Mitwirkungspflicht, wiederkehrende Ausgabe auf Kontoauszug erörtern. (1 Betrachter)

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35StGB

Elo-User*in
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Hi,
nach nunmehr 20 Jahren im ALG II Strafvollzug (früher hieß es anders),
bin ich in den gelockerten oder verschärften Vollzug gekommen.
Nun bin ich Renter mit voller Erwerbsminderung.
Beim Antrag habe ich brav, ungefähr 100 Seiten Papier eingereicht.
Nun wurde auch alles bewilligt und alles ist schön und gut.
Allerdings kam ein Schreiben, darin steht folgendes:

Unterlagenanforderung:
1.Nachweis und Angaben über Ihr monatliches Einkommen, (laut Kontoauszug sind es 74,00€)
2.Wofür zahlen Sie monatlich 35,00€ an die Trallala Vermögensverwaltung?

Dazu habe ich zwei Fragen:
1.was soll ich denen Nachweisen? ich habe privat bei Ibäh alten Kram verkauft um mir neuen zu kaufen, geht alles aus den Kontoauszügen hervor, Was soll ich dazu sagen? Und keine Ahnung wie die auf diese Summe kommen, die Summen der Kontoeingänge waren ganz anders. Es sind keine wiederkehrenden Einnahmen, sondern einmahlige.

2. geht es die echt was an, wofür ich Geld ausgebe? Oder hegen sie wegen dem Wort Vermögensverwaltung, den Verdacht, ich zahle da jetzt nen Haus ab?

Kennt sich jemand mit sowas aus? Wie soll ich mich da schriftlich zu äußeren?
 

AsbachUralt

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Ganz einfach so schreiben, wie es ist.

Vermögensumwandlung bei Ibäh ist eigentlich kein Problem, kann man ja nachweisen.

Und die Zahlungen an die Vermögensverwaltung wirst Du doch auch begründen können, wenn Du bisher nichts verschwiegen hast.
 
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