Möchte gerne aus befristetem Arbeitsverhälnis raus (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Hans2014

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Hallo ,

habe mal wieder ne Frage an euch .
Ich bin nach längerer Krankheitszeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis.
Bin seit 3 Monaten dort aber es gefällt mir nicht wirklich , da ich auch gemoppt werde . Kann ich aus dem befri. AV raus ohne das ich Sanktionen oder eine Sperre meines ALG1 zu befürchten habe ? Gibt es eventuelle Abzüge beim ALG1 ?
Mein Arbeitgeber erhält von der AfA einen monatlichen Zuschuss .
Wie gehe ich da am besten vor ?
Welchen Tipp könnt ihr mir da geben . Kann so nicht mehr weiterarbeiten , fürchte um meine Gesundheit .
Ich Bedanke mich für eure Tipps und Hilfe :icon_daumen:
 

gelibeh

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Kann so nicht mehr weiterarbeiten , fürchte um meine Gesundheit .
Einen Arzt mit ins Boot holen. Krank schreben lassen und wenn der Arzt bestätigt, dass der Job Dich krank macht, dann kommt man im Regelfall auch ohne Sperre da heraus. Es gibt ein Formular vom Arbeitsamt für den Arzt, wo er das dann eintragen muss.
 

Toko

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Hallo Hans2014,

wenn du selbst kündigst oder Anlass dazu gibst, kommt die Sperre. Also entweder mit deinem Arzt reden, krank schreiben lassen etc. wie im vorigen Beitrag beschrieben.....Deine Gesundheit geht in jedem Fall vor ..... , du solltest es auch mit dir selber ausmachen, ob du im Zweifelsfall lieber eine Sperre riskiert, bevor du in irgendeinem Krankenhaus ,,Karriere'' machst. Eine klare innere Haltung hilft in jedem Fall auch bei Ärzten und Ämtern.

oder

mit dem Arbeitgeber reden, falls das Verhältnis mit diesem gut ist. Man kann ja mal sagen, dass man sich mit der Arbeit überfordert fühlt und dann sehen, wie die Antwort ist.

oder

Du suchst dir schnellstmöglich einen anderen Job.....ja weiss ich, das ist schwer, aber ist eben zumindest eine Möglichkeit. Der neue Job kann ja auch befristet sein, nur sollte die Befristung nicht kürzer sein, als bei deinem jetzigen job. Sonst hast du nachher wieder das Problem mit der Sperre, wenn der neue Job dann endet.

Oder

Du hältst es eben bis zum Ende der Befristung dort aus, evtl. Dann Mit längeren Krankheitsphasen, wenn es dir nicht gut geht. Probezeit ist normalerweise 6 Monate, innerhalb derer du ohne Begründung vom Arbeitgeber gekündigt werden kannst, normalerweise mit 2 Wöchiger Frist. Du wärst nicht der oder die erste, die bei Krankheit in der Probezeit gekündigt wird.
 

MarWes

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Mobbing am Arbeitsplatz an sich ist ja schon gesundheitsschädlich, wenn auch "nur" für die Psyche. Wie gut bist du denn mit dem Chef dort? Ist er einer derer, die zum Mobbing eher beitragen oder meinst du er würde dich kündigen?
 

Arbeitsuchend79

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Ich würde nicht mehr in die Firma gehen, wenn du gemobbt wirst.

Bzw. würde ich dir raten sei doch auch mal richtig vies und lasse dir nichts gefallen!

Zum Mobben gehören immer 2. Einer der es macht und einer der es mit sich machen lässt!

Man kann auch mal vom Opfer zum Täter werden.

Respekt muss man sich erst verdienen... Man muss den anderen ihre Grenzen zeigen.

Wenn du zum Arzt geht und der dir bescheinigt, dass du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr diesen Job machen kannst, dann bekommst du keine Sperre vom Arbeitsamt!
Achtung, wegen was dich der Arzt kranschreibt. Hast du keine Berufunfähigkeitsversicherung wirst du auch eventuell danach keine mehr bekommen. z:B Falls er dich wegen Burnout krankschreiben sollte.
Ich würde dies am Arzt deines Vertrauen ansprechen, dass er dementsprechend das berücksichtigt.
Was du hast, geht das Amt nichts an, Fakt ist dass du eben nicht mehr dort Arbeiten kannst.

Also nur Hoffnung! Kopf hoch.
 
E

ExitUser

Gast
Ich würde nicht mehr in die Firma gehen, wenn du gemobbt wirst.

Bzw. würde ich dir raten sei doch auch mal richtig vies und lasse dir nichts gefallen!
Das sind natürlich die besten Tipps, die man geben kann:
Unentschuldigtes Fehlen, Störung des Betriebsfriedens ... Der Arbeitgeber und das Arbeitsamt werden vor Freude Luftsprünge machen. Ersterer kriegt Zuschuß, könnte also nur aus Gründen kündigen, die der Arbeitnehmer zu vertreten hat. Ansonsten muß er die Kohle zurückzahlen. Deshalb mobbt man den Fredstarter in der Hoffnung, daß der kündigt.

Ergo: Kann man nicht mehr arbeiten, geht man zum Arzt. Alles andere kann man glatt vergessen.
 

hasenstall

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Hallo Hans2014,

leider schreibst du nicht, wie lange deine Befristung geht!

Wenn der AG eh einen Zuschuss kassiert, dann müsste er dir doch jeden morgen die Füsse küssen und nicht mobben lassen!
War nur Spass, oder auch nicht?

Man echt solche Typen sollen doch ihren Laden zumachen, wenn sie es sich nicht leisten können.
Früher hat man das mal in BWL studiert, wann sich was rentiert oder nicht!
Und subventioniert wurden die Landwirte.

Du gehst zum Arzt, schilderst das mit dem Mobbing und wie schlecht es dir damit geht, der soll dich solange krankschreiben, bis der Vertrag ausläuft und gut.
Da bekommst du keine Sperre, wegen Krankheit darf er dir nicht kündigen, und wird es vielleicht auch nicht, denn die Kohle wird er gerne einsacken.

Falls er dir doch kündigt, musst du deinem SB nicht sagen warum du krank warst, das geht den nämlich nichts an. Du warst krank und Punkt.
Und nicht vergessen, drei Monate bevor der Vertrag ausläuft, dich beim Arbeitsamt melden.

Viel Glück Tina
 
E

ExitUser

Gast
leider schreibst du nicht, wie lange deine Befristung geht!
Vermutlich zu lange. Bei richtigem Mobbing ist jeder Tag einer zuviel.

Wenn der AG eh einen Zuschuss kassiert, dann müsste er dir doch jeden morgen die Füsse küssen und nicht mobben lassen!
Die Gedankengänge dieser Leute sind nicht immer nachvollziehbar.

Wozu mobbt man jemanden, der ohnehin bald wieder geht? Vielleicht ist der Fredstarter die einzige Fachkraft und beweist den restlichen Hühnern tagtäglich ihre Blindheit. Und die haben Angst, daß der Chef irgendwann aufwacht und sie noch vor dem Fredstarter rauswirft.

Und subventioniert wurden die Landwirte.
Gibt halt kaum noch welche. Aber das Steuergeld muß verschwendet werden, weil man beim JC ja sonst nichts damit anzufangen weiß.
 

Hans2014

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Hallo ,

vielen Dank zunächst mal für eure Meinungen , Tipps und Ratschläge .

Ich habe jetzt mal mit dem Chef eine kurze Unterhaltung geführt . Er sagte
das er sehr Zufrieden mit mir sei und mich dringend benötigt . Ich solle versuchen mich bei meinen Kollegen durchzusetzen und nicht gleich alles hinwerfen wollen.
So sind wir vorerst verblieben .
Ich melde mich wenn es was neues bei mir gibt oder wenn es weitere Fragen
an euch gibt .
Dank an euch User für eure Hilfe

LG , Hans
 

Musterfrau

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Hans, ich wünsche Dir, dass da doch noch alles glatt geht. Ansonsten sei versichert, dass ein Mobbing-Opfer fast immer nicht selbst schuld an der Situation ist. Die Gründe, warum Leute meinen, andere mobben zu müssen, sind meist eher zufällig und selten personen- oder verhaltensbedingt.

Um noch etwas nachzuschieben: Ein befristetes Arbeitsverhältnis lässt sich nicht unbedingt vorzeitig ordentlich kündigen. Gerade das Festlegen einer bestimmten Laufzeit soll ja für beide Teile eine gewisse Sicherheit bieten. Du müsstest also auf jeden Fall in den Vertrag sehen, ob Ihr eine Vereinbarung bzgl. einer ordentl. Kündigung getroffen habt.
 

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Die Gründe, warum Leute meinen, andere mobben zu müssen, sind meist eher zufällig und selten personen- oder verhaltensbedingt.

Musterfrau das bestreite ich aber, dass Mobbing zufällig ist, und selten personen oder verhaltensbedingt ist. Neid, Angst zu Haben das ein anderer besser sein kann, oder sich hervorheben gegenüber seinen Vorgesetzten, und den anderen in einem Dummen Licht zu Stellen usw sind häufige Gründe des Mobbings. Meiner Meinung nach sollte man dazu Durchzug auf den Ohren haben, und denken Für Dich dummes ********* werde ich bestimmt nicht Krank. Du bist den dreck unter dem Fingernagel nicht Wert. Und das auch Sagen zu dem jeniegen der versucht zu Mobben. einfach nicht für voll Nehmen, sollte man solche Leute
 

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Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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Ist das Arbeitsverhältnis befristet, und wird durch das Jobcenter oder die Bundesagentur gefördert. Nicht selbst Kündigen. Immer Kündigen Lassen. Liegt Mobbing vor und man wird Krank oder man ist Psychisch vollkommen belastet, krank machen, und immer wieder Krank Machen. Spricht Chef einen an warum das so ist, alles Vortragen was vorfällt, oder vorgefallen ist. Im Glücksfall, hat der jeniege der Mobbing umgesetzt hat die Arschkarte und wird gekündigt .

Versetze ich mich in der Lage eines Chefs, und einer meiner Arbeitnehmer käme zu mir mit solch einem Problem, und es stellt sich heraus das dies seiner Richtigkeit entspricht, das Mobbing vorliegt, könnte die betroffene Person Sicher sein die Mobbing umgesetzt hat, die Kündigung erhalten würde. Dabei spielte es auch keine Rolle wenn diese Person, eine führende Position Bekleiden würde.
 

Hans2014

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Mein Arbeitsvertrag ist auf 12 Monate befristet .
Kündigungsfristen beider Seiten von 2 Wochen in den ersten 6 Monaten
danach 4 Wochen bis zum ablauf des Vertrags .
 
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