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Mietkostenerhöhung nach Einspruch

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myop

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#1
Auf Grund meines Einspruchs, siehe posting vom 31.1.,wird mir mit heutigem Schreiben der Mietkostenzuschuss um 11,70 Euro erhöht. Abgezogen wird die Garage mit 20.--Euro und 8.90Euro für die Warmwasseraufbereitung, die schon in der Regelleistung sein soll.
Ist das alles richtig ?
Weiter ist der Bewilligungszeitraum auf die Zeit vom 01.01.-31.05.06
begrenzt, was nach meiner Rechnung 5 Monaten entspricht. Oder ??? :shock:
Des weiteren liegt ein Listenvordruck bei in den man seine Bemühungen um eine Wohnung eintragen soll. Durch unsere spezielle Situation, wir wohnen in der Nachbarschaft zur gehbehinderten Schwiegermutter, die mit Mitte 70 langsam in`s Pflegealter kommt, aber ein Auto besitzt das wir benutzen können oder einkaufen oder sie zum Arzt fahren. Auch ist es trotz dem wir ländlich leben nicht einfach mit Hund und Katze eine neue Wohnung hier im Ort zu finden. Meine Frau leidet seid mehreren Jahren an Depressionen. Dies hat sich durch den drohenden Auszug dermassen zugesptzt, dass sie , wege Suizidgefahr, in ärztlicher Behandlung ist.
Wie regelt Ihr so etwas ?
 

gelibeh

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#2
Auf Grund meines Einspruchs, siehe posting vom 31.1.,wird mir mit heutigem Schreiben der Mietkostenzuschuss um 11,70 Euro erhöht. Abgezogen wird die Garage mit 20.--Euro und 8.90Euro für die Warmwasseraufbereitung, die schon in der Regelleistung sein soll.
Ist das alles richtig ?
Weiter ist der Bewilligungszeitraum auf die Zeit vom 01.01.-31.05.06
begrenzt, was nach meiner Rechnung 5 Monaten entspricht. Oder ???
Zu allem kann ich nicht sagen, aber einiges weiß ich doch.
Bei den Warmwasserkosten kommt es drauf an wie Ihr Euer Warmwasser bereitet. Wenn das durch Strom(Boiler, Durchlauferhitzer) erwärmt wird, darf nichts abgezogen werden. Wäre schön, wenn Du dazu nochmal was shcreiben könntest.
Das mit den Zeiträumen der Bewilligungsbescheide ist unterschiedliche. Meine ersten waren für 6 Monate, diesmal sind es 4. Hab auch schon von kürzeren Zeiträumen gehört. Zu dem Garagenthemea und der Umzugsaufforderung kann bestimmt noch jemand was zu sagen.
 
E

ExitUser

Gast
#3
myop sagte :
. Meine Frau leidet seid mehreren Jahren an Depressionen. Dies hat sich durch den drohenden Auszug dermassen zugesptzt, dass sie , wege Suizidgefahr, in ärztlicher Behandlung ist.
Wie regelt Ihr so etwas ?
Ich würd mit dem behandelnden Arzt sprechen, ob der sich nicht mit dem SB kurz schließen kann, persönliche Situation ist zu berücksichtigen!

Gruß aus Ludwigsburg
 

kalle

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#4
Wie Ludwigsburg schreibt, sind auc die besonderen Umstände bei den Unterkunftskosten zu berücksichtigen. M.M nach sind hier zwei Faktoren maßgeblich:
1. Scwiegermutter
Auch die sozialen Bindungen sind zu berücksichtigen.

2. Deine Frau
Wenn sie solange schon Depressionen mit Suicidgedanken hat, dann solltet Ihr mal die Möglichkeit eines Behindertenausweises prüfen.
Bei Behinderten und Kranken steht eine größere qm Zahl zur Disposition.
Gleichzeitig sollte der Hausarzt diese Depressionen und alles drum rum bescheinigen und ein Attest erstellen, in dem die Unmöglichkeit eines Umzuges bestätigt wird. Bei Suicidgefahr einsehbar.

Dieses alles als gut formulierten Widerspruch an die Arge. Wie üblich scriftlich per Einschreiben oder pers. mit Bestätigung.
 

myop

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#5
Besten Dank erst mal an Alle !
Wasser wird über die Heizung erwärmt, also in Ordnung so.
Wegen der anderen Sache werden wir den vorgeschlagenen Weg weiter gehen.
Gruß myop ;)
 
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