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Mitteilungsfrist zum EEJ

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mbs99

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Ich habe eine Frage, die ich bis jetzt noch nicht im Forum gefunden habe:

Ich habe ein EEJ angeboten bekommen. Das Datum war auf 8.2. datiert und am 10.2. (Freitag) hatte ich es im Briefkasten. Ich sollte mich allerdings schon am 13.2. (Montag) beim Sachbearbeiter melden und ihn über den Sachstand informieren. Das ist nicht mal ein voller Arbeitstag, da die Post bei uns sehr spät kommt und ich deswegen am Freitag gar nix mehr machen konnte.
Der SB meinte, dass es wirklich knapp bemessen war und ich frage nun, ob es dafür nicht irgendwelche (gesetzlichen) Fristen gibt oder kann jeder SB sich ein Datum aussuchen.

Gruss
Markus
 

Arania

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Ich denke schon das es da Fristen geben müsste, habe dazu aber leider noch nichts gefunden, mal sehen ob jemand Dir da helfen kann
 

Martin Behrsing

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leider gibt es keine gesetzl. Anforderungen. Es gibt zwar für die Bundesagentur für Arbeit eine Anweisung, dass Post spätestens 5 Tage vor Termin rausgesendet werden muss, aber für ARGEN gilt das ganze nicht.
Leider ist im SGB II sehr wenig geregelt und diese Sachen gab es früher auch schon. Grundsätzlich musst Du an jedem Werktag deinen Briefkasten leeren können und auch Termine am nächsten Tag wahrnehmen.
 

silvermoon

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Ich habe mein letztes EEJ-Angebot (von 5 EEJ-Angeboten!) am Freitag, dem 27.01.2006 erhalten. Auch unsere Post kommt erst nachmittags (da hat die Arge schon zu!). Sollte mich dann schon montags Früh, dem 30.01.2006 beim Träger persönlich vorstellen!

Mal wieder war nur die 0180er-Telefonnummer der Arge angegeben, kein Sachbearbeiter, keine Zimmernummer! Auch vom Träger keine Telefonnummer!

Da ich arbeitsunfähig bin, war ich also gezwungen, Montag in aller Früh zum Arzt zu gehen. Danach wollte ich dann die Arge unter der 0180er-Nummer erreichen. Fehlanzeige! Kein Durchkommen! Wollte dann meiner Sachbearbeiterin (die mir noch vom Febr. 2005 bekannt war) auf Verdacht ´ne E-Mail schreiben. Auch hier Fehlanzeige: denn die gute Dame hatte wohl meine E-Mail-Adresse gesperrt!

Tja, dann habe ich mir die Nummer des Trägers gesucht und dort angerufen und meine Arbeitsunfähigkeit mitgeteilt. Da mir auch das zu unsicher war, musste ich mich trotz meiner Erkrankung in den Bus setzen und in die Stadt zur Arge fahren, wo ich dann meine AU-Bescheinigung persönlich in den Briefkasten geworfen habe.

Hätte ich dies nämlich alles nicht getan, bin ich mir sicher, ich hätte 2 Tage später eine Sanktion im Briefkasten gehabt.

Ich frage mich also:
Wieso müssen wir als "Kunden" uns alle Daten wie Telefonnummern selbst raussuchen, nur weil die Arge nicht in die Puschen kommt und sich ihre eigenen Gesetze macht? Dann sollen sie wenigstens entsprechende Kontaktinfos auf die Angebote schreiben! Wir müssen ja auch immer verfügbar sein, wenn die was wollen! :dampf:
 
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