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Merkel verlangt mehr Sensibilität für Kinder in Not

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Kaleika

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@Andine,

es ist herzzerreißend, was Du beschreibst!
Doch denke ich, dass Du im Sinne einer Guten Mutter gehandelt hast - zum Wohle Deines Kindes!
Kaleika
 
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@Andine,

es ist herzzerreißend, was Du beschreibst!
Doch denke ich, dass Du im Sinne einer Guten Mutter gehandelt hast - zum Wohle Deines Kindes!
Kaleika
Ich habe das noch nie so detalliert beschrieben. Ich wollte eigentlich mal aufzeigen, was man als Mutter fühlt, wenn man nicht weiter weiß und noch sehr jung ist und das es auch noch andere Wege gibt, außer das eigene Kind zu misshandeln oder zu töten.
Im wahren Leben kann ich mich darüber nicht unterhalten, weil Adoption und das eigene Versagen als Mutter ein Tabu sind.
Mütter sind keine Übermenschen, nur weil wir Mütter sind. Väter aber auch nicht.
Ich litt damals auch an einer Wochenbettdepression, die aber nicht erkannt wurde. Deshalb hatte ich auch höllische Angst, dass es nochmal zu Depressionen nach der Geburt kommt, aber es war zum Glück alles ganz anders, vielleicht weil ich Ruhe habe und keine (schlechte) Beziehung, die mich noch zusätzlich beansprucht.
 

Eka

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um was geht es eigentlich ?
richtig um kinder, um kinder die gequält, geschunden, geschlagen und getötet
werden. und die sollen möglichst unauffällig auffallen bei den schuluntersuchungen.

was passiert bei einer schuluntersuchung,
sie werden untersucht auf unterernährung, medizinsche vorsorge und ob
gewalt vorliegt, nicht mehr und nicht wieder.
Aber mittlerweile geht es doch gar nicht mehr um Schuluntersuchungen in der Schule. Könnt ihr euch mal einig werden ob es um Untersuchungen beim Arzt wo man mit dem Kind eh schon hingeht, geht, oder um Arzt der zur Schule kommt?

Und ich frage mich, wenn Du die sogenannten Schuluntersuchungen meinst, ob für manche Kinder es nicht da erst zur Quälerei wird. Es gibt Kinder die lassen sich nicht von fremden Ärzten anfassen. Verstehst du das nicht? Kinder die in Behandlungen sind und therapiert werden und die sich nicht von fremden Schulärzten und dazu noch in der Schule anfassen lassen. Die den Arzt nicht kennen und vertrauen, womit man eine ganze Therapie kaputt machen kann. Verstehst du es wirklich nicht oder willst du es nicht verstehen, weil man nur eine Spur sieht. Das ist auch quälerei an solchen Kindern, dabei bist du doch genauso wie alle anderen gegen Quälereien, gerade an Kinder.
Versuch es mal mit Kindesaugen zu sehen, die in Therapie sind und so ein manko haben, sich nicht von fremden anfassen zu lassen. Und da sind es auch nicht so genannte Einzelfälle. Die gibt es öfter als manche denken mögen.

Und wie ich vorher schon schrieb, dann soll die Regierung im Vorfeld schon den Regelsatz erhöhen, um Unterernährungen und Mangelernährung zu vermeiden und nicht erst dann wenn das Kind schon im Brunnen fällt oder gefallen ist.

Gruß
Eka
 

Kaleika

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Ich habe das noch nie so detalliert beschrieben. Ich wollte eigentlich mal aufzeigen, was man als Mutter fühlt, wenn man nicht weiter weiß und noch sehr jung ist und das es auch noch andere Wege gibt, außer das eigene Kind zu misshandeln oder zu töten.(...)
Schön, für Dich und Dein Kind, dass Du dazu in der Lage warst, trotz Deines jugendlichen Alters so überlegt handeln zu können.

Das können bestimmt die meisten Mütter, aber eben nicht alle, wie die Horrormeldungen über Kindesmishalndlungen immer wieder beweisen.

Nee, denn Mütter sind wahrlich keine Übermenschen! Ob wir auch mal unser eingefahrenes Mutterbild überdenken sollten?

Die Alarmsignale vor Familientragödien werden oft zu spät bemerkt. Fälle von Kindstötungen, wie die jüngsten in Darry und Plauen, sorgen überall für Entsetzen und Fassungslosigkeit.
Wie konnte es dazu kommen? Hätte es sich verhindern lassen? Gab es Warnsignale? Das sind die häufigsten Fragen, die nach einem solchen Unglück gestellt werden.
Allzu menschlich ist das Bedürfnis, für das Unfassbare Schuldige zu suchen. Sind die Behörden überfordert und umständlich, spart der Staat an der falschen Stelle, ist die Gesellschaft konsum- und karrieregeil, daher kinderfeindlich, sind die Nachbarn desinteressiert und unsolidarisch? Immer ist mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dabei. Genau deshalb können die Beschuldigten dann munter gegenseitig aufeinander zeigen: die Behörden auf den Staat, der sie finanziell im Stich lasse, die Bürger auf die Politiker, denen nichts einfalle, die Politiker auf die Bürger, denen die Werte abhanden gekommen seien.

Da geraten die unmittelbar Beteiligten schon fast in den Hintergrund: Sind es jene, die ihre Kinder misshandeln, verwahrlosen lassen, töten, weil sie sich selbst grenzenlos gehen lassen, wenn sie nur noch für ihren nächsten Rausch leben? Wenn sie ihre labile Partnerin mit mehreren Kindern einfach sitzen lassen? Wenn sie sich einen Dreck um ihre Tochter kümmern, die viel zu früh Mutter wurde?

Oder trifft den Staat nicht auch eine gewisse Mitverantwortlichkeit, wenn er erwerbslose Menschen mitsamt ihren Familien in die totale Aussichtslosigkeit, in permanente Geldnot, in dauerhafte Existenzangst treibt, und wenn die Betroffenen außerdem in viel zu beengten Wohnungen leben müssen, aus denen es kein Entkommen mehr gibt?

Wer keine Familie hat, die zumindest gelegentlich stärkt und hilft, ist definitiv irgendwann am Ende seiner Kräfte. Niemand kann auf Dauer für zwei oder drei arbeiten. Wer kann sich ernsthaft darüber wundern, dass Mütter in abgrundtiefer Verzweiflung ihr Leben im Stich lassen, so verquer denken und ihre Kinder in den Tod schicken, damit sie es vermeintlich besser haben und dieses unsägliche Elend nicht erleben müssen?

Abwertungen basteln, ja, das ist ganz einfach. Viel schwieriger ist es, für überforderte, gar psychisch kranke Menschen Sensibilität zu entwickeln.
Ich finde es ungemein zynisch, Armut erst staatlich zu erzeugen und dann so zu tun, als ließen sich die verheerenden Auswirkungen mit noch mehr Kontrolle und Abwertung der finanziell Schwachen lösen und reparieren!
Das funktioniert weder als Schutz vor Kindstötungen, noch hilft es gegen andere Missstände. Schärfere Gesetze können keine Familie oder andere Sozialgefüge ersetzen! Wenn arme Menschen gezwungen werden, in Gettos zu vegetieren, wo keiner jemanden kennt, dann darf sich niemand darüber wundern, dass sich auch keiner für den anderen interessiert.

Inkompetente, aber betuchte Menschen können ihre eigene Verantwortung gegenüber ihren Kindern einfach für Geld anderen übertragen. Wenn weder Geld noch Familie oder Freunde da sind, dann geht es den Schwächsten leicht schlecht. Das sind dann leider allzu oft die Kinder!
Alle Menschen können in Ausnahmesituationen kommen, die Realität verkennen und sie für schlimmer und auswegloser halten, als sie tatsächlich ist. Wenn keine Familien, keine Freund(inn)e(n), die eine Korrektur geben könnten, da sind, sondern nur Einsamkeit und Überforderung, dann ist der Nährboden für Tragödien geschaffen, und Katastrophen nehmen ihren Lauf!
Kaleika
 
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Von einer "Schlechte-Eltern-Datenbank" zu faseln ist Projektion Deinerseits - und zeigt auch mal wieder, an wen Du denkst: an die Eltern, nicht die Kinder. Wenn Du weiterhin über Eltern quasseln willst, mach bitte einen "Eltern-helfen-Kindesmißhandlern"-Thread auf. Und nimm Ludwigsburg gleich mit, denn deren Brille ist nicht rosarot, sondern dunkelrosarot.
Nur weil man bereit ist die Probleme bei den Eltern zu sehen? Nur weil man bereit ist zu unterscheiden? Geht ein bisschen zu weit.
 
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Nee, denn Mütter sind wahrlich keine Übermenschen! Ob wir auch mal unser eingefahrenes Mutterbild überdenken sollten?
Das Vaterbild am besten gleich mit.
Ansonsten fällt mir zum Thema nur ein, dass hinterher immer jeder sagt, wir hätten dir doch geholfen.
Dabei scheren sich die meisten einen Dreck um andere, sogar die eigene Familie (Pflegefamilie).

Familie wird überbewertet. Selbst da ist niemand geschützt.
Und was die Frau in Darry betraf. Ich glaube, dass es eine Beziehungstat war. Der Mann hat sie ein paar Tage vorher verlassen. Dagegen kann niemand etwas tun, weil solch eine Tat nicht vorauszusehen ist.
Ich will dem Mann keine Schuld geben, aber an Feingefühl hat es ihm gemangelt.
 

Kaleika

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Das Vaterbild am besten gleich mit.
Ansonsten fällt mir zum Thema nur ein, dass hinterher immer jeder sagt, wir hätten dir doch geholfen.
Dabei scheren sich die meisten einen Dreck um andere, sogar die eigene Familie (Pflegefamilie).

Familie wird überbewertet. Selbst da ist niemand geschützt.
Und was die Frau in Darry betraf. Ich glaube, dass es eine Beziehungstat war. Der Mann hat sie ein paar Tage vorher verlassen. Dagegen kann niemand etwas tun, weil solch eine Tat nicht vorauszusehen ist.
Ich will dem Mann keine Schuld geben, aber an Feingefühl hat es ihm gemangelt.
Stimmt.
Und was die Frau in Darry betraf, da scheint die Behörde eine gewisse Mitschuld durch Untätigkeit zu treffen!

FAMILIENTRAGÖDIE IN DARRY
Vater warnte frühzeitig vor Dämonen-Hirngespinsten

Der Vater von drei der fünf getöteten Kinder von Darry erhebt schwere Vorwürfe: Er will bereits im August dem sozialpsychiatrischen Dienst ein Tonband übergeben haben, das beweise, dass sich seine Frau von Dämonen verfolgt fühlte. Doch niemand habe reagiert.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,523233,00.html

Kaleika
 

Bruno1st

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Stimmt.
Und was die Frau in Darry betraf, da scheint die Behörde eine gewisse Mitschuld durch Untätigkeit zu treffen!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,523233,00.html

Kaleika
August ist Urlaubsmonat - dann dauert es, bis die Behördenmitarbeiter sich wieder eingearbeitet haben / neu angelernt wurden ist bereits September - dann müssen die Akten erst mal zugeordnet werden und der Mitarbeiter darf weder krank, noch im Urlaub, noch in Fortbildung, Überstundenabfeiern, vorgezogenes-verlängertes Wochenende, Frühstücks-Mittags-Kaffeepause, usw. sein.
Es liegt einfach daran, daß die Bürokraten glauben, die Welt wird so lange angehalten, bis sie sich darum kümmern wollen.
 
E

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Die SPD möchte nun, dass in Artikel 6 ein zusätzlicher Absatz mit folgendem Wortlaut eingefügt wird: "Jedes Kind hat ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und auf den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen."
Ironie an -

Das kann nicht ins Grundgesetz.
Dann müsste Hartz IV ja vollkommen weg. Gell?

Ironie aus -

Viele Grüße,
angel
 

Arania

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Andine , Debra und Highlander, ich gebe Euch recht, die rosarote Brille verdrängt hier wirklich vieles

Es gibt Mütter die haben alle Hilfe der Welt, einen Ehemann, liebevolle Eltern, die das KInd betreuen - und es auch tun- Freunde die sich kümmern und die trotzdem sagen: Ich will abends tanzen, ich will meinen Spaß haben, ich will mich nicht mit dem Kind befassen müssen, nun das müssen sie dann auch nicht wenn sich andere darum kümmern, aber es liegt eindeutig nicht immer daran das sie keine Hilfe bekommen, aber man kann sie nicht dazu zwingen sich um ihr Kind zu kümmern

Hier klingt es so: Wenn die Mutter nur liebevolle Unterstützung bekommt, dann ist sie automatisch eine gute Mutter und liebt ihr Kind auf einmal über alles.

So ein Blödsinn!

Und Dopamin, ich muss Debra recht geben, hier wird immer noch von den Eltern gesprochen, es geht um die Kinder
 

Arania

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Ironie an -

Das kann nicht ins Grundgesetz.
Dann müsste Hartz IV ja vollkommen weg. Gell?

Ironie aus -

Viele Grüße,
angel

Ja und DIE CDU hat sich heute dagegen ausgesprochen, alle anderen Parteien sind dafür, seltsam nicht?
 

Eka

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recht geben, hier wird immer noch von den Eltern gesprochen, es geht um die Kinder

Sogar dort im link von cementwut steht :

Erwogen wird etwa, Eltern aller Kinder zu solchen Untersuchungen einzuladen, um Risikofamilien frühzeitig Hilfen anbieten zu können.

Also scheinen einige Politiker doch wohl auch der Meinung zu sein, das man doch auch den Familien/Eltern helfen sollte. Es fängt nun mal mit den Eltern an, ohne die würden diese Kinder gar nicht geboren werden.

So Unrecht haben dann viele Aussagen die hier im Thread gemacht wurden, wohl doch nicht.

Gruß
Eka
 

Arania

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Natürlich müssen die Eltern eingeladen werden, ich habe noch nie gesehen das ein Baby einen Brief lesen kann, meine Güte, das ist doch Haarspalterei
 

Eka

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Zur Familie zählt man aber immer noch Vater/Mutter, Kinder. Und um Familien Hilfe anzubieten, damit lese ich alle darin enthaltenen Personen. Fordergründig natürlich um Kinder zu schützen, aber auch um den Eltern bei Fehlverhalten Hilfe anzubieten.


Warum die CDU sich gegen den Gesetzestext ausspricht, kann man sich schon denken. ;)



Eka
 

Bruno1st

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Brutal gefragt, was soll die Diskussion um die paar Sätze im Grundgesetz ?

Die Gesetze interessieren doch weder Politiker noch Beamte - und das beweisen sie täglich aufs Neue.

Ich möchte gleich klar sagen, daß ich es begrüßen würde, wenn es im grundgesetz steht, doch einfach reinpinseln löst KEINE Probleme - es sei denn, die Probleme sollen nur aus der Presse raus und auf übliche Art und Weise durch Verdrängung entsorgt werden.
 

Arania

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Union will Kinderrechte nicht im Grundgesetz verankern


Der Gesetzgeber wecke aber den entgegengesetzten Eindruck und damit «falsche Hoffnungen». «Kinderrechte in der Verfassung sind so sinnvoll wie Zebrastreifen auf einer Formel-1-Piste», sagte Gehb in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag). Dagegen befürworten SPD, Grüne und Linke geschlossen den besonderen Kinderschutz im Grundgesetz, wie die Vorsitzende der Kinderkommission im Bundestag, Miriam Gruß (FDP), der Deutschen Presse-Agentur dpa sagte. Bei der FDP gebe es noch keinen förmlichen Beschluss.
Die Union lehnt nach einem Beschluss der Fraktionsspitze eine Ergänzung der Verfassung um weitere Staatsziele in dieser Wahlperiode generell ab, wie der «Tagesspiegel» (Freitag) berichtet. Kinderrechte seien bereits voll im Grundgesetz verankert, zitiert das Blatt die Fraktionsführung.
http://www.computerbild.de/dpanews/...e-nicht-im-Grundgesetz-verankern_2082545.html
 
E

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ich finde das ist mal wieder echt ein absoluter Skandal; beweist aber glasklar was von all dem moralischen Geschwafel der Kanzlerin, samt ihrem Hofstaat zu halten ist: NIX

ich glaub es war Ernst der das gestern treffend formuliert der Regierungsbank zu bedenken gegeben hat : "Sie sind doch keine Appellierung, sondern eine Regierung?!"

Bruno,
Rechte sind einklagbar, Merkelgeschwätz dagegen nicht
 

Kaleika

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Warum Mütter ihre Kinder töten

Mütter unter dringendem Verdacht: In Schleswig-Holstein und Sachsen sollen zwei Frauen ihre Kinder getötet haben. Die beiden Fälle sind grundverschieden - und doch ähneln sie sich: In der Verzweiflung, die der Tat vorausging, und ihrer planmäßigen Durchführung.(...)
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,521793,00.html

Keine ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen für Kinder hätten dies verhindern können!
Kaleika
 

Kaleika

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PSYCHISCH KRANKE ELTERN
"Nur nichts nach außen durchblicken lassen"
(...)Die Angst vor dem Jugendamt ist psychisch kranken Eltern allgegenwärtig - deshalb versuchen sie mit allen Kräften, ihre Probleme zu verstecken. Wer betroffen ist oder in seinem eigenen Umfeld einen Fall kennt, der kann sich an private Initiativen wie den Verein SeelenNot in Hamburg wenden. Solche Anlaufstellen, die fast ausschließlich von Spenden leben, gibt es in ganz Deutschland und bieten auch für Lehrer, Nachbarn oder Großeltern Beratungen an.
Darüber hinaus entsteht in vielen Städten ein Netz aus Eltern-Kind-Zentren und Beratungsstellen für Eltern, die mit der Umstellung ihrer Lebenssituation nach einer Kindsgeburt überfordert sind.(...)
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,521901,00.html
Ob dies eine Alternative sein könnte, die die Bezeichnung "Hilfe" auch verdient?
Kaleika
 
E

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Diese Fälle verbreiten Entsetzen und sind doch nur einige der geschätzten jährlichen 40 bis 50 Kindstötungen in Deutschland. Die meisten dieser Opfer sterben in den ersten 24 Stunden ihres Lebens. Verlässliche Zahlen zu dem Tabuthema fehlen bislang. „Die Öffentlichkeit stempelt diese Mütter sofort als Monster ab, aber es sind oft Frauen, die es mit ihren Kindern ganz besonders gut machen wollen – und dann ihrem Anspruch in der Praxis nicht gewachsen sind“, sagt Annegret Wiese. Die Psychologin und Anwältin für Familienrecht hat für ihr Buch „Mütter, die töten“ mit verurteilten Frauen gesprochen, die in ihrer Not nur noch einen Ausweg sahen: dem Leben ihrer Kinder – und häufig ihrem eigenen – eine Ende zu setzen. Die Hälfte der Mütter bringt sich selbst nach der Tötung ihrer Kinder um. 30 Prozent überleben. Erweiterter Selbstmord nennt die Wissenschaft solche Schicksale.
...
„Leider nimmt die Zahl dieser emotional verunsicherten Menschen zu. Letztlich steckt eine Mutter, die ihr Kind aus dem Fenster wirft, in einer zugespitzten Situation der Hilflosigkeit.“
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/tid-8230/kindstoetung_aid_228511.html

Stellen, zu denen Menschen ohne Angst gehen könnten, halte ich für sehr wichtig.

Ich weiss auch nicht, wie das Thema Schulessen in diesen Thread mit reinkam, dazu meine ich: Wenn es die Regierung doch so gut meint, aber den Eltern die alles nur versaufen und verkiffen wie üblich, kein Geld in die Hand geben wollen, dann können sie gerne landes- oder bundesweite wöchentliche Obstkisten für jeden Haushalt mit Kindern liefern. Da die Eltern eh nur alken, werden die den Kindern bestimmt nicht die Mandarinen und Bananen wegessen.

Und wer glaubt, dass "in Bayern Händigkeit nicht umgeschult wird", hat nicht mitgelesen.

Guten Abend

Emily
 

Debra

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Nur weil man bereit ist die Probleme bei den Eltern zu sehen? Nur weil man bereit ist zu unterscheiden?
Und Du meinst, wir hätten die letzten 30 Jahre auf dem Mond gelebt und die Probleme noch NIE bei den Eltern gesehen? :icon_mued: Lasst Euch mal was Neues einfallen, anstatt immer dasselbe alte Mantra runterzubeten. Denn so lange das getan wird, wird nicht einem einzigen mißhandelten Kind geholfen.
Ich stelle fest, dass mißhandelte Kinder heutzutage genauso wenig HILFE in Deutschland bekommen wie vor 30 Jahren. Die Situation für sie hat sich im Gegenteil noch zugespitzt (Kleinkinder verhungern, nicht wegen Geldmangel, sondern aus Gleichgültigkeit. Eine gute Fee hat mir im Traum geflüstert, dass es sogar Menschen gibt, die sich daran aufgeilen, Schwächere zu quälen, aber pssst ... nicht weitersagen!), Nachbarn schauen weg, das Jugendamt, bereits als "Betreuer" bestellt, haben nichts anderes im Sinn, als die mißhandelten Kinder so lange wie möglich bei den Mißhandlern zu belassen, selbst wenn sie nicht die leiblichen Eltern sind und drogensüchtig dazu (Kevin). Die Eltern-Kind-Beziehung wird so heilig gesprochen hier, dass die Eltern auf JEDEN FALL noch auf Euer Verständnis hoffen können, selbst nachdem sie ihren eigenen Nachwuchs oder ihnen anvertrauten Nachwuchs zu Tode hungern ließen, geschunden, gequält, geprügelt, sämtliche Knochen mehrfach gebrochen und am Ende getötet und in der Tiefkühltruhe entsorgt haben.

Täte das irgendjemand einem Karnickel an, dann würdet Ihr sicherlich nicht sagen, "Der/die braucht Hilfe, wenn er/sie sie bekommt, dann wird er Karnickel lieben und dann geht es dem Karnickel besser. Und NUR so können wir dem Karnickel helfen."

PS.: Die Frau in Darry ist ein spezieller Fall, das hat nichts mit Mißhandlung zu tun.

Und weil hier irgendjemand gepostet hatte, Drogen- oder Alkoholsüchtige würden generell dazu neigen, ihre Kinder zu mißhandeln... nun, das glaube ich nicht. Aber jeder der schon mal mit Drogensüchtigen zu tun hatte, weiß doch, dass ein Baby oder Kleinkind ganz sicher nicht intoxinierten Menschen überlassen werden kann. Ein Baby kann innerhalb von ein paar Std. sterben, wenn es nicht gefüttert wird.
 
E

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Jetzt geht aber sogar mir langsam die Hutschnur hoch.
Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen, das mal voraus.
Aber wo lebt Ihr eigentlich?
Glaubt ihr wirklich an das unabänderlich Gute in jedem Menschen? Und wenn es nicht mehr da ist, würde es reichen, die Ursachen zu finden: Friede Freude Eierkuchen?
Wo lebt Ihr eigentlich? Es kann doch nicht sein, daß ich hier die einzige Userin bin, die die Schattenseiten der Welt kennt? Den Schmutz. Die Mörder. Die Schläger. Die Puffmütter, die Kinder verkaufen. Die Loddel, denen die Pferdchen nicht jung genug sein können.
Hat noch nie jemand das grauenvolle Lachen von Menschen über die Tränen eines mißbrauchten Kindes gehört? Wohl nicht, sonst könnte man nicht diesem Wahnsinn folgen, man müsse den Tätern helfen, um langfristig den Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Kennt keiner eiskalte Profitgeier, die über Leichen gehen? Die schlafen nicht mal schlecht deswegen.
Und für alle, die mich ein wenig kennen: ich rede nicht von dem Mann, mit dem ich mal verheiratet war.
Ich rede von der Welt, wie sie überall zu finden ist. In jeder Stadt. In jedem Dorf.
Und solchen Existenzen wollt Ihr erst mal helfen, bevor die Kinder dran sind?
Dann wären alle Menschen gut?
Pfeifft mal nicht ins Horn der Creme de la Creme und "helft" den Tätern statt den vergessenen Opfern. Das besorgen die Bessersituierten schon alleine zur Genüge.

Ich kotze gleich.

Viele Grüße,
angel
 

Arania

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Aber Angel Du siehst das doch das einige- auch ich- Deiner Meinung sind, nun nicht gleich in die Luft gehen
 
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  Th.Starter/in  
Psychische Erkrankungen von Eltern sind mittlerweile ein Massenphänomen: Die Bundestherapeutenkammer schätzt, dass 1,5 Millionen Kinder in Deutschland mit einem psychisch erkrankten Elternteil leben.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,521901,00.html
und ich glaube dies Zahl ist noch beschönigt

Eine kranke Gesellschaft

Da fällt mir nur Adorno ein:
"Es gibt kein richtiges Leben im Falschen"

wahrlich "tolle" Aussichten ...
 

Kaleika

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http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/tid-8230/kindstoetung_aid_228511.html

Stellen, zu denen Menschen ohne Angst gehen könnten, halte ich für sehr wichtig.

Ich weiss auch nicht, wie das Thema Schulessen in diesen Thread mit reinkam, dazu meine ich: Wenn es die Regierung doch so gut meint, aber den Eltern die alles nur versaufen und verkiffen wie üblich, kein Geld in die Hand geben wollen, dann können sie gerne landes- oder bundesweite wöchentliche Obstkisten für jeden Haushalt mit Kindern liefern. Da die Eltern eh nur alken, werden die den Kindern bestimmt nicht die Mandarinen und Bananen wegessen.

Und wer glaubt, dass "in Bayern Händigkeit nicht umgeschult wird", hat nicht mitgelesen.

Guten Abend

Emily
Ironie an:
Aber die Eltern könnten das Obst zu Geld machen und sich davon Alk oder Tabak kaufen.
Deswegen sollte den finanziell schwachen Familien doch lieber kein Mandarinenkistchen vor die Tür geliefert werden...
Ironie: aus
Kaleika
 
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Aber Angel Du siehst das doch das einige- auch ich- Deiner Meinung sind, nun nicht gleich in die Luft gehen
Da hast Du recht, aber der allgemeine Trend hier ist übel. Und dermassen von Unwissenheit gepeinigt, daß mir eben schlecht wird.
Wer zu so einem Thema mitschreiben will, sollte sich doch vorher besser informieren, wenn er/sie keine eigenen Erfahrungen dazu hat.

Die Menschheit ist zu so unvorstellbaren Abgründen fähig. Mir fehlen hier einfach die Worte.

Viele Grüße,
angel
 

Arania

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Angel es ist auch ganz gut so, das nicht alle Menschen Einblick in so manche Abgründe haben, aber zumindest sollte man mit offenen Augen durch die Welt gehen und manchmal nicht den eigenen Masstab an andere ansetzen.:icon_wink:
 

Debra

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So ist es, aber einige hier sind dazu nicht fähig. Angel, Du weißt doch, Du bist nicht allein! :icon_hug:
 

Debra

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Da hast Du recht, aber der allgemeine Trend hier ist übel. Und dermassen von Unwissenheit gepeinigt, daß mir eben schlecht wird.
Wer zu so einem Thema mitschreiben will, sollte sich doch vorher besser informieren, wenn er/sie keine eigenen Erfahrungen dazu hat.

Die Menschheit ist zu so unvorstellbaren Abgründen fähig. Mir fehlen hier einfach die Worte.

Viele Grüße,
angel
Ja, die können einem echt fehlen ob solcher Naivität und leichtfertigem Umgang mit kleinen Menschenleben. Scheint mir so, dass die vergessen haben, wie es ist, ein Kind zu sein und auch nie Bekanntschaft mit Mißhandlern gemacht haben.

Es geht immer nur um sie als Eltern, Dopamin erfindet gar Zahlen (2000 mißhandelte Kinder?! Da fehlen einem wirklich die Worte!) und diese 2000 "schlimmen" Fälle rechtfertigen nicht, dass man Kindern helfen möchte. *sigh*
 
E

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Angel es ist auch ganz gut so, das nicht alle Menschen Einblick in so manche Abgründe haben, aber zumindest sollte man mit offenen Augen durch die Welt gehen und manchmal nicht den eigenen Masstab an andere ansetzen.:icon_wink:
Das ist doch nicht mein Maßstab. Das sind meine offenen Augen. Ich kann mein Wissen nicht ablegen, ich habs nun mal. Und ich sehe - mehr als mir lieb ist - so viel, daß ich wohl auch für den Rest meines Lebens nicht mehr unbeschwert leben kann. Sollte ich so tun, als wäre das keine Wahrheit?
Wäre es besser, ich würde vieles nicht erkennen? Nein, wäre es nicht. Es gibt schon zu viele, die nicht erkennen wollen oder können.

Viele Grüße,
angel
 

Arania

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Angel das ist richtig, aber gerade deshalb schrieb ich ja : nicht den eigenen Maßstab anlegen, das war auf die gemünzt die meinen das sie so etwas ihren Kindern nie antun würden und wenn dann wären sie krank, das ist eben nicht immer so, nicht alle Menschen die schlimme Dinge tun sind psychisch krank
 
E

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Ja, die können einem echt fehlen ob solcher Naivität und leichtfertigem Umgang mit kleinen Menschenleben. Scheint mir so, dass die vergessen haben, wie es ist, ein Kind zu sein und auch nie Bekanntschaft mit Mißhandlern gemacht haben.
Soll sich jeder glücklich schätzen, der das nicht erlebt hat. Aber dann ohne fundierte Informationen solche Dinge absetzen: man muss den Tätern helfen, sie wurden ja nicht als Untiere geboren, das sprengt im Angesicht eines verhungernden oder mißhandelten/mißbrauchten Kindes mein Vorstellungsvermögen.

Viele Grüße,
angel
 

Kaleika

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Angel das ist richtig, aber gerade deshalb schrieb ich ja : nicht den eigenen Maßstab anlegen, das war auf die gemünzt die meinen das sie so etwas ihren Kindern nie antun würden und wenn dann wären sie krank, das ist eben nicht immer so, nicht alle Menschen die schlimme Dinge tun sind psychisch krank
Sondern sie sind was, wenn nicht psychisch krank?
Kaleika
 

Arania

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Kaleika wenn alle Menschen die böse und gemein sind, gleich psychisch krank wären dann hätten wir keine Gefängnisse sondern nur Krankenhäuser und Anstalten

Sie sind einfach böse , gemein und zum Teil grausam
 

Debra

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Sie sind einfach böse , gemein und zum Teil grausam
:icon_daumen: Und das schließt auch AUSDRÜCKLICH manche weiblichen Wesen, die mal geworfen haben und sich nach außen hin "Mutter" nennen und als "Mutter" feiern lassen, mit ein!

PS.: Du hast *primitiv* vergessen, Arania. Denn nur ein primitiver Sadist hat es nötig, Schwächere zu quälen. Vor einem gleichstarken Gegner kuscht der.
 

Kaleika

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Kaleika wenn alle Menschen die böse und gemein sind, gleich psychisch krank wären dann hätten wir keine Gefängnisse sondern nur Krankenhäuser und Anstalten

Sie sind einfach böse , gemein und zum Teil grausam
Was genau verstehst Du unter "böse und gemein"?
Das ist niemand von Natur" aus.
Haben wir da möglicherweise ein verschiedenes Menschenbild oder nur andersartige Definitionen?
Für mich ist niemand einfach so nur "böse und gemein".
Es gehört eine große Portion Empathielosigkeit, psychische Krankheit, Persönlichkeitsstörung, Überforderung etc dazu, um die eigenen Kinder zu vernachlässigen, zu töten!
Ich persönlich glaube, dass viele Menschen, die in Gefängnissen sitzen dringend eine Therapie bräuchten, um fehlgeschlagene Entwicklungen nachzuholen.
Kaleika
 

Debra

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Soll sich jeder glücklich schätzen, der das nicht erlebt hat. Aber dann ohne fundierte Informationen solche Dinge absetzen: man muss den Tätern helfen, sie wurden ja nicht als Untiere geboren, das sprengt im Angesicht eines verhungernden oder mißhandelten/mißbrauchten Kindes mein Vorstellungsvermögen.

Viele Grüße,
angel
Ja, ich weiß. Ich fühle mit Dir. Ich tippe mal auf Helfer-Syndrom. Fühlt sich ansonsten wertlos. :icon_psst:
 

Arania

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Egoistisch habe ich vergessen, manche denken einfach nur an sich, das ist auch keine psychische Störung, sondern nur ein Defizit in sozialer Kompetenz
 

Debra

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Was genau verstehst Du unter "böse und gemein"?
Das ist niemand von Natur" aus.
Haben wir da möglicherweise ein verschiedenes Menschenbild oder nur andersartige Definitionen?
Für mich ist niemand einfach so nur "böse und gemein".
Es gehört eine große Portion Empathielosigkeit, psychische Krankheit, Persönlichkeitsstörung, Überforderung etc dazu, um die eigenen Kinder zu vernachlässigen, zu töten!
Kaleika
Ach Kaleika, wenn wir die Gesamtbevölkerung von D untersuchen würden, dann würden bei einigen "Normalos" ganz gewaltige Persönlichkeitsstörungen ans Tageslicht kommen und das schließt auch ... Du ahnst es schon ... weibliche Wesen ein, die zufällig (oder geplant) mal ein Kind bekamen und sich gern "Mutter" nennen lassen und die meinen, ihre Rolle als "Mutter" schützt sie vor Strafe. Ironie an *Denn wie jeder weiß, sind Mütter NIEMALS böse oder gemein oder empathielos. Mütter sind immer zu verteidigen und auf jeden Fall heilig zu sprechen, egal, was sie ihren Kindern antun, angetan haben oder noch antun werden.* Ironie off
 
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Angel das ist richtig, aber gerade deshalb schrieb ich ja : nicht den eigenen Maßstab anlegen, das war auf die gemünzt die meinen das sie so etwas ihren Kindern nie antun würden und wenn dann wären sie krank, das ist eben nicht immer so, nicht alle Menschen die schlimme Dinge tun sind psychisch krank
Stimmt schon. Ich würde sogar nicht mal ausschließen, daß diese Täter psychisch krank sind. Das Wissen darum heilt aber nicht, schon mal deswegen, weil so manches nicht heilbar ist, und hilft in keinster Weise den bedrohten Kindern.
In den Medien wird zur Zeit mal wieder eine Hartz IV verteufelnde Show abgezogen, die Zahl der Kindstötungen ist sicher nicht so unverhältnismäßig angestiegen. Es kommt halt manchen Politikern grad recht, Arme zu verteufeln. Das Wort "asozial" macht schon was her, nicht wahr?
Oder was auch immer der Grund für die Art der Mediengestaltung ist.
Kindstötung, -mißhandlung und mißbrauch ist weder selten noch ungewöhnlich.
Die "Kindstötungen" nehmen in Zeiten sozialen Niedergangs zu. Das ist aber nur ein kleiner Prozentsatz derer, die aufgrund reiner Profitinteressen oder völliger Gleichgültigkeit sterben.

Viele Grüße,
angel
 

Kaleika

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Egoistisch habe ich vergessen, manche denken einfach nur an sich, das ist auch keine psychische Störung, sondern nur ein Defizit in sozialer Kompetenz
Ich sehe auch darin bereits eine Störung, im Sinne einer Fehlentwicklung.
Das Fehlen von Empathie ist nicht angeboren, sondern erworben, wenn zum Beispiel mit demjenigen auch nicht einfühlsam umgegangen wurde, dessen Grenzen und Bedürfnisse nicht gewahrt, anerkannt wurden.
Kaleika
 

Debra

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Schön und gut Kaleika, das ist trotzdem kein Grund, die Interessen solcher Menschen über das Leben von unschuldigen Kindern zu stellen.

Wenn jemand so gestört ist, dass er keine Empathie mit einem gequälten, mißhandelten oder gar mißbrauchten Kleinkind hat, sich im Gegenteil über dessen Tränen noch ergötzt, dann darf dieser jemand keine Macht über Kinder haben.
 

Arania

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Ich breche gleich wirklich in Tränen aus, das erzähle mal den Opfern, ich hab davon genug vor Gericht gehabt die nicht darüber weinen konnten das der Täter nur egoistisch war
Ausserdem - wie gesagt- wenn also alle Straftaten auf Krankheiten beruhen, dann können wir ja beruhigt alle Gefängnisse schliessen und das Strafrecht beerdigen, dann kommen alle Straftäter nur noch in Kliniken
 

Kaleika

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Schön und gut Kaleika, das ist trotzdem kein Grund, die Interessen solcher Menschen über das Leben von unschuldigen Kindern zu stellen.

Wenn jemand so gestört ist, dass er keine Empathie mit einem gequälten, mißhandelten oder gar mißbrauchten Kleinkind hat, sich im Gegenteil über dessen Tränen noch ergötzt, dann darf dieser jemand keine Macht über Kinder haben.
Nie im Leben käme ich auf die Idee, die Interessen solcher(?) Menschen über das Leben von unschuldigen Kindern zu stellen.
So jemand darf keine Macht oder Befugnis gegenüber Kindern haben.
Kaleika
 
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Ich sehe auch darin bereits eine Störung, im Sinne einer Fehlentwicklung.
Das Fehlen von Empathie ist nicht angeboren, sondern erworben, wenn zum Beispiel mit demjenigen auch nicht einfühlsam umgegangen wurde, dessen Grenzen und Bedürfnisse nicht gewahrt, anerkannt wurden.
Kaleika
Und deswegen theraphieren wir nun den Täter/die Täterin, zu 99 % ergebnislos? Dann haben wir unser Gutmenschentum unter Beweis gestellt, gell?
Wie, Kinder starben in der Zwischenzeit? Wurden auf immer außerhalb eines normalen Lebens gestellt durch Mißbrauch und Mißhandlung? Egal, so eine Therapie dauert halt ihre Jahre, Jahrzehnte. Und wenn sie nicht gewollt ist, sogar ewig.
Kollateralschaden, heisst das Wort so?
Wenn ich mir vorstelle, daß in der Zeit, in der ich diesen Beitrag schreibe, unzähligen zwei-, dreijährigen Mädchen die Windel heruntergerissen wird und erwachsenen Männer sie vergewaltigen, dann fühle ich mich so hilflos und verzweifelt, daß mir die Worte fehlen.
Glaub mir: DAS FINDET GERADE STATT, AN VIELEN ORTEN DEUTSCHLANDS.

Viele Grüße,
angel
 

Debra

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Ja, und alles was ich hier gelesen habe, von denen, die sich vehement gegen Pflichtuntersuchungen sträuben, waren reine Lippenbekenntnisse und man ist nicht bereit, mißhandelten Kindern zu helfen, nicht mal das kleinstmögliche persönliche Opfer zu bringen (eigenes Kind überzeugen, wenn es von einem anderen Doktor als dem gewohnten untersucht wird, hilft es, andere Kinder glücklicher zu machen! - Obwohl es noch gar nicht mal klar war, ob das Kind denn auch wirklich von einem anderen Doc untersucht werden muss) sondern verliert sich in Theorien und Laien-Psychologie über gestörte Psychopathen, pflegt das eigene Ego und stellt sich als "Über-Mutter" dar, die sogar solch gestörte Psychopathen beeinflussen kann, denn etwas "Gutes" muss ja auch in einem Psychopathen hervorzuholen sein, gelle? Es ist offenbar viel interessanter sich mit solchen kranken Charakteren zu befassen, als mit ganz normalen kleinen Kindern, die unsere Solidarität verdient haben, so scheint es.

Und noch eine Posterin tut sich hervor mit dem Erfinden von lächerlichen Mißbrauchszahlen, wo jeder eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Denn eines sollte klar sein: Das, was wir in der Zeitung lesen, ist die Spitze eines Eisbergs.
 

Dopamin

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*ichlachmichschlapp*

Die Wendung die diese Diskussion genommen hat. Ausser Kaleika und Angel haben die Mitdiskutanten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfahrungen als Stundenweiser Babysitter, aber sicherlich war keine Allein erziehend, das sind übrigens zwei Paar Schuhe, aber egal :icon_hihi:

Einen sexuellen Missbrauch werden diese Untersuchungen auch NICHT aufdecken können - wenn schon das Umfeld die Augen verschliesst, denn dafür wären wahrscheinlich gynäkologische Untersuchungen nötig, und stellt euch einer gugg - wenn so ein Termin anstünde, meint ihr nicht ein Mensch der nicht erwischt werden will, wird erwischt? Klar Jahre später, wenn das Opfer die Worte dafür hat...

Diese Diskussion ist reiner Irrwitz - geballte Unterstellungen gepaart mit der absoluten Unfähigkeit geschriebene Worte zu verstehen...

Aus dieser Diskussion steige ich hier aus - viel Spass noch ihr werdet eure Gründe haben...

Dopamin

P.S.: Eine Prozentzahl konnte ich nicht entdecken :icon_psst:
 

Debra

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Die Wendung die diese Diskussion genommen hat. Ausser Kaleika und Angel haben die Mitdiskutanten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfahrungen als Stundenweiser Babysitter, aber sicherlich war keine Allein erziehend, das sind übrigens zwei Paar Schuhe, aber egal :icon_hihi:

Einen sexuellen Missbrauch werden diese Untersuchungen auch NICHT aufdecken können - wenn schon das Umfeld die Augen verschliesst, denn dafür wären wahrscheinlich gynäkologische Untersuchungen nötig, und stellt euch einer gugg - wenn so ein Termin anstünde, meint ihr nicht ein Mensch der nicht erwischt werden will, wird erwischt? Klar Jahre später, wenn das Opfer die Worte dafür hat...

Diese Diskussion ist reiner Irrwitz - geballte Unterstellungen gepaart mit der absoluten Unfähigkeit geschriebene Worte zu verstehen...

Aus dieser Diskussion steige ich hier aus - viel Spass noch ihr werdet eure Gründe haben...

Dopamin

P.S.: Eine Prozentzahl konnte ich nicht entdecken :icon_psst:
Das ist schön, dass Du aussteigst, denn Du kannst es aus lauter Neid auf mich nie unterlassen, mich zu beleidigen oder anzugreifen. Jetzt weiß ich auch, warum Du so dämlich von Datenbanken quasselst. Du suchst einen Anlass Dein neuerworbenes Minimal-SAP-Wissen jedem auf die Nase zu binden.
Wie schön, dass Du nur stundenweiser Babysitter bist - wenn auch Deiner eigenen Kinder. - Aber so müssen die wenigstens nur ein paar Std. im Monat unter Deiner Profilneurose leiden.
 

Dopamin

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Debra,

ich auf DICH neidisch? :icon_lol:

War ich nicht, bin ich nicht und werde ich auch nciht sein, keine Angst :icon_hihi:

Ich sehe auch positives im Leben und an anderen Menschen, eine Eigenschaft die leider nicht jeder hat, da ist immer alles schlecht... Was eine traurige Einstellung, mit solchen Menschen habe ich nur Mitgefühl, wenn der Mensch a. nciht in der Lage ist über seinen Tellerrand herauszuschauen und b.andere angreifen muss, um sich besser zu fühlen (Nullsummenspiel") Die "Anleitung zum Unglücklichsein" habe ich in einem anderen Thema hier gefunden - Du schaffst es das alles noch zu perfektionieren...

Ich bin froh und glücklich, dass ich NICHT Dein Leben leben muss, sondern meins, auch wenns manchmal nicht leicht ist, ich habe Entscheidungen getroffen die (hoffentlich - kann ja keiner in die ZUkunft sehen) zum Besten für alle Beteiligten sind.

Ich habe in meinem Leben Fehler gemacht, ich bin halt ein Mensch und nciht perfekt, aber bei Dir scheint es ja anders zu sein, die perfekte Debra, die sich alle naselang gemobbt fühlt, wenn dem so sein sollte, sollte man sich selbst auch fragen, wenns öfter vorkommt woran es liegt... Aber diese selbstkritische Einstellung braucht ein perfekter Mensch ja nicht, da kann man auf alle anderen leicht herabsehen, die vielleicht eine andere (minderwertige?) Ausbildung haben... Übrigens habe ich die gleiche Ausbildung wie Du, von daher brauchst Du auf mich was meine Qualifikation gar nicht herabzusehen (wann hast Du eigentlich mit SAP gearbeitet? Bei nem Anwalt bestimmt nicht!), diese arrogante Art die Du sicher nicht nur hier im Forum an den Tag legs,t ist es wahrscheinlich warum mit Dir auch im realen Leben kaum einer mehr mit Dir zu tun haben möchte als dringend Not tut...

Udn das sind nur einige der Gründe, warum ich KEIN STÜCK neidisch bin, aber ist doch immer schön, wenn man sich sowas einreden kann, oder? Das macht einen gleich mindestens 10 cm größer, ist aber leider ein Zeichen für einen wahrscheinlich vorhandenen gut ausgebildeten Minderwertigkeitskomplex...

Dopamin (wollte das so nicht stehen lassen)
 

Debra

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Debra,

ich auf DICH neidisch? :icon_lol:
Aber so was von

War ich nicht, bin ich nicht und werde ich auch nciht sein, keine Angst :icon_hihi:
Nee klar, daher Deine 10 kb Antwort

Ich sehe auch positives im Leben und an anderen Menschen, eine Eigenschaft die leider nicht jeder hat, da ist immer alles schlecht... Was eine traurige Einstellung, mit solchen Menschen habe ich nur Mitgefühl, wenn der Mensch a. nciht in der Lage ist über seinen Tellerrand herauszuschauen und b.andere angreifen muss, um sich besser zu fühlen (Nullsummenspiel") Die "Anleitung zum Unglücklichsein" habe ich in einem anderen Thema hier gefunden - Du schaffst es das alles noch zu perfektionieren...
Nur weil Du in einer Klinik geendet bist, muss man nicht mit Scheuklappen durchs Leben laufen und alles Negative negieren. Du bist schwach, Dopamin, daher erträgst Du die Realität nicht.

Ich bin froh und glücklich, dass ich NICHT Dein Leben leben muss, sondern meins, auch wenns manchmal nicht leicht ist, ich habe Entscheidungen getroffen die (hoffentlich - kann ja keiner in die ZUkunft sehen) zum Besten für alle Beteiligten sind.

Ich habe in meinem Leben Fehler gemacht, ich bin halt ein Mensch und nciht perfekt, aber bei Dir scheint es ja anders zu sein, die perfekte Debra,
nicht neidisch, ja? *brüll*

die sich alle naselang gemobbt fühlt, wenn dem so sein sollte, sollte man sich selbst auch fragen, wenns öfter vorkommt woran es liegt... Aber diese selbstkritische Einstellung braucht ein perfekter Mensch ja nicht, da kann man auf alle anderen leicht herabsehen, die vielleicht eine andere (minderwertige?) Ausbildung haben...
Es tut mir leid, dass Du Dir minderwertig vorkommst, ist aber Dein und nicht mein Problem.

Übrigens habe ich die gleiche Ausbildung wie Du, von daher brauchst Du auf mich was meine Qualifikation gar nicht herabzusehen
Hab ich das? Wenn Du die gleiche Ausbildung hast, frag ich mich, warum Du dann nicht auch fleißig arbeitest.

(wann hast Du eigentlich mit SAP gearbeitet? Bei nem Anwalt bestimmt nicht!),
Und Du hast mit SAP weder bei einem Anwalt noch sonstwo gearbeitet. Alles was Du damit zu tun hast, ist, eine SAP-Schulung vom Arbeitsamt zu besuchen.

diese arrogante Art die Du sicher nicht nur hier im Forum an den Tag legs,t ist es wahrscheinlich warum mit Dir auch im realen Leben kaum einer mehr mit Dir zu tun haben möchte als dringend Not tut...
Ah, da kommen wir der Sache schon näher. Ich habe also eine arrogante Art, Deiner Meinung nach. Daher die ständigen Attacken. Mit mir will keiner was zu tun haben? Na ja, Leute mit Komplexen wie Du wohl eher nicht.

Udn das sind nur einige der Gründe, warum ich KEIN STÜCK neidisch bin, aber ist doch immer schön, wenn man sich sowas einreden kann, oder? Das macht einen gleich mindestens 10 cm größer, ist aber leider ein Zeichen für einen wahrscheinlich vorhandenen gut ausgebildeten Minderwertigkeitskomplex...
Nein, das was Du hier versuchst darzustellen zeigt deutlich, dass Du Dich minderwertig fühlst. Ansonsten würdest Du nicht versuchen, Dich ständig 10 cm größer zu machen als Du bist. Auch wenn dann nur Schwachsinn rauskommt, wie ... dezente Hinweise, wieviel AHNUNG Du von "Datenbanken" hast. Von KK und Kinderscheckheften... ehmm... von "Inis".... Du bist eine neidische und nervige Person, die von fast nichts eine Ahnung hat und daher auch ständig ernsthafte Diskussionen versucht ins Lächerliche zu ziehen, Irrelevantes einzufügen und das nur, weil Du nicht folgen kannst... und ... Du stehst noch nichtmals zu Deinem Wort. Wolltest Du NIE wieder hier posten? :icon_hihi: Ach, hatte ich ja vergessen, Du postest hier nur, um das "Argumentieren" zu lernen. Also kann man Deine Kindesmißbrauchzahlen ruhig als gewollte Provokation sehen.
 

Debra

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Einen sexuellen Missbrauch werden diese Untersuchungen auch NICHT aufdecken können - wenn schon das Umfeld die Augen verschliesst, denn dafür wären wahrscheinlich gynäkologische Untersuchungen nötig, und stellt euch einer gugg - wenn so ein Termin anstünde, meint ihr nicht ein Mensch der nicht erwischt werden will, wird erwischt? Klar Jahre später, wenn das Opfer die Worte dafür hat...

Diese Diskussion ist reiner Irrwitz - geballte Unterstellungen gepaart mit der absoluten Unfähigkeit geschriebene Worte zu verstehen...

Aus dieser Diskussion steige ich hier aus - viel Spass noch ihr werdet eure Gründe haben...

Dopamin

P.S.: Eine Prozentzahl konnte ich nicht entdecken :icon_psst:
Mal in einschlägiger Literatur nachschlagen oder den Taschenrechner für Deine selbst erfundenen Zahlen bemühen, wir sind doch nicht Deine Lakeien. Für den anderen Mist: Mein Beileid.
 

Eka

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Ja, und alles was ich hier gelesen habe, von denen, die sich vehement gegen Pflichtuntersuchungen sträuben, waren reine Lippenbekenntnisse und man ist nicht bereit, mißhandelten Kindern zu helfen, nicht mal das kleinstmögliche persönliche Opfer zu bringen (eigenes Kind überzeugen, wenn es von einem anderen Doktor als dem gewohnten untersucht wird, hilft es, andere Kinder glücklicher zu machen! - Obwohl es noch gar nicht mal klar war, ob das Kind denn auch wirklich von einem anderen Doc untersucht werden muss)
Weißt du, 'rede' du mal oder 'überzeuge du mal solche 'behinderten' Kinder, mach es mehrmals am Tag oder 5-10 Minuten, dann wirst du schon sehen was dabei rauskommt. Und da meine ich nichts gutes bei.
Wenn du es wissen möchtest kannst, du gerne per PN nachfragen.
Daran merkt man, das du von einigen Krankheitsbildern keinerlei Ahnung hast.
Zudem wurde sich nicht gesträubt, wenn man weiterhin zum dem Arzt wo das Kind schon hingeht, gehen kann.

Naja, dieses geht aber auch nun wieder einwenig am Thema vorbei.

Gruß
Eka
 
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Nie im Leben käme ich auf die Idee, die Interessen solcher(?) Menschen über das Leben von unschuldigen Kindern zu stellen.
So jemand darf keine Macht oder Befugnis gegenüber Kindern haben.
Kaleika
Wenn es sich um Sraftäter handelt, dann ist man einverstanden. Aber man kann halt nicht beide Eltern für eine Straftat beschuldigen. Man muss schon rein um Unterstützung zu geben, aber die fehlt leider. Ich kann kein Kind/er der Mutter erntziehen wenn sie selber zu den geprügelten als Mutter gehört. Hier muss ich schon handeln und den Mann Vater aus der Familie ziehen und ab in Bau mit den. Ich muss schon das Recht haben eine Anzeige zu machen ohne das ich Angst haben muss, selber geprügelt zu werden.
 
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Die Wendung die diese Diskussion genommen hat. Ausser Kaleika und Angel haben die Mitdiskutanten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfahrungen als Stundenweiser Babysitter, aber sicherlich war keine Allein erziehend, das sind übrigens zwei Paar Schuhe, aber egal :icon_hihi:
Du irrst dich ...
 
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Calvin (4) bei der
Stiefmutter fast verhungert
Calvin (4): Weil er immer so hungrig war, soll er anderen Kindern im Kindergarten sogar die Stullen geklaut
Da frage ich mich, warum der Kindergarten nicht reagiert hat?

Da fängt es doch schon an. Auch wenn da "soll" steht, hungrige Kinder tun das.
 
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Ja, und alles was ich hier gelesen habe, von denen, die sich vehement gegen Pflichtuntersuchungen sträuben, waren reine Lippenbekenntnisse und man ist nicht bereit, mißhandelten Kindern zu helfen, nicht mal das kleinstmögliche persönliche Opfer zu bringen (eigenes Kind überzeugen, wenn es von einem anderen Doktor als dem gewohnten untersucht wird, hilft es, andere Kinder glücklicher zu machen! - Obwohl es noch gar nicht mal klar war, ob das Kind denn auch wirklich von einem anderen Doc untersucht werden muss) sondern verliert sich in Theorien und Laien-Psychologie über gestörte Psychopathen, pflegt das eigene Ego und stellt sich als "Über-Mutter" dar, die sogar solch gestörte Psychopathen beeinflussen kann, denn etwas "Gutes" muss ja auch in einem Psychopathen hervorzuholen sein, gelle? Es ist offenbar viel interessanter sich mit solchen kranken Charakteren zu befassen, als mit ganz normalen kleinen Kindern, die unsere Solidarität verdient haben, so scheint es.

Und noch eine Posterin tut sich hervor mit dem Erfinden von lächerlichen Mißbrauchszahlen, wo jeder eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Denn eines sollte klar sein: Das, was wir in der Zeitung lesen, ist die Spitze eines Eisbergs.
Jo dann ändere das und fang an zu zuhören. Mütter sind noch andere hier. Was mich stört das das von Oben herab diskutiert wird.
 
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Bundestag beschließt Programm für Kinderschutz

Der Bundestag hat sich einmütig für einen verbesserten Kinderschutz ausgesprochen. Als Reaktion auf die jüngsten Fälle von Gewalt gegen Kinder verabschiedete das Parlament einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen von Union und SPD.

Vorsorgeuntersuchung in Frankfurt (Oder) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Bis zum 18. Lebensjahr schreibt der Gesetzgeber 14 Untersuchungen vor. ]
Der Antrag sieht mehr Vorsorgeuntersuchungen vor. Die Bundesregierung solle gemeinsam mit den Ländern Maßnahmen und Anreize prüfen, um die Eltern stärker dazu zu bewegen, ihre Kinder zu Vorsorgeuntersuchungen zu bringen...
http://www.tagesschau.de/inland/kinderschutz16.html
 
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Du irrst dich ...
Bei einen Kind mit 8 Monaten? kann man aber nicht von sonderlch viel Erfahrung sprechen.:icon_frown: Hättest du dich damals durchgesetzt (geht auch) hättest du heute davon sprechen können. Es wird niemand als Mutter geboren, man kann und sollte dazu lernen. Eine schlechte Partnerschaft ist übrigens kein Grund ein Kind frei zur Adoption zu geben, da muss man schon andere Lösungswege suchen (die es natürlich auch gibt). Ich war übrigens in einer ähnlichen Situation und das noch hinterher mit 3 Kindern, den Kerl los zu werden ist eine Kunst gebe ich gerne zu, aber meine 3 Kinder inzwischen schon erwachsen sind bei mir groß geworden und halten zu mir. Bei dir hatten sich damals die Dinge ein bisschen überschlagen und wenn ich bedenke das ich 10 Jahre älter bin, wie du steckt bei mir auch eine ganz andere Kraft hinter. Man war auch schnell dabei die Kinder weg zu nehmen und da gegen zu steuern ist verdammt schwer. Mir würde was fehlen.
 
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Wenn ich mir vorstelle, daß in der Zeit, in der ich diesen Beitrag schreibe, unzähligen zwei-, dreijährigen Mädchen die Windel heruntergerissen wird und erwachsenen Männer sie vergewaltigen, dann fühle ich mich so hilflos und verzweifelt, daß mir die Worte fehlen.
Glaub mir: DAS FINDET GERADE STATT, AN VIELEN ORTEN DEUTSCHLANDS.
Und daran sollen die geplanten Änderungen etwas ändern?

Das weiß ich, daß das nichts bewirken wird!
 

Eka

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Und daran sollen die geplanten Änderungen etwas ändern?

Das weiß ich, daß das nichts bewirken wird!
Nein, es wird sich nichts ändern, aber wenn das Kind nicht an den inneren Verletzungen stirbt, könnte es schnellstmöglichst in Obhut genommen werden um weiteres zu verhindern.


Gruß
Eka

PS: Aber es gibt nicht nur von Männern sexuelle Übergriffe auf Kinder, die Dunkelziffer von Frauen/Mütter die sexuelle Übergriffe an Kindern begehen, soll sehr hoch sein.
 
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Wichtige Ergänzung zum Link oben

Einen Unterschied gibt es bei vier weiteren Vorsorgeuntersuchungen (U7a, U10, U11, J2), die der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zusätzlich eingeführt hat. Sie werden in einem Extra-Checkheft aufgeführt, was seit Mai 2006 in jeder Kinder- und Jugendarztpraxis erhältlich ist.

Bei privat versicherten Kindern tragen deren Krankenkassen die Kosten. Im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen sind diese vier Untersuchungen dagegen noch nicht enthalten. Eltern gesetzlich versicherter Kinder müssen laut BVKJ die Untersuchung deshalb zunächst selbst bezahlen. Die Rechnungen können jedoch bei der jeweiligen Krankenkasse eingereicht und von ihr im Rahmen von Bonusprogrammen und Leistungen der primären Prävention freiwillig erstattet werden, lautet die Angabe des BVKJ.
...
 
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Bei einen Kind mit 8 Monaten? kann man aber nicht von sonderlch viel Erfahrung sprechen.:icon_frown:
Das mag sein... wir können uns gern 2010 wieder sprechen, wenn die "richtigen" Probleme anfangen. Eventuell Probleme mit der Arge, Kindergarten, Arbeitssuche ...
Aber auch wenn das Kind erst 8 Monate alt ist, es ist niemand da, der das eine oder andere mal übernimmt.
Wenn ich bei manchen Frauen, die Partner habe lese, dass sie unfähig sind, mit Kind und ohne Auto einkaufen zu gehen, sagt das alles aus. Es ist auch niemand da, der das Kind mal für ein paar Stunden nimmt, aber gut, es ist (noch) kein Problem und zur Not kann ich es auch mal ins Mütterzentrum für ein paar Stunden bringen, wenn ich mal zum Friseur will.

Eine schlechte Partnerschaft ist übrigens kein Grund ein Kind frei zur Adoption zu geben, da muss man schon andere Lösungswege suchen (die es natürlich auch gibt).
Hättest du richtig gelesen, wäre dir nicht entgangen, dass dies nicht der Grund alleine war. Ist aber auch egal, ich stehe dazu und ich weiß ganz sicher, dass es für alle zum damaligen Zeitpunkt das Beste war, bevor etwas Schlimmes passierte. Und wenn man als Mutter dies schon befürchtet, ist es ehrlicher und für das Kind besser, etwas dagegen zu unternehmen. Deshalb auch habe ich letztendlich der Adoption zugestimmt.
Ich hatte nicht mehr den Glauben, es zu schaffen.
 
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Und daran sollen die geplanten Änderungen etwas ändern?

Das weiß ich, daß das nichts bewirken wird!
Ich glaube da sind wir uns einig , so kann man es nicht machen. Hinterher gibt es wieder einen Aufschrei. Warum den nun noch. An der Wurzel packen kann man nur , wenn man nur ungezwungen in Familien rein gehen kann.
 
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Ich glaube da sind wir uns einig , so kann man es nicht machen. Hinterher gibt es wieder einen Aufschrei. Warum den nun noch. An der Wurzel packen kann man nur , wenn man nur ungezwungen in Familien rein gehen kann.
Ja, liebe Tweety, wir beide sind uns da offensichtlich einig...
 
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Nein, es wird sich nichts ändern, aber wenn das Kind nicht an den inneren Verletzungen stirbt, könnte es schnellstmöglichst in Obhut genommen werden um weiteres zu verhindern.


Gruß
Eka

PS: Aber es gibt nicht nur von Männern sexuelle Übergriffe auf Kinder, die Dunkelziffer von Frauen/Mütter die sexuelle Übergriffe an Kindern begehen, soll sehr hoch sein.

Eka, und wenn es in Obhut genommen wird, ist das Kind "gerettet"?

Ich hab da anderes mitbekommen: auch Heimerzieher nutzen ihre "Möglichkeiten", weit mehr als man denkt...
 
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Das mag sein... wir können uns gern 2010 wieder sprechen, wenn die "richtigen" Probleme anfangen. Eventuell Probleme mit der Arge, Kindergarten, Arbeitssuche ...
Aber auch wenn das Kind erst 8 Monate alt ist, es ist niemand da, der das eine oder andere mal übernimmt.
Wenn ich bei manchen Frauen, die Partner habe lese, dass sie unfähig sind, mit Kind und ohne Auto einkaufen zu gehen, sagt das alles aus. Es ist auch niemand da, der das Kind mal für ein paar Stunden nimmt, aber gut, es ist (noch) kein Problem und zur Not kann ich es auch mal ins Mütterzentrum für ein paar Stunden bringen, wenn ich mal zum Friseur will.

Ich habe alles durch. Darum bin ich der Meinung und sage es frei raus, das die Kinder den wichtigeren Teil einnehmen. Ich war vollkommen alleine mit 3 Kindern und bin es noch, nur wie bereits erwähnt meine Kinder sind groß. Übrigens würde ich auch froh sein, wenn wir in 10 Jahren noch diskutieren könnten.

Hättest du richtig gelesen, wäre dir nicht entgangen, dass dies nicht der Grund alleine war. Ist aber auch egal, ich stehe dazu und ich weiß ganz sicher, dass es für alle zum damaligen Zeitpunkt das Beste war, bevor etwas Schlimmes passiert. Und wenn man als Mutter dies schon befürchtet, ist es ehrlicher und für das Kind besser, etwas dagegen zu unternehmen.
Ich habe richtig gelesen, mache dir keinen Vorwurf, ich sage Schuld ist hier deine Jugend und dein Schickal. Geh aber mal in dir, es war sogar der Hauptgrund, denn hättest du dich aufgehoben gefühlt in dieser Partnerschaft, hätte man auch diese Depressionen bekämpfen können und dein Kind behalten können Es ist unmöglich eine Kraft zu bekommen von innen heraus, wenn man selber im Leben schon als Kind hin und her geschubs wurde. Das waren deine Umstände und wichtig und entscheidend für dein Leben, für das was du ganz alleine bewältigen kannst. Wie will man einen richtigen Partner finden, wenn man das Leben nicht so wie es sein müsste vorgelebt bekommt? Bitte verstehe mich da richtig, denn hier muss bei vielen jungen Frauen mit Kindern die Hilfe rein zu hören das richtige draus machen und der unpassende Partner aus der Wohnung, was damals ja kaum ging. Das was damals fehlte (Wohnung und Druck das solche Leute die nicht passen eine andere Heimat finden) fehlt heute auf einer anderen Front. Entscheidend hier muss der Rücken der Frauen und Mütter gestärkt werden. Deine Geschichte so traurig wie es ist ist auch ein schöner Aufhänger, denn so geht es vielen Frauen, entsetzlich vielen Frauen, die wenn die Kinder groß sind die Erfahrung machen, mir fehlt ja das entscheidende. Du bist auch in Depressionen gefallen durch deine Umstände. Wer statt Liebe Hiebe bekommt hat es auch schwerer Liebe zu geben, aber trotzdem ist man auf der Suche nach Liebe und das ist Normal.
 
E

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Geh aber mal in dir, es war sogar der Hauptgrund, denn hättest du dich aufgehoben gefühlt in dieser Partnerschaft, hätte man auch diese Depressionen bekämpfen können und dein Kind behalten können.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht und da mache ich meinem letzten Partner auch keine Vorwürfe, dass Depressionen in der Partnerschaft für eine Partnerschaft tödlich sein können.
Heute bin ich nicht mehr depressiv und trauere meinem letzten Partner immer noch hinterher, nach über 5 Jahren, obwohl ich selbst Schluss machte. Später wollte er nicht mehr, wegen meinen Depressionen. :icon_eek:
Hatte seither auch keine feste Beziehung, weil niemand so zuverlässig ist und ich niemandem so vetraute wie ihm.
Er war das, was ich mir unter meinem zukünftigen Mann vorstelle, er kam aber mit meinem Verhalten während der Depression nicht zurecht.
Auch wenn der Partner mit dem ersten Kind damals okay gewesen wäre, hätte das nichts geändert, da niemand erkannte, dass ich eine Wochenbettdepression hatte und deshalb auch nicht geheilt werden konnte.
Heute ist man da einfach weiter, als 1988 in der DDR.
Ich verstehe dich ja, dass du versuchst, mein Verhalten durch die Umstände zu verteidigen, aber ist man als Erwachsene nicht selbst für sich verantwortlich, Umstände hin oder her?
Heute bin ich doch auch anders, denn ich tue alles, um es mit diesem Kind zur Not auch alleine zu schaffen, ohne diese Gedanken zu haben, die ich damals hatte.
 
E

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@all
Irgendwelche Äußerungen zum Programm des Bundestages zum Kinderschutz?
 

Eka

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Eka, und wenn es in Obhut genommen wird, ist das Kind "gerettet"?

Ich hab da anderes mitbekommen: auch Heimerzieher nutzen ihre "Möglichkeiten", weit mehr als man denkt...
Ludwigsburg: ich weiß wie es vor Jahren/Jahrzehnte in Heimen abging, da kam man auch häufig vom Regen in die Traufe und auch dort fanden Übergriffe statt.

Mittlerweile höre ich aber nicht mehr viel von Übergriffen in Heimen. Auch gibt es nicht mehr viele Heime sondern Außenwohngruppen.

Aber wie meinst du es sonst? Das Kind wird auch nicht gerettet werden, wenn es bei Personen bleibt die weitere Übergriffe ausüben. Also bei solchen Fällen, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, wenn die schon stattgefunden haben, würdest du das Kind dort lassen und an den Eltern arbeiten? Nein, bei solchen Fällen muß sofort das Kind in Obhut gebracht werden. Und dieses Kind braucht wohl auch psychologische Betreuung.

Erkläre mir doch mal bitte, wie man es sonst machen sollte, oder wie du es meinst.


Gruß
Eka
 

Dopamin

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Und daran sollen die geplanten Änderungen etwas ändern?

Das weiß ich, daß das nichts bewirken wird!
Da stimme ich vollumfänglich zu und stelle in die Diskussion, dass mit diesen "Aktionen" lediglich das "Gewissen der Nation" beruhigt wird "Wir haben doch was getan" - blinder Aktivismus, ohne drüber nachzudenken obs was bringt - kennt man ja...

Dopamin
 

Arania

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Eka und Andine,: Nein, es ist schon okay, die anderen haben recht, es muss sich nichts ändern, wir lassen alles wie es ist , denn Änderungen sind immer schlecht, deshalb brauchen wir auch nicht bei Hartz IV etwas zu ändern, es kann nur schlimmer kommen

Solange nicht eingesehen wird, das man Frauen und Männer nicht zwingen kann Eltern zu sein, wenn sie es nicht wollen, können wir hier Bücher schreiben, da wird kein Umdenken passieren

Nein, es ist ganz einfach, alle die ihre Kinder nicht behalten wollen, oder quälen , die sind einfach krank und die brauchen nur Hilfe und dann lieben sie ihre Kinder und freuen sich an ihnen

Also man muss ihnen nur helfen- fragt sich allerdings wie, da sich ja nichts ändern darf und alles wird gut

Manchmal frage ich mich wirklich wer schon mal aus seinen vier Wänden herausgekommen ist

Lasst es gut sein, dieses Thema ist zum Scheitern verurteilt, wahrscheinlich versteht man jetzt warum sich auch die Politiker nicht einigen können
 
E

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Und daran sollen die geplanten Änderungen etwas ändern?

Das weiß ich, daß das nichts bewirken wird!
Wenn ein Baby oder Kleinkind durch erwachsene Männer vergewaltigt wird, sind Verletzungen der Scheide unvermeidbar. Diese sind sichtbar und könnten bei Vorsorgeuntersuchungen erkannt werden.
Die inneren Verletzungen im Unterbauch sind oft schon durch einfaches Bauchabtasten zu diagnostizieren, von typischen Fehlhaltungen des Skeletts mal ganz zu schweigen.
Bei kleinen Kindern ist das Zeitfenster der Vorsorgeuntersuchungen recht eng, hier könnte eine Pflicht dazu durchaus so manches Kind retten.

Viele Grüße,
angel
 
E

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Sorry Angel, Dich hatte ich vergessen in meinem obigen Beitrag:icon_stern:
Ups, sei Dir verziehen. Ich fühle mich hiermit angesprochen.:icon_wink:

Nö, mal ernst: Lass das Thema nicht saussen. Ich kann immer noch nicht glauben, daß wir hier weiter so sinnlos streiten. Die Userinnen hier sind doch nicht doof. Wenn man ein wenig toleranter anderen Meinungen gegenüber wäre, könnte da schon was Ordentliches rauskommen.

Diejenigen, die nichts verändern wollen, sollten sich jetzt mal hier raushalten.
Denn daß etwas verändert werden muss, ist wohl sonnenklar.
Und was und wie: da sollten wir doch fähig sein, Ideen zu sammeln.

Viele Grüße,
angel
 

Eka

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Klar, aber da muß auch unterschieden werden:

- durch ungewollte Unterernährung/Mangelerscheinungen - hervorgerufen durch zuwenig Geld.

-durch 'gewollte' (ob man da den Unterschied sehen kann, am Anfang? )

Sexuelle Übergriffe/Vergewaltungen, Mißhandlungen.

Bei diesen 'gewollten' Sachen müssen und sollen die Kinder sofort raus aus diesem Umfeld.
Diese Kinder brauchen psychologische Betreuung.
Die Eltern kann man oder sollte man auch psychologische Betreuungen zuweisen, aber bei solchen Fällen, kann man denen 'erstmal' nicht weiter die Kinder überlassen. Das geht nicht.
Und bei sexuellen Übergriffen/Vergewaltungen, Mißhandlungen dürfen diese Eltern die Kinder auch nicht wiederbekommen.

Habt ihr mal einen Hintern gesehen, der völlig vernarbt von Brandnarben ist, da die Eltern dieses Kind auf eine heiße Herdplatte setzten, wenn es in deren Augen nicht 'pariert' hat??


Eka
 

Dopamin

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Ich habe nie nirgends behauptet, dass NICHTS getan werden sollte - nur die Argumentation "Pflichtuntersuchungen verhindern Fälle wie Darry, vom Balkon geworfene Babeis oder sonstwelche Kindstötungen von (meist) Säuglingen" hinkt wie ein lahmes Pferd, denn in SOLCHEN Fällen muss VIEL FRÜHER eine kompetente psychosoziale Betreuung her - damit liesse sich sicher mancher Fall verhindern, wenn das entsprechend gehandhabt wird: Mit Augenmass und dass DARAN von Staats wegen gearbeitet wird, kann ICH nicht erkennen...

angel, so schlimm wie ich das von Dir geschilderte empfinde, aber dann müssten wirklich alle Eltern monatlich mit dem Nachwuchs zum Arzt bis der Nachwuchs 15 (18?) ist: Mir fehlen da Zahlen, aber ich halte die Fälle von Missbrauchten Säuglingen für (hoffentlich) nur ein Bruchteil dessen was Missbrauch von Kindern ausmacht - der wesentliche Teil der Opfer sind keine Säuglinge mehr, und die resultierenden Verletzungen verheilen... Ich bezweifle dass ein normaler Kinderarzt i.d.R. nicht in der Lage ist die Spuren zu erkennen HIER ist das Umfeld gefordert...

Und wenn die Eltern ob ihrer Lebensumstände (Stress mit Ämtern, ständige Geldsorgen, keine Perspektive auf Besserung der Lage etc.) keinen Kopf mehr für ihre Kinder haben ist der Staat gefordert genau DAS zu ändern: dass das Jugendamt UNTERSTÜTZUNG darstellt und keine BEDROHUNG.

Ja, meine Kinder leben nicht bei mir, und ich bin mittlerweile so weit zu sagen: Zum Glück! Weder meine Tochter noch mein Sohn müssen mit ALG II aufwachsen - sie bekommen es mit (zumindest die Große) wie ich mich abstrampele mit dem Amt, der Jobsuche und dem ganzen Drumherum, aber für sie ist das eine Welt, die sie besucht, sie muss darin nicht leben. Mein Kleiner ist noch nicht groß genug, um den Unterschied komplett zu erfassen, für mich steht eins fest: Solange ich mit ALG II am Start bin habe ich gar nicht die nervlichen Ressourcen mich um den Kurzen zu kümmern, nicht ohne das Risiko WIEDER mit Depressionen in der Klinik zu landen, womit m.E. niemandem geholfen wäre. Meine Nerven werden vom Stress mit dem Amt restlos "aufgefressen".

Mir damals rechtzeitig Hilfe vom Amt zu holen? Auf die Idee wäre ich im Leben nicht gekommen, die Angst war viel zu groß, dass ich meine Kinder nie wiedersehen würde... Wenn die Schlagzeilen der letzten 12 Monate eins gezeigt haben, dann das: Entweder reagieren Jugendschutzbehörden über, oder gar nicht! Und DAS muss sich ändern!

Ich würde mir wünschen, dass weniger subjektive Wahrnehmung in der Diskussion gäbe, die dann als allgemeingültig dargestellt wird...

Nein, es gibt zwar viele ähnliche Fälle wie meinen, aber dennoch bin ich ein Einzellfall, der als solcher betrachtet werden sollte (ich würde fast sagen MUSS), aber für eine Einzelfallbetrachtung fehlt vielen Jugendbehörden das Personal, die Zeit oder das Geld, und DAS ist der Skandal hinter den Schlagzeilen: Es wird sich NIRGENDS großartig über die Zusammstreichungen der Budgets der Jugendämter der letzten 20 Jahre ausgelassen - oder ich habs irgendwo überlesen... Und an diesem Misstand werden auch Pflichtuntersuchungen NICHTS ändern...

Dopamin
 

Eka

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Ich habe nie nirgends behauptet, dass NICHTS getan werden sollte - nur die Argumentation "Pflichtuntersuchungen verhindern Fälle wie Darry, vom Balkon geworfene Babeis oder sonstwelche Kindstötungen von (meist) Säuglingen" hinkt wie ein lahmes Pferd, denn in SOLCHEN Fällen muss VIEL FRÜHER eine kompetente psychosoziale Betreuung her - damit liesse sich sicher mancher Fall verhindern, wenn das entsprechend gehandhabt wird: Mit Augenmass und dass DARAN von Staats wegen gearbeitet wird, kann ICH nicht erkennen...



Stimmt, bei solchen Fällen helfen auch keine 'Pflichtuntersuchungen.

Gruß
eka
 
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Leider habe ich die Erfahrung gemacht und da mache ich meinem letzten Partner auch keine Vorwürfe, dass Depressionen in der Partnerschaft für eine Partnerschaft tödlich sein können.
Heute bin ich nicht mehr depressiv und trauere meinem letzten Partner immer noch hinterher, nach über 5 Jahren, obwohl ich selbst Schluss machte. Später wollte er nicht mehr, wegen meinen Depressionen. :icon_eek:
Hatte seither auch keine feste Beziehung, weil niemand so zuverlässig ist und ich niemandem so vetraute wie ihm.
Er war das, was ich mir unter meinem zukünftigen Mann vorstelle, kam aber mit meinem Verhalten während der Depression nicht zurecht.
Auch wenn der Partner mit dem ersten Kind damals okay gewesen wäre, hätte das nichts geändert, da niemand erkannte, dass ich eine Wochenbettdepression hatte und deshalb auch nicht geheilt werden konnte.
Heute ist man da einfach weiter, als 1988 in der DDR.
Ich verstehe dich ja, dass du versuchst, mein Verhalten durch die Umstände zu verteidigen, aber ist man als Erwachsene nicht selbst für sich verantwortlich, Umstände hin oder her?

Ist man, aber man muss schon die Wurzel sehen, ich sagte du bist nicht die Einzige. Sei bitte nicht zu Hart mit dir, sondern auch sensibel, zeig ruhig auch deine Tränen. Sorge dafür das deine Seele heilt und heile bleibt. Depressionen im Algemeinen sind nur der Auslöser, das die Seele nicht heile ist. Die Seele ist das einzige was unsere Eltern uns nicht mitgeben, bestimmt aber weitgehend unser Leben. Der ganze Esoterische Bereich wie Sterne unser Leben beeinflussen war in der DDR verpönt. Man brauchte Menschen die tatkräftig sein mussten und keine Sensibelchen. Aber das wäre ein Ausflug ins Universum. Wenn du z. B. bei deinen Partner vor 5 Jahren das Gefühl hattest ihr kennt euch schon ein ganzes Leben lang liegt hier auch eine Karmische Verbindung vor, heißt unter Umständen das du dein Leben lang alleine bleibst. Auch solche Geschichte kennen viele Menschen. Für das was durch das Universum geschiet kann keiner die Verantwortung tragen. Die Glaskugel gibt keine Antwort, sondern ist nur ein Beiwerk, der Hinweis ist für Gerda.

Heute bin ich doch auch anders, denn ich tue alles, um es mit diesem Kind zur Not auch alleine zu schaffen, ohne diese Gedanken zu haben, die ich damals hatte.
Du wirst heute auch an deine Grenzen stossen, aber hast schon viel gelernt, du weißt wo du Hilfe finden kannst. Ich sage immer wer sich selber versteht und sieht das es noch was anderes gibt, geht auch leichter mit der Realität um, denn darin leben wir nun mal hier auf Erden. Es sagen ja viele mein Herz schreit ja, mein Verstand bleibt bei nein. Erst wenn das Herz und der Verstand eine Einheit bilden kann man handeln.
 
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Ich habe nie nirgends behauptet, dass NICHTS getan werden sollte - nur die Argumentation "Pflichtuntersuchungen verhindern Fälle wie Darry, vom Balkon geworfene Babeis oder sonstwelche Kindstötungen von (meist) Säuglingen" hinkt wie ein lahmes Pferd, denn in SOLCHEN Fällen muss VIEL FRÜHER eine kompetente psychosoziale Betreuung her - damit liesse sich sicher mancher Fall verhindern, wenn das entsprechend gehandhabt wird: Mit Augenmass und dass DARAN von Staats wegen gearbeitet wird, kann ICH nicht erkennen...

angel, so schlimm wie ich das von Dir geschilderte empfinde, aber dann müssten wirklich alle Eltern monatlich mit dem Nachwuchs zum Arzt bis der Nachwuchs 15 (18?) ist: Mir fehlen da Zahlen, aber ich halte die Fälle von Missbrauchten Säuglingen für (hoffentlich) nur ein Bruchteil dessen was Missbrauch von Kindern ausmacht - der wesentliche Teil der Opfer sind keine Säuglinge mehr, und die resultierenden Verletzungen verheilen... Ich bezweifle dass ein normaler Kinderarzt i.d.R. nicht in der Lage ist die Spuren zu erkennen HIER ist das Umfeld gefordert...

Und wenn die Eltern ob ihrer Lebensumstände (Stress mit Ämtern, ständige Geldsorgen, keine Perspektive auf Besserung der Lage etc.) keinen Kopf mehr für ihre Kinder haben ist der Staat gefordert genau DAS zu ändern: dass das Jugendamt UNTERSTÜTZUNG darstellt und keine BEDROHUNG.

Ja, meine Kinder leben nicht bei mir, und ich bin mittlerweile so weit zu sagen: Zum Glück! Weder meine Tochter noch mein Sohn müssen mit ALG II aufwachsen - sie bekommen es mit (zumindest die Große) wie ich mich abstrampele mit dem Amt, der Jobsuche und dem ganzen Drumherum, aber für sie ist das eine Welt, die sie besucht, sie muss darin nicht leben. Mein Kleiner ist noch nicht groß genug, um den Unterschied komplett zu erfassen, für mich steht eins fest: Solange ich mit ALG II am Start bin habe ich gar nicht die nervlichen Ressourcen mich um den Kurzen zu kümmern, nicht ohne das Risiko WIEDER mit Depressionen in der Klinik zu landen, womit m.E. niemandem geholfen wäre. Meine Nerven werden vom Stress mit dem Amt restlos "aufgefressen".

Mir damals rechtzeitig Hilfe vom Amt zu holen? Auf die Idee wäre ich im Leben nicht gekommen, die Angst war viel zu groß, dass ich meine Kinder nie wiedersehen würde... Wenn die Schlagzeilen der letzten 12 Monate eins gezeigt haben, dann das: Entweder reagieren Jugendschutzbehörden über, oder gar nicht! Und DAS muss sich ändern!

Ich würde mir wünschen, dass weniger subjektive Wahrnehmung in der Diskussion gäbe, die dann als allgemeingültig dargestellt wird...

Nein, es gibt zwar viele ähnliche Fälle wie meinen, aber dennoch bin ich ein Einzellfall, der als solcher betrachtet werden sollte (ich würde fast sagen MUSS), aber für eine Einzelfallbetrachtung fehlt vielen Jugendbehörden das Personal, die Zeit oder das Geld, und DAS ist der Skandal hinter den Schlagzeilen: Es wird sich NIRGENDS großartig über die Zusammstreichungen der Budgets der Jugendämter der letzten 20 Jahre ausgelassen - oder ich habs irgendwo überlesen... Und an diesem Misstand werden auch Pflichtuntersuchungen NICHTS ändern...

Dopamin
So ist es es gibt viele Fälle, aber doch bist du ein Einzelfall der enzeln behandelt werden muss. Hier muss dir zugehört werden mit dem was du willst. Mehr Geld fürs Jugendamt ist aber nicht die einzige Lösung.
 

highlander!

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wie ich sehe, haben einige von euch immer noch nicht begriffen
um was es hier wirklich geht.
ich werde bald 60 jahre und werde meine kindheit und jugend
nie vergessen.
ich werd die menschen nicht vergessen die mich misshandel,
mießbraucht und fast erschlagen haben.
es waren menschen von dehnen man zuwendung erwartet als
kind.
es war mutter, stiefvater, onkel, und einige andere personen,
die sich an meinen leib und seele vergriffen haben.
also was soll ich hier falsch verstanden haben als opfer all
dieser greueltaten.
sie haben mich mein ganzen leben begleitet und um manche
lebenschance betrogen ich wäre froh gewesen um einen beamten
der diese greueltaten unterbunden hätte.
einigen von euch geht es wirklich noch zu gut.
ihr habt keine ahung und davon offensichtlich viel.

einige von euch sind allerdings in guter gesellschaft, den die
lippenbekenntnise der volksvertreter sind nicht besser zu bewerten.
 

Eka

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Überschriften...

Ich denke man sollte evntl. Überschriften einsetzen. Es ist ein höllisches durcheinander in diesem Thread. In einigen Postings handelt es sich um sexuelle Übergriffe/Vergewaltigungen in anderen wieder um Unterernährung usw.
und daraus wird alles 'durcheinandergeworfen'. Und weil alles so 'durcheinandergeworfen' wird, entstehen leicht Mißverständnisse.
z.B. eine 'ungewollte' Unterernährung/ Mangelernährung die durch Geldmangel entsteht, kann man nicht gleichsetzen mit einer stattgefundenen Vergewaltigung, sexuellen Übergriff, schweren Mißhandlungen wo definitiv das Kind in Obhut genommen werden muß.

Gruß
Eka
 

Kaleika

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Betroffenheit - und viel Heuchelei
GESELLSCHAFTSBILD*Die toten Kinder von Darry und Plauen mobilisieren das Kontrollbedürfnis einer hilflosen Gesellschaft
(...)Um die innere Befriedung der Gesellschaft und ihren Kern, der Familien, steht es offenbar schlechter als angenommen, und im Wahrnehmungsschock bündeln sich neben echter Betroffenheit auch viel Heuchelei und schlechtes Gewissen. Wer im Rahmen von Hartz IV Kinder mit 2,57 Euro am Tag abspeist, wer die sozialen Dienste zugunsten des "schlanken Staats" abspeckt, wer Schulen verludern lässt und Zukunftsfenster für Jugendliche schließt, legt zwar nicht gleich das Messer in die mütterliche Hand, aber er verdunkelt zusätzlich den Horizont für Familien, die - aus welchen Gründen auch immer - Probleme haben.

Und wie stets, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht, wenn etwas zutiefst Widernatürliches die gedämpften Aufmerksamkeitszonen aufstört, wird nach Kontrolle und Intervention gerufen.(...)

Wo endet die fürsorgliche Aufmerksamkeit und wo beginnt die Schnüffelei - in einem Staat, der bis hin zur Krankenchipkarte alles nach außen kehrt?(...)
http://freitag.de/2007/50/07500101.php
 
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wie ich sehe, haben einige von euch immer noch nicht begriffen
um was es hier wirklich geht.
ich werde bald 60 jahre und werde meine kindheit und jugend
nie vergessen.
ich werd die menschen nicht vergessen die mich misshandel,
mießbraucht und fast erschlagen haben.
es waren menschen von dehnen man zuwendung erwartet als
kind.
es war mutter, stiefvater, onkel, und einige andere personen,
die sich an meinen leib und seele vergriffen haben.
also was soll ich hier falsch verstanden haben als opfer all
dieser greueltaten.
sie haben mich mein ganzen leben begleitet und um manche
lebenschance betrogen ich wäre froh gewesen um einen beamten
der diese greueltaten unterbunden hätte.
einigen von euch geht es wirklich noch zu gut.
ihr habt keine ahung und davon offensichtlich viel.

einige von euch sind allerdings in guter gesellschaft, den die
lippenbekenntnise der volksvertreter sind nicht besser zu bewerten.
Auch das kann man durchaus als Wiederholungstat erleben, der der geprügelt und sexuell mißhandelt wurde kann es selber tun. Hilfe braucht man hier dann als Erwachsener, nur das geht auch eher. Es gibt hier viele die erst als Erwachsene reagieren und auch erst können. Die Kinderseele ist allein geblieben. Du kannst nur Hilfe einfordern, die einen Sinn ergibt. oder hätten bei dir deine Eltern sich damals gängeln lassen und wären zu allen Untersuchungen gegangen? Ich glaube es nicht, denn du wärst trotzdem mit deinen Wunden allein geblieben. Deenk mal daran das du Hilfe einforderst für Kinder, also musst du als guter Freund in den Familien.
 

Silvia V

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Das ist schön, dass Du aussteigst, denn Du kannst es aus lauter Neid auf mich nie unterlassen, mich zu beleidigen oder anzugreifen. Jetzt weiß ich auch, warum Du so dämlich von Datenbanken quasselst. Du suchst einen Anlass Dein neuerworbenes Minimal-SAP-Wissen jedem auf die Nase zu binden.
Wie schön, dass Du nur stundenweiser Babysitter bist - wenn auch Deiner eigenen Kinder. - Aber so müssen die wenigstens nur ein paar Std. im Monat unter Deiner Profilneurose leiden.
Sonst alles in Ordnung???

Ach übrigens...Du verfehlst das Thema...es geht hier nicht um Neid und Profilneurosen:icon_kratz:
 

highlander!

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Ich denke man sollte evntl. Überschriften einsetzen. Es ist ein höllisches durcheinander in diesem Thread. In einigen Postings handelt es sich um sexuelle Übergriffe/Vergewaltigungen in anderen wieder um Unterernährung usw.
und daraus wird alles 'durcheinandergeworfen'. Und weil alles so 'durcheinandergeworfen' wird, entstehen leicht Mißverständnisse.
z.B. eine 'ungewollte' Unterernährung/ Mangelernährung die durch Geldmangel entsteht, kann man nicht gleichsetzen mit einer stattgefundenen Vergewaltigung, sexuellen Übergriff, schweren Mißhandlungen wo definitiv das Kind in Obhut genommen werden muß.

Gruß
Eka
sorry
was soll das denn werden.
was wird den da durcheinander geworfen. kind ist kind und da ist es doch gleich, unter was ein kind zu leiden hat. oft geht doch alles ineinander über. wo lebst du denn, auf denn mond.
wer ein kind verhungern läßt, ist auch zu anderen taten fähig.
wie naiv kann man noch sein um dies nicht zu begreifen.
 

Vanzella

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Der Fred scheint ja mächtig auseinanderzudriften.

Da haben wir die misshandelten/getöteten Kinder, die jetzt in den Medien sind.

Auf der anderen Seite haben wir welche hier, die selbst missbraucht/misshandelt wurden.

Völlig logisch, dass die früher misshandelten Kinder für Kontrolle plädieren.

Allerdings lese ich außerordentlich viel Wut bei den ehemals misshandelten Kindern heraus, auch die Unterstellung, ALLE Eltern wären so.

Das ganze Thema "Vernächlässigte Kinder" fängt da an, wo der Almosenbetrag erheblich zu gering ist. Das ist das Ursprungsübel.

Die ehemals misshandelten "Kinder" wären sicher bestens in therapeutischer Betreuung untergebracht, wo man ihnen helfen könnte, ihr Trauma zu überwinden.

Wird wohl nicht gemacht *grübel. Statt dessen nichts als Unterstellungen, "ich wurde vergewaltigt, machen alle Kinder durch, deshalb muss Kontrolle her." *ausspei

Andine:

Du scheinst schwerstwütend zu sein .... noch immer??????

Versaut definitiv das eigene Leben.

LG
Van
 

Eka

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Highländer: Ich unterstelle dir jetzt einfach mal das du nicht den ganzen Thread gelesen hast.
Naiv bin ich wahrlich nicht, das hättest du auch gelesen, wenn du alles durchgelesen und verstanden hättest.

Und es gibt die Unterernährung oder wenn jemand verhungert, wenn die Eltern denen nichts zu essen geben.

dann gibt es die, wo man das Kind nicht gesund ernähren kann, durch zuwenig Geld, das zeugt Mangelerscheinungen.

Also bitte lesen, aber alles komplett,dann hast du was zu tun und nicht immer nur interpretieren.

Mann mann mann ey. Langsam reichts.
Zudem bist du nicht der einzigste dem solche Sachen in der Kindheit wiederfahren sind, aber die meisten denen sowas wiederfahren ist, holen sich irgendwann Hilfe und lernen damit zu leben, wo ich bei dir gar nicht den Eindruck habe, dass du dir selber mal Hilfe geholt hast, und ja das geht auch noch mit 60 Jahren. So alt bist du doch fast, wenn ich mich nicht verlesen hab?


Eka
 

Debra

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Sonst alles in Ordnung???

Ach übrigens...Du verfehlst das Thema...es geht hier nicht um Neid und Profilneurosen:icon_kratz:
Es ging hier auch nicht um Hilfe und Verständnis für prügelnde Eltern, sondern um geprügelte Kinder.
 

Eka

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@Vanzella: Menschen die z.B. ihre Kinder aus dem Fenster werfen, da hilft auch keine Kontrolle, denn man sieht den meisten ja nicht an, ob da was im argen liegt.



Gruß
Eka
 

Kaleika

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Es ging hier auch nicht um Hilfe und Verständnis für prügelnde Eltern, sondern um geprügelte Kinder.
In meinen Augen eine zusammenhängende Problematik!

Einst geprügelt worden seiende Kinder schlagen nur allzu oft ihre Kinder später wieder!
Kaleika
 

Debra

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Ich habe nie nirgends behauptet, dass NICHTS getan werden sollte - nur die Argumentation "Pflichtuntersuchungen verhindern Fälle wie Darry, vom Balkon geworfene Babeis oder sonstwelche Kindstötungen von (meist) Säuglingen" hinkt wie ein lahmes Pferd,
Kannst Du bitte den Poster zitieren, der das gesagt hat? Ansonsten hast Du Dir das wieder aus den Fingern gesaugt, genauso frei erfunden wie Deine Mißbrauchszahlen. Ich finde es bei einem so ernsten Thema NICHT in Ordnung, einfach irgendwelche Zahlen zu erfinden.

Es ging um Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, nachdem Arania gepostet hatte, dass schon wieder ein Kind verhungert ist. Kinder verhungern nicht von heut auf morgen, so dass Unterernährung oder Vernachlässigung schon im Vorfeld festgestellt werden könnten. Zumindest könnte jemand kontrollieren, ob der Zustand des Kindes sich wieder bessert. Im Zuge dessen könnten auch Mißhandlungen erkannt werden, BEVOR erst die Großeltern oder Nachbarn das Jugendamt darauf hinweisen müssen.
Nur darum ging es, und niemand hat behauptet, Pflichtuntersuchungen für Kinder könnten eine Tat wie in Darry verhindern.

Des Weiteren könnte so auch statistisch erfasst werden, inwiefern HartzIV-Kinder betroffen sind. Und zwar nicht, um mit den Fingern auf die Eltern zu zeigen und sie zu beschuldigen und zu hetzen - denn sie können ja nun am wenigsten für das Armutsgesetz - sondern um auch weitere Argumente für Regelsatzerhöhungen, Abschaffung aller negativen Dinge bei HartzIV etc. zu haben. Denkt Ihr denn, dass die Leute, die noch nicht HartzIV beziehen, dass denen egal ist, wenn Kinder in diesem reichen Land nicht genug Unterstützung bekommen, so dass es nicht mal fürs Essen reicht?! - Meine Güte, warum posten wir hier auf diesem Board.

Aber Eltern, die ihre Kinder mißhandeln, denen gehören sie weggenommen. Das ist meine Meinung, und davon rücke ich nicht ab. Und "Familienhelfer" in Familien zu schicken, ist Gängelung, Bevormundung und entwürdigend.
 

Debra

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In meinen Augen eine zusammenhängende Problematik!

Einst geprügelt worden seiende Kinder schlagen nur allzu oft ihre Kinder später wieder!
Kaleika
Ja, wir hören seit 30 Jahren, dass diese Problematik angeblich zusammen gehört. Davon ist es aber nicht besser geworden. Einst geprügelte können auch sehr liebevolle Eltern werden, also, was willst Du denn mit dieser Aussage für JETZT betroffene Kinder ändern?

Es geht um JETZT. Was können WIR tun, um betroffenen Kindern zu helfen? Dazu hab ich von NIEMANDEM hier Vorschläge gehört. Eltern mit einem "Familienhelfer" zu gängeln, davon halte ich nichts. Und was macht das Jugendamt, Familienhelfer? Sie gehen in die Familien und reden mit den ELTERN. Warum redet niemand mit den Kindern? Es gibt viele Kinder, die wären besser dran in einem Heim als bei ihren leiblichen Eltern. Zumindest würden sie nicht geschlagen und zu essen bekämen sie auch.
 

Eka

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20
sondern um auch weitere Argumente für Regelsatzerhöhungen, Abschaffung aller negativen Dinge bei HartzIV etc. zu haben. Denkt Ihr denn, dass die Leute, die noch nicht HartzIV beziehen, dass denen egal ist, wenn Kinder in diesem reichen Land nicht genug Unterstützung bekommen, so dass es nicht mal fürs Essen reicht?!
Aber warum 'will' die Regierung erst abwarten mit einer evntl. Regelsatzerhöhung, wenn doch schon von einigen Instituten gesagt wurde, dass der Regelsatz zu niedrig ist. Warum erst abwarten, bis tatsächlich Unterernährung/Mangelerscheinungen auftreten und das Kind schon im Brunnen fällt?
Und das kreide ich dieser Regierung massiv an.

Eka
 

highlander!

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Highländer: Ich unterstelle dir jetzt einfach mal das du nicht den ganzen Thread gelesen hast.
Naiv bin ich wahrlich nicht, das hättest du auch gelesen, wenn du alles durchgelesen und verstanden hättest.

Und es gibt die Unterernährung oder wenn jemand verhungert, wenn die Eltern denen nichts zu essen geben.

dann gibt es die, wo man das Kind nicht gesund ernähren kann, durch zuwenig Geld, das zeugt Mangelerscheinungen.

Also bitte lesen, aber alles komplett,dann hast du was zu tun und nicht immer nur interpretieren.

Mann mann mann ey. Langsam reichts.
Zudem bist du nicht der einzigste dem solche Sachen in der Kindheit wiederfahren sind, aber die meisten denen sowas wiederfahren ist, holen sich irgendwann Hilfe und lernen damit zu leben, wo ich bei dir gar nicht den Eindruck habe, dass du dir selber mal Hilfe geholt hast, und ja das geht auch noch mit 60 Jahren. So alt bist du doch fast, wenn ich mich nicht verlesen hab?


Eka

darf ich das so verstehen, das du andere dafür verantwortlich machst,
wenn eltern ihre kinder nicht so pflegen wie es sich gehört.

wie viele kinder werden gezeugt, wo man schon in vorraus weiß, wie die
kinder ihre zukunft verbringen, nämlich in armut, krankheit und elend,
weil die erzeuger nicht die vorraussetzung erfüllen für so eine menschliche
aufgabe.

leute mit so einer weißheit wie deine, sind mitschuld, das solche
monstereltern immer wieder davon kommen.

und was soll das, das ich hilfe suchen soll. welches dussiliges
psycho onkel / tante gewäsch soll mir helfen. wollen die mir sagen
das war nicht so gemeint, oder das ist gewesen und vorbei oder ich
soll nich mehr daran denken weil es so ewig her ist.

auf welchen trip bist du eigentlich, das du nicht kapierst um was es geht.

kinder, kinder, kinder, kinder, kinder, kinder, kinder und nicht rinder oder inder.
 

Debra

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Das ganze Thema "Vernächlässigte Kinder" fängt da an, wo der Almosenbetrag erheblich zu gering ist. Das ist das Ursprungsübel.
Das stimmt nicht! Die Mehrheit der HartzIV-Eltern vernachlässigen ihre Kinder bestimmt nicht und tun ihr Möglichstes. Dass der RS erhöht werden muss, ist ja nichts Neues, aber hier geht es nicht allein um Kinder aus HartzIV-Familien, sondern auch gleichzeitig um mißhandelte. Und das können auch Kinder aus Familen sein, denen es sogar sehr gut geht finanziell. Das heißt aber nicht, dass es den Kindern dadurch automatisch auch gut gehen muss!
 
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