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Modul " Kenntnissvermittlung im Hotel- und Gaststättengewerbe für Jugendliche

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foerster

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#1
Hallo liebe Forumsmitglieder ich neu hier und würde dringend rat benötigen.

Gestern habe ich vom Amt für Arbeit und Soziales einen bescheid bekommen zum Modul " Kenntnissvermittlung im Hotel- und Gaststättengewerbe für Jungendliche mit geringen oder keinen vorkenntnissen, das aber überhaupt nichts mit meinen Beruf in dem ich arbeite zu hat.

Ich Arbeite seit vier Jahren als Verkaufsgehilfe im Einzelhandel in einen Minijob, wobei ich sagen muss das ich noch bis vor kurzen vom 15.05.2009 bis 30.06.2009 über eine Zeitarbeitsfirma in dem Unternehmen als Verkaufsgehilfe für 30 Std. die Woche gearbeitet habe und der Minijob für die Zeit aufgehoben wurde, wobei leider der Vertrag wegen Umsatzeinbruches nicht verlängert werden konnte. Aber seit dem 30.06.2009 arbeite ich wieder in meinen Job als Verkaufsgehilfe.

Daher wollte ich gerne wissen ob es rechtens ist das die mir sowas aufzwingen da ich ja in der hinsicht im ersten Arbeitsmarkt arbeite. Und wie kann ich mich gegen diese Maßnahme wehren, denn ehrlich gesagt mittlerweile bin ich ziemlich mit den nerven runter den ein Bearbeiter des AFAS sagte mir und zu meinen Eltern das das nicht gibt das ich vermittelt werde in so eine Maßnahme weil meine Arbeit im ersten Arbeitsmarkt vorgeht , aber meine Bearbeiterin behauptet das gegenteil und das sie mich dazu zwingen kann das ich nach dem neuen gesetz vom 01.01.2009 meine Job aufgegen muß.

Kann mir den irgendjemand von euch behilflich sein und mir ratschläge geben wie ich mich da verhalten soll bzw. kann?
 

foerster

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#2
Ich finde es hier echt klasse wie man hier übergangen werden kann.

Jedem wird hier geholfen nur komischer weise mir nicht. Also ist das hier kein gutes Forum wenn hier die leute einfach rausgesucht wird dennen geholfen wird.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Moin foerster!
Willkommen im Forum. Helfen kann man dir nur, wenn man einen Rat für dich hat.Und so etwas kann schon mal dauern. Auch wenn viele User "on" sind, heißt das nicht, dass sie immer an unseren Kisten sitzen.
Hab´ ein bißchen Geduld, dann kommt sicher noch etwas.

LG :icon_smile:
 

Aidane

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#4
Vielleicht solltest du den Bescheid, den du erhalten hast mal einscannen (vorher persönliche Daten unkenntlich machen).
Falls du die Möglichkeit zum einscannen nicht hast müsstest du es abtippen.
Dann könnte man die Sache glaube ich besser beurteilen.

Wichtig wäre vielleicht noch ob du zur Zeit eine gültige Eingliederungsvereinbarung hast.
 
E

ExitUser

Gast
#6
Moin foerster!
Willkommen im Forum. Helfen kann man dir nur, wenn man einen Rat für dich hat.Und so etwas kann schon mal dauern. Auch wenn viele User "on" sind, heißt das nicht, dass sie immer an unseren Kisten sitzen.
Hab´ ein bißchen Geduld, dann kommt sicher noch etwas.

LG :icon_smile:
Der Gute wartet seit dem 7.7.2009. Er hat somit mehr als Geduld bewiesen.
Leider habe ich diesen Thread auch erst heute entdeckt.

@foerster, hast du die Möglichkeit diesen 400€- Job in einen 401€- Job umzuwandeln? Denn damit wird er sozialversicherungspflichtig, und die Arge kann dich da nicht mehr so einfach raus ziehen.
Wie das bei einem 400€- Job ausschaut kann ich nicht so genau sagen.
Aber das Argument, dass du im ersten Arbeitsmarkt integriert bist, stimmt.
Ob der Bearbeiter der AFAS da vielleicht helfen kann?
 
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#7
Auf jeden Fall Kopien des Eingliederungskonzeptes und des Profiling vom Arbeitsamt verlangen.

Ohne das mußt Du an diesen tollen Maßnahmen für Schwachsinnige nicht teilnehmen, da in diesem Fall die Teilnahme rechtsgrundlos erfolgen würde.
 

ela1953

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#8
Mir ist der erste Beitrag auch entgangen, obwohl ich immer "Neue Beiträge" offen habe.

Es soll ja ein Minijob reichen, um keinen Ein Euro Job machen zu müssen.

Aber es gibt sehr viele Minijobber, die zusätzlich einen EEJ machen müssen und sogar einige, die dafür kündigen müssen.
 

foerster

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#9
Danke für die Antwort ich Tippe für euch mal den Brief ab und der Lautet!.

Bescheid über die Teilnahme am Modul "Kenntnissvermittlung im Hotel-und Gaststättengewerbe für Jugendliche mit geringen oder keinen Vorkenntnissen"

Sehr geehrter Herr ..........

Sie erhalten durch das Amt für Arbeit und Soziales des Landratsamtes B..... Leistungen nach dem Sozialegesetzbuch II Gemäß § 2 Abs. 1, 2 SGB II muss jeder erwerstätige Hilfebedürftige seine Arbeitskraft in zumutbarem Umfang zur Beschaffung des Lebensunterhaltes für sich und die mit ihm in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen einsetzen.
Das Landratsamt B ...., Amt für Arbeit und Soziales, hat ein Projekt für Jugendliche unter 25 Jahren aufgelegt, welches Grundkenntnisse im BEreich des Hotel- und Gaststättengewerbes vermitteln soll.

Wir fordern Sie hiermit zur Teilnahme am 01.08.2009 um 08:00 Uhr beim Fortbilduungswerk Sachsen GmbH, ............................ einzufinden. Ihr dortiger Ansprechpartner ist Herr ........ .

Nähere Einzelheiten über organisatorische Dinge werden Ihnen dort mitgeteilt.

Eventuell anfallende Fahrkosten werden nach Entfernungkilometer vom Maßnahmeträger erstattet. Das Amt für Arbeit und Soziales behält sich vor, zu unrecht gezahlte Fahrkosten ( z.B. aufgrund von unentschuldigter Fehlzeiten) zurück zu fordern.


Dan folgt noch die Rechtsmittelbelehrung für U 25.

Aber diese Maßnahme hat ja überhaupt garnichts mit meinen Berufswunsch (Bild) zu tun, zumal ich ja auch in Arbeit bin, nur meine Bearbeiterin Akzeptiert das nicht, und kommt immer mit dem Argument das ihr vorgesetzter gesagt hat das sie was machen muss mit mir. Aber das ich arbeiten bin scheint dem vorgesetzen oder der Vorgesetzen wohl nicht wirklich irgendwie zu interessieren.
 

foerster

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#10
Mir ist der erste Beitrag auch entgangen, obwohl ich immer "Neue Beiträge" offen habe.

Es soll ja ein Minijob reichen, um keinen Ein Euro Job machen zu müssen.

Aber es gibt sehr viele Minijobber, die zusätzlich einen Ein-Euro-Job machen müssen und sogar einige, die dafür kündigen müssen.

Ja das wurde mir vom Amt auch gesagt. Da ja das geile ist :cool: das das Soziale Arbeitsamt in zwei gebäuten auf verschieden Strassen unterteilt ist , hatte ich mich mal bei der Ü25 Abteilung erkundigt, und dennen ist auch nur bekannt das wenn man arbeitet das man nicht mehr zum 1 € Job oder andere Maßnahmen vermittelt werden kann.
 

Aidane

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#11
Hast du denn zur Zeit eine Eingliederungsvereinbarung, in der steht dass du an Maßnahmen teilnehmen musst?

Ich würde diese Aussage dass du deinen Minijob aufgeben solltest mal schriftlich verlangen, das wird glaube ich kein SB machen.

Außerdem gibt es doch bei deinem Minijob bestimmt Kündigungsfristen die du einhalten musst.

Bei U25 kenne ich mich leider nicht besonders gut aus.
 

Aidane

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#13
Anscheinend kann die Arge wirklich, unter bestimmten Voraussetzungen, verlangen dass du deinen Minijob aufgeben musst.
Und da ja auch die Teilnahme an einer Maßnahme in der EGV steht, wird es denke ich schwierig da rauszukommen.
Habe diesen Beitrag hier gefunden solltest du vielleicht mal lesen, falls du den noch nicht kennst.

http://www.elo-forum.org/weiterbild...t-man-400-euro-job-zwangsma%DFnahme-raus.html
 

foerster

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#14
Anscheinend kann die Arge wirklich, unter bestimmten Voraussetzungen, verlangen dass du deinen Minijob aufgeben musst.
Und da ja auch die Teilnahme an einer Maßnahme in der EGV steht, wird es denke ich schwierig da rauszukommen.
Habe diesen Beitrag hier gefunden solltest du vielleicht mal lesen, falls du den noch nicht kennst.

http://www.elo-forum.org/weiterbild...t-man-400-euro-job-zwangsma%DFnahme-raus.html

Aber das sagt ja auch nichts anderes aus als ich eh schon wußte, da ja mir ein anderer Berater gesagt hatte das jede Arbeit bzw. midi oder minijobs die den Bedarf des ALG 2 senken vorrank hat. Daher verstehe ich aber nicht wieso die Beraterin das in Kauf nehmen will das ich (oder auch andere) ihre Arbeit die den Anspruch auf ALG 2 senken aufgeben müssen und für 6 Monate so eine dämliche Maßnahme (sorry für den Ausdruck) machen sollen, um dann nach den 6 Monaten wieder zuhause zu sitzen um wieder 100 % vom ALG 2 abhänig sind.

Wo ist da bitte der Sinn dabei?
 

Aidane

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#15
Aber das sagt ja auch nichts anderes aus als ich eh schon wußte, da ja mir ein anderer Berater gesagt hatte das jede Arbeit bzw. midi oder minijobs die den Bedarf des ALG 2 senken vorrank hat. Daher verstehe ich aber nicht wieso die Beraterin das in Kauf nehmen will das ich (oder auch andere) ihre Arbeit die den Anspruch auf ALG 2 senken aufgeben müssen und für 6 Monate so eine dämliche Maßnahme (sorry für den Ausdruck) machen sollen, um dann nach den 6 Monaten wieder zuhause zu sitzen um wieder 100 % vom ALG 2 abhänig sind.

Wo ist da bitte der Sinn dabei?
Ich halte es auch für Schwachsinn die Aufgabe eines Minijobs zu fordern, vor allem jetzt in der Krise.
 

foerster

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#17
Du kannst dich ja eventuell noch bei den Stellen hier beschweren.

Kundenreaktionsmanagement - www.arbeitsagentur.de

BMAS - Kontakt

ob es dir allerdings irgendwie weiterhilft weiss ich leider auch nicht.

Oder deine SB mal fragen ob sie dir dann, wenn du nach der Maßnahme ohne Job bist, die fehlenden Einnahmen ersetzt.

Das habe ich ja schon zum glück gemacht die BMAS hat mich nur in einen schreiben drauf verwiesen das es nach ermessen des SB/FM geht, es aber richtig sei das ich nicht dazu verpflichtet sei eine Maßnahme der gleichen anzunehmen wenn ich meinen Anspruch auf ALG 2 vermindern tue.

Oder auch zu den Änderung des ALG 2 vom 01.2009 das dasß Amt das verlangen darf das ich meine Arbeit aufgebe. Aber sie dürfen nicht verlangen das ich meine Arbeit auf geben für 1€-Jobs oder MAE´s oder sonstige Maßnahmen.

Und weiterhin hat das BMAS noch drunter geschrieben unter meinen Schreiben das mir der Weg zum gericht frei steht und ich mir eine Rechtsberatung über dem Rechtsberatungsschein vom Gericht (oder wie der sich Schimpft) in anspruch nehmen darf.
 

lupe

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#18
@foerster,

Bescheid über die Teilnahme am Modul "Kenntnissvermittlung im Hotel-und Gaststättengewerbe für Jugendliche mit geringen oder keinen Vorkenntnissen"
Ach Du Scheiße, danach wirst Du wohl für 3 € die Std. für transsibirische Fährschiffe 200 Std. im Monat zu Frondiensten herangezogen. Good Luck Boy,

Grüße Lupe
 

Erolena

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#19
Raten kann ich Dir grad nichts. Aber denkt mal in der Diskussion mit dran:
Die ARGE ist verpflichtet, für die Ausbildung von U25 zu sorgen. (nur mal als Ausgangspunkt).
Du hast offensichtlich keine Ausbildung.
Eine Modul-Ausbildung könnte den Weg in die Ausbildung eröffnen? (vielleicht einen fehlenden Schulabschluss??? ersetzen)
Wäre es sinnvoll, mal zu forschen ob es ein Modul für den Verkauf gibt? (anstelle von Gaststätte/Hotel, was Du offensichtlich nicht willst)
Wieviel verdient ein Azubi als Verkäuferin oder Einzelhandelskauffrau? Die Ausbildung dauert mind. 2 oder3, dann hättest Du eine Abschluss.
Bist Du über 25 dann stehst Du ggf. eines Tages mit in der Schlange und bettelst oder kämpfst um eine Ausbildung (die sie Dir als U25 jetzt aufdrängen wollen - bzw. wenigstens den ersten Schritt dazu).
Weiß ich alles nicht, aber wäre zu bedenken? Ich google mal danach.
Oder willst Du immer Gehilfin oder 400 Euro-Jobberin bleiben?
 

foerster

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#20
Raten kann ich Dir grad nichts. Aber denkt mal in der Diskussion mit dran:
Die ARGE ist verpflichtet, für die Ausbildung von U25 zu sorgen. (nur mal als Ausgangspunkt).
Du hast offensichtlich keine Ausbildung.
Eine Modul-Ausbildung könnte den Weg in die Ausbildung eröffnen? (vielleicht einen fehlenden Schulabschluss??? ersetzen)
Wäre es sinnvoll, mal zu forschen ob es ein Modul für den Verkauf gibt? (anstelle von Gaststätte/Hotel, was Du offensichtlich nicht willst)
Wieviel verdient ein Azubi als Verkäuferin oder Einzelhandelskauffrau? Die Ausbildung dauert mind. 2 oder3, dann hättest Du eine Abschluss.
Bist Du über 25 dann stehst Du ggf. eines Tages mit in der Schlange und bettelst oder kämpfst um eine Ausbildung (die sie Dir als U25 jetzt aufdrängen wollen - bzw. wenigstens den ersten Schritt dazu).
Weiß ich alles nicht, aber wäre zu bedenken? Ich google mal danach.
Oder willst Du immer Gehilfin oder 400 Euro-Jobberin bleiben?
Die Maßnahme soll 6 monate gehen und davon sind 4 Wochen Praktikum wobei mir gesagt wurde das ich das Praktikum in den Betrieb machen kann wo ioch zur Zeit arbeite, aber wenn man mal bedenkt, in den Betrieb verkaufe ich lebensmittel und beziehe keine Betten also ist diese Maßnahme voll sinnlos (Was soll den ein Verkäufer im Hotelgewerbe?)

Wenn es natürlich eine normale Ausbildung oder Arbeit wäre, würde ich die sofort annehmen das ist ja keine frage, aber für 6 Monate gebe ich nicht meine Arbeit auf, um nach der Maßnahme wieder Zuhause sitzen zu müssen!

Den ich weiß von meiner Chefin das ich dann leider nicht mehr in die Arbeit zurück kommen könnte, da die ja dann für mich einen Ersatz suchen müssen.

Und ich ehrlich gesagt auch nicht die Lust habe mir bei jeden Termin von meiner Beraterin anhören zu müssen das ich was tun sollte, weil ich ja auch Geld vom Staat bekomme.

:icon_hmm: Achso mal als kleine Info!

Ich bin ein Mann und keine Frau!:icon_hmm:
 

Erolena

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#21
In den verschiedenen Foren steht zur Verkäuferausbildung 1. Lehrjahr für Sachsen etwas von knapp über 500 Euro Brutto, also da hättest Du ggf. das Geld von Deinem 400 Euro Job "wieder rein" oder? Wäre doch eine Überlegung wert?

Lehrstellen & Ausbildungsplätze - meinestadt.de

DIHK - IHK-Finder

Wenn man einfach eine Lehrstelle annimmt, dann fragt man vorher nicht den Sachbearbeiter der ARGE, sondern nimmt die Ausbildung und teilt der ARGe mit, dass man ab dem .... in Ausbildung ist. Dazu gibts noch Kindergeld, weil in Ausbildung. Aber es kommt natürlich drauf an, ob das für Dich eine Überlegung wäre, die in deine Situation passt. Auf jeden Fall wärest Du damit ein ganzes Stück weg von der ARGE.
 

foerster

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#22
In den verschiedenen Foren steht zur Verkäuferausbildung 1. Lehrjahr für Sachsen etwas von knapp über 500 Euro Brutto, also da hättest Du ggf. das Geld von Deinem 400 Euro Job "wieder rein" oder? Wäre doch eine Überlegung wert?

Lehrstellen & Ausbildungsplätze - meinestadt.de

DIHK - IHK-Finder

Wenn man einfach eine Lehrstelle annimmt, dann fragt man vorher nicht den Sachbearbeiter der ARGE, sondern nimmt die Ausbildung und teilt der ARGe mit, dass man ab dem .... in Ausbildung ist. Dazu gibts noch Kindergeld, weil in Ausbildung. Aber es kommt natürlich drauf an, ob das für Dich eine Überlegung wäre, die in deine Situation passt. Auf jeden Fall wärest Du damit ein ganzes Stück weg von der ARGE.
Ja natürlich ist das ja auch was für mich, ich bewerbe mich ja auch in großen und kleinen Läden.

Aber kann ja leider auch nichts anderes machen als Abwarten bis ich eine antwort bekomme.

Aber trotzdem ist es doch so das eine Maßnahme im Gaststätten gewerbe doch eher weniger was mit dem Verkauf zu tun hat oder?.
 

Erolena

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#23
Zur Info für Betroffene von Modul Kenntnisvermittlung...
Im Internt findet man über Suche "Modul Kenntnisvermittlung"
auch Modul Kenntnisvermittllung EDV, Modul Kenntnisvermittlung Verkauf, ....Lager/Logistik/Transport, ... Handel/Logistik, .... Deutsch (für Ausländer), .... Deutsch, Modul Kenntnisvermittlung im kaufmännischem Bereich.
Es würde sich also lohnen, mal zu schauen, ob es im eigenen Kreis nicht auch ein besser passendes Modul gibt.
 
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