Morbus Crohn, schwere Depression,... -> ALG1 --> krank geschrieben ---> Erwerbsminderungsrente!? (1 Betrachter)

💛🥇 Der Beitrag Nummer-> 32 wurde vom Themenersteller als beste Antwort markiert. 🥇💛.

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
13.449
Bewertungen
19.350
Die Kasse gibt sich auch zufrieden, wenn ein EMR Antrag gestellt wird.
Naja, was für die Kasse fein ist, steht nicht zur Debatte. Für die ist Hauptsache, dass einer wech ist 😉
Rudolf01 fragt da nach Strategien für sich.
Ich denke auch, er sollte gleich einen Antrag auf Rente stellen.
Hat @saurbier ja auch schon länger vorgeschlagen.
 

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
799
Bewertungen
1.434
Naja, was für die Kasse fein ist, steht nicht zur Debatte. Für die ist Hauptsache, dass einer wech ist 😉
Rudolf01 fragt da nach Strategien für sich.
Ich denke auch, er sollte gleich einen Antrag auf Rente stellen.
Hat @saurbier ja auch schon länger vorgeschlagen.
Ich habe es ihm auch schon 2mal auf Seite 1 vorgeschlagen. Ich glaube es war jetzt das 4. Mal, dass ich dem TE geschrieben habe, er solle gleich einen Antrag auf EMR stellen. Er ist nur überhaupt nicht darauf eingegangen.
Er schreibt immer nur wieder, dass er die Rente will, aber einen Reha Antrag stellt.
 

saurbier

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
5.110
Bewertungen
7.837
Hallo gila,

Das ist wohl der Stress und die Unsicherheit weil die KK ihm es so serviert hat.
Das lassen wir mal dahin gestellt. Wer weiss was da so alles bei ihm im Kopf umher geistert - wir wissens nicht -.

Wenn Rudolf01 meint er müsse das machen was die KK aufoktroyiert, dann bitte, nur dann können wir uns unsere Antworten auch sparen und er braucht dann ja nicht immer und immer wieder nachzuhaken, oder.

Genau auf solche Menschen basiert leider das System der Sozialträger, Menschen die aus Angst um ihre Existenz auf ihre persönlichen Rechte freiwillig verzichten nur um es den Behörden recht zu machen.

Unsereins kann nun mal nicht mehr als seine eigenen leidlichen Erfahrungen weiter zu geben, mehr bleibt mal nicht.


Grüße saurbier
 

Rudolf01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 März 2019
Beiträge
26
Bewertungen
3
Danke für Eure Antworten und Ratschläge!

Ja, genau, ich muss ja den Reha-Antrag stellen weil es die KK so will. In diesem Antrag finde ich einige Fragen vor, welche in Richtung EMR deuten (was man sich von der Reha verspricht, wie man sich seine berufliche Zukunft vorstellt, wie stark man beeinträchtigt ist, wie man seinen Gesundheitszustand einschätzt,...). Zudem kann man ja erwähnen das man hierzu von der KK aufgefordert wurde und dieser Antrag als EMR-Antrag behandelt werden soll.

Stelle ich direkt den EMR-Antrag, werden die sicher nach ihrem Grundsatz "Reha vor Rente" vorgehen. Wenn ich über den Reha-Antrag gehe, dann wäre das Thema quasi erledigt.

Oder ich stelle den Reha-Antrag und sende den EMR-Antrag hinterher.

Meint Ihr ich kann die von der KK gesetzte 10-wochen Frist, in der ich die Maßnahme beantragen muss, wegen der Corona-Krise anfechten/außer Kraft setzen (keine Beratungstermine bei der DRV möglich, Risiko einer Ansteckung beim Reisen/in der Einrichtung aufgrund Vorbelastung, usw.)? Ich werde auch dies mit den Antrag rein schreiben.
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
21.823
Bewertungen
23.285
Die 10 Wochen Frist steht im Gesetz und bezieht sich nur auf die Antragstellung. Die Anreise kann wesentlich später erfolgen.
 

saurbier

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
5.110
Bewertungen
7.837
Hallo Rudolf01,

Sorry, aber wovon träumst du eigentlich so den lieben langen Tag.

Die KK hat dich doch nicht grundlos zum Reha-Antrag aufgefordert und die 10 Wochenfrist ist der KK gesetzlich vorgegeben. Daran kannst du mit irgend welchen Sprüchen auch nichts ändern.

Du hast hier lediglich die Wahl entweder direkt einen EMR Antrag zu stellen oder halt im Augenblick nur mal den Reha-Antrag. Das hat dann nachweislich binnen 10 Wochen zu erfolgen, Corona hin oder her, denn das ist ein schriftlicher Antrag - da gibt es keine Schonfrist um das ganze wohlmöglich noch hinaus zu zögern, wozu auch.

Der DRV ist es im Endeffekt egal was du für einen Antrag dort einreichst, die wird den bearbeiten und das wars dann.

Genau wenig interessiert sich die DRV dafür was du jetzt so wegen Corona in den Antrag schreibst, denn die gehen von dem aus was deren Ärzte sagen und nicht du.

Was nach der Antragstellung passiert steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.


Grüße saurbier
 

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
799
Bewertungen
1.434
Machen kannst du, was du willst. Ich persönlich würde niemals einen Reha Antrag stellen, wenn ich gar keine Reha will. Zumal ein solcher Antrag signalisiert, dass ich wieder fit für den Arbeitsmarkt werden will.
Für die KK ist es letztlich auch egal, denn geht der EMR Antrag durch, sind sie dich ebenso los.
Insofern würde ich einen EMR Antrag stellen, dass die DRV dann eine Reha verlangt steht in den Sternen, Grundsatz hin oder her.
So und nun bin ich raus hier.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
13.449
Bewertungen
19.350
Machen kannst du, was du willst. Ich persönlich würde niemals einen Reha Antrag stellen, wenn ich gar keine Reha will. Zumal ein solcher Antrag signalisiert, dass ich wieder fit für den Arbeitsmarkt werden will.
Für die KK ist es letztlich auch egal, denn geht der EMR Antrag durch, sind sie dich ebenso los.
Insofern würde ich einen EMR Antrag stellen, dass die DRV dann eine Reha verlangt steht in den Sternen, Grundsatz hin oder her.
So und nun bin ich raus hier.
So wurde auch ich eher vorgehen!
 

Rudolf01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 März 2019
Beiträge
26
Bewertungen
3
Warum wird dann im MDK Gutachten eine Prüfung für EMR nach Reha empfohlen, und warum wird im Antrag mehrmals nach Erfolg gefragt?
Ich gehe nun auf Nummer sicher und gebe beides ab. Erstes das ich keine Reha möchte mit Verweise auf MDK Gutachten zur Prüfung EMR, und dazu den EMR Antrag mit Verweis auf das andere. So komme dann allem nach. Ich denke das ich so oder so den VdK einschalten muss (geht wegen Corona nicht) und einen Anwalt hinzu ziehe (geht auch nicht wegen dem Virus). Also muss ich, da mir die Hände gebunden sind, eine Erweiterung der jeweiligen Fristen schriftlich beantragen.
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
21.823
Bewertungen
23.285
Machen kannst du, was du willst. Ich persönlich würde niemals einen Reha Antrag stellen, wenn ich gar keine Reha will. Zumal ein solcher Antrag signalisiert, dass ich wieder fit für den Arbeitsmarkt werden will.
Für die KK ist es letztlich auch egal, denn geht der EMR Antrag durch, sind sie dich ebenso los.
Insofern würde ich einen EMR Antrag stellen, dass die DRV dann eine Reha verlangt steht in den Sternen, Grundsatz hin oder her.
So und nun bin ich raus hier.
Kann man so sehen. Bei meiner Bekannten war allerdings auch fast klar, dass eine Reha nichts oder nur wenig bringen wird. Das Ergebnis war dann eine empfehlung zur Verrrrentung aus der Reha heraus und der Rentenantrag ging flott durch. So kann es auch laufen. Allerdings hat sie die Reha auch gemacht und das war auch gut so.
ch denke das ich so oder so den VdK einschalten muss (geht wegen Corona nicht) und einen Anwalt hinzu ziehe (geht auch nicht wegen dem Virus). Also muss ich, da mir die Hände gebunden sind, eine Erweiterung der jeweiligen Fristen schriftlich beantragen.
Erstens malentweder VDK oder Anwalt. Und wenn duu im VDK bist, bekommat du keinen Beratungsschein für einen Anwalt. und für die Antragstellung bauchst du keinerlai Beratung. HAu den Antrag raus und das nitte fristgerecht. Notfalls formlos, die Formulare kannst du nachreichen.
 

saurbier

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
5.110
Bewertungen
7.837
Warum wird dann im MDK Gutachten eine Prüfung für EMR nach Reha empfohlen, und warum wird im Antrag mehrmals nach Erfolg gefragt?
Weil der MdK bei einer Gefährdung der Erwerbsfähigkeit immer eine Reha empfiehlt, daß ist standard.

Und wieder fängst du mit deinem Hick Hack an. Also noch ein letztes mal von mir und dann bin ich raus hier.

Stelle endlich den EMR Antrag bei der DRV und laß die dann entscheiden was sie machen, punkt aus.

Ich gehe nun auf Nummer sicher und gebe beides ab. Erstes das ich keine Reha möchte mit Verweise auf MDK Gutachten zur Prüfung EMR, und dazu den EMR Antrag mit Verweis auf das andere.
Nochmals du gehst nirgends auf Nummer sicher, viel eher schneidest du dir ins eigene Fleisch und es wird dan ablaufen wie seinerzeit bei Tabu, wo die DRV deine Anträge in zwei verschiedenen Abteilungen zur Bearbeitung vorliegen hat und nirgends geht es richt voran.

Und egal was du denen dazu schreibst, das interessiert die recht wenig, weil die nach Schema "F" arbeiten, das sind nicht deine Lakeien, wenn denn wird eher anders herum ein Schuh daraus. Der DRV interessiert es einen Furz was du möchtest, die haben ihre Vorgaben nach denen sie arbeiten.

Ich denke das ich so oder so den VdK einschalten muss (geht wegen Corona nicht) und einen Anwalt hinzu ziehe (geht auch nicht wegen dem Virus).
Genauso wie Kerstin_K schon erwähnte.

Also muss ich, da mir die Hände gebunden sind, eine Erweiterung der jeweiligen Fristen schriftlich beantragen.
Da kannst du beantragen was du willst, auch das wird dir nichts bringen, denn du kannst weder der KK noch könntest du der DRV einen plausiblen Grund dafür nennen weshalb man hier die 10 Wochen Frist welche vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, verlängern sollte und bei der DRV ist eh keine Frist, was du offensichtlich noch nicht verstanden hast. Die KK hat dich aufgefordert den Reha-Antrag zu stellen, ob du es willst oder nicht und dazu ist die KK berechtigt. Kommst du der frist nicht nach, wird man dein KG schlicht und einfach einstellen, punkt aus die Maus.

Und jetzt bin ich hier raus.
 

Fabiola

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
12 Mai 2015
Beiträge
2.211
Bewertungen
3.347
Stelle endlich den EMR Antrag bei der DRV und laß die dann entscheiden was sie machen, punkt aus.
Man kann nur hoffen, dass das auch endlich mal bei Rudolf01 ankommt und von ihm beherzigt wird!
Dem Beitrag von saurbier ist ansonsten nichts mehr hinzu zu fügen - Danke saurbier!
 

Rudolf01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 März 2019
Beiträge
26
Bewertungen
3
So, der Antrag auf Erhöhung GdB wurde unzureichend bewertet und erhöht. Muss ich also Widerspruch machen (ist in Arbeit). Wegen Pandemie kann ich zum VdK nicht. Und einem mir unbekannten SB meine ganze Geschichte am Tel. zu erörtern, überfordert mich. Schreibe also selbst was.

Dann habe ich von der KK meine "Akte" angefordert und bekommen. Auflistung von Fehlzeiten mit Diagnosen usw.


So, jetzt kommts. Ich verstehe nicht wie sich die Bezugszeiten/Bezugsdauer des KG berechnet, also die 78 Wochen, wann das KG endet!?

Ab Krankengeldbezug Mitte 06.2019 habe ich irgendwo Dezember 2020 im Kopf gehabt (eben 1,5 Jahre). Nun steht aber bei dieser Auflistung das es schon Ende 09.2020 endet!!!

Selbst wenn ich von den 78 Wochen die 6 Wochen Arbeitslosengeld abziehe (Krankschreibung Anfang 05.2019), sind es immer noch 72 Wochen. Also Quasi ab 05.2019 78 Wochen (inkl. der Fortzahlung Arbeitslosengeld). Dann wäre ich bei Ende 10.2020.

Da wird also noch irgendwie 1 Monat abgezogen. Rechnen die mir jede Woche krankgeschrieben wegen gleicher Diagnose innerhalb der letzten 3 Jahre an, auch wenn ich kein Krankengeld bezogen hatte?

Ich verstehe das mit dieser "Blockfrist" auch nicht. Block.. von blockieren, oder Block... von Abschnitt?

Und wann beginnt dieser? Oder ab wann wird 3 Jahre zurück geschaut?


Mit dem Reha-Antrag, EMR-Antrag bin ich auch überfordert (Frist läuft nächste Woche seitens KK ab; und die DRV hat sich vorgestern auch schriftlich gemeldet, das sie vom Psychiater den Bericht bekommen haben und ohne meinen Antrag nichts entscheiden könnten, und hier habe ich aber eine Frist von drei Wochen; weiß nicht was jetzt zählt, Frist KK oder Frist DRV).

Und am wen wende ich mich bei Ende KK? AfA (wobei, wenn ich im Antrag angebe das ich krank bin und somit dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe, dann wird dieser ja bestimmt abgelehnt? )?

Und wenn ich nun vom KG mit ggf. der Reha ins Übergangsgeld rutsche, greift danach wieder das KG und läuft dann um die Bezugszeit des ÜG länger weiter? Und wie hoch ist das ÜG eigentlich?
 
Zuletzt bearbeitet:

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
799
Bewertungen
1.434
Mit dem Reha-Antrag, EMR-Antrag bin ich auch überfordert (Frist läuft nächste Woche seitens KK ab; und die DRV hat sich vorgestern auch schriftlich gemeldet, das sie vom Psychiater den Bericht bekommen haben und ohne meinen Antrag nichts entscheiden könnten, und hier habe ich aber eine Frist von drei Wochen; weiß nicht was jetzt zählt, Frist KK oder Frist DRV).
Du solltest dich endlich mal entscheiden, welchen Antrag du überhaupt stellen (meine Meinung dazu habe ich mehrmals Kund getan, ist aber meine) willst und das der KK fristgerecht mitteilen, welchen Antrag du gestellt hast.
 

saurbier

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
5.110
Bewertungen
7.837
Rudolf01,

alles was du machen mußt und wie der der Ablauf nach dem Ende von Krankgeld ist, ist hier im Forum hundertfach bereits mehr als ausführlich erläutert worden. Das kannst du hier im Bereich SchwerBehindert/Gesundheit und im passenden Unterbreich Nahtlsoigkeit ausführlich nachlesen, da schon unzählige andere Fälle abgehandelt wurden.

Zeit um das zu lesen dürftest du ja aktuell sicherlich genug haben.

und die DRV hat sich vorgestern auch schriftlich gemeldet, das sie vom Psychiater den Bericht bekommen haben und ohne meinen Antrag nichts entscheiden könnten, und hier habe ich aber eine Frist von drei Wochen;
Und wenn du der DRV nicht endlich deinen EMR-Antrag zukommen läßt, mußt du dich auch nicht wundern wenn von dieser keine Entscheidung kommt.

Mit dem Reha-Antrag, EMR-Antrag bin ich auch überfordert
Dann solltest du dich endlich mal auf den Weg machen und dir bei der DRV-Geschäftsstelle in deiner Nähe einen Termin zur Hilfe beim Ausfüllen des Antrages holen. Das hätte schon vor Wochen erledigt sein können, immerhin erhälst du unsere Hilfestellung bereits seit Anfang November 2019.


Grüße saurbier
 

Rudolf01

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 März 2019
Beiträge
26
Bewertungen
3
Sorry, ich schreibe und melde mich ja eh schon wenig. Sorry das ich Phasen von Selbstaufgabe habe.
 

Mutsch

Elo-User*in
Mitglied seit
23 Februar 2019
Beiträge
117
Bewertungen
109
Glaub mir, dafür braucht sich hier niemand zu entschuldigen. Die Hauptsache ist, dass du aus diesen Phasen so gut es geht rauskommst!!!!

Gruss Mutsch
 
Oben Unten