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Mit solchen Tricks arbeiten ARGEn

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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Betroffene wird rechtswidrig sanktioniert, hat sich ja jetzt herausgestellt. Ich hatte damals bereits als Begleitperson auf diesen vorsätzlichen Rechtsbruch hingewiesen und es belegt. Nach 3 Monaten bringt der Briefträger an einem Morgen die Antwort der Widerspruchsstelle, nachdem ich damit direkt nach der Sanktionierung auch schon an der Öffentlichkeit war, in dem steht, es habe überhaupt keine Sanktionierung gegeben usw. Die betroffene Familie versteht die Welt nicht mehr, hält sie doch den Sanktionierungsbescheid mit der 30%igen Absenkung in den Händen. Sonst hätten sie ja auch überhaupt keinen Widerspruch geschrieben. Am späten Nachmittag des selben Tages kommt dann noch ein Brief, er muss mit einem Kurier der zuständigen ARGE gekommen sein, in dem die Sachberarbeiterin die Sanktionierung aufgehoben hat. Wäre man doch wenigstens so schlau gewesen, und hätte die Aufhebung der Sanktionierung zurückdatiert. So aber ist doch die Manipulation klar erkennbar. Hier soll aber gesagt werden, wieso belästigen sie uns ohne Grund. Die Betroffenen werden als Lügner wenn nicht gar als Betrüger hingestellt. Der zuständige Dienststellenleiter feixt nur dazu.
So geht man mit hilfebedürftigen Menschen in diesem Staat um.
Gottseidank ist diese leidige Sanktionierungs-Angelegenheit wenigstens vom Tisch. Dafür liegen aber noch andere Sachen an, die noch nicht geklärt sind, aber genauso enden werden.
Nicht die Betroffenen sind schuld, sondern die MitarbeiterInnen der ARGEn.
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#2
Betroffene wird rechtswidrig sanktioniert, hat sich ja jetzt herausgestellt. Ich hatte damals bereits als Begleitperson auf diesen vorsätzlichen Rechtsbruch hingewiesen und es belegt. Nach 3 Monaten bringt der Briefträger an einem Morgen die Antwort der Widerspruchsstelle, nachdem ich damit direkt nach der Sanktionierung auch schon an der Öffentlichkeit war, in dem steht, es habe überhaupt keine Sanktionierung gegeben usw. Die betroffene Familie versteht die Welt nicht mehr, hält sie doch den Sanktionierungsbescheid mit der 30%igen Absenkung in den Händen. Sonst hätten sie ja auch überhaupt keinen Widerspruch geschrieben. Am späten Nachmittag des selben Tages kommt dann noch ein Brief, er muss mit einem Kurier der zuständigen ARGE gekommen sein, in dem die Sachberarbeiterin die Sanktionierung aufgehoben hat. Wäre man doch wenigstens so schlau gewesen, und hätte die Aufhebung der Sanktionierung zurückdatiert. So aber ist doch die Manipulation klar erkennbar. Hier soll aber gesagt werden, wieso belästigen sie uns ohne Grund. Die Betroffenen werden als Lügner wenn nicht gar als Betrüger hingestellt. Der zuständige Dienststellenleiter feixt nur dazu.
So geht man mit hilfebedürftigen Menschen in diesem Staat um.
Gottseidank ist diese leidige Sanktionierungs-Angelegenheit wenigstens vom Tisch. Dafür liegen aber noch andere Sachen an, die noch nicht geklärt sind, aber genauso enden werden.
Nicht die Betroffenen sind schuld, sondern die MitarbeiterInnen der ARGEn.

Genau so ist, wie in meinem Fall, siehe: dreiste Lügen. Da wird sich alles zurecht gelegt, wie man es braucht. Ohne Rücksicht auf Betroffene.
Georg
 
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  Th.Starter/in  
#3
Nach 3 Monaten bringt der Briefträger an einem Morgen die Antwort der Widerspruchsstelle, nachdem ich damit direkt nach der Sanktionierung auch schon an der Öffentlichkeit war, in dem steht, es habe überhaupt keine Sanktionierung gegeben usw. Die betroffene Familie versteht die Welt nicht mehr, hält sie doch den Sanktionierungsbescheid mit der 30%igen Absenkung in den Händen. Sonst hätten sie ja auch überhaupt keinen Widerspruch geschrieben. Am späten Nachmittag des selben Tages kommt dann noch ein Brief, er muss mit einem Kurier der zuständigen ARGE gekommen sein, in dem die Sachberarbeiterin die Sanktionierung aufgehoben hat. Wäre man doch wenigstens so schlau gewesen, und hätte die Aufhebung der Sanktionierung zurückdatiert. So aber ist doch die Manipulation klar erkennbar.
Das würd ich mir nicht bieten lassen: du kannst es ja wie schon gesagt beweisen, was die getan haben... also: beschwert euch...auch an die Öffentlichkeit gehen wär zu empfehlen, damit diese Praktiken nicht ungestraft weiter angewendet werden...
 

Heiko1961

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#4
Das würd ich mir nicht bieten lassen: du kannst es ja wie schon gesagt beweisen, was die getan haben... also: beschwert euch...auch an die Öffentlichkeit gehen wär zu empfehlen, damit diese Praktiken nicht ungestraft weiter angewendet werden...
Richtig, ich würde das auch an die große Glocke hängen. Das hätte ein Nachspiel.:frown:
 
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