Minijob und Urlaubsanspruch (1 Betrachter)

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Ramsesrock

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Eigentlich ist mein neuer Minijob ganz ok. Aber schon gibt's Differenzen. Ich arbeite monatlich nicht exakt die selbe Stundenzahl...folglich schwankt mein Lohn zwischen 400.- und 450.- €. Mein Chef meint, ich hätte keinen Anspruch auf Urlaub, weil die Personalabteilung wegen der schwankenden Stundenzahlen nichts Festes eintragen kann. In meinen Augen Humbug. Es geht doch um die TAGE, an denen ich arbeite..es sind drei pro Woche. Und sogar in der Probezeit steht mir dieser Urlaub anteilmäßig zu. Den ich selbstverständlich erst nach der Probezeit nehmen könnte. Bin ich da irgendwie auf dem Holzweg? Ich denke nicht.
Danke für Infos und Meinungen
 
E

ExitUser

Gast
Moin Ramses!

Natürlich ist das Humbug und ein Versuch dich um deine Urlaubstage zu bringen. Es kann ein Drchschnitt ermittelt werden und von diesem wird dann der <Urlaub errechnet.

https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Geringfuegig.html# Referenz:
HENSCHE Arbeitsrecht: Geringfügige Beschäftigung, Minijob

Jetzt ist die Problematik die, das deinem AG, möglichst schonend, beizubringen. Dabei sehe ich aber bei dir keinerlei Probleme. :wink:

btw, gibt es in dem Betrieb einen Betriebsrat, if so, hin!
 

Ramsesrock

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. Dabei sehe ich aber bei dir keinerlei Probleme. :wink:

Oh...Danke....

Ich werde es denen ganz normal und höflich darlegen.:dank:
 

Ramsesrock

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Aber vielleicht erst nach Ende der Probezeit....
 
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