Merkzeichen "aG" verweigert. Klage: Ja / Nein Achtung langer Beitrag

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Zocker

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Hallo zusammen,
ich habe einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt, der wurde dann mit einem GdB 80 und „G“ beschieden.
Siehe gutachterliche Stellungnahme vom Amt:
Koronare Herzerkrankung, Bluthochdruck, Narbe nach Herzinfarkt, liegende Bypässe = Einzel-GdB 30
Wirbelsäulenverschleißbeschwerden, Narbe nach Bandscheibenoperation, Bandscheibenleiden = Einzel-GdB 50
Refluxkrankheit mit Speiseröhrenentzündung = Einzel-GdB 10
Verlust der rechten Niere mit Harnleiter bei Neubildung nach Ablauf der Heilungsbewährung = Einzel-GdB 30
Hörminderung = Einzel-GdB 30

Daraufhin legte ich Widerspruch ein und bekam dann ein GdG 90 und „G“+“B“.

Das „B“ bekam ich, weil ich ein Gutachten von meiner Pflegestufe 1 mitgeschickt hatte, in dem attestiert wurde, dass eine Sicherheitsbegleitung bei zeitweisem Schwindel erforderlich ist..

Meinen Widerspruch hielt ich auch nach der Erhöhung aufrecht und bestand auf das Merkzeichen „aG“.
Worauf dann meine gesamte Akte nach Münster geschickt wurde zur Bewertung.

Heute bekam ich dann die Ablehnung des „aG“.
Wie immer diese abgehalfterten Gründe:
Die vorliegenden Befunde rechtfertigen das von Ihnen gewünschte Merkzeichen nicht.
Eine außergewöhnliche Gehbehinderung - Merkzeichen aG - liegt vor, wenn Menschen sich dauernd nur mit fremder Hilfe oder nur mit großer Anstrengung außerhalb eines Kraftfahrzeuges bewegen können. Zu den außergewöhnlich Gehbehinderten zählen beispielsweise Querschnittsgelähmte, oder beidseitig Beinamputierte und Menschen, deren Gehfähigkeit ebenso eingeschränkt ist. Nach den ärztlichen Unterlagen gehören Sie trotz der bei Ihnen bestehenden erheblichen Gehbehinderung nicht zu den außergewöhnlich gehbehinderten Menschen.

Meiner Meinung nach wurde meine persönliche Beurteilung meines Leidens gar nicht berücksichtigt. Folgendes hatte ich geschrieben:

Wie ich schon in meinem Widerspruch vom 21.08.2012 als Gründe angegeben hatte, bin ich wegen meiner schweren Gehbehinderung nur noch in der Lage kurze Strecken unter starken Schmerzen, trotz der Einnahme von Morphium, von maximal 50 Meter mit Unterarmgehhilfen zu gehen, wobei ich nach 15 bis 20 Meter eine Pause machen muss.
Ich verfüge auch noch über einen Rollator, mit dem ich dann Strecken bis zu 100 Meter gehen kann, hier aber auch nur unter starken Schmerzen. Aber hier muss ich schon nach ca. 15 Metern eine Pause machen, wobei ich aber die Möglichkeit habe, mich zu setzen und auszuruhen. Längere Strecken von mehr als 100 Meter kann ich nur mit einem vorhandenen Rollstuhl bewältigen. Und diese Strecken werden immer kürzer, bedingt durch die Facettenarthrose, Osteochondrose und Spondylarthose.

Selbst die Gutachter des med. Dienstes, das Gutachten liegt Ihnen vor, bestätigen, dass:
1.) Ein freies Stehen nicht möglich ist.
2.) Das Gehen einige Schritte mit personeller Hilfe möglich ist.
3.) Eine Sicherheitsbegleitung bei zeitweisem Schwindel erforderlich ist.
4.) Das Gangbild ataktisch, unsicher und mit geringer Schritthöhe ist.

Ich beziehe ALG II auch als Hartz IV genannt und habe von meinem Internisten sowie auch von meinem Orthopäden ein Attest bekommen, in denen attestiert wird, dass ich mich ohne Rollator oder Rollstuhl nicht in der Wohnung bewegen kann und deshalb eine behindertengerechte Wohnung unbedingt von Nöten ist.
Meine behindertengerechte Wohnung habe ich diese Woche erhalten.

Was meint Ihr? Klage per Anwalt einreichen, ich bekomme Prozesskostenbeihilfe oder in den VDK eintreten?
Und überhaupt; habe ich eine kleine Chance das Merkzeichen „aG“ zu bekommen?

Gruß und Danke im Voraus
Zocker
 
E

ExitUser

Gast
Zur Frage, welche Behinderungen konkret für das Kennzeichen aG vorhanden sein müssen, wirst du Dutzende von Beiträgen finden, wenn du den Begriff einfach in eine Internet-Suchmaschine eingibst. Und natürlich hängt das alles von den Umständen des Einzelfalls ab, ist also kein Automatismus.

Du solltest aber grundsätzlich folgendes bedenken: die zusätzliche Anerkennung als "außergewöhnlich gehbehindert" hilft dir nur, wenn damit Vorteile verbunden sind, die du tatsächlich in Anspruch nehmen könntest, aber mit deinem bisherigen GdB und Merkzeichen noch nicht hast.

Wenn ich mich nicht täusche, sind das bei "aG" im wesentlichen nur Parkerleichterungen im öffentlichen Straßenverkehr, das Nutzungsrecht für spezielle Behindertenparkplätze und ähnliches. Könntest du diesen Vorteil nutzen?

Ein "Achtungserfolg" hilft dir nicht viel weiter, wenn du keine tatsächlichen Vorteile daraus ziehst.

Weiterhin ist bei einem Widerspruch oder einer Klage immer die Gefahr gegeben, daß der Fall insgesamt aufgerollt wird und man möglicherweise zu dem Schluß kommt, daß ein geringerer GdB oder der Wegfall eines anderen Kennzeichens angebracht sei. Das mag unwahrscheinlich sein, aber des Risikos solltest du dir bewußt sein.
 

Erolena

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Für dich wäre es ja gut, du hättest ein Auto, wenn du so schwer gehbehindert bist. Aber wenn ich micht recht erinnere, dann gibt es einen Zuschuss für eine PKW nur, wenn der Behindertete in Arbeit ist.

Was versprichtst du dir also vom Merkmal "aG"? Kann dann jemand (Eltern?) eine höhere Steuererleichterung in Anspruch nehmen. Oder was soll der Nutzen sein?

Nur nebenbei: Behinderten-Parkausweise gibt es auch, wenn man nicht "aG" hat. Das hängt davon ab, welche Krankheiten mit der Kommune (oder Landesregierung, das weiß ich jetzt nicht genau) als Voraussetzung für den Behindertenparkschein vereinbart werden. Bei Wikipedia steht etwas anderes. Aber ich parke manchmal mit einem geborgten Auto im Behindertenbereich. Auf der Parkerlaubnis steht kein "aG", auch nicht Blind und es ist auch kein Europäischer Behindertenausweis, wie es Wikipedia behauptet.
 

Barrayar

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@Zocker

Ich würde sagen, gehe zu VDK und mache mit denen eine Rechtsberatung. Nach der Beratung kannst sehen, ob Du zu den Fall sehr hohe Erfolgschancen beim Gericht bekommt oder auch nicht. Alles andere ist Spekulation. Ich persönlich würde hingehen und mal schlau machen und man weiss dann am Ende mehr, als vorher. Wenn mein Gedächtnis nicht trügt, hatte die VDK bei meinen Vater extrem geholfen bei Rententräger die Frührente zu kriegen. Da war auch ein Kampf gewesen, dank des VDK hat er erfolgreich durchsetzen können. Also schadet nicht mal dorthin zu gehen. Ich würd machen.
 

Birgit26

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Ist bei dir etwas schwierig, Rollstuhl reicht für "aG" nicht aus. Wo kommt dein Schwindelgefühl her? Wie stark ist es?

Das Merkzeichen "aG" ist nur anzuerkennen, wenn wegen außergewöhnlicher Behinderung beim Gehen die Fortbewegung auf das schwerste eingeschränkt ist .........................

Als Schwerbehinderte mit außergewöhnlicher Gehbehinderung sind solche Personen anzusehen, die sich wegen der Schwere ihres Leidens dauernd nur mit fremder Hilfe oder nur mit großer Anstrengung außerhalb ihres Kraftfahrzeuges bewegen können.

Hierzu zählen:

Als Erkrankungen der inneren Organe, die eine solche Gleichstellung rechtfertigen, sind beispielsweise Herzschäden oder Krankheiten der Atmungsorgane, sofern die Einschränkung der Lungenfunktion oder der Herzleistung für sich allein einen GdB von wenigstens 80 bedingen.

Das Gehirn ist auch ein inneres Organ, auch wenn man das in keiner der vielen Auslassungen des Gesetzgebers, der Krankenkassen und co findet.

Jedenfalls wurde das durch einen, vom Gericht bestellten Gutachter festgestellt.
.... und nach 4 Jahren Kampf hat mein Sohn das Merkzeichen "aG" durch Gerichtsurteil rückwirkend erhalten.

Es steht aber wirklich die Frage im Raum - Was bringt es dir?

Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück.
 

Zocker

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Danke für die vielen Antworten.Tja, wo fange ich an:


Was verspreche ich mir vom "aG"; es geht mir nur um den Parkausweis. Ich habe immer so viele Arztbesuche oder auch Krankenhaus und bei den meisten Ärzten ist gleich in der Nähe ein Schwerbehinderten-Parkplatz. Kann ich aber nicht nutzen und muss weiter weg parken und mich zu meinem Ziel hinquälen.


Woher kommt mein Schwindel? Ich nehme bis zu 180mg Morphinsulfat (MST) und bis zu 400mg Novalgin täglich, um meine Schmerzen zu bekämpfen. Lendenwirbelarthrose gönnt man seinem ärgsten Feind nicht. Meine Arthrose beginnt bei den Brustwirbeln und endet beim letzten Lendenwirbel, auch S1 genannt. Gleichzeitig sind auch die Facettengelenke mit davon betroffen.
Und deshalb kann ich mich nur mit Begleitung bewegen.


Aber so wie ich das sehe, lohnt es sich nicht zu klagen. Gibt nur Ärger und kommt doch nichts dabei rum. Meine persönliche Beurteilung wird gar nicht mit bewertet.


Und ja, ich habe ein Auto. Habe extra einen Toyota Yaris Verso gekauft (gebraucht), denn bei diesem PKW ist eine so tiefe Ladekante vorhanden, sodass man den Rollstuhl einfach so reinschieben kann, denn die hinteren Sitze verschwinden in einer sogenannten Versenkung.


So, das war es. Muss jetzt meine 2 Dosis Morphium für heute nehmen und danach lege ich mich hin und mache erst einmal 2 Stunden Siesta :icon_mued:


Gruß
ExitUser
 

Barrayar

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Aber so wie ich das sehe, lohnt es sich nicht zu klagen. Gibt nur Ärger und kommt doch nichts dabei rum. Meine persönliche Beurteilung wird gar nicht mit bewertet.

Nein, darum auch meinen Rat. Hole Dir bei Rechtsberatung eine Expertise zu Deinen Fall, wie die Chancen bei Dir ganz persönlich liegen. Liegt die sehr hoch, mehr noch das Du gute Chancen den Rechtsweg zu gewinnen. Das ist der Knackpunkt was ich meine. Man kann schwer abschätzen ob man das beim Gericht gewinnt oder nicht. Meiner Meinung nach, hast Du sehr gute Chancen das zu gewinnen (weil Deine Beschwerden und gesundheitliche Beinträchtigung sehr schwerwiegend ist) und die Rechtsexpertise kann das gewichtigen oder auch nicht. Weil bei jedem der Ausgang immer verschieden ist. Daher meinen Rat, gehe zu Rechtsberatung und lasse einschätzen wie die Chance bei Klageweg liegen. Nur so weiss Du dann am Ende ...... Ich würde das machen, hingehen und schlau machen wie da meine Chancen bei Klageweg liegen. Das ist das einzige, was man machen kann weil der Ausgang offen ist .......
Gut oder schlecht. Keine Ahnung.
 
J

James Bond 07

Gast
Guten Tag!

das Merkzeichen "aG" ( außergewöhnliche Gehbehinderung ) erhält man , wenn man ohne Begleitung und ohne Gehhilfe nicht mehr als 100 m bewältigen kann.
 

Tom77

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Danke für die vielen Antworten.Tja, wo fange ich an:


Was verspreche ich mir vom "aG"; es geht mir nur um den Parkausweis. Ich habe immer so viele Arztbesuche oder auch Krankenhaus und bei den meisten Ärzten ist gleich in der Nähe ein Schwerbehinderten-Parkplatz. Kann ich aber nicht nutzen und muss weiter weg parken und mich zu meinem Ziel hinquälen.

Gruß
ExitUser

Hi,

ich habe den Orangen Parkausweis (Bayern). Dafür reicht das Markenzeichen G und >70%. Der Ausweis hat "fast" die selben Rechte wie der "Blaue". Meiner gilt halt nur in Bayern, der "Blaue" in ganz Europa. Warum beantragst du den nicht?

Gruß
Tom
 
E

ExitUser

Gast
Ob dir klagen etwas bringt, kann ich leider nicht sagen. Aber das mit dem Merkzeichen "aG" ist derart lächerlich und für die Betroffenen ein Schlag ins Gesicht. Mein Vater hatte ALS. Und konnte daher relativ schnell nach der Diagnose zwar noch Autofahren und mit Mühe und Not den Rolllator eigenständig aus dem Kofferraum holen und damit dann einige Meter laufen, bevor er eine Pause machen musste. Mit dem Ausweis für Behindertenparkplätze hätte er wenigstens noch eine zeitlang alleine zu Arztbesuchen fahren können. Aber ihm wurde das erst bewilligt, als die Krankheit so weit fortgeschritten war, dass er sowieso alleine nicht mehr ins Auto steigen konnte, geschweige denn fahren. Lächerlich ist das, ich hätte gedacht, dass Sinn der Behindertenparkplätze unter anderem ist, den Menschen ein möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen. Was nutzt es, wenn man da erst parken darf, wenn man es eh nicht mehr nutzen kann, weil man ohne Begleitung sowieso nirgends mehr hin kann?
Ich finde das eine Sauerei und hoffe, dass sich viele Menschen dagegen wehren.
 

Zocker

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Nein, darum auch meinen Rat. Hole Dir bei Rechtsberatung eine Expertise zu Deinen Fall, wie die Chancen bei Dir ganz persönlich liegen. Liegt die sehr hoch, mehr noch das Du gute Chancen den Rechtsweg zu gewinnen. Das ist der Knackpunkt was ich meine. Man kann schwer abschätzen ob man das beim Gericht gewinnt oder nicht. Meiner Meinung nach, hast Du sehr gute Chancen das zu gewinnen (weil Deine Beschwerden und gesundheitliche Beinträchtigung sehr schwerwiegend ist) und die Rechtsexpertise kann das gewichtigen oder auch nicht. Weil bei jedem der Ausgang immer verschieden ist. Daher meinen Rat, gehe zu Rechtsberatung und lasse einschätzen wie die Chance bei Klageweg liegen. Nur so weiss Du dann am Ende ...... Ich würde das machen, hingehen und schlau machen wie da meine Chancen bei Klageweg liegen. Das ist das einzige, was man machen kann weil der Ausgang offen ist .......
Gut oder schlecht. Keine Ahnung.

ich bedanke mich bei Dir und werde Deinem Rat folgen.
Sobald ich Näheres weiß, werde ich berichten.


Gruß
ExitUser
 

Zocker

Elo-User*in
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Hi,

ich habe den Orangen Parkausweis (Bayern). Dafür reicht das Markenzeichen G und >70%. Der Ausweis hat "fast" die selben Rechte wie der "Blaue". Meiner gilt halt nur in Bayern, der "Blaue" in ganz Europa. Warum beantragst du den nicht?

Gruß
Tom

habe ich beantragt, aber wurde nicht genehmigt.
Grund:
* Schwerbehinderte Menschen mit den Merkzeichen G und B und einem Grad der Behinderung (GdB) von wenigstens 80 allein für Funktionsstörungen an den unteren Gliedmaßen (und der Lendenwirbelsäule, soweit sich diese auf das Gehvermögen auswirken).

* Schwerbehinderte Menschen mit den Merkzeichen G und B und einem GdB von wenigstens 70 allein für Funktionsstörungen an den unteren Gliedmaßen (und der Lendenwirbelsäule, soweit sich diese auf das Gehvermögen auswirken) und gleichzeitig einen GdB von wenigstens 50 für Funktionsstörungen des Herzens oder der Atmungsorgane.

* Schwerbehinderte Menschen, die an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erkrankt sind, wenn hierfür ein GdB von wenigstens 60 vorliegt.

* Schwerbehinderte Menschen mit künstlichem Darmausgang und zugleich künstlicher Harnableitung, wenn hierfür ein GdB von wenigstens 70 vorliegt.


schaue Dir meine Einzel-GdB an, erstes Posting und dann wirst Du sehen,
dass mir dieser auch nicht zusteht.

Gruß
Zocker
 

Zocker

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Muzel

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Gurkenaugust, wenn es um Nebenbestimmungen geht, entscheidet das Amt gesondert. Wenn also nur geprüft werden soll, ob ein Merkzeichen vorliegt, kann der Grund-VA (Behindertenprozente) nicht geprüft werden.
 
J

James Bond 07

Gast
das habe ich auch gedacht, aber ............
diejenigen, die den GdB errechnen, sind jedoch nicht der Meinung.


Gruß
Zocker

Guten Tag @ Zocker,

:icon_kinn: wie darf ich das jetzt verstehen?

Ich kenne einen Fall von einem Gehbehinderten, der sich nur an 2 Krücken fortbewegen kann und bekamm dennoch keinen Ausweis für Parken - nach Ansicht der Behörde war er nicht behindert genug .... :icon_dampf:
 
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