Milliarden für die Menschenwürde (1 Betrachter)

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Hartzeola

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Gewerkschaften, Grüne und Sozialverbände sind sich einig: Nicht die Hartz-IV-Leistungen seien ein Vermittlungshemmnis für Dauerarbeitslose, sondern "Billigjobs, die nicht aus der Armut führen". Und entgegen der Warnung der Bundesagentur für Arbeit kommen höhere Hartz IV Sätze den Steuerzahler nicht so teuer, wie die Nürnberger Behörde errechnet hatte.

Die Warnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) vor einer deutlichen Erhöhung der Hartz-IV-Leistungen hat bei Gewerkschaften, Grünen und Linken scharfe Kritik ausgelöst. Der sozialpolitische Sprecher der Grünen, Markus Kurth, warf BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt vor, mit fragwürdigen Zahlen "Stimmung gegen Hartz-IV-Empfänger" zu machen. Die Nürnberger Behörde hatte errechnet, dass eine Erhöhung des Regelsatzes für Alleinstehende um 50 Euro sowie die für Kinder die Steuerzahler 7,4 Milliarden Euro kosten und gut eine Million Menschen neu ins Hartz-IV-System treiben würde. Alt hatte in der SZ gesagt: "Ein höherer Hartz-IV-Bezug wird schnell zum Vermittlungshemmnis." Arbeit müsse attraktiv bleiben.
Schelte für Arbeitsagentur - Warum ein höherer Hartz-IV-Satz nötig ist - Wirtschaft - sueddeutsche.de
 

hartaber4

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Milliarden für die Menschenwürde.....


vor allem in etwa im/zum Jahre 2030 ungefähr über 1000 Mrd. für die anfallenden Pensionslasten... wo gespart werden wird... kann man sich ja an den Fingern einer Hand abzählen.....
 
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