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mietenkürzung

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alexhsg

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#1
hallo, ich habe 6 monate 420 euro miete bekommen(volle miete kostet 460)
nun habe ich am 12.05.2009 eine miebewilligung für 6monate und 420 euro miete erhalten. einen tag später habe ich eine kürzung erhalten da ja schon 6 monate voll ausgezahlt wurde.

ich weiss das die maximal 6 monate auszahlen aber da ich schon eine bewilligung erhalten habe ist meine frage nun ob die bewilligunbg nun bereits zählt und ich gegen die kürzung angehen kann?

ich kenne die gesetze nicht genau aber wenn etwas bereits zugesagt wurde kann es einen tag später doch nicht zurückgenommenw werden?

mfg
Alex
 

alexhsg

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#3
in der bewilligung für weitere 6 monate steht nur: die aufforderung zur senkung der kosten der unterlkunft und heizung bleibt weiterhin bestehen. diesbezüglich erhalten sie zu gegebener zeit einen änderungsbescheid.
 

Shearing

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#4
Alex schreibt:

"ich kenne die Gesetze nicht genau"

Aber wir hier! ;-)

Dann schreibst Du noch:

"die Aufforderung zur Senkung der Kosten der Unterkunft und Heizung bleibt weiterhin bestehen."

Da beantwortet leider nicht die Frage, ob Du überhaupt eine Senkungsaufforderung erhalten hast! Schau Dir am besten nochmal den vorherigen Bewilligungsbescheid an; womöglich ist dort bereits darauf hingewiesen worden, dass nach sechs Monaten gekürzt wird.

Solltest Du Dich allerdings konsequent, den Regeln entsprechend - aber erfolglos um eine "angemessene" Wohnung bemüht haben, dann darf die ARGE nicht kürzen, sondern muss Dir eine Fristverlängerung einräumen.
Shearing
 

alexhsg

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#5
ja also es steht drinnen das die aufforderung VOM 27.11.2008 bestehen bleibt. das ist aber just das datum als ich überhaupt die mietübernahme beantragt habe. ich habe dannach nie etwas erhalten wod rinne steht ich soll mri was andere suchen. hier bei mir übernimmt die miete auch das landratsamt. vieleicht deswegen.
 

Shearing

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#6
Hi,

eine Senkungsaufforderung solltest Du also schon mal erhalten, sonst kannst Du Dich ja auch gar nicht bemühen um eine Kostensenkung.
Die Bemühungen sind aber Voraussetzung für eine Weitergewährung der kompletten Miete, so ist es im Gesetz vorgesehen.

So steht dort u.a. folgendes Zitat:

Die KdU (Kosten der Unterkunft/Miete) sind

"so lange zu berücksichtigen, wie es dem allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft nicht möglich oder nicht zuzumuten ist, durch einen Wohnungswechsel, durch Vermieten oder auf andere Weise die Aufwendungen zu senken, in der Regel jedoch längstens für sechs Monate."

"Längstens für sechs Monate" ist die besagte Frist, die Dir gewährt werden muss; diese Frist kann - wie oben beschrieben - aber auch verlängert werden, wenn die (in der Senkungsaufforderung beschriebenen) Bemühungen erfolglos waren.

Am besten, Du liest Dir mal das SGB dazu durch, und zwar SGB § 22 - zu finden hier:

§ 22 SGB II - Sozialgesetzbuch Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitsuchende

Bitte auch die anderen Teile (linke Seite) beachten, jetzt weißt Du mehr über die Gesetze.

Außerdem google doch mal ein wenig nach dem Begriff "Senkungsaufforderung", da wirst Du viel finden, was Dich sicherlich interessieren wird.
Die Gesetze sind eigentlich gar nicht so kompliziert zu lesen.

Du kannst jetzt noch mal mit der ARGE sprechen und auf obigen Sachverhalt hinweisen - oder gleich einen Widerspruch schreiben.

Was genau (!) steht denn in dem Schreiben vom 27.11.2008 hinsichtlich der Kürzung nach sechs Monaten? Das ist ganz entscheidend.
Shearing
 

Arania

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#7
die Aufforderung ist ja ergangen, sonst könnte sie ja nicht aufrecht erhalten werden
 

panamapaul

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#8
habe ein ähnliches problem, bin neu und versuche schon den ganzen nachmittag dahitnerzukommen was ich tun mus um eine frage zu stellen, weis nicht wo ich was anklicken mus .sehe dus bist erfahren und kannst mich vielleicht helfen
 

Kerstin_K

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#9
Irgendwie scheinen hier auch von Anfang an 40 Euro zu wenig gezahlt worden zu sein.
 

alexhsg

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#10
was da drinne steht weiss ich nciht emhr. ich habe das nciht mehr. das mit nicht zuzumuten und das man sich kümmern muss ist inetressant. wie soll cih anchweisen das ich mcih gekümmert habe. im grunde kann ich auch nen paar anzeigen mitnehmen und zeigen das es keine wohnungen zu den preis gibt. aber das weiss ich bereits und das war auch nicht meine frage. meine frage war ob ich dadurch das am einen tag bereits bewilligt wurde und einen tag später gekürzt wurde einen vorteil habe und ersteres bereits nun angewand werden muss oder nicht. klar steht es in den gesetzen mit den 6 monaten und so aber ich kauf ja auch kein auto, unterschreibe einen kaufvertrag, und sag den nächsten tag nö is nich will nich mehr.

edit: fakt ist es wurde bereits zugesagt.
 

Arania

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#11
Das ist uninteressant, ein Bescheid hebt den anderen auf
Und zu den anderen Dingen kann man nichts sagen, wenn Du es nicht mehr weisst
Für eine Klage ist es aber sehr schlecht wenn man keine Unterlagen mehr hat
 

alexhsg

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#12
ok das wollte ich wissend danke.wenn eine klage die andere aufhebt hats sich ja. sollte ich mir dann zeitungsanzeigen zusammensuchen dorthingehen und zeigen das es kaum oder keine wihnungen inder preiskategoerie gibt? habe atm 60qm und weniger solltens wirklich nich sein. nach denen soll man dann ja auf 30qm leben aber sowas ist unzumutbar finde ich.
 

wolliohne

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#13
mach es wie ich,

Word Tabelle und dort Wohnungsanzeigen dokumentieren für evtl.SG aufbewahren.
WBS vorsichtshalber beantragen.
 

Arania

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#14
ok das wollte ich wissend danke.wenn eine klage die andere aufhebt hats sich ja. sollte ich mir dann zeitungsanzeigen zusammensuchen dorthingehen und zeigen das es kaum oder keine wihnungen inder preiskategoerie gibt? habe atm 60qm und weniger solltens wirklich nich sein. nach denen soll man dann ja auf 30qm leben aber sowas ist unzumutbar finde ich.

aber nicht nur aufführen, auch dort für die Wohnung bewerben
 

redfly

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#15
Oft ist es aber so, dass es in den Großstädten ARGE-fähige Wohnungen gibt. Zwar nicht immer im gleichen Bezirk/Stadtteil, aber sie sind vorhanden. In ländlichen Regionen sieht es da schon schlechter aus. Das belegen zumindest viele Gerichtsurteile. Da wird ein Absatz auch mal länger wenn es um die Frage geht, ob in einem bestimmten Zeitraum ausreichender Wohnraum zur Verfügung stand. Mann sollte daher schon andere Gründe haben, damit auch eine unangemessen teure Wohnung weiter in voller Höhe von der ARGE übernommen wird.
 
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