Mietbescheinigung Rückantwort Landkreis

Kenni

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Hallo Ihr Lieben,

es ist wieder einmal soweit, man möchte nun eine weitere Mietbescheinigung von mir haben, da der Vermieter im Hinterhaus wohnt, wird es mir langsam zu Bunt.

Ich habe schon einiges gelesen, dass dies nicht so einfach gefordert werden kann, da aber meine Wohnung nicht ganz als angemessen gilt (zahle 35 € auf Grundmiete drauf) weiss ich nicht so ganz genau.

Ich hatte den Sozialdezernenten des Landratsamtes um Auskunft gebeten, auch im Aspekt Datenschutz.

Antwort als Scan hier: mietbesch.jpg

Das JC hatte ich im Vorfeld schon angeschrieben, dass ich dieser *Pflicht* nicht nachkomme.

Zu der Antwort muss ich sagen, das sehr wohl in der Betriebskostenabrechnung die Gesamtvorauszahlung drin steht, dedoch als ganze Summe. Die kalten und warmen Vorauszahlungen sind im Mietvertrag geregelt, und dieser ist seit 10 Jahren unverändert.


Da man nicht mit einer Sanktion droht, sondern mit der Einstellung der KDU und dies zeitlich unbegrenzt !! , wäre es für mich eine Katastrophe.

Wie sollte ich nun vorgehen wenn dies dann eintritt, und was kann man im Vorfeld evl schon unternehmen?

LG Kenni
 

KristinaMN

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Angemessenheit hin oder her. Nebensächlich.

Verträge können auch mündlich geschlossen werden. Da aber mit Deinem Vermieter vorliegen - egal wie alt - gelten diese fort.

Deshalb diese nochmals vollständig kopieren und an Eidesstatt versichern, dass es keine weiteren Änderungen gibt und identisch mit den Mietzahlungen sind (Buchungsnachweis für ein Jahr beilegen).

Ansonsten hatten wir das Thema Mietbescheinigung schon öfters. Gehe unter "Suchen" und lese die alten Beiträge.

Wenn Du wirklich nicht die Mietbescheinigung vorlegen willst - zum Anwalt.
 
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