Monatliche Einladung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Angsthäschen

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Hallo, ich habe mal eine Frage.

Bis vor ein paar Monaten bekam ich von der Arge Einladungen, die in etwa halbjährlich stattfanden. Das kannte ich so auch von anderen.

Seit 3 Monaten allerdings werde ich monatlich aufgefordert bei meinem Vermittler zu erscheinen. dafür muss ich erst einmal 60 Kilometer fahren und das kostet ja jedesmal mehr als man Fahrtkosten dafür bekommt.

Ich habe meine Vermittlerin nach dem Grund gefragt und sie meinte lediglich, dass ich die einzig jüngere (38!) Arbeitslose:icon_kinn: wäre und sie mir jetzt mehr Druck machen müsste. Jedenfalls muss ich monatlich meine Bewerbungen vorweisen, dann sagt sie mir noch, beim nächsten Mal muss ich in eine Maßnahme machen (das würde heißen ich müsste meinen Job auf 100 euro Basis aufgeben) und schickt mich wieder heim. Ich solle mich doch bitte um Arbeit bemühen (und ich dachte, dass mach ich schon, woher kommen sonst die Bewerbungen:confused:)

Kennt jemand eine solche Schickane persönlich? Zur Erklärung, ich hatte noch nie eine Sanktion und Vorschläge hab ich seit 12 Monaten keine mehr erhalten.

Ist das rechtens und was kann ich tun, damit die Abstände wieder weiter auseinander sind?
 

gelibeh

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Denke mal, die können Dich auch täglich einladen. Wüsste spontan nichts was dagegen spricht. Vielleicht die dann täglich zu erstattenden Fahrkosten.

Mit der Maßnahme musst Du Dich sofort hier melden, wenn Du eine schriftliche Zuweisung hast. Dann schauen wir mal. Besser wäre es, wenn Du den 100€ Job ausbauen könntest, dann ließe sich eine Maßnahme leichter abwehren. Im Moment hast Du ja nur den Freibetrag, aber die ARGE spart nichts durch den Job.
 
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Gibt es für die Aussage der SB einen Zeugen (Beistand)? Nur noch mit Beistand zum JC!
Gegen monatliche Einladungen wird man sich schlecht wehren können. Die geben sich halt extra Mühe mit Dir. :confused:

Sprich mal mit dem Teamleiter über die kurzen Einladungs-Intervalle u. stelle einen Antrag auf Fahrtkostenerstattung, da Dir das Existenzminimum nicht mehr gesichert ist.
 

mathias74

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...die wollen dich loshaben :icon_kinn: hast du eine SB oder FM ??
 

Angsthäschen

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Danke euch erst einmal. Scheinbar ist es also nicht Usus, dass man jeden Monat eine Einladung bekommt. Ich kanns mir eben nicht erklären. Wenn es mich weiterbringen würde, wär das alles kein Thema, aber so....:confused:
Sobald ich also eine Maßnahme habe werde ich mich melden. Würde meinen Büro-Job gerne ausweiten. Soweit ich weiß müsste ich über 15 Stunden/Woche arbeiten um nicht in eine Maßnahme zu müssen. Ist das wirklich so???
Die Chance hab ich erst ab Herbst. Im Moment gibt es nicht viel zu tun. Das Sommerloch:biggrin:. Falls ich meinen Job aufgeben muss, kann ich mir mein Auto nicht mehr leisten und kann jeden Job und jede Maßnahme nicht mehr erreichen, denn Öff. Verkehrsmittel gibts hier kaum. Als Alleinerziehende bin ich aufs Auto angewiesen:icon_sad:.
Ich kenn den Unterschied zwischen SB und FM nicht. Auf der Post steht Sachbearbeiterin. Denke dann wirds SB sein.
 
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Gast
Danke euch erst einmal. Scheinbar ist es also nicht Usus, dass man jeden Monat eine Einladung bekommt. Ich kanns mir eben nicht erklären. Wenn es mich weiterbringen würde, wär das alles kein Thema, aber so....:confused:

Bei mir war es auch schon so (alle 3 Wochen) trotz 400,- Euro -Job. FM: "Ich kann Sie auch wöchentlich einladen."


Sobald ich also eine Maßnahme habe werde ich mich melden. Würde meinen Büro-Job gerne ausweiten. Soweit ich weiß müsste ich über 15 Stunden/Woche arbeiten um nicht in eine Maßnahme zu müssen. Ist das wirklich so???

Ich habe durchschnittlich 20 Stunden wöchentlich gearbeitet und sollte zusätzlich noch in eine Maßnahme, speziell für Leute mit 400,- Euro-Jobs. Man sollte angeblich lernen, wie man aus einem Minijob einen sozialversicherungspflichtigen Job macht, völlig irre!

Die Chance hab ich erst ab Herbst. Im Moment gibt es nicht viel zu tun. Das Sommerloch:biggrin:. Falls ich meinen Job aufgeben muss, kann ich mir mein Auto nicht mehr leisten und kann jeden Job und jede Maßnahme nicht mehr erreichen, denn Öff. Verkehrsmittel gibts hier kaum. Als Alleinerziehende bin ich aufs Auto angewiesen:icon_sad:.
Ich kenn den Unterschied zwischen SB und FM nicht. Auf der Post steht Sachbearbeiterin. Denke dann wirds SB sein.
thorschroeer
 

Paolo_Pinkel

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Hallo, ich habe mal eine Frage.

Bis vor ein paar Monaten bekam ich von der Arge Einladungen, die in etwa halbjährlich stattfanden. Das kannte ich so auch von anderen.
Das ist auch so üblich. JC lädt nur ein, wenn es darum geht, dass man eine neue EGV unterschreiben soll. Und das Spektakel findet i.d.R. alle 6 Monate statt.

Seit 3 Monaten allerdings werde ich monatlich aufgefordert bei meinem Vermittler zu erscheinen. dafür muss ich erst einmal 60 Kilometer fahren und das kostet ja jedesmal mehr als man Fahrtkosten dafür bekommt.
Wenn Fahrtkosten + der Anteil aus dem RS, der für ÖVM vorgesehen ist, die monatlich unnötigen Kosten nicht decken, solltest du künftig gegen die Einladungen Widerspruch und Klage einlegen. Schneller macht man solchen SB der Gar aus, wenn man solche schikanösen Meldetermine per Feststellungsklage von einem Gericht klären lässt.

Ein persönliches Erscheinen muss immer ultima Ratio sein, wenn man die Angelegenheit nicht anders klären kann. Und das geht anders, nämlich per Telefon, Fax, Post usw.

Was ist ein Meldezweck?

Zitat:
Zunächst darf dich dein JC nur vorladen, wenn es einen sachgerechten Zweck verfolgt. Der Zweck muss in der schriftlichen Meldeaufforderung konkret genannt werden (SG Hamburg vom 30.01.2006 – S 62 AS 133/05 ER) oder wenigstens stichwortartig angegeben werden

(LSG BaWü vom 18.2.2005 – L 8 AL 4106/03 & vom 27.9.2002 – L 8 AL 855/02). Deine persönliche Meldung darf nur zur Erreichung eines konkreten Meldezwecks dienen. Ist der Meldezweck durch mildere Mittel (Brief oder Telefon) durchführbar, ist eine persönliche Meldung unangemessen und nicht verhältnismäßig (Vgl. Birk in LPK-SBG II, § 59 Rn. 4)
==> https://www.elo-forum.org/infos-abwehr-behoerdenwillkuer/69498-meldetermine-richtig-wahrnehmen.html

Ich habe meine Vermittlerin nach dem Grund gefragt und sie meinte lediglich, dass ich die einzig jüngere (38!) Arbeitslose:icon_kinn: wäre und sie mir jetzt mehr Druck machen müsste.
Lass mich raten. Du warst ohne Beistand dort? Mit Beistand hätte die sowas nicht vom Stapel gelassen. Wie dem auch sei. Mehr Druck ist hier total fehl am Platze. Druck kann man erst aufbauen, wenn für jeden erwerbslosen mind. 1 sozialversicherungspflichtige Vollzeitelle vorhanden ist, die teriflich entlohnt wird. Derzeit gibt es aber grob gesagt nur 750.000 Stellen (Mini, Midi, Teilzeit usw. inkl.) für über 5 Mio. erwerbslose. Druck macht also keinen Sinn und kaschiert nur die Unfähigkeit der Behörde.
Jedenfalls muss ich monatlich meine Bewerbungen vorweisen, dann sagt sie mir noch, beim nächsten Mal muss ich in eine Maßnahme machen (das würde heißen ich müsste meinen Job auf 100 euro Basis aufgeben) und schickt mich wieder heim. Ich solle mich doch bitte um Arbeit bemühen (und ich dachte, dass mach ich schon, woher kommen sonst die Bewerbungen:confused:)
Müssen musst du nur, wenn du gewisse Dinge unterschreibst, die sich für dich im Nachhinein als nachteilige Knebelverträger erweisen. Hast du sowas unterschrieben? Und wenn ja, wie sehen die Inhalte aus? Einen kuren Überblick kannst du dir hier verschaffen.

==> https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/67708-eingliederungsvereinbarung-egv-man-darueber-wissen-sollte.html


Ist das rechtens und was kann ich tun, damit die Abstände wieder weiter auseinander sind?
Alle Karten hier auf den Tisch legen. Dazu zählt auch, dass du mitteilst, was du unterschrieben hast und welche Inhalte diese Formulare aufweisen.
 
G

gast_

Gast
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Bis vor ein paar Monaten bekam ich von der Arge Einladungen, die in etwa halbjährlich stattfanden. Das kannte ich so auch von anderen.

Hier gibts für fast jeden alle 4 Wochen einen Termin...ichhab jetzt nur erstmalig etwas Ruhe, weil demnächst ne andere Stelle für mich zuständig ist und die SB ne Übergabe machen muß, was ihrer Aussage nach etwas dauern wird.

Seit 3 Monaten allerdings werde ich monatlich aufgefordert bei meinem Vermittler zu erscheinen. dafür muss ich erst einmal 60 Kilometer fahren und das kostet ja jedesmal mehr als man Fahrtkosten dafür bekommt.

Dann fahr mit öffentlichen Verlehrsmitteln, die müssen sie voll übernehmen.

Ich habe meine Vermittlerin nach dem Grund gefragt und sie meinte lediglich, dass ich die einzig jüngere (38!) Arbeitslose:icon_kinn: wäre und sie mir jetzt mehr Druck machen müsste.

Wird stimmen


Jedenfalls muss ich monatlich meine Bewerbungen vorweisen, dann sagt sie mir noch, beim nächsten Mal muss ich in eine Maßnahme machen

Beantrage lieber schriftlich eine Weiterbildung, die du dir ausgesucht hast

(das würde heißen ich müsste meinen Job auf 100 euro Basis aufgeben)

Seh zu, daß du ein paar Stunden mehr machen kannst...

Dann sag ihr einen schönen Gruß: Du bist verpflichtet alles zu tun um deine Hilfsbedürftigkeit zu vermindern - darfst also deinen Job gar nicht aufgeben!




und schickt mich wieder heim. Ich solle mich doch bitte um Arbeit bemühen (und ich dachte, dass mach ich schon, woher kommen sonst die Bewerbungen:confused:)

Was soll sie sonst sagen?

Ist doch fast imer dasselbe, was gesprochen wird - auf beiden Seiten...


Kennt jemand eine solche Schickane persönlich?

Das nennst du Schikane?

Dann hast du noch keine erlebt...


Zur Erklärung, ich hatte noch nie eine Sanktion und Vorschläge hab ich seit 12 Monaten keine mehr erhalten.

Ist das rechtens

ja

und was kann ich tun, damit die Abstände wieder weiter auseinander sind?
Nichts
 

Speedport

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.....................................

Wenn Fahrtkosten + der Anteil aus dem RS, der für ÖVM vorgesehen ist, die monatlich unnötigen Kosten nicht decken, solltest du künftig gegen die Einladungen Widerspruch und Klage einlegen. ...........................................................................
Der RS für ÖVM ist für die soziale Teilhabe und nicht um ARGE-Termine wahrzunehmen.

Der HE sollte vor der Wahrnehmung des Termins die vollständige Kostenübernahme verlangen. Wenn das verweigert wird, kann man eben nicht erscheinen.
Bei einer evtl. Sanktion EA baim SG.
 

Angsthäschen

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Das ist auch so üblich. JC lädt nur ein, wenn es darum geht, dass man eine neue EGV unterschreiben soll. Und das Spektakel findet i.d.R. alle 6 Monate statt.

Wenn Fahrtkosten + der Anteil aus dem RS, der für ÖVM vorgesehen ist, die monatlich unnötigen Kosten nicht decken, solltest du künftig gegen die Einladungen Widerspruch und Klage einlegen. Schneller macht man solchen SB der Gar aus, wenn man solche schikanösen Meldetermine per Feststellungsklage von einem Gericht klären lässt.

Ein persönliches Erscheinen muss immer ultima Ratio sein, wenn man die Angelegenheit nicht anders klären kann. Und das geht anders, nämlich per Telefon, Fax, Post usw.


==> https://www.elo-forum.org/infos-abwehr-behoerdenwillkuer/69498-meldetermine-richtig-wahrnehmen.html

Lass mich raten. Du warst ohne Beistand dort? Mit Beistand hätte die sowas nicht vom Stapel gelassen. Wie dem auch sei. Mehr Druck ist hier total fehl am Platze. Druck kann man erst aufbauen, wenn für jeden erwerbslosen mind. 1 sozialversicherungspflichtige Vollzeitelle vorhanden ist, die teriflich entlohnt wird. Derzeit gibt es aber grob gesagt nur 750.000 Stellen (Mini, Midi, Teilzeit usw. inkl.) für über 5 Mio. erwerbslose. Druck macht also keinen Sinn und kaschiert nur die Unfähigkeit der Behörde. Müssen musst du nur, wenn du gewisse Dinge unterschreibst, die sich für dich im Nachhinein als nachteilige Knebelverträger erweisen. Hast du sowas unterschrieben? Und wenn ja, wie sehen die Inhalte aus? Einen kuren Überblick kannst du dir hier verschaffen.



Alle Karten hier auf den Tisch legen. Dazu zählt auch, dass du mitteilst, was du unterschrieben hast und welche Inhalte diese Formulare aufweisen.
Ich habe die EGV unterschrieben. Ich weiß jetzt zwar, dass ich es nicht sollte, aber nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Was steht drin: Ich muss mich eben bemühen eine Büro-Tätigkeit zu finden und 2 Bwerbungen pro Monat untenehmen. So in etwa.

Wen sollte ich mitnehmen? Hab doch keinen, der mir Beisteht.
 

hartz5

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Ich auch nicht, klär uns mal bitte jemand auf
Als Fallmanager werden in Deutschland besonders qualifizierte Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit oder der Jobcenter bezeichnet, die im Rahmen des Vollzugs des SGB II Menschen mit mehreren Hemmnissen betreuen, die der Vermittlung in den Arbeitsmarkt entgegenstehen.
Diese Vermittlungshemmnisse können beispielsweise sein: Langzeitarbeitslosigkeit, Krankheit, Sucht, Schulden, Sprachprobleme etc.

Fallmanager

Ich weiß, hier haben einige Probleme mit Wikipedia, aber genauso, wie es hier beschrieben ist, hat man es mir beim JC mal erklärt.....
 

jimmy

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Fallmanager

Ich weiß, hier haben einige Probleme mit Wikipedia, aber genauso, wie es hier beschrieben ist, hat man es mir beim JC mal erklärt.....
Die Definition ist so ganz und gar nicht passend! Von Wegen Betreung bei Krankheit! Die FM, welche mich damals "betreut" hat, sagte zu mir (O-Ton): Auf mich wirken Sie vollkommen normal.:icon_lol:

Was stellen sich Menschen eigentlich vor, wenn Sie psychisch erkrankt lesen? Einen Serienkiller, mit Fettigen Haaren, und glänzender Zunge? :icon_neutral:

Zum Thema: Monatliche Einladungen hatte ich auch mal. Ich war jedoch immer Krankgeschrieben, und habe dann eine Neue Einladung für die Zeit nach der AU erhalten. Aussagen wie "Druck machen!", sind bei mir nie gefallen.


jimmy
 

hartz5

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Die Definition ist so ganz und gar nicht passend! Von Wegen Betreung bei Krankheit! Die FM, welche mich damals "betreut" hat, sagte zu mir (O-Ton): Auf mich wirken Sie vollkommen normal.

Denk mal an den Eid, den unsere Regierungspolitiker leisten und wie sie dann agieren.......Was auf dem Papier steht, hat mit der Praxis nichts zu tun....das ist der Zustand, wie es sein sollte......
 

jimmy

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Denk mal an den Eid, den unsere Regierungspolitiker leisten und wie sie dann agieren.......Was auf dem Papier steht, hat mit der Praxis nichts zu tun....das ist der Zustand, wie es sein sollte......
Und genau das finde ich so schlimm an dem ganzen. Aussenstehende geben aufgeschnappte Schlagwörter "Fallmanager, Zusatzleistung etc." bei Google ein, und erhalten dann die Definition dafür und übernehmen das ungeprüft.


jimmy
 

hartz5

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Und genau das finde ich so schlimm an dem ganzen. Aussenstehende geben aufgeschnappte Schlagwörter "Fallmanager, Zusatzleistung etc." bei Google ein, und erhalten dann die Definition dafür und übernehmen das ungeprüft.


jimmy
Warum auch nicht ? Die ursprüngliche Definition hat doch nichts mit der Realität zu tun .... Das ist das Recht der Aussenstehenden.... Wer interessiert ist, schaut halt weiter.... Deswegen kann man Definitionen aber nicht automatisch als falsch bezeichnen....

Übrigens sorry, falls OT....
 

im Grünen

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Fallmanager

Ich weiß, hier haben einige Probleme mit Wikipedia, aber genauso, wie es hier beschrieben ist, hat man es mir beim JC mal erklärt.....
Genau so???:biggrin:

In Einzelfällen wurden zur Vermeidung von Gehaltseinbussen auch nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter als Fallmanager eingesetzt.
Der Unterschied ist klar geworden, erkennen würd ich sie wohl trotzdem nicht.

Danke
 

mathias74

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Seit ich bei der FM bin darf ich alle 6 Wochen anrauschen :icon_kotz:
 
E

ExitUser

Gast
Anmerkung zur Meldung und zum Meldeversäumnis

Bei Meldeversäumnissen ist immer darauf zu achten, dass die Meldeaufforderungen nicht schikanös sind, was durchaus vorkommt.
Hieran ist immer zu denken, wenn in relativ kurzen Zeitabständen unter Benennung unterschiedlicher Gründe Meldeaufforderungen an den Hilfebedürftigen ergehen, obwohl der Leistungsträger die Termine hätte zusammenfassen können.
(Zimmermann - Das Hartz-IV-Mandat, 2. Aufl., 5 18)
 
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