Monatsfahrkarte wie werden hier die Kosten erstattet, wenn Termin beim JC?

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gast2804

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Ich habe eine Monatskarte für die Öffentlichen. Sprich, ich muss mir nicht zu jedem Termin eine Fahrkarte kaufen. Dennoch zahle ja ICH die Monatskarte. Wie sieht's da aus mit Erstattung? Weiß das jemand? Danke schon mal.
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Seepferdchen 2010

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@gast2804

da es wenig zielführend bzw. ziemlich unhöflich ist, den Faden eines anderen Nutzers mit eigenen Fragen zu kapern, habe ich mir erlaubt mit Deinem Beitrag ein eigenes Thema zu starten ...

Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Seepferdchen 2010

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@gast2804

Ging es nicht generell um Erstattungen?

Nein, nur noch mal zum Verständnis, deine Frage hilft bzw. ist nicht zielführend für den TE in dem anderen Faden, darum geht es.Jeder möchte doch zu seinem Problem antworten bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Wie sieht's da aus mit Erstattung?
Wenn die Monatskarte unter Begründung Deiner Bedürftigkeit nicht bereits ermäßigt- bzw. gefördert ist,
einfach mal die anteiligen Fahrtkosten zu den Meldeterminen beantragen.
Mache Dir aber nicht allzuviel Hoffnung;
SG-BERLIN – Urteil meinte:
1. Dem Prozesserfordernis des Vorverfahrens ist auch dann genügt,
wenn die Verwaltung nur unvollständig über den Widerspruch entschieden hat
(Anschluss an BSG, Urteil vom 15. November 1979 - 7 RAr 75/78 - SozR 4100 § 100 Nr. 5).
2. Ist eine Zeitfahrkarte (hier Monatsfahrschein der Berliner S-Bahn) unabhängig vom Meldetermin
nach § 59 SGB 2 in Verbindung mit § 309 SGB 3 erworben worden,
kommt eine auch nur anteilige Übernahme der Kosten für die Zeitfahrkarte nicht in Betracht.
Denn solche Aufwendungen sind nicht aus "Anlass der Meldung" im Sinne des § 309 Abs. 4 SGB 3 entstanden.
Das Problem liegt hier im Nachweis der Fahrtkosten,
welche zweckgebunden für den Meldetermin aufgewendet wurden.
 
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