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    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
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Mit 50 noch lange nicht zum alten Eisen

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wolliohne

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#1
Bewerbungen mit Schulabschlussnachweis, Lebenslauf, Kopien von Arbeitszeugnissen, Zertifikaten und anderen Nachweisen können an folgende Adresse geschickt werden: Fachhochschule Bonn / Rhein-Sieg,

z. Hd. Dr. Wima Viol,

Grantham-Allee 20,

53757 Sankt Augustin.

Eine Einsendung der Unterlagen ist auch per E-Mail möglich:

amelie@inf.fh-brs.de

Die Hochschule nimmt dann mit dem Bewerber Kontakt auf und lädt ihn zum Test ein.


http://www.ksta.de/html/artikel/1195247802011.shtml
 

Emma13

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#2
Fein - diese Tests werden in Zusammenarbeit mit Psychologen (oh Gott !!!:icon_eek:)durchgeführt - das erspart in Zukunft vermutlich den ARGEN und Arbeitsagenturen den medizinischen Dienst - oder sieht man darin wirklich einen Sinn und Hoffnung auf einen entsprechenden Arbeitsplatz für qualifizierte über 50-jährige -

dann werde ich mich natürlich gleich bewerben :icon_party:im schlimmsten Fall kann man feststellen, wie willfährig der Prüfling denn ist !!

Emma
 
E

ExitUser

Gast
#3
Gut, dass wir darüber gesprochen haben!!!

Die Fachhochschule hat natürlich dabei keine eigenen Interessen. Die arbeiten ja auch nur wissenschaftlich. Alles geschieht nur für die Probanden, nur für sie und in ihrem Interesse.

Die Dame heißt übrigens Wilma Viol, nicht Wima und beschäftigt sich mit Computer-Telefonie-Integration und sozialer Akzeptanz.
Einige subjektive Faktoren dieses Gebietes:
· Persönlicher Arbeitsstil
· Medienwissen
· Medieneinstellung
· Nutzen – Bedürfnisbefriedigung – Wert
· Stressfaktoren und subjektive Wahrnehmung
· Selbstsicherheit versus Unsicherheit
· Mögliche Ängste in Bezug auf die Computer-Telefonie-Integration

Gut, dass wir darüber gesprochen haben.
 

ethos07

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#4
... wo der Effekt tanzt

wo bitte geht's hier zum nächsten CallCenter...

Titel eines neuerer Tagungsbeitrag dieser Dame:
"Methodik und Software Assistenz zur Ermittlung von Effektanzpotentialen für die Individualisierung von technischen Schulungsmaßnahmen (eSA-EffpoS)"...


aus einer älteren Veröffentlichung von Frau Viol:
.....Neue Problemfelder

Im Gegensatz zu den anfänglich beschriebenen Call Centern, in denen oft schnell angelernte Agenten tätig werden, bedarf es beim Einsatz von „Spezialagenten“ in den neuer Contact Centern der Betrachtung zusätzlicher Aspekte.

Durch die dazugewonnenen Möglichkeiten der Oraliteralität, Visualisierung und verstärkten Digitalisierung wächst jedoch auch das Maß an Anforderungen und Stress für die Agenten.

Durch die vielen Kanäle die eingesetzt werden können und vom Agenten bedient werden müssen, ist dieser einem erhöhten Stresspotential ausgesetzt. Die von ihm geforderte Flexibilität und Schnelligkeit kann leicht zu einem Burn-out-Syndrom führen.

Neben der geforderten Schnelligkeit und technischen Flexibilität kommt auch die erhöhte Anforderung an das Fachwissen der Agenten dazu. Er ist nicht mehr lediglich der mehr Vermittler zwischen Datenbank und Software, sondern vielmehr der Spezialist (Mediziner, Biologe, Techniker), der darüber hinaus auch in der Lage sein muss, eine breite Kundengruppe zu erreichen. Dies bedeutet, dass er oftmals über Zusatzqualifikationen wie Fremdsprachen, Empathie und soziale Kompetenz verfügen muss. .....
.. mit welchen CallCenterFirmen bitte bestehen bereits lukrative Drittmittelverträge für die so optimierte Agentenrohstoffware...
 

klaus1233

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#5
Dass ich über Potenzial verfüge, weiß ich. Darüber gibt es zahlreiche Belege und vielfältige Erfahrungen, darüber hinaus sind viele Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen vorhanden, vieles auf aktuellem Stand.
Fünf Jahre Arbeitslosigkeit und 243 Bewerbungen brachten nur die Vorstellung für einen 400-EUR-Job zu 6,45 Stundenlohn mit der Erfordernis total flexibel von 6:00-22:00 an sechs Tagen und schwerste körperliche Schlepparbeit. Und auch nur, weil zahlreiche Junge vorher geschmissen hatten. Dafür suchten sie jetzt einen bekloppten Opa, der sich seinen Rücken kaputt schuftet und sich ausschließlich nur für diese Tätigkeit aufopfert, denn jegliche eigene Projekte oder andere Jobs sind damit nicht vereinbar. Natürlich bleibt er weiter von der Gesellschaft geachteter Hartz-IV-Schmarotzer und darf weiterhin beim SB antanzen.

Wozu benötige ich jetzt die Analyse der Fachhochschule? Die Gesellschaft benötigt unser Potenzial nicht, deshalb werden überall massenhaft, besonders die Alten, aus den Betrieben geekelt. Eine Wende? Höre ich auch. Nur merken tu ich nichts davon. Ausländer und Alte stellen weiterhin die stärksten Bataillone der Arbeitslosigkeit.

Ein anständiger Arbeitsplatz ist damit ebensowenig erreichbar wie mit den dutzenden von Eingliederungsmaßnahmen. Bei Bewerbungen dabei legen? Die Vorsortierin hat Anweisung nur nach Alter und Hartz IV als Selektionskriterium zu suchen, die mitgesendeten Unterlagen werden nicht einnmal durchgelesen. Wie denn, bei 3 Minuten Bearbeitszeit bei Bewerbungen.
 
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