Mit 20 auf der Straße - Zahl junger Wohnungsloser nimmt zu

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Sonntagsmaja

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Job verloren und mit den Eltern zerstritten

Von Ulrich Jonas

Hamburg (epd). 40.000 junge Menschen unter 25 Jahren leben Schätzungen zufolge in Deutschlands Notunterkünften für Wohnungslose, ungezählte weitere auf der Straße. Zurück zu ihrer Familie wollen oder können sie nicht, von den Behörden bekommen sie oft keine Hilfe. Fachleute beklagen Fehler im System.................
Weiter gehts hier ->>Evangelischer Pressedienst (epd) - Sozial


Ich bin gespannt wann es flächendeckend die ersten "ARGEgerechten" Sammelunterkünfte gibt.
Und zwar nicht nur für die U 25........
 
E

ExitUser

Gast
Sonntagsmaja meinte:
...Ich bin gespannt wann es flächendeckend die ersten "ARGEgerechten" Sammelunterkünfte gibt.
Und zwar nicht nur für die U 25........

NOCH werden wir als Spinner abgetan...
 

Sonntagsmaja

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NOCH werden wir als Spinner abgetan...

Nicht mehr lange. Je weniger Geld für die immer weiter steigende Zahl der Hilfeempfänger da ist, desto weiter sinken Anstand, Moral, ethische Grundsätze und somit fallen auch jegliche Hemmungen, was den Umgang mit dieser betroffenen Gruppierung angeht.
Dann erleben wir eine Renaissance längste vergangener Zeiten.

Und für all die die, die sich dabei wohler fühlen:
Ja man darf mich gerne eine unkende Spinnerin oder auch eine spinnende Unke nennen; was beliebt ist auch erlaubt.

Trotzdem -> alea iacta est.....
 

HajoDF

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Ich weiß gar nicht, warum mir jetzt gerade Erinnerungen an meine Kindheit so deutlich wieder vor Augen stehen.
"Es sind diese endlos scheinenden Reihen von elenden Flüchtlingsbaracken auf den Wiesen vor unserem Dorf.
Die Menschen, die dort unwürdig hausten, hatten zuvor alles verloren, ihre Habe, ihre Häuser und ihre Heimat. Doch das "Verlorene" konnten wir ja nicht sehen.
Sicher, uns im Dorf ging es auch nicht gut! Viel zu essen gab es nicht und deshalb gab es nach der Schule immer die Schulspeisung. Schön war das nicht, auch wenn der Hunger uns dort hinführte... ewig und immer wieder Griesbrei mit Rosinen... und das schlimmste daran war, dass wir dazu in die Barackenstadt mussten, zu den Elenden, weil dort der warme Brei ausgegeben wurde an alle.
Sicher, wir hatten auch Hunger, aber irgendwie waren wir doch eigentlich etwas besseres..."
 
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