Miete gesperrt

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Holsteiner75

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moin ich habe ein riesen problem
und zwar hat mir die arge die miete gesperrt weil ich angeblich nicht zu hause wohne blödsinn ich wahr zwar einige zeit nicht zu hause aber das ich da nicht wohnen soll stimmt ja nicht, besuch hatte ich dann von leuten der arge (schnüffler) die standen bei meiner freundin vor der tür weil meine nachbarin sagte das ich bei ihr wohne nun wahr ich dann also zu besuch bei meiner freundin und von dort fuhren wir zu meiner whg dort schnüffelten sie alles durch. nun wahr ich heute morgen bei der arge und dort sagte man mir das sie mietzahlungen einstellen weil sie der meinung sind das ich nicht mehr da wohne weiss einer wie ich mich jetzt dagegen währen kann sonst verliere ich die whg (obdachlosigkeit )
 

Arania

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Ja, auf den schriftlichen Bescheid Widerspruch einlegen und Deine Freundin soll bestätigen das Du nicht bei ihr wohnst
 

Couchhartzer

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moin ich habe ein riesen problem
und zwar hat mir die arge die miete gesperrt weil ich angeblich nicht zu hause wohne.
[...]
nun wahr ich dann also zu besuch bei meiner freundin und von dort fuhren wir zu meiner whg
[...]
nun wahr ich heute morgen bei der arge und dort sagte man mir das sie mietzahlungen einstellen weil sie der meinung sind das ich nicht mehr da wohne
Wenn du eine eigene Wohnung hast und die sogar zeigen konntest interessiert die "Meinung" irgendeines popeligen SB nicht das Geringste mehr,denn mit dem Zeigen der Wohnung hast du den durch Verleumdung deiner Nachbarin erregten Verdacht, angeblich bei jemand anderem zu wohnen, widerlegt.


weil meine nachbarin sagte das ich bei ihr wohne
Ich würde bei so einer dreisten Verleumdung die mir in meiner Existenz schadet der Nachbarin knallhart eine Strafanzeige an den Hals hängen wegen Verleumdung, denn dann würde die in Zukunft mit Sicherheit dreimal nachdenken bevor sie nochmal den Mund aufmacht und irgendwelchen Schwachsinn über mich behauptet.



Zusätzlich in jedem Fall auch die Tipps von "Ariana" befolgen - insbesondere was die Bestätigung der Freundin angeht, denn dieser zusätzliche Beweis ist sehr nützlich um eventuell bei tatsächlicher Leistungsverweigerung beim Sozialgericht einen Eilantrag auf einstweilige Anordnung durchzusetzen.
 

Mario Nette

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Hinsichtlich des Widerspruchs würde ich allerdings mit der Begründung noch etwas warten und mein "Katapult" weiter spannen. Daher also Widerspruch einlegen und reinschreiben, dass die Begründung nachgereicht wird. Auch reinschreiben, dass du erst einmal in diesem Fall Akteneinsicht beantragst - damit du erfährst, was genau man denn protokoliert hat -, um schriftliche Mitteilung über Ort und Termin der Akteneinsicht bittest und ferner eine aus diesem Grund angemessen Verlängerung der Abgabe der Begründung beantragst.

Hintergrund: Ich persönlich würde keine Aussage machen, wenn ich nicht weiß, was man mir genau vorwirft und auf welchen Grundlagen das beruht.

Mario Nette
 

Holsteiner75

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sorry aber das wahr für mich das erstemal das diese schnüffler vor der tür standen und ich auch nicht wusste das man diese herrschaften nicht rein lassen muss
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Nichtwohnbescheinigung der Nachbarin??? Bringt nichts. Hätte auch keinen beweiswert.

Du bist in Deiner Wohnung gemeldet, Du hasts dort Deine Unterwäsche. Das Gegenteil hat ARGE erst mal zu beweisen.

Wenn ARGE nicht leistet musst Du Dich mit dem Rechtsweg beeilen. Sobald es was Nachweisbares gibt, verkürzte Zahlung oder Bescheid, solltest Du Dich sofortan das gericht wenden. Umweg über Anwalt kommt gut, und kostet am Ende ARGE viel Geld.
 

Holsteiner75

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Sehr geehrte Damen und Herren ,


hiermit lege ich Einspruch ein gegen die Aufhebung der Mietzahlung für meine Wohnung in der ................41ein.
Ich wahr zu dem Zeitpunkt der Durchsuchung meiner Wohnung wirklich einige Zeit nicht zu Hause doch das ich gar nicht mehr in meiner Wohnung anwesend bin entspricht nicht den Tatsachen.
Durch diese Sanktion werde ich diese Wohnung verlieren und in die Obdachlosigkeit getrieben, ich weiß das es ein Fehlverhalten wahr einige zeit nicht zu hause gewesen zu sein ohne mich bei der Arge abzumelden.
Die Kopie des Berichtes habe ich auch meinem Anwalt übergeben um diesen Prüfen zu lassen, und um notfalls bei dem zuständigem Gericht klage gegen die Aufhebung der Mietzahlung einzureichen.
Auch hatte ich Kleidung in den schränken sowie Hygiene Artikel und was die Lebensmittel betrifft da mir mein Geld gesperrt wurde zu diesem Zeitpunkt von was soll ich den Lebensmittel kaufen.
Auch die aussage meiner noch Nachbarin ist aus der Luft gegriffen die Dame soll froh sein das ich sie nicht verklage wegen Verleumdung und übler nachrede.




Mit freundlichen Grüßen



so habe ich meinen einspruch eingelegt
 
E

ExitUser

Gast
Hast du den Widerspruch schon abgegeben? Der ist nicht sehr geschickt formuliert, zumal er ja ein teilweises Schuldeingeständnis von dir enthält.
 

kleine

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so habe ich meinen einspruch eingelegt
Ist dieses Schreiben so in der Form schon bei der ARGE?
Wie soll man dir dann jetzt noch helfen können?

1. Es heißt WIDERSPRUCH.
2. Beziehe dich immer auf einen konkreten Bescheid bzw. ein konkretes Schreiben.
3. Belaste dich niemals selber.

Selbst wenn du jetzt über Umwege die Miete gezahlt bekommst ist dir eine Sanktion so gut wie garantiert. Wenn du das Schreiben bereits eingereicht hast wird dir selbst ein Fachanwalt für Sozialrecht kaum helfen können aus dem Schlamassel heil rauszukommen, so meine persönliche Einschätzung.
 
E

ExitUser

Gast
Übrigens macht es auch Sinn den Widerspruch vor der Abgabe hier einzustellen. Es gibt hier immer sehr hilfsbereite Leute, die bei der Formulierung helfen und vor solchen Fehlern warnen.
 

Mario Nette

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Zumindest ob es Ein- oder Widerspruch ist dahingehend irrelevant, da die ARGE die Schriftstück im Interesse des Verfassers auszulegen hat. Analog beim Sozialgericht.

Mario Nette
 
L

lupe

Gast
Hi Holsteiner,

und zwar hat mir die arge die miete gesperrt weil ich angeblich nicht zu hause wohne blödsinn
Wo bist Du gemeldet, hast Du eine eigene Wohnung?(Bedarfsgemeinschaft?)

besuch hatte ich dann von leuten der arge (schnüffler) die standen bei meiner freundin vor der tür weil meine nachbarin sagte das ich bei ihr wohne nun wahr ich dann also zu besuch bei meiner freundin und von dort fuhren wir zu meiner whg dort schnüffelten sie alles durch.
Um es mal salopp zu sagen...Das DÜRFEN die so gar nicht. Wenn, dann MÜSSEN die Dir das vorher ankündigen, dass da wer von der ARGE kommt!!!

nun wahr ich heute morgen bei der arge und dort sagte man mir das sie mietzahlungen einstellen weil sie der meinung sind das ich nicht mehr da wohne
Eine Meinung ist eine Sache, ein Beweis eine völlig andere. Lasse Dich da bloß nicht ins Bockshorn jagen.

Ach ja, Du bist nicht verpflichtet, permanent zu Hause zu sein. Nur eine Ortsabwesenheit (außerhalb Deiner Stadt) mußt Du vorher anzeigen.
 

Luzifer

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Wenn Du denn Wisch einreichst biste erledigt......:icon_neutral: Du gibst hier voll ein "Fehlverhalten " zu .... gehts noch

Adresse Arge
etc.

Deine Adresse
etc.

Wiederspruch Datum

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Schreiben vom ........... teilen Sie mir mit das Sie die Mietkosten der Whg. in der ..................... nicht mehr übernehmen.Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam das Sie mit dieser Entscheidung gegen geltendes Recht verstossen da ich jederzeit postalisch meinen Verpflichtungen nachgekommen bin, und mir die Zahlungen der Arge zustehen.

Da Sie hier völlig zu Unrecht meine Obdachlosigkeit forcieren werde ich zusammen mit einem Rechtsbeistand meiner Wahl die strittigen Angelegenheiten zu meinen Gunsten Klären lassen.

Ausführliche Begründung folgt durch meinen Rechtsbeistand herrn / Frau xxx + adresse

mit freundlichen Grüssen
 
L

lupe

Gast
@ holsteiner,

Sehr geehrte Damen und Herren ,


hiermit lege ich Einspruch ein gegen die Aufhebung der Mietzahlung für meine Wohnung in der ................41ein.
Ich wahr zu dem Zeitpunkt der Durchsuchung meiner Wohnung wirklich einige Zeit nicht zu Hause doch das ich gar nicht mehr in meiner Wohnung anwesend bin entspricht nicht den Tatsachen.
Durch diese Sanktion werde ich diese Wohnung verlieren und in die Obdachlosigkeit getrieben, ich weiß das es ein Fehlverhalten wahr einige zeit nicht zu hause gewesen zu sein ohne mich bei der Arge abzumelden.
Die Kopie des Berichtes habe ich auch meinem Anwalt übergeben um diesen Prüfen zu lassen, und um notfalls bei dem zuständigem Gericht klage gegen die Aufhebung der Mietzahlung einzureichen.
Auch hatte ich Kleidung in den schränken sowie Hygiene Artikel und was die Lebensmittel betrifft da mir mein Geld gesperrt wurde zu diesem Zeitpunkt von was soll ich den Lebensmittel kaufen.
Auch die aussage meiner noch Nachbarin ist aus der Luft gegriffen die Dame soll froh sein das ich sie nicht verklage wegen Verleumdung und übler nachrede.
Mit freundlichen Grüßen
so habe ich meinen einspruch eingelegt
Ich muß da leider meinen Vorrednern Recht geben. Mit DIESEM glamorösen Widerspruch lieferst Du Dich selber an's Messer. Liest sich außerdem etwas "Jammerhaft" und Unterwürfig.

ICH hätte denen den A...sch aufgerissen :icon_knutsch:
 

Mario Nette

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Ist aber kein Freibrief für Nachlässigkeiten. Sonst passiert euch noch sowas wie uns damals, dass man eine simple schriftliche Mitteilung einfach ignorierte und nicht richtigerweise als Veränderungsmitteilung bzw. Leistungsantrag wertetet. Das war im Dezember 2007. Bis heute kein Ergebnis diesbezüglich. (Erneuter) Überprüfungsantrag aus 11/2008 von ARGE ignoriert, Untätigkeitsklage vom Mai 2009 diesbezüglich von einem zum nächsten SG geschickt und bis jetzt keine Rückmeldung. Bis sich da was tut, ist 2010. Es geht um schätzungsweise 200 bis 300 €. Da hilft auch nicht, dass ein Anwalt den Überprüfungsantrag gestellt hatte.

Naja, zurück zum Thema des Threads.

Mario Nette
 
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