Modellprojekt für Arbeitslose (1 Betrachter)

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behinderte

Elo-User*in
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Gerade auf rbb-text gelesen:
Ein Brandenburger Modellprojekt zur Verknüpfung von Arbeitsvermittlung und Gesundheitsförderung soll jetzt die Situation von arbeitslosen bundesweit verbessern. Bei dem Projekt arbeiten der Fallmanager, ein Sozialmediziner und ein Psychotherapeut im Team. Macht der arbeitslose fortschritte, werden Arbeitgeber gesucht, die ein Praktikum ermöglichen.

So auf die Schnelle habe ich keine weitere Onlinequelle gefunden. Hänge deswegen einen Screenshot an.

behinderte


 

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Jesaja

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Was ist denn das für ne Grütze ? Praktika suchen, kann man sich auch selbst, aber die führen beruflich gesehen auch höchstens ins Nirvana.
Der Rest hört sich bloß so an, als ob man bei Arbeitlosen anscheinend davon ausgeht, dass es sich um psychisch gestörte Wesen handle, an denen man nur genug rumpfuschen muss, damit wieder was Brauchbares draus wird.
Toll, dass man sich jetzt schon kostenloses Arbeiten mit viel Aufwand und Seelenstriptease verdienen muss.
 
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ExitUser

Gast
Gerade auf rbb-text gelesen:
Ein Brandenburger Modellprojekt zur Verknüpfung von Arbeitsvermittlung und Gesundheitsförderung soll jetzt die Situation von arbeitslosen bundesweit verbessern. Bei dem Projekt arbeiten der Fallmanager, ein Sozialmediziner und ein Psychotherapeut im Team. Macht der arbeitslose fortschritte, werden Arbeitgeber gesucht, die ein Praktikum ermöglichen.

So auf die Schnelle habe ich keine weitere Onlinequelle gefunden. Hänge deswegen einen Screenshot an.

behinderte


Ich denke, dass damit dieses hier gemeint ist.
Modellprojekt Brandenburg

Gesundheitsförderung von Arbeitslosen -
in Brandenburg ist ein Modellprojekt zur Verknüpfung von Arbeitsvermittlung und Gesundheitsförderung erprobt worden. Ziel sei, den Teufelskreislauf aus Arbeitslosigkeit und Krankheit zu durchbrechen, sagte Sozialministerin Dagmar Ziegler. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) empfahl das Konzept bundesweit zur Nachahmung. Die Idee aus dem Arbeitsministerium war von der Mittelmärkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit - kurz MAIA - zwischen 2005 und Ende 2008 umgesetzt worden. Das Projekt wurde von der EU mit 300.000 Euro unterstützt. Allerdings ist Arbeitslosigkeit als Krankheitsursache nicht bewiesen. Vielmehr scheint es das fehlende Einkommen zu sein. Darauf weisen Untersuchungen hin. Kritiker fordern deshalb seit langem ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Lesetipp: faktor-L Neue Medizin

Quelle
Ein Konjunkturprogramm für Psychologen, Ärzte und Sozialmediziner.
LG
 

behinderte

Elo-User*in
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danke sancho,
habe einfach keinen richtigen bezug herstellen können, war außerdem recht verärgert über diese hirndiarrhö.

@jesaja
deswegen habe ich mich ja darüber aufgeregt, ich sehe auch keinen nutzen für die betroffenen darin.

wobei in einem haben die ja recht, arbeitslosigkeit und besonders h4 machen krank. :icon_neutral:

behinderte
 
R

Rounddancer

Gast
Nun ja: 15 Prozent Vermittlungsquote ist doch gar nicht so schlecht,-
jedenfalls besser, als ohne das Modell.
Und Arbeit für die Coaches und Mediziner gibts auch.

Immer vorausgesetzt, daß das echte Jobs sind, und nicht nur Zeitarbeiter, die dann doch nicht, oder nicht voll eingesetzt, oder gleich wieder entlassen werden.
 

Hexe45

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Nun ja: 15 Prozent Vermittlungsquote ist doch gar nicht so schlecht,-
jedenfalls besser, als ohne das Modell.
Und Arbeit für die Coaches und Mediziner gibts auch.

Immer vorausgesetzt, daß das echte Jobs sind, und nicht nur Zeitarbeiter, die dann doch nicht, oder nicht voll eingesetzt, oder gleich wieder entlassen werden.
Morgen kommt der Weihnachtsmann

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