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Martin Behrsing

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#1
Alg-II-Absenkung führt zu Lohnsklaverei" verdi-news, DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach

Als Sklaventreiber muss sich allerdings selbst bei Zahlung niedriger Löhne und ständiger Gängelung von Arbeitnehmern niemand bezeichnen lassen" ver.di-Bundesrechtsstelle

Worum geht's? Heini Malocher* war seit 7 Jahren im Pressewesen tätig - als Zeitungszusteller. Recht engagiert, drei Jahre lang kein einziger Fehltag, nur 5 Tage Urlaub, immer bereit auch unangenehme Vertretungen zu machen. Ende 06 lernte er den Chefchef seines Brötchengebers auf einer Weihnachtsfeier kennen. Daraufhin wurde unser Heini monatelang gemobbt - zwei rechtswidrige Abmahnungen - woraufhin er die Nerven verlor und einer Kundin gegenüber etwas von „Arbeitgeber/Sklaventreiber" verlauten ließ. Als sein Arbeitskraftbenutzer davon erfuhr, freute er sich angesichts dieses Vorwandes, endlich unserem Heini eine „außerordentliche, fristlose Kündigung, mit sofortiger Wirkung" zum 30.04.2007 aussprechen zu können. Heini war sich seiner Sache sehr sicher,stolz verkündete er - Mitglied seit fast 30 Jahren - er habe Rechtschutz seitens der ver.di. Vor dem Arbeitsgericht verlor er - überraschend.
Noch überraschender: Weiteren Rechtsschutz wollte ihm ver.di nicht gewähren.

LINKEZEITUNG.DE - ver.di und die Sklaventreiber
 
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