Mitwirkungspflichten dritten gegenüber Sozialamt möchte Rentenhöhe von dritten wissen

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gismo41

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Hallo , ich pflege meine Mutter die das Pflegegeld vom Grundsicherungsamt bekommt und ich dafür die Rentenpunkte .Nun schreibt man meine Mutter an das sie meine spätere Rentenhöhe mitteilen soll ,weil man das gerne haben möchte nennt aber keine Rechtsgrundlage und droht meine Mutter bei mir die Beiträge für die Rentenversicherung zu versagen .

Hat jemand ein Tip wie man der Schikane ein Ende setzen kann ?
 

_Hulk_

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1
Kommt das Pflegegeld nicht von der Pflegeversicherung (Krankenkasse)?
Bist du im Leistungsbezug?
Wie will der Leistungsträger der Grundsicherung die Beiträge der Rentenversicherung versagen?

Könntest du das Schreiben einstellen oder abschreiben?
 

gismo41

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Nein ,das Pflegegeld kommt vom SGB 12 Träger Hilfe zur Pflege https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxii/63.html .Die Freiwilligen Beiträge für die Rentenversicherung bei mir hatte das Sozialamt / SGB12 Träger übernommen . Nein ,ich bin nicht im SGB 12 Bezug . Nun Begündung des SGB 12 Träger meine Mutter möchte sie brauchen es für die Akte meine Rentenhöhe einschicken sonst die Beiträge zukünftig bei mir wegen fehlender Mitwirkung SGB 1 § 66 versagt .Man bittet höflich darum und sollte diese Aufforderung meine Mutter nicht nachkommen ,bekomme ich die Beiträge zur freiwilligen Rentenversicherung nicht mehr .
 

ela1953

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Ich bin auch verwundert. Das gibt es tatsächlich.
Wenn die spätere Rente hoch genug ist, werden keine Pflegepunkte gezahlt.
Wie hoch die eigene Künftige Rente sein darf, hab ich aber nicht gefunden. https://pflege-dschungel.de/rentenansprueche-fuer-pflegende-angehoerige/

" Man darf nur 30 Std arbeiten.
Bei einer Vollzeitbeschäftigung wird davon ausgegangen, dass genug in die Rentenkasse gezahlt wird."
 
Zuletzt bearbeitet:

quinky1950

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Bei einer Vollzeitbeschäftigung wird davon ausgegangen, dass genug in die Rentenkasse gezahlt wird."
Was völliger Unsinn ist, denn bei Vollzeit und 45 Jahre mit Mindestlohn ergibt sich eine Rentenhöhe von etwa 850€ brutto was ca. 750€ netto bedeutet. Diese Rentenhöhe liegt weit unter der Armutsgrenze sowie der durchschnittlichen Grundsicherung .
 
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