Mit Partnerin (Vollzeit) zusammen ziehen, BG, Untermietervertrag oder nicht? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Mister22

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
7 Juni 2017
Beiträge
5
Bewertungen
0
Hallo,

folgende Situation:

Person Partner A ist 21 Jahre in Ausbildung, Diese endet im August 2018, Diese würde aber Höstwahrscheinlich kein Wohngeld oder Ähnlich derzeit kriegen, da Eltern zu viel verdienen
Nebenbei die Frage, kennt Ihr vielleicht eine andere Möglichkeit ausser Wohngeld oder BAB? Mir wäre keine bekannt.

Person Partner B 27 Jahre bezieht durch eine Krankheit ALG2, wohnt wieder bei den Eltern.

Die beiden wollen nun zusammen ziehen. Sie sind nicht verheiratet.

Ich habe gelesen, dass man nicht unbedingt eine BG bildet, der Fall nach einem Jahr aber wohl angenommen wird vom JC, wegen Eheähnlichem Verhältniss.

Es ist aber möglich, ein getrennten Haushalt zu führen, dann wäre es keine BG sondern eine WG? Dann müsste ich meinen Partner als Mitbewohner/ Untermieter angeben? Wird dann die Haushaltsgemeinschaft trotzdem nach einem Jahr zur BG?

Wenn wir also eine WG bilden und in dieser Wohngemeinschaft / Haushaltsgemeinschaft(?) jeweils für sich selbst sorgen, eigenes Konto, keine Möbel zusammen, wäre das dann möglich?

Oder ist es in Jedem Fall gegeben, dass das Einkommen von Partner A "angeriffen" wird? Gibt es überhaupt eine Situation, wo der Partner nicht für den anderen aufkommen muss?

Vielen Dank
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
6.379
Bewertungen
15.203
Das, was ihr da plant, nennt sich schlicht und ergreifend "Betrug".
Dafür geben wir hier keine Hinweise.

:closed_2:

Nachtrag aufgrund dieser Meldung des TE:
Warum sollte es sich um Betrug handeln? Man kann eine BG, eine WG gründen. Das wird auf den meisten Seiten so empfohlen. Verstehe die Reaktion nicht. Es geht ja eben darum, was ist machbar und was nicht? WG Gründung oder eine Untermietvertrag, ist kein Betrug! Schlechte Leistung von Eurem Admin.
Ihr seit eine BG, wollt euch gegenüber dem JC aber als WG darstellen, damit ihr dann mehr Geld erhaltet. Das nennt sich Vorspiegelung falscher Tatsachen, um sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen ---> § 263 StGB
Die meisten Seiten müssen auch nicht die strafrechtlichen Folgen eines solchen Handelns tragen und somit lassen sich solche fragwürdigen Tipps natürlich umso einfacher geben.
Wenn dann plötzlich ein Briefchen vom Staatsanwalt ins Haus flattert, dann ist das Geschrei groß. Aber Hauptsache mal was von schlechter Leistung raushauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten