Minijob -> Kontoauszüge vorlgen über Geldeingang -> jetzt Forderung nach Lohnabrechnung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

DonOs

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 Februar 2014
Beiträge
1.898
Bewertungen
3.511
Mahlzeit zusammen

Allgemeine Frage.

Man übt einen Minijob aus und muß monatlich dem Amt vorzeigen, was man verdient. Man hat jeden Monat einen Kontoauszug dem Amt zukommen lassen, wo der Geldeingang des Minijobs ersichtlich war. Jetzt nach Monaten verlangt man via PZU die Lohnabrechnungen.

Frage. Reichen Kontoauszüge über den Geldeingang aus, die monatlich unaufgefordert vorgelegt worden sind oder beadrf es dazu auch noch die Lohnabrechnungen? Das wäre doppelt gemoppelt, meiner Meinung nach auch finanziell (Kopien/Porto). Über Monate war man mit Kontoauszügen über den Geldeingang zufrieden.
 

Nena

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
2.338
Bewertungen
3.478
Die Freibeträge werden vom Brutto berechnet. Das JC weiß weder, wer die fälligen 2% (pauschale Sozialversicherung) zahlt noch ob Du Dich von der Rentenversicherung hast befreien lassen.
 

DonOs

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 Februar 2014
Beiträge
1.898
Bewertungen
3.511
Mir geht es darum, daß für die vergangenen Monate, rund ein 3/4 Jahr die Kontoauszüge ausgereicht haben. Diese habe ich auch eingereicht, zwecks Berechnung des Bewilligungsbescheides und alles war in Butter. Ich habe vor allem keine Muße aber auch den finanziellen Spielraum, alles unnötigerweise doppelt und dreifach einzureichen.
 

vidar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
27 Januar 2014
Beiträge
2.394
Bewertungen
3.231
Mit Verlaub, man kann es auch übertreiben! Was soll denn hiermit bezweckt werden, wenn man dem Jobcenter keine Kopie der Lohnabrechnung zur Verfügung stellt. Ich sehe jedenfalls die Forderung des JC durchaus als berechtigt an. Nur anhand des Betrags eines Kontoauszugs ist nicht erkennbar mit welcher Stundenzahl bei welchem Stundenlohn der Wert berechnet worden ist. Gleichfalls kann durch die Abrechnungen auch ermittelt bzw. ersehen werden, ob auch die entsprechenden gesetzlichen Abzüge durch den Arbeitgeber erfolgt worden sind.
 

DonOs

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 Februar 2014
Beiträge
1.898
Bewertungen
3.511
Entschuldigung wenn ich im Hilfe-Forum Fragen stelle @Vidar. :popcorn:

Die Stundenanzahl sowie Vergütung konnte der SB beim Arbeitsvertrag einsehen, kopieren wollte er auch aber das habe ich nicht erlaubt. Dem Amt stehen somit alle relevanten Daten zur Berechnung zur Verfügung. Mir geht es darum, ob Kontoauszüge gesetzlich ausreichen, wenn dem Amt ebenso alle relevanten Daten wie Stundenlohn/Vergütung bekannt sind und ebenso ein 3/4 Jahr so akzeptiert worden sind.
 

vidar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
27 Januar 2014
Beiträge
2.394
Bewertungen
3.231
Entschuldigung wenn ich im Hilfe-Forum Fragen stelle @Vidar.
Du brauchst jetzt nicht gleich den Beleidigten raus zu kehren. :peace: Sollte dein Einkommen monatlich immer gleichlautend sein, könnten die Auszüge ggf. auch ausreichend sein. Sofern du aber ständig wechselnde Einkünfte haben solltest, dürfte das Ansinnen des JC durchaus legitim sein.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
7.785
Bewertungen
6.703
Die Lohnbescheinigung ist einzureichen, sonst holt sie sich das Jobcenter direkt beim Arbeitgeber. Allein ein Kontoauszug sagt doch noch gar nichts aus über tatsächlich gezahlten Lohn. Neben den bereits erwähnten Problemen (Bruttolohn, Abzüge) trifft ein Kontoauszug auch keine Aussage, ob nicht Lohnanteile bar oder als Abschlag bezahlt wurden.
 

Nena

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
2.338
Bewertungen
3.478
Um zu wissen, wann der Lohn zugeflossen ist.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
7.785
Bewertungen
6.703
Und warum dann den JC immer Kontoauszüge über Geldeingang haben möchte? Ich habe Gott sei Dank kein Konto -> ich lasse mich nicht überwachen.

Das eine (Einkommensbescheinigung, Lohnzettel) ist der Nachweis über die Höhe des Lohns und das andere (Kontoauszug) ist ein Nachweis über den Zeitpunkt des Zuflusses. Du bist doch lange genug dabei, dass du wissen müsstest, dass es neben der Höhe des Einkommens auch auf den Zufluss ankommt.
 
Oben Unten