Morgen Gutachtertermin im Bereich, der keine Rolle spielt (1 Betrachter)

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DieLuna

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Hallo liebes Forum,
ich bin ganz frisch geschlüpft hier und hoffe, mir ist es erlaubt einen eigenen Faden zu meinem Problem zu erstellen.
Ich hab mich querbeet gelesen, es trifft aber kein Faden zu meinem Fall zu, deshalb hoffe ich, dass mir jemand noch einen Tip geben kann.
Ich hab morgen schon einen Gutachtertermin, mein Rentenantrag steht schon im Widerspruch und davor wurde bescheinigt, dass ich kerngesund wäre und mehr als 6 Stunden täglich arbeiten kann.
Die Realität sieht mieser aus.
Ich habe aufgrund einer körperlichen Erkrankung bzw. Folgeschäden einer Erkrankung EU-Rente beantragt ( Voll) mein Hausharzt hat an die RV auch schon ein Schreiben geschickt, dass es mir körperlich nicht möglich ist zu arbeiten und dass auch keine Verbesserung von meinem Zustand zu erwarten ist, tja jetzt kommen sie aber mit einem Gutachten für Psychiatrie, da ich gegenwärtig in einer Therapie stecke, allerdings ist mir und meinen Ärzten bekannt, dass meine Psyche nicht die Ursache für meine Beschwerden sind und mich eigentlich nicht am Arbeiten hindert. Es hat zwar Auswirkungen auf die Psyche ( ja klar, wer hat das als kranker Mensch nicht?) aber eben nicht so, dass DAMIT die EU-Rente begründet ist.
Was mach ich denn nun? Wie soll ich mich den morgen verhalten?
Vielleicht kennt jemand dieses Problem und hat Erfahrungen dazu, es wäre wirklich schön von jemanden zu lesen.
Ich bedanke mich ganz herzlich schonmal fürs Lesen
Ach ich möchte noch erwähnen, dass ich eigentlich außer einen Haufen Befunde nix vorzuweise habe. Ich war organisch erkrankt, aber ich war danach in keine Reha gekommen, oder in eine Kur, da ich im Wochenbett andere Sorgen hatte. Danach war ich im Erziehungurlaub, hab aber keine Krankschreibung gehabt. Erst als ich wieder anfing zu arbeiten und mein Gesundheitszustand dies nicht zulies, war ich krank geschrieben, aber nach ca 6 Wochen wieder gekündigt, danach hab ich erstmal ein Jahr um Umschulung gekämpft, dazwischen aber auch nicht krank geschrieben ( obwohl ich ständig beim Arzt war) ich bekam mit langen Hin und Her von der Arge eine Umschulung genehmigt, Halbtags, aber da fing das selbe Spiel eben wieder an nach 8 Wochen kam wieder der Zusammenbruch, da hieß es, ich müsste Rente beantragen, dies geschah vor einem Jahr, ich hab aber wieder keine Krankschreibung ( ich bin ja niergend gemeldet) Reha würde mir keine mehr helfen. Und so hab ich auch keine Kraft mehr überhaupt in eine zu gehen, ich müsste in eine Mutter-Kind-Kur, da ich gar keine Betreuung dafr hätte, dies ist mir aber nicht möglich, das würde ich kräftemäßig gar nicht schaffen. So leb ich eben seit dem Antrag "auf Kosten" von meinem Mann.
Ich glaube eher, dass ich keine Chance auf EU-Rente habe, aber vielleicht weiß ja wirklich jemand noch eine Sichtweise
 

Doppeloma

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Hallo DieLuna,

Ich hab morgen schon einen Gutachtertermin, mein Rentenantrag steht schon im Widerspruch und davor wurde bescheinigt, dass ich kerngesund wäre und mehr als 6 Stunden täglich arbeiten kann.
nun hast du inzwischen deinen Gutachter-Termin (hoffendlich) einigermaßen gut überstanden, vielleicht können dir meine Hinweise auf das (eventuelle) Verhalten "danach" und zu einzelnen Aspekten deines Beitrages ja trotzdem noch weiterhelfen.

Die Realität sieht mieser aus.
Das glaube ich dir gerne, davon könnte ich selber auch "Romane" schreiben, wie man nach einer schweren körperlichen Krankheit so das (Berufs-) Leben wieder meistern soll, "als wäre nichts geschehen" ...

Ich habe aufgrund einer körperlichen Erkrankung bzw. Folgeschäden einer Erkrankung EU-Rente beantragt ( Voll) mein Hausharzt hat an die RV auch schon ein Schreiben geschickt, dass es mir körperlich nicht möglich ist zu arbeiten und dass auch keine Verbesserung von meinem Zustand zu erwarten ist,
Biest du NUR bei deinem Hausarzt in Behandlung oder auch bei entsprechenden Spezialisten deine körperliche Erkrankung betreffend und wenn JA, wie stehen die anderen Ärzte zu deinem EM-Renten-Antrag ???

Es ist sehr wichtig möglichst viele Behandler hinter sich zu haben in der Angelegenheit, die Hausärzte werden von der DRV oft nicht besonders ernst genommen...

Ist dir denn bekannt, ob im Antragsverfahren deine Ärzte auch direkt von der DRV angeschrieben wurden um dazu Stellung zu nehmen wie es dir so geht, wurdest du da auch schon gutachterlich untersucht ???

Hast du dir (für die Begründung des Widerspruches die maßgeblichen Unterlagen (in Kopie) von der DRV zuschicken lassen, du hast einen Anspruch auf Akten-Einsicht (§ 25 SGB X) um zu wissen, welche Befunde überhaupt zu Rate gezogen wurden bei der Entscheidung zu deinem Renten-Antrag. :confused:

tja jetzt kommen sie aber mit einem Gutachten für Psychiatrie, da ich gegenwärtig in einer Therapie stecke, allerdings ist mir und meinen Ärzten bekannt, dass meine Psyche nicht die Ursache für meine Beschwerden sind und mich eigentlich nicht am Arbeiten hindert. Es hat zwar Auswirkungen auf die Psyche ( ja klar, wer hat das als kranker Mensch nicht?) aber eben nicht so, dass DAMIT die EU-Rente begründet ist.
Das sehe ich ein wenig anders, wenn du bereits entsprechende Therapien machst, liegt das ja nicht NUR am körperlichen Problem, dabei helfen ja psychische Therapien nicht wirklich weiter...
Ich weiß nur zu gut wie sich das auch ALLES auf die Psyche niederschlägt, denn ich habe nach meiner Herz-OP auch wieder angefangen (Vollzeit /Schichtdienst) zu arbeiten und glaubte das noch zu schaffen bis zur Altersrente (bin vermutlich schon Einige Jährchen älter als du ???) aber das klappte überhaupt NICHT mehr...

Vielleicht kennt jemand dieses Problem und hat Erfahrungen dazu, es wäre wirklich schön von jemanden zu lesen.
Ich quälte mich nochmal knapp 7 Monate (mit vielen Fehlzeiten) durch meinen Job und dann war Schluß mit "lustig"...Erschöpfungs-Depressionen kombiniert mit X, Y und Z ...:icon_dampf:
Seit Anfang 2008 war ich dann durchgehend damit vom Psychiater AU geschrieben ...

Letzten Monat (September 2012) bekam ich meine erste EM-Renten-Zahlung überwiesen, bis zur regulären (vorzeitig mit 63) Altersrente habe ich jetzt noch gute 3 Jahre.

JA, ich habe auch über Widerspruch und Klage meine EM-Rente erkämpfen müssen, die DRV war immer der Meinung ich könne noch 6 und mehr Stunden (also nach deren Meinung Vollzeit) arbeiten, den Antrag hatte ich Sommer 2009 eingereicht.

Ich denke wie du, dass eigentlich meine körperliche Krankheit das Grund-Problem darstellt und ich einfach nicht mehr so belastbar bin wie früher, man ist eben NICHT WIE NEU nach so einer Geschichte.

Meine Hausärztin war aber trotzdem froh, dass ich mich dann in die fachärztliche Betreuung des Psychiaters begeben habe, denn Herz-mäßig ist "rein technisch gesehen" eigentlich alles in bester Ordnung ...ich bekomme aber trotzdem (in meinem ganzen Leben) NICHTS mehr so auf die Reihe wie vorher mal...

Leider hat das auch der psychiatrischer Gutachter der DRV nicht anerkannt, ich wurde nur als unmotiviert "mit deutlichem Rentenbegehren" beurteilt (eher verurteilt) und das internistische Gutachten bestätigte natürlich den Befund meiner Kardiologen, dass "rein technisch" alles Bestens sei...

NUR MIR, MIR ging es davon irgendwie auch nicht wirklich BESSER...

Ach ich möchte noch erwähnen, dass ich eigentlich außer einen Haufen Befunde nix vorzuweise habe. Ich war organisch erkrankt, aber ich war danach in keine Reha gekommen,
Ein Haufen Befunde ist ja schon mehr als mancher Andere hat, allerdings ist fraglich, ob die von einem Gutachter der DRV auch angesehen und entsprechend ordentlich ausgewertet werden (sofern sie ihm überhaupt vorliegen)...

Reha hatte ich direkt nach der OP und eine psychosomatische Reha (6 Wochen) gut ein Jahr später, da bestätigte man mir zwar, dass ich meine letzte Tätigkeit (Telefonistin) NICHT mehr ausüben darf, legte eine lange Liste sonstiger Einschränkungen fest, entließ mich auch weiterhin AU (weil ich ja sonst wieder hätte telefonieren müssen), mit der Aufgabe mir einen ANDEREN "leidensgerechten" Vollzeitjob zu suchen ...:icon_dampf:

Ich blieb weiter AU, war auch (schon gesundheitlich) gar nicht in der Lage mir einen Job zu suchen, abgesehen davon, dass es einen solchen JOB wohl nur in den "Tagträumen" der DRV gibt, wo man Vollzeit eigentlich NICHTS machen soll was mit ernsthafter Berufstätigkeit was zu tun hätte...:icon_neutral:

Als mein Krankengeld-Anspruch abgelaufen war, habe ich dann den EM-Renten-Antrag gestellt, wollte ja nach fast 40 Jahren Arbeit nicht unbedingt bald ganz ohne Eigenes Einkommen dastehen...der Antrag war auch nicht ganz freiwillig, denn bei der Arbeitsagentur hatte man irgendwie auch KEINE passende ANDERE Arbeit für mich und der dortige Amtsarzt meinte dann, ich könne sowieso nicht mehr vermittelt werden wegen Krankheit.

Ich erspare dir mal weitere Einzelheiten, die DRV war (wie meistens) natürlich ganz anderer Meinung, bis wir uns dann vor Gericht trafen und der Richter mich erneut zu 2 Gutachtern (Internist und Psychiater) schickte, die übereinstimmend feststellten, dass ich eine EM-Rente bekommen sollte. :icon_daumen:

So kam es dann nach fast 3 Jahren jetzt im Sommer zum Vergleich mit der DRV und der Bewilligung einer EM-Rente (Teilweise bis zur Altersrente /Volle auf Zeit bis nächsten Sommer), nun kann ich endlich mal kurz durchatmen!!!

Natürlich hat mich das alles besonders auch psychisch NICHT gesünder gemacht, ich denke daher, dass diese Begutachtung durch einenPsychiater nicht unbedingt falsch sein muss bei dir, leider wird man (NICHT ICH :icon_evil:) inzwischen eher wegen Psyche als wegen körperlicher Probleme berentet, das haben wir auch bei meinem Männe feststellen müssen...

Seine jahrelangen Probleme mit Bandscheiben-OPs und sonstigen WBS /HWS und Knie und Gelenk-Krankheiten, interessierten die DRV auch nicht sonderlich, letztlich gab auch ein psychiatrisches Gutachten der DRV den Ausschlag für seine Bewilligung der EM-Rente.

Damit war er zunächst auch überhaupt nicht einverstanden, was er dort solle usw.also warte einfach das Ergebnis ab.

Mach dir am Besten jetzt sehr bald ein Gedächtnisprotokoll von diesem Gutachter-Termin, man weiß nie wofür man das mal brauchen könnte, für meine war später mein Anwalt sehr dankbar und ich brauchte nicht so viel berichten von diesen Terminen.

Ich glaube eher, dass ich keine Chance auf EU-Rente habe, aber vielleicht weiß ja wirklich jemand noch eine Sichtweise
Wenn du noch Fragen hast, dann gerne, das Wichtigste überhaupt ist NICHT AUFGEBEN ...dann hat die DRV erreicht was sie erreichen will, sie braucht dir keine EM-Rente zahlen...

MfG Doppeloma
 

DieLuna

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Hallo liebe Doppeloma.
Vielen Dank für deine liebe Antwort.
Ich hab ( weil ich es auch nicht besser weiß, wie man hier am besten Beiträge schreibt und in vielen Foren es verboten ist, zu einem Thema mehrere Unterthemen zu haben, habe ich noch ein Thema eröffnet).
Der Tag gestern ging fürchterlich vorbei. Ich frage mich ernsthaft ob das bei uns schon Gang und Gebe ist, was man erlebt, oder ob ich mich zu "dumm" dran stelle oder ob ich das Pecht hab immer nur an "A-löcher" zu kommen.
Gestern hab ich mal wieder das Unmöglichste erlebt.
Vor ab liebe Doppeloma, ich bin grad mal Mitte 20, ich wurde mit Anfang 20 schwer krank mit einer Sache, die es nur selten gibt. Mir kann sogar kein Arzt mehr helfen, ich sterbe zwar nicht daran, aber mein Leben ist geprägt mit Schmerzen, schneller ERschöpfung, schwaches Immunsystem, ich kann nicht mehr lange stehen oder laufen und ich kippe sogar mal um, wenn es ganz dick kommt. Es gibt seit 4 Jahren keinen einzigen Tag mehr an dem es mir gut geht. Ich brauche Hilfe im Alltag und Haushalt und ich kann Familienausflüge nur noch schlecht bewältigen, für mich wird das jedes Mal eine Qual. Aber ich hab zwei kleine Kinder, denen muss ich auch etwas von "der Welt" zeigen, was bleibt mir übrig? So laufe ich größere Strecken ( also ungefähr nach einer halben Stunde) mit dem Stock und beiß die Zähne zusammen.
Ich hab im neuem Thema dazu etwas geschrieben wie es gestern ablief. Er war voreingenommen, er hatte ein Gutachten von der Rentenkasse vorliegen, welches besagt, dass ich körperlich gesund bin und mehr als 6 Stunden täglich arbeiten könnte. Ich musste mir viele Unverschämtheiten anhören und sarkatische Bemerkungen, ich wurde über mein Sexualleben ausgefragt, was mir sehr unangenehm war und da wurde sich lustig gemacht drüber. Auch wurde mein Mann lächerlich bemitleidet, was er mit mir doch alles um die Ohren hätte. Wohl gemerkt für einen anerkannten Psychiater mit irgendwelchen anderen Qualifikationen. Eine Frechheit!:icon_dampf:
Es wurde auf eine körperliche Untersuchung verzichtet. Mir entfielen leider einige Dinge, die ich hätte sagen müssen, z.B. ein Hilfsmittel das ich brauche ( welches aber bei allen anderen Befunden und dem anderen Gutachten angegeben ist). Mir erging es aber nicht gut gestern, ich hatte starke Schmerzen und ich hatte Schlafmangel ( wie so oft) ich sagte das auch, bringt wohl nix... Vergessen ist vergessen.
Er erlaubte sich auch andere Dinge, z.B. fiel mir ein Blatt herunter, es war zusammen gefaltet, da ich mich nur schwer bücken kann, bat ich ihn es mir wieder zu geben, er kam dem auch nach, nur entfaltete er das Blatt, las es einfach mal durch und gab es mir dann wieder. Ich finde das eine bodenlose Unverschämtheit, darf er das überhaupt?
Zum Schluss sagte er noch ganz frech mit einem Grnsen, ja sie können ja arbeiten, laut dem Gutachten vom *** sind sie ja gesund, also muss es ja dann wohl psychisch sein. Er weigerte sich auch meine Befunde zu lesen, und da mein Therapeut keine Befunde geschickt hatte, stand ich dumm da :icon_sad:
Auch weil ich erst seit diesem Jahr neue und stärkere Schmerzmittel nehme und ein Stock benutze, den ich auch mitgenommen habe, den brauchte ich auch, da wir keinen nahen Parkplatz gefunden haben. Aber da stellte er mich auch blos, ich hab mich richtig geschämt gestern und bekam ein Gefühl, dass ich etwas Unrechtes gemacht habe, eben weil er ein paar Mal erwähnte, dass ich körperlich ja gesund sei. Ich stritt dies aber ab und sagte auch, dass dies nicht stimmt und dass ich auch nach mehreren Arbeitsversuchen und einer Umschulung ( Versuch) eben nicht mehr kann und mich auch nicht mehr fähig fühle.
Grinsen von seiner Seite..... :icon_neutral:
Du hast auch vieles durch. Mir tut es für dich auch leid, dass du solange dran herum gemacht hast.
Du hast also auch Gutachten gehabt in denen einfach die Unwahrheit gesprochen wurde?
Ich hab viele Befunde gebracht, auch in denen drin steht dass meine Schmerzen dadurch ausgelöst werden, ein Bericht von einer großen Klinik steht auch, dass ich meinen erlernten Beruf nicht nachkommen kann und mein Hausarzt hat denen auch eindeutig ein ausgefülltes Schreiben geschickt in dem keine Besserung zu erwarten ist und ich nicht arbeitsfähig bin.
Ich hatte gestern nicht die Möglichkeit ausführlich zu sprechen, kann aber aus Schüchternheit und Ängste solche Dinge nicht ansprechen, was natürlich mein Fehler ist, nur taue ich mich nicht. Ich kann mich auch nicht in anderen Praxen beschweren.
Er war auch negativ "eingestellt" als ich auf die Frage verneinte ob ich eine Reha gemacht hätte. Ich erklärte ihm auch, dass man mir im Wochenbett keine gab ( ich wusste damals auch gar nicht, dass man nach einem Krankenhausaufenthalt in eine Reha kommen kann) und dass ich auch andere Sorgen hatte, ich war im Wochenbett habe ein paar Monate meine Kinder nicht gesehen, ich dachte da als letztes an eine Reha oder Kur. Mich klärte da aber auch kein Arzt auf. Und jetzt heißt es, ich bekomme keine Reha, da mein Zustand keine Verbesserung erwarten kann.
Ich schrieb auch gestern gleich alles auf.
Es tut mir leid, ich hoffe mein Bericht ist nicht zu chaotisch, ich hab noch nicht rausgefundne wie ich zitieren kann.
Ich hoffe auch alle Fragen von dir beantwortet zu haben.
Ich danke dir nochmal herzlich und ich hoffentlich macht dir mein Gejammere nichts aus, es hat grad mal gut getan Dampf abzulassen, das konnte ich bisher nicht richtig. Das Forum ist wirklich klasse.
 
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