Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das? (2 Betrachter)

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Stillemaus

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Hallo alle zusammen,

Ich habe heute erfahren von einer ehemaligen Kollegin, dass meine ex Chefin rum erzählt hatte im MVZ über all bei den Ärzten, dass ich selbst gekündigt habe und der gleichen und wie schlecht ich womöglich war (arbeitsmäßig, was aber nicht stimmt, nur weil mal was nicht geklappt hatte wie es ihr gepasst hatte). Ich weiß gar nicht darf sie das, so dass sie es jedem Arzt erzählt (Ärzte kennen sich ja bekanntlicher weise untereinander und bin Arzthelferin)??
 
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Doppeloma

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Hallo Stillemaus,

Ich habe heute erfahren von einer ehemaligen Kollegin, dass meine ex Chefin rum erzählt hatte im MVZ über all bei den Ärzten, dass ich selbst gekündigt habe
Du solltest zunächst mal auf solches "Geschwätz" gar nicht reagieren, du hast doch keinen Beweis dafür, dass es stimmt was deine ehemalige Kollegin da so über deine "EX-Chefin" erzählt ... :icon_evil:

Wer oder was ist bitte das "MVZ", muss man das kennen ???

... und der gleichen und wie schlecht ich womöglich war (arbeitsmäßig, was aber nicht stimmt, nur weil mal was nicht geklappt hatte wie es ihr gepasst hatte).
Auch ein EX-Chef hat eine Verschwiegenheitspflicht, genau wie man von dir erwarten darf, dass du "Betriebs-Interna" nicht überall herum erzählst und deine letzte Arbeitsstelle besser komplett RUHEN lässt an einem neuen Arbeitsplatz.

In der Regel ist es ja eher "positiv" wenn man es sich leisten kann selber zu kündigen, weil man da nicht mehr arbeiten möchte ... bei angeblich schlechter Arbeitsleistung macht das ja (eigentlich) früher oder später der AG ... :icon_kinn:

Du scheinst sehr empfänglich für solche "Gerüchte" zu sein und deine frühere Kollegin scheint das zu wissen und zu nutzen, um dich zu verunsichern, was ihr ja auch prima gelingt ... :sorry:

Ich weiß gar nicht darf sie das, so dass sie es jedem Arzt erzählt (Ärzte kennen sich ja bekanntlicher weise untereinander und bin Arzthelferin)??
Du weißt doch nicht mal, ob es stimmt und die wird sicher mehr zu tun haben, als nun allen Ärzten (wo du dich mal bewerben könntest) mitzuteilen, was du für eine "schlimme Mitarbeiterin" sein wirst, hast du ein Arbeitszeugnis eingefordert und bekommen ???

Man kann es auch übertreiben, so "wichtig" warst du deiner EX-Chefin vermutlich gar nicht, dass sie solchen Aufwand treiben möchte ... diese ehemalige Kollegin würde ich beim nächsten Mal darauf hinweisen, dass sie sich solche Hinweise verkneifen sollte, erst Recht wenn sie keine Beweise dafür vorweisen kann.

Der Fall sei für dich erledigt und du wirst schon bald eine TOLLE neue Stelle antreten (oder hast schon eine solche Stelle gefunden) ... mehr geht die NICHTS an, damit sie auch mal über dich was "zum Klatschen" hat ...

MfG Doppeloma

PS: Habe deine Überschrift mal etwas angepasst, damit klar ist worum es wirklich geht !!!
 
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Katzenstube

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Hallo Stillemaus,
ich sehe es ebenso wie Doppeloma. So oft wird so viel gequatscht verdreht oder missverstanden. Davon mal abgesehen was soll es bringen irgendjemanden in die Schranken zu weisen, mit dem man/frau so und so nichts mehr zu tun haben wird?
1) Falls es stimmt hätte ich keine Lust zu zeigen, dass mich das Geschwätz überhaupt erreicht.
2) Je weniger Du dazu zu sagen hast, desto schneller ist Ruhe - je weniger Dich Geschwätz interessiert, desto weniger interessant ist es über Dich zu reden oder Dir alles brühwarm zu erzählen.
3) Würde ich für mich meine Energien lieber auf die Zukunft als auf die Vergangenheit legen.
4) Wenn ich mich von meinem Arzt nicht gut betreut fühle - aus welchem Grund auch immer - muss ich wechseln.

Es heißt so schön: getroffene Hunde bellen, deshalb würde ich mich gemütlich vor meine Hundehütte legen und mich der Sonne widmen (um dabei die Kälte zu ignorieren).

Gruß von Katzenstube
 
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Madel71

Gast
Ganz kurz: Sowas muß an dir abperlen wie an Lotus;-) Versuch dir ein dickeres Fell zuzulegen.
 
M

Madel71

Gast
Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß solche Lästereien bei jedem Arzt ankommen, bei dem du dich in Zukunft bewirbst. Was in dem Ärztehaus jetzt über dich geredet wird, sollte dir wirklich egal sein.
 

vidar

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Wer oder was ist bitte das "MVZ", muss man das kennen ???
Medizinsches Versorgungs Zentrum

Gibt es oft in Stadtteilen oder Kleinstädten. Hier werden mehrere Fachärzte zentral an einem Ort gebündelt. Teilweise sind auch Ambulanz-Stationen vorhanden. Eine Apotheke und sonstige der Gesundheit dienenden Fachgeschäfte sind ebenfalls anwesend.
 

Stillemaus

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Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß solche Lästereien bei jedem Arzt ankommen, bei dem du dich in Zukunft bewirbst. Was in dem Ärztehaus jetzt über dich geredet wird, sollte dir wirklich egal sein.
Das Problem ist ich habe mich bei Ärzten in dem ärztehaus beworben daher ist es nicht egal....

Hallo Stillemaus,
Arbeitszeugnis habe ich eingefordert und es nicht bekommen auch mit mehrmaligen drauf hinweisen aber nichts ....
 
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Madel71

Gast
Trotzdem!!:) Aus welchem Grund hat deine ehemalige Kollegin dir das denn erzählt? Zur Vorwarnung? Es kann ja auch sein, daß deine Ex Chefin fürs Lästern bekannt ist und sich keiner von den anderen Ärzten darum schert. Warte doch erstmal ab.

Edit: Ein Zeugnis hast du auch nicht bekommen. Spricht auch nicht gerade für deine Chefin.
 

Stillemaus

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Trotzdem!!:) Aus welchem Grund hat deine ehemalige Kollegin dir das denn erzählt? Zur Vorwarnung? Es kann ja auch sein, daß deine Ex Chefin fürs Lästern bekannt ist und sich keiner von den anderen Ärzten darum schert. Warte doch erstmal ab.

Edit: Ein Zeugnis hast du auch nicht bekommen. Spricht auch nicht gerade für deine Chefin.
Ich habe sie drauf hingewiesen mehrfach und habe keins bekommen und so weit ich weiß und es mit bekommen habe lästert die über jeden und sie hat ihren Ruf weg in Halle und Umgebung dafür das Patienten und Schwestern vergrault also wirkt beleidigend in indirekter Art und weise...und es war keine Vorwarnung sie wollte mir das nur im netten sagen...weil sie sie auch Jahre lang schon kennt und sie macht es mit jedem halt...
 

Dirk B.

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Du hast ein Recht auf ein Arbeitszeugnis und kannst es einfordern. Sollte es zu deinen Ungunsten ausfallen, kannst du vor dem Arbeitsgericht gegen ein schlechtes Zeugnis klagen. Schau mal z.B. hier:

Sie haben ein Recht auf Ihr Zeugnis - Arbeitsrecht.org

Wäre ich selber Arzt, würde ich auf das Gerede der Kollegin über ihre ehemaligen Angestellten keinen Pfifferling geben. Gilt aber für alle anderen Berufe auch.
 

Doppeloma

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Hallo Stillemaus,

MVZ kennt ihr nicht in Halle Saale.... und ich erzähle ja nichts rum und wegen der Kollegin die mir dies erzählt hatte stimmt aber alles da es alle in dem Haus erzählen (MVZ = ärztehaus)
Kenne ich nicht, ich kenne auch Halle Saale nicht, war da jedenfalls noch nie, hättest du Ärztehaus geschrieben hätte ich auch gewußt was du meinst, so was gibt es hier auf Rügen auch ...

Ob das alles stimmt was die Kollegin dir erzählt weißt du sicher besser als wir alle hier, aber es sollte dir trotzdem EGAL sein, gerade wenn es auch so ist wie du schreibst, dass deine EX-Chefin "dafür allgemein bekannt sei" über andere schlecht zu reden ...

Dann dürfte das ja bei Bewerbungen keine Konsequenzen für dich haben was dieser Mensch von dir hält und über dich "verbreitet" haben könnte.

Wenn das eine Rolle spielt dort wo du dich bewirbst, dann sind die ja auch (vermutlich) nicht besser, wenn sie das glauben, obwohl doch schon überall bekannt ist, dass es wohl nicht stimmen wird ... :icon_kratz:

So ganz logisch ist deine Schlussfolgerung also auch nicht ... :icon_evil:

Arbeitszeugnis habe ich eingefordert und es nicht bekommen auch mit mehrmaligen drauf hinweisen aber nichts ....
Dazu wurde dir ja schon geschrieben und auch die Rechtsgrundlage verlinkt, in welcher Weise hast du das denn bisher schon versucht ???

Schreibe deine EX-Chefin an und verlange, dass sie ihren Verpflichtungen als AG (verweise auf die Rechtsgrundlage dafür) nachkommt bis zum Tag X (14 Tage mit festem Datum als Frist setzen) möchtest du ein ordentliches Arbeits-Zeugnis vorliegen haben, sonst wirst du dich an das Arbeitsgericht wenden, um das durchzusetzen.

Das steht dir zu und du wirst dich auch zu wehren wissen, wenn der Inhalt nicht den Tatsachen und der Rechtsnorm entsprechen sollte.

Sende das per Übergabe- Einschreiben mit der Post, damit du einen Nachweis hast, wann sie das erhalten haben muss.

Hier kannst du das nachprüfen und ausdrucken ... mit dem Postbeleg ...

Deutsche Post | Brief | Sendungsstatus

Dann wirst du ja sehen, ob sie das weiterhin verweigern möchte, in der Hinsicht hast du vermutlich deinem User-Nick bisher "alle Ehre gemacht" und das nicht deutlich genug (und nachweislich) eingefordert.
Der Anspruch darauf verjährt aber nicht. :icon_evil:

Setze deine Ansprüche durch, auch gegen ehemalige AG und mach dich nicht selbst zu sehr von den "Ansichten" andere Leute abhängig.
Wie du wirklich bist (auch im beruflichen Umfeld) kann nur beurteilen (wollen) wer dich auch persönlich kennt und selbst da braucht man meist längere Zeit das festzustellen.

MfG Doppeloma
 

Stillemaus

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Hallo Stillemaus, [...]
Ich habe sie per Post (Einschreiben) daraufhin gewiesen nach dem ich sie aufgefordert habe mir die Arbeitsbescheinigung zu zuschicken das sie mir auch das Arbeitszeugnis zuschicken soll alles zusammen halt aber nichts was ich nur bekam war die Arbeitsbescheinigung mehr nicht
 

Katzenstube

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Hallo Stillemaus,
ich würde es mit Fristsetzung tun und dann eben - wie bereits vorgeschlagen - mit den entsprechenden juristischen Schritten, die möglich sind, das Schreiben beenden.

Gruß von Katzenstube

wie lange warst Du dort beschäftigt? Soweit mir bekannt ist es bei Arbeitsverhältnissen unter 6 Monaten so, dass kein Anspruch auf ein qual. Zeugnis sondern nur eine Bestätigung der Zeitdauer der Beschäftigung erfolgt.
 

Stillemaus

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?r

@katzenstube

Ich war genau 6 Monate da beschäftigt gewesen und so weit ich weis steht mir da dann das qual. Zeugnis zu oder? Noch eine andere Sache war gerade beim Jobcenter wegen Aufstockung zu beantragen zwecks alg1 Nachzahlung von Januar bekommen und nächste Woche Zahlung für Februar die meinten nur vor Ort das man immer das höchste beantragen sollte.
Aber woher soll ich als leihe wissen ob ich alg2 mehr bekomme oder Wohngeld nur jetzt ist es so das ich nächsten Monat wieder ins Minus Rutsche und ich für Februar ne Ablehnung bekomme und jetzt heißt es bekomme auch kein Wohngeld? Nur mit 600€ komme ich nicht weit wenn die Miete (günstigste Miete in Sachsen Anhalt Raum Halle Saale schon) 360€ beträgt dann Fahrtkosten Monatskarte kommt mit hin zu und sonstige Rechnungen noch da kommt auf jeden Fall ein Minus von 200€ mindestens raus jetzt weis ich es nicht mehr weiter .....
 

TazD

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wie lange warst Du dort beschäftigt? Soweit mir bekannt ist es bei Arbeitsverhältnissen unter 6 Monaten so, dass kein Anspruch auf ein qual. Zeugnis sondern nur eine Bestätigung der Zeitdauer der Beschäftigung erfolgt.
Ich habe dazu auf die Schnelle nichts gefunden. Hast du eine Fundstelle?
 

vidar

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Soweit mir bekannt ist es bei Arbeitsverhältnissen unter 6 Monaten so, dass kein Anspruch auf ein qual. Zeugnis sondern nur eine Bestätigung der Zeitdauer der Beschäftigung erfolgt.
Ich denke wohl, dass dies wahrscheinlich inkorrekt ist.
Ich habe dazu auf die Schnelle nichts gefunden. Hast du eine Fundstelle?
Das Landesarbeitsgericht Köln ( Urteil vom 30.3.2001 – 4 Sa 1485/00) geht davon aus, dass bereits nach 6 Wochen Beschäftigungszeit der Arbeitnehmer ein qualifiziertes Zeugnis verlangen kann.
Quelle: Ab wann besteht eine Anspruch auf ein (qualifiziertes) Arbeitszeugnis? << Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog

Weitere Infos auch hier:
Arbeitszeugnis: Anspruch und Ausstellungszeitpunkt / 1.2 Anspruchsberechtigter Personenkreis | Personal Office Premium | Personal | Haufe
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Eindeutig geregelt ist das nicht.

Arbeitsrecht-Leipzig - Zeugnisanspruch

„So kann nach einer kurzzeitigen Beschäftigung (6 Monate) unter bestimmten Voraussetzungen nur ein so genanntes einfaches Arbeitszeugnis verlangt werden.“

Wer hat ab wann einen Anspruch auf welches Arbeitszeugnis?

„Pauschal kann sich der Arbeitgeber jedoch nicht auf die Kürze der Einsatzzeit berufen und so generell den Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis verweigern. Auch bei einer nur sehr kurzen Beschäftigungszeit hat der Arbeitnehmer Anspruch auf ein qualifiziertes Zeugnis (Landesarbeitsgericht Köln, 4 Sa 1485/00).“

Da die TE anscheinend eh Schwierigkeiten mit dem ehemaligen AG hat, stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit und vor allem Durchsetzungsvermögen solcher Forderungen nach Ende der Beschäftigung.

Viel Hoffnung würde ich mir in dem Fall nicht machen, da können hier einige noch so oft mit „Klagen“, „Anspruch“ kommen.

Ist leider so, finde ich auch nicht prickelnd, entspricht aber leider der Realität heutzutage.

Sicher kann man am Ende mit viel Geduld und Rechtsstreitigkeiten zu „seinem Recht“ kommen.

Sinnvoll? Up to u ....

Edit: @Vidar war schneller, aber wie gesagt ist das wie immer Gummirechtseinzelfall, wenn Ihr versteht, was ich meine ...

Glaubt einer hier ernsthaft, dass TE das durchsetzen kann/will?
 

Bettelstudent

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Hallo RobbiRob,
ein qualifiziertes Zeugnis kann der AG aber nur dann erstellen, wenn er sich ausreichend von den Fähigkeiten des AN überzeugen konnte.
Wie das LAG Köln ja bereits in seinem Urteil feststellt,kommt es immer auf den Einzelfall an.
Im öffentlichen Dienst zum B, gib es die Beurteilung,die alle 3 Jahre erfolgt und im Prinzip ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Ebend.

Das meinte ich mit Einzelfall in Bezug auf das Urteil von @Vidar und mir.

Deshalb mein Tipp, auch in Bezug auf das eigentliche Threadthema:

Abhaken und neue Stelle suchen/Punkt!
 

Katzenstube

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Hallo Ihr, genau das ist die Problematik - ein Jurist sieht es so, der andere anders ( Das Arbeitszeugnis - Dr. Kluge Rechtsanwalte Das Landesarbeitsgericht drückt sich so aus: Ab wann besteht eine Anspruch auf ein (qualifiziertes) Arbeitszeugnis? << Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog

Ich denke, dass ist wirklich nach dem Zeitraum Ermessensspielraum. Ich hätte gesagt 6 Monate können einem Arbeitgeber genügen. Ein Arbeitgeber, der keine Lust auf die Schreiberei und vielleicht auch noch enttäuscht über die Kündigung ist sagt sich vielleicht: "Das hätte ich nicht gedacht, dass die so schnell kündigt, ich kannte sie wohl doch nicht." Oder aber Arbeitgeber sagt sich das Arbeitsspektrum wäre viel mehr gewesen, da kann ich noch nichts über die Arbeitsweise sagen.

Ich schließe mich RobbiRob an: Beschäftigungszeit im Lebenslauf angeben (oder eben weg lassen und sagen Auslandsreise oder ähnliches, was Dir eben am sinnigsten erscheint)

Gruß von Katzenstube
 

Stillemaus

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AW: Mir wurde zugetragen, dass meine Ex-Chefin über mich lästern soll, darf sie das?

Aber mal noch was anders wie oben beschrieben in einem Kommentar von mir... wollte heute alg2 beantragen zur Aufstockung von alg1 und bekam Ablehnung mündlich und die meinten dort ich kann und bekomme kein Wohngeld nur irgendwas muss ich ja bekommen eins von beiden steht mir doch zu oder verstehe ich dies jetzt falsch???
 

Katzenstube

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Such mal bei den Suchmaschinen nach Wohngeldrechner. Da kannst Du dann mit den geschätzten Daten ein bischen "spielen". Ich bekam ALG 1 (in Ba-Wü) 670 Teuros und hätte 12o Teuros Wohngeld (ca.) bekommen. Allerdings hatte ich schneller einen neuen Job, als die endgültige Bearbeitung dann dauerte und es gab ein Riesenhickhack.

Bei mir hat die Bearbeitung des Wohngeldanspruchs ca. 3 Monate gedauert, ging natürlich erst nach Erhalt des Bescheides über ALG1, und da hatte ich dann den neuen Job angetreten und hätte sollen alles zurückzahlen. Mit Widerspruch blieben mir dann noch über den Bewilligungszeitraum rund 20 Teuros Wohngeld zu einem Gehalt von damals rund 900 Euros.

Gruß von Katzenstube
 
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Madel71

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Ich finde die Wohngeldrechner nicht besonders zuverlässig. Das kann natürlich auch an mir liegen:icon_hihi: Du könntest sonst eine Probeberechnung beim Wohngeldamt machen lassen. Das geht ruckzuck. Formulare kannst du schnell per Mail anfordern. Oder du gehst mit allen nötigen Unterlagen hin. Dann überschlagen sie, wieviel es ca. sein wird.
 

Stillemaus

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@Madel71
Mir wurde ja laut Amt (alg2 Amt) gesagt das ich auch so nach alg1 Wohngeld beantragen könne, aber woher soll ich das denn wissen wenn man immer denkt erst alg2 und dann bei Ablehnung Wohngeld beantragen....und man sollte da Antrag stellen wo man mehr raus hat aber woher soll es ein leihe wissen das frag ich mich gerade mal so.... jetzt habe ich ne Ablehnung mündlich von alg2 aber dort hieß es selbst Wohngeld bekäme ich nicht angenlich da ich ja 200€ Nachzahlung Januar bekam und dann halt für Februar 670€ alg1 bekomme da steht mir doch was zu
 
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