von mir kleine Vorschläge zu erwarten oder hast Du eine sozialpädagogische Ausbildung? Dann sollte es kein Problem sein, da beruflich tätig zu werden

Hallo Arania,

eine pädagogische Ausbildung, ja. Keine Sozialpädagogische.

Nein, es geht auch nicht um konkrete Vorschläge, wie ich mir z.B. als Arbeitsvermittler unter dem Deckmäntelchen der "sozialen Hilfe für Arbeit suchende Mitmenschen" streng dem Vorbild der Politik folgend die Taschen auf Kosten anderer füllen kann...

Ich habe durch die Lektüre und die vielen gelesenen Fallbeispiele im Forum eine ganz schreckliche Vision unserer Zukunft. Mit "uns" meine ich in diesem Fall nicht nur die Erwerbslosen und Armen...

Uns nimmt von außen betrachtet heute niemand wirklich ab, dass die schrecklichen Ereignisse im 3. Reich niemand wahr genommen haben will... und ebenso wird es in einigen Jahren wieder sein.
Wenn ich heute einen Menschen sagen höre, "ich tue nur meine Pflicht", oder ein GV sagt mir, "ich MUSS das machen", dann stehen mir ob dieser scheinheiligen Mentalität die Haare zu Berge.
Angefangen bei den vielen Menschen, die überschuldet leben, über Menschen, die tagtäglich den Lügen/der Pflicht-Nicht-Erfüllung einiger Sachbearbeiter bei Ämtern ausgesetzt sind, bis hin zu einer Mutter, die in Schwangerschaft mit bereits einem vorhandenen Kind nicht mehr im Haushalt zurecht kommt, muss es doch - verdammt nochmal - Möglichkeiten geben, diese Mißstände ein Stück weit zu beheben...

Du siehst, ich bin noch sehr naiv und glaube noch immer daran, dass tief im Innern der Mensch nicht böse ist, nur blöde und bequem...
 

Arania

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Aha, dann verstehen wir uns schon etwas besser, siehe meine Signatur, ich kann verstehen das Dich das Ganze zum Nachdenken bringt, ich würde mir auch wünschen das das mehr Leuten so gehen würde
 
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