Mindestlohn: Münchau kratzt nicht mal an der Oberfläche

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Paolo_Pinkel

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Münchau ist kein Gegner des gesetzlichen Mindestlohns, sondern befürwortet ihn. Er meint aber, dass dieser nicht zu hoch angesetzt werden darf, damit er keine Arbeitsplätze vernichtet. Was aber bestimmt, ob ein Mindestlohn oder ein Lohn überhaupt zu hoch, zu niedrig oder richtig angesetzt ist? Münchau beruft sich auf “Erfahrungswerte”. Sein erster Fehler dabei ist dieses Eingeständnis: “Wer allzu theoretisch denkt, wittert schnell einen Verstoß gegen hehre ordnungspolitische Prinzipien.” Münchau schreibt dies wohlgemerkt, um den Mindestlohn gegen konservative Gegner zu verteidigen. Letztere aber denken gerade nicht theoretisch und kommen genau deswegen nicht zu einem vernünftigen praktischen Ergebnis….
Woher aber will Münchau wissen bzw. woran macht er den Bereich fest, “in dem der Mindestlohn zu höherer Arbeitslosigkeit führen könnte”? Er verrät es uns nicht und weiß es wohl auch nicht; er greift stattdessen lieber zum bequemen Konjunktiv.
==> Wirtschaft und Gesellschaft » Mindestlohn/Wolfgang Münchau/Spiegel online: Münchau kratzt nicht mal an der Oberfläche
 
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