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Minijob/Ein-Euro-Job und Sanktionen Widerspruch??

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Minijob

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#1
Hallo Zusammen


Ich beschreibe meine Situation mal kurz und hoffe mir kann geholfen werden ?!
Also: Ich habe einen Minijob seid dem 01.06.09 im Privathaushalt (bekomme jeden Monat 280 Euro) vor antritt des Minijobs habe ich von meinem FM eine Maßnahme (1,10 beim DRK) auf´s auge gedrückt bekommen den ich aber nicht angenommen habe wegen dem "MINIJOB" ---weil das einfach nicht mit ihm vereinbar ist weil ich auf abruf stehe bei diesem Minijob. ..dann kam ein Anhörungsbogen und darauf folgte eine Sanktion von 30 Prozent die bis zum Landessozialgericht ging und KEINEN Erfolg hatte zwischenzeitlich habe ich einen Termin nicht wahrgenommen (dauert zu lange um das zu erklären) dann musste ich mich mit Sanktionen abfinden .... so dann waren die 3 Monate rum und mein FM hat mich eingeladen im Oktober am 13 und am 22 Oktober und beide male waren es zeiten zwischen 08.00 und 12.00 Uhr sollte ich vorbei kommen aber das ging nicht wegen dem Minijob darauf Anhörungsbogen und Sanktion wieder Widerspruch und wären dieses lief/läuft kam wieder ein Eingliederungsvereinbarum (EIGV) per Verwaltungsakt und dort war zum widerholten male der 1,10 Eurojob vom DRK aufgelistet (soll mich bis dann und dann vorstellen... habe ich nicht gemacht) ... habe meinem FM mitgeteilt das es doch nicht geht ich bin damit ausgelastet (-Minijob) und kann das einfach nicht leisten habe ihn auch die Paragraphen mit dem Kündigen wäre für mich Strafbar und Maßnahmen sind für welche die Keine Arbeit finden aber ich habe schon eine etc. aber auch wieder nichts,zwischenzeitlich habe ich dann noch ein schreiben Anhörungsbogen bekommen Warum ich meine 10 Bewerbungen bis zum 3 des Monats nicht abgegeben habe (habe ich aber ) ja und dann kam der Hammer anfang Dezember Ich werde 2 mal auf 60 Prozent Sanktioniert also 2 mal 235 Euro (das läuft grade Aktuell -Widerspruch) gleichzeitig kam vom SG ein Beschluss wegen der EGV. Das hat alles seine richtigkeit man kann mit 280 Euro im Monat Leben (wohne bei Grosseltern Keine Kosten der Unterkunft) und laut meinen Vertrag arbeite ich von 09.00 bis 11.00 Was aber nicht stimmt,weil nach der Probezeit haben wir einen neuen Vertrag gefertigt dort steht was anderes drin und ich konnte die Termine nicht einhaltenund mir würde vom Arbeitgeber "gefälligkeit" vorgeworfen werden (was totaler Schwachsinn ist) jetzt steht da nur drin die Entscheidung ist ENDGÜLTIG also kann man da gar nichts mehr machen ????




Fakten: Würde auf die 280 Euro Minijob noch 179,45 bekommen (die ja jetzt wegfallen) Kann ich dagegen Widerspruch einlegen beim Landessozialgericht??? weil die anderen "VERFAHREN" die ja noch laufen werden bestimmt darauf auch hinaus laufen. Und kann ich andere Sachleistungen versuchen zu beantragen Ich weiß es ist ein KANN kein MUSS

Ich hoffe ihr steigt dadurch ich bin nicht der Beste in solchen Sachen -ENTSCHULDIGUNG
vielleicht hat jemand Tips
 

Martin Behrsing

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#2
Deine vorgeehensweise erscheint grundsätzlich verkehrt zu sein. Mit dieser Argumentation forderst Du ja gerade Sanktionen heraus.

Termine solltest Du schon wahrnehmen und keineswegs damit argumentieren, dass Du auf Abruf zu Hause sitzt. Gruzndsätzlich hat natürlich ein Minijob Vorrang vor einem Ein-Euro-Job. Aber Termine haben dann schon Vorrang, es sei denn Du hast dort genau deine Arbeitszeit. Dann solltest Du dich aber sofort um eine alternativzeit bemühen und da liegt es an dir. Wir möchten dih auch bitten, hier nicht Menschen, die keinen Minijob haben, gegen Menschen, die einen Minijob haben auszuspielen. Für alle ist die Situation gleichermaßen unerträglich.

Eine andere Frage ist, wieso Du einen Job annimmst, indem Du mal gerade 4,35 je Stunde verdienst???? Solche Ausbeeuter boykottiert man.

Ein Widerspruch kannst Du bei der Behörde einlegen. Ansonsten solltest Du mal über einen Anwalt nachdenken, denn so ist die Kiste ziemlich verfahren.
 
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