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Merkel verlangt mehr Sensibilität für Kinder in Not

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andine schrieb:
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie glücklich man aus der Praxis schwebt, wenn der Arzt sagte: super, alles rundrum gut entwickelt? Oder wie erleichtert man ist, wenn er sagt: na, der Sehtest war nicht so toll, da machen wir dieses und jenes....und damit die Verantwortung dafür ein Stück weit übernimmt?
Wäre ich so aus der Praxis geschwebt, wäre mein Kind heute tot.

Übrigens habe ich meine erste Kinderkrankheit in einer KINDERARZTPRAXIS bei einer U eingefangen. Mit dem Ergebnis, dass ich als Mutter eines sechs Wochen alten Säuglings an Windpocken erkrankte, und in Folge die Firma zuschließen konnte. Seitdem ich Sozialhilfe bezog.

Oh ja, und ich glaubte einmal meiner ärztlichen Fachkraft bei einer U. Dass meine Kind bihändig sei, mit Tendenz zu links, aber aufgeklärt über die tiefere Thematik wurde ich kein bisschen. Dass dem Kind dadurch der Schulweg versaut wurde, da es zwar einige Zeit mit der falschen Arbeitshand kompensieren konnte, unter größerer Belastung damit aber zusammenbrach, das darf ich heute ausbaden - und das Kind.


Etliche Eltern schweben dafür superglücklich mit dem Rezept für Ritalin aus der Praxis, immerhin hat eine Fachkraft ihnen die Verantwortung abgenommen. Was daraus noch entstehen wird, wird sich noch in traurigem Ausmaß erweisen.

Andine, ich verstehe deinen Standpunkt so wie du ihn beshcreibts, für dich, aber die Verantwortung für die Kinder kann keine Stelle den Eltern abnehmen. Also kann es nur darum gehen, wirkliche und vor allem qualifizierte Hilfestellung anzubieten.

Missbrauch und Körperverletzung würden auch Zwangs-Us nicht aufdecken.

Emily
 
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Stop. Es geht hier nicht um Eltern. Es geht auch nicht darum, diese zu etwas zu zwingen oder sie zu bevormunden. Aber Kinder sind nicht "Eigentum" der Eltern, auch wenn manche das gern so hätten... besonders Kinderschänder und -Quäler. Es geht hier einzig und allein um Kinder und deren Wohlergehen. Ich habe es damals so empfunden, dass sich noch jemand um mich sorgt. Nämlich die Gesellschaft, der Staat oder das Land, dessen Sprache ich spreche. Die Ärzte waren nett, die Impfungen aufregend für uns Kinder und als Zwang oder Schikane haben wir das nicht empfunden. Wer möchte denn schon gern Kinderlähmung kriegen?!
Ohne diese Zwangsimpfungen wäre auch ich nicht geimpft worden. Ohne Schulzahnarzt hätte Mutter mal wieder über all ihrer Arbeit "vergessen", dass das Kind mal wieder zum Zahnarzt muss. Schön, wenn da kompetente Leute sind, die sie dran erinnern.

Und wie Angel schon bemerkte, über solche Untersuchungen kämen höchstwahrscheinlich auch Mißbrauch oder Mißhandlungen ans Tageslicht und Kindern kann geholfen werden. Warum redet Ihr immer nur von den Eltern?!
Debra - hast du eigentlich Kinder? Ist dir vorstellbar, dass die letzte Generation Eltern eine ganz andere war, als die heutige? Auch ich kenne es nicht anders als du es beschreibst. Und doch hat sich bei der Mehrheit der Eltern heute sich etwas massiv gewandelt im Vergleich zu deren Eltern.
 

Debra

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Ja, Du hast Recht, Emily. Heute hat das eine andere Qualität. Die Kinderquäler sind noch verrohter. Es konnte ein Kind verhungern, während Tiere und neues Baby gepäppelt wurden. Es konnte ein Kevin von einem nicht zurechnungsfähigen Mann unter den Augen des Jugendamts zu Tode gefoltert werden.
 
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Begründung für diese Behauptung?
Ich lebe noch. Ich bin inzwischen 43 Jahre alt, nicht nur fünf, wie ich es ohne Zwangsuntersuchung geworden wäre. Und glaube mir: ich war nicht alleine in diesem "Erholungsheim". Die Betten standen dicht an dicht.

Viele Grüße,
angel
 
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Begründung für diese Behauptung?
Weil zu den Terminen in der Regel keine erkennbaren Zeichen der Misshandlung vorhanden sind? Im Zweifelsfall der Termin eben hinausgeschoben wird?

Aber du hast recht, ich frage mich manchmal auch ob ich in einer Welt aus positivem Umgang die negativen Möglichkeiten nicht genug in Betracht ziehe.

Die Frage ist andererseits: Entmündigst du also alle "ehrlichen" Eltern mit der Unterstellung des Kindesmissbrauchs, nichts anderes als ein Generalverdacht also wieder, um die "unehrlichen" heruaszufiltern?

Die Frage ob du selbst Kinder hast hast du leider nicht beantwortet, denn es würde mich interessieren wie Menschen mit welchem persönlichen Hintergrund, Dinge betrachten.

Emily
 
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Gast
Ich lebe noch. Ich bin inzwischen 43 Jahre alt, nicht nur fünf, wie ich es ohne Zwangsuntersuchung geworden wäre. Und glaube mir: ich war nicht alleine in diesem "Erholungsheim". Die Betten standen dicht an dicht.

Viele Grüße,
angel
Was gab es bei dir zu welcher Zeit welche Form/en der Zwangsuntersuchungen?

Emily
 

Debra

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Die Frage ist andererseits: Entmündigst du also alle "ehrlichen" Eltern mit der Unterstellung des Kindesmissbrauchs, nichts anderes als ein Generalverdacht also wieder, um die "unehrlichen" heruaszufiltern?
Auf gar keinen Fall. Ich wünsche mir Untersuchungen so, wie ich sie erlebt habe damals. Nette Menschen, die wirklich das Beste nicht nur für ihre eigenen, sondern auch die Kinder ihrer Nachbarn und Mitbürger wollen. Auch wenn sie ziemlich ernst bei der Sache wirkten. Das spielt keine Rolle. Sie waren da, um unsere Zähne zu untersuchen oder uns zu impfen. Das ist "Fürsorge". Das ist kinderfreundlich und das fehlt doch in diesem Land heute. Wenn es hieße: Alle HartzIV-Empfänger-Kinder haben von jetzt an Pflichtuntersuchungen ... die anderen nicht. Dann wäre das Kontrolle oder Diskriminierung. Aber wenn jedes Kind in der Schule untersucht wird? Dann merkt ein Kind aus nicht so glücklichen Verhältnissen, dass es auch anderen Erwachsenen vertrauen kann. So manches könnte ans Licht kommen. Es ist auch wichtig für Kinder, außer zu den Eltern noch andere Beziehungen aufbauen und haben zu können. Kinder sollten sich in dieser Gesellschaft drauf verlassen können, dass sie sich, wenn etwas Schlimmes passiert, sich auch anderen Erwachsenen anvertrauen können. Z.B., wenn sie sich verlaufen haben. Wenn Du das Beste für Deine Kinder willst, dann solltest Du auch wollen, dass andere Erwachsene sich auch verantwortlich fühlen. Und dann kannst Du Kindern in schlimmer Situation nur dadurch helfen, dass Du zustimmst, das eben alle untersucht werden, ohne das als persönlichen Angriff gegen Dich wahrzunehmen. Darum geht es wirklich nicht.
 

Debra

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Weil zu den Terminen in der Regel keine erkennbaren Zeichen der Misshandlung vorhanden sind? Im Zweifelsfall der Termin eben hinausgeschoben wird?
So weit ich weiß, kam der Schularzt ohne Ankündigung für die Eltern. Somit können die da nicht tricksen. Es mag sein, dass z. Zeitpunkt einer Untersuchung gerade mal nichts zu sehen ist. Aber ein mißhandeltes Kind könnte Vertrauen aufbauen zu jemandem und vielleicht etwas sagen ...

Bzgl. Deiner Frage, ob ich Kinder hab: Wir arbeiten noch dran. ;-)
 
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Nette Menschen, die wirklich das Beste nicht nur für ihre eigenen, sondern auch die Kinder ihrer Nachbarn und Mitbürger wollen. Auch wenn sie ziemlich ernst bei der Sache wirkten. Das spielt keine Rolle. Sie waren da, um unsere Zähne zu untersuchen oder uns zu impfen. Das ist "Fürsorge".
Gerade was Schulzahnarzt betrifft... da hab ich mich mal mit dem Gesundfheitsamt angelegt, und mir eine Zwangsuntersuchung für alle Zeiten verbeten!

Wenn ein Kind sagt, es will nicht, warum auch immer, hat man das zu akzeptieren, und nicht zu versuchen, das Kind einzuschüchtern!

Meine Kinder waren von Anfang an jedes halbe Jahr beim Zahnarzt... und zwar bei dem unserer Wahl...

und das wäre ich jederzeit bereit nachzuweisen! Das muß reichen!

Und auch was sonstige Untersuchungen betrifft: ich geh gerne zu festgesetzten Termin zum Arzt meiner Wahl... aber Untersuchungen in der Schule bei irgendeinem Arzt... nei danke!

Und vorgeschriebene Impfungen: nie! Das entscheide ich immer noch selbst, welches Impfrisiko ich eingehe, denn ICH habe bei Impfschäden die Folgen zu tragen!

Beratug: gerne... aber ob und wann, da laß ich mir nicht reinreden!
 
E

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Gast
Na, dann freuen wir uns doch einfach, dass die "Erziehungsheime" in der Ex-DDR - von denen ich null Ahnung habe und darüber auch nicht geschrieben habe - das glatte Himmelreich sind bzw. gewesen sind. Kann man direkt wieder einführen, oder? Kiddis ab in die Heime ... da haben sie es eh besser *ironie
Höre auf mit deinen wirklich dämlichen Unterstellungen.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht so war, wie du geschrieben hast.
Wie kommst du auf so eine absurde Idee, dass alle Kiddies ins Heim sollen? Für mich sind deine Gedanken echt krank.


Macht dann auch Sinn, wenn du plädiert, für "Pflichtuntersuchungen" zu sein. *g
Das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun.
Aber eines fällt mir schon auf. Viele Wessis stellen sich grundsätzlich gegen alles, selbst wenn das Sinn macht.
Es hätte Sinn gemacht, die Kleine in Schwerin zu untersuchen, denn in dem Alter ist eine Untersuchung.
Wo ist euer Streik gegen andere Maßnahmen der Regierung, in denen kontrolliert wird?????????
 
E

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Doch, es würde mich stören. Da ich eine Mutter bin die trotz Sozialhilfe darauf geachtet hat, dass ihre Kinder stets beste Schuhe tragen damit das Grundgerüst gut wachsen kann, die stets zu Fachstellen marschiert ist wenn etwas anstand, die bei einer vom Kind aspirierten Maroni (Esskastanie) trotz Hinweise der Ärztin, dass die Lungenflügel o.k. klingen, dennoch zum Röntgen gegangen ist und damit ihrem Kind das Leben gerettet hat (und das sind nur ein paar Auszüge aus dem, was ich als für meine Kinder Verantwortliche erlebt habe), bin ich der Meinung dass ein gutes Elter (ich vermeide also den Begriff Mutter, da die Eigenschaft Elter zu sein an sich nicht geschlechtsgebunden ist) ein besseres Elter ist als jede vermeintliche Fachkraft. Die Entmündigung und Erniedrigung die ich in den Jahren als Mutter erleben "durfte" in diesem ziemlich unemanzipierten Land, reicht mir.
Emily
Hi Emily,
keiner spricht dir ab, dass du eine gute Mutter bist, auch wenn Untersuchungen Pflicht sind. Als Grund ist das zu wenig.
Es geht nicht um die Empfindlichkeit der Eltern. Kinder haben Vorrang vor diesen Befindlichkeiten.
Ärzte sind keine Götter, auch sie können sich täuschen. Aber du hast die Wahl, die Ärzte zu wechseln.
 
E

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Stop. Es geht hier nicht um Eltern. Es geht auch nicht darum, diese zu etwas zu zwingen oder sie zu bevormunden. Aber Kinder sind nicht "Eigentum" der Eltern, auch wenn manche das gern so hätten...
...Genau so ist es.
Es geht um die Kinder, nicht um die Tatsache, ob die Eltern das unmöglich finden.

Wie kann die Eltern eigentlich etwas stören, was allen Kindern, und besonders denen zugute kommt, die keine verantwortungsvollen Eltern haben??????????????
 

Georgia

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Ich verstehe diese ganzen Aufregungen nicht.
Wo liegt das Problem für jemanden, der sich ausreichend um sein Kind kümmert, dies dann auch offen zu legen. Offen zu legen, um dem Schutz der nicht so umsorgten Kindern dienen zu können.
Ich hätte kein Problem, das Untersuchungsheft meines Lütten vorzulegen, oder Akteneinsicht beim Kinderarzt/Zahnarzt zu gewähren. Ich denke, durch eine solchen Kontrolle wäre sehr vielen Kindern geholfen und viele würden noch leben.
Da die Kinderärzte nicht als Kontrolleure dienen wollen, einerseits verständlich, könnte diese Funktion von den Krankenkassen übernommen werden. In der heutigen EDV Zeit doch kein großes Ding.

Man könnte auch Kontrolle und Hilfestellung leisten in dem in den Schulen nicht die großen Pausen zum Frühstück benutzt werden, sondern in dem eine Frühstückspause innerhalb des Klassenraums mit Anwesenheit des Lehrers statt finden würde. Es käme schnell zu Tage, welche Kinder nicht ausreichend von zu Hause versorgt werden.

Alles wird in diesem Staat kontrolliert, geregelt, verfolgt.......ein Antrag für ein Antragsformular. Für die Schwächsten aber, wird rein nichts unternommen.
 
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Gast
Wäre ich so aus der Praxis geschwebt, wäre mein Kind heute tot.
Das Zitat ist von Angel, nicht von mir. Könnte aber auch von mir sein, sinngemäß.
Wenn Eltern merken, dass Ärzte nicht recht haben oder Eltern etwas seltsam vorkommt, wechselt man die Praxis. Das kann man jederzeit. Du kannst also nicht deinen extremen Fall dafür nehmen, um Untersuchungen generell zu verneinen. Außerdem kann man den Kinderarzt jederzeit wechseln.

Missbrauch und Körperverletzung würden auch Zwangs-Us nicht aufdecken.
Das stimmt nicht. Und die Wahrscheinlichkeit ist höher, als sie wäre, wenn niemand die Kinder zu Gesicht bekommt.

Das Müttern auch anderweitig geholfen werden muss, ist klar.
Aber das als Grund zu nehmen, gegen diese Untersuchungen zu sein, finde ich etwas seltsam und befremdlich.
 
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Gast
Anmerkung am Rande

Wer in Bayern und Sachsen Landeserziehungsgeld will (6 Monate 150 Euro), der muss die U6 nachweisen.

Ich möchte nicht wissen, wieviele Eltern, die gegen "Zwangsuntersuchungen" sind, diese U6 plötzlich vorzeigen.
Wenn es um das liebe Geld geht, ist denen das dann sicher egal, da fühlt sich sicher niemand mehr bespitzelt.
Was für eine kranke Gesellschaft.
 

highlander!

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Wer in Bayern und Sachsen Landeserziehungsgeld will (6 Monate 150 Euro), der muss die U6 nachweisen.

Ich möchte nicht wissen, wieviele Eltern, die gegen "Zwangsuntersuchungen" sind, diese U6 plötzlich vorzeigen.
Wenn es um das liebe Geld geht, ist denen das dann sicher egal, da fühlt sich sicher niemand mehr bespitzelt.
Was für eine kranke Gesellschaft.


wenn das stimmt was du schreibst, dann sieht man doch ganz deutlich
was den eltern wichtiger ist. nämlich die kohle.
wenn ich wirklich überzeugt bin, das eine sogenannte zwangsuntersuchung
schädlich ist, dann verzischte ich auf die kohle.
es wird immer fehler in der medizinischen versorgung geben, aber die
massenhysterie mancher heutigen eltern kann ich nicht verstehen.
auch ich gehöre zu dehnen die zwangs untersuchungen durch die schule
erfahren hat, aber ohne sie frag ich mich, ob ich überhaupt je einen arzt
gesehen hätte als kind.
ich bin jedenfalls froh gegen kinderlähmung und vieles andere geimpft
geworden zu sein.
ich denke manchen eltern geht es heute weniger ums kind, sondern um ihre
profil neurosen, die zu pflegen sind.
nirgenwo in der westlichen himmelsphäre werden so viel kinder geschunden
wie in deutschland.
ob jetzt aus überversorgung oder überhaupt keine versorgung.

bei uns darf nicht normal ablaufen, es muß immer extrem in einer anderen
richtung laufen, hauptsache man setzt seinen willen durch, egal auf
wessens kosten.
 

Liebe Tweety

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Die nächste Steigerung dieser Untersuchungspflicht sind dann Zwangsimpfungen.
Mir fällt dazu nur noch ein, daß irgendwie typisch deutsch, statt das ursächliche Problem anzugehen, immer mehr Kontrollen gefordert werden. Dabei ist trotz der Sollerfüllung aller Vorschriften in Schwerin ein Kind "nach Vorschrift" verhungert.
Als ursächliches Problem sehe ich die gewollte Verrohung der gesamten Gesellschaft - durch unsere Führung. Denn das sind nur Leid- aber keine Leitfiguren. Außerdem, wieveil Leitfigur hat ein Minister der erfühlen kann, daß sich in einem Umschlag den er nie geöffnet hat 100.000,- befinden - ein laufender Hosenanzug der Indien auffordert die Armut zu bekämpfen und die eigenen Bürge rin die Not treiben läßt, usw..............
Genau das meine ich , ich habe ein Recht darauf mir Ärzte aus zu suchen, zu denen ich als Elterteil vertrauen habe, die sich die Zeit nehmen und genau auch erklären. Warum eine Impfung sein muss? Ein Arzt der interesse hat das mein Kind auch gut gedeiht.
Ich kenne auch die Problematik, das Ärzte in Einrichtungen kommen und weil das Kind sich nicht untersuchen lässt, noch nicht mal die Eltern bescheid sagen.
Was man alles mit diesen Kind anstellte, weil es ja auffällig war, hat das Kind mehr geschädigt wie es den Kind gut tat. In der Schulzeit hat man dann endlich festgestellt das das Kind kaum gucken kann und wurde mehrmals operiert. Da mein Kind in der gleichen Einrichtung und der gleichen Gruppe war, ist mir damals schon aufgefallen das der Junge ein Silberblick hatte.
Doktrin oder eine Bürokratie halte ich in vielen Fällen für unmöglich, da jeder Mensch anders reagiert. Ordnung kann man auch ohne Druck herstellen, indem man genug Hilfsangebote anbieten kann. Übrigens halte ich auch für Unmöglich, das man in anderen Ländern eine Demokratie errichten will die ich selber nicht als Demokratie empfinde. Hier denkt so mancher ähnlich und wird da durch ganz schön Sturköpfig und die kann man nur mit Vernunft besiegen.
 

Liebe Tweety

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Ich verstehe diese ganzen Aufregungen nicht.
Wo liegt das Problem für jemanden, der sich ausreichend um sein Kind kümmert, dies dann auch offen zu legen. Offen zu legen, um dem Schutz der nicht so umsorgten Kindern dienen zu können.
Ich hätte kein Problem, das Untersuchungsheft meines Lütten vorzulegen, oder Akteneinsicht beim Kinderarzt/Zahnarzt zu gewähren. Ich denke, durch eine solchen Kontrolle wäre sehr vielen Kindern geholfen und viele würden noch leben.
Da die Kinderärzte nicht als Kontrolleure dienen wollen, einerseits verständlich, könnte diese Funktion von den Krankenkassen übernommen werden. In der heutigen EDV Zeit doch kein großes Ding.

Man könnte auch Kontrolle und Hilfestellung leisten in dem in den Schulen nicht die großen Pausen zum Frühstück benutzt werden, sondern in dem eine Frühstückspause innerhalb des Klassenraums mit Anwesenheit des Lehrers statt finden würde. Es käme schnell zu Tage, welche Kinder nicht ausreichend von zu Hause versorgt werden.

Muss man die Kinder in der Schule, darauf aufmerksam machen das der Nachbar aus einen armen Elternhaus kommt? Muss dieses Kind Schikanen erleiden? Ich habe darauf geachtet das mein Kind, das mit nimmt was es haben will. Wir sind alle nicht sollche Obstesser.
Würden die Manager nicht so viel Geld verschlingen wäre für das auch Geld da das es Medikamente kostenlos gibt und es gäbe auch keine Praxisgebühren. Wie willst du dein Kind vor Krankheiten schützen, wenn man die Praxisgebühren auch noch bezahlen muss?

Alles wird in diesem Staat kontrolliert, geregelt, verfolgt.......ein Antrag für ein Antragsformular. Für die Schwächsten aber, wird rein nichts unternommen.
Dokrin und die Bürokratie ist für mich ein rotes Tuch, das braucht kein Schwein.
 

Zita

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Kinderarmut - oder wie vergleiche ich?

Hallo,

auch in unserem Landkreis ist die Kinderarmut ein Thema. Allerdings bringt ein Vergleich mit dem Nachbarn die Sache auf den Punkt: Wir stehen trotz höherer Kinderarmut im Vergleich mit dem benachbarten Bundesland gut dar.
Da ist es zwar immer noch höher als im Bundesdurchschnitt, aber ...........

Lest selbst: http://www.harzkurier.de/news.php?id=5515

Gruß aus dem "reichen" Kinderland
 

Georgia

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Genau das meine ich , ich habe ein Recht darauf mir Ärzte aus zu suchen, zu denen ich als Elterteil vertrauen habe, die sich die Zeit nehmen und genau auch erklären. Warum eine Impfung sein muss? Ein Arzt der interesse hat das mein Kind auch gut gedeiht.
Ich kenne auch die Problematik, das Ärzte in Einrichtungen kommen und weil das Kind sich nicht untersuchen lässt, noch nicht mal die Eltern bescheid sagen.
Was man alles mit diesen Kind anstellte, weil es ja auffällig war, hat das Kind mehr geschädigt wie es den Kind gut tat. In der Schulzeit hat man dann endlich festgestellt das das Kind kaum gucken kann und wurde mehrmals operiert. Da mein Kind in der gleichen Einrichtung und der gleichen Gruppe war, ist mir damals schon aufgefallen das der Junge ein Silberblick hatte.
Doktrin oder eine Bürokratie halte ich in vielen Fällen für unmöglich, da jeder Mensch anders reagiert. Ordnung kann man auch ohne Druck herstellen, indem man genug Hilfsangebote anbieten kann. Übrigens halte ich auch für Unmöglich, das man in anderen Ländern eine Demokratie errichten will die ich selber nicht als Demokratie empfinde. Hier denkt so mancher ähnlich und wird da durch ganz schön Sturköpfig und die kann man nur mit Vernunft besiegen.
Sehr schwer zu verstehender Beitrag den du da eingestellt hast.

Wie kann etwas mit einem Kind unwissentlich angestellt werden , wenn man sich als Eltern ausreichend kümmert ?

Bei gewissen Eltern ist eben keine Ordnung ohne Druck herzustellen, da bedarf einfach der nötigen Kontrolle.
 

Debra

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Nochmal: Es geht hier nicht um Befindlichkeiten der Eltern, sondern um das Wohl und die Gesundheit von Kindern. Arm und reich. Eine Gleichbehandlung sozusagen.

Im Übrigen bin ich auch für Schuluniformen, damit das Elend, "wer hat die coolsten Klamotten" (also die reichsten Eltern), eine Lieblingsbeschäftigung deutscher Schüler, auch mal endlich aufhört. Vielleicht können sich die Kinder dann auch wieder auf das konzentrieren, was sie eigentlich in der Schule sollen: Lernen.
 

Eka

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@Debra: Trotz Schuluniform wird man auch da bald Arm und Reich erkennen. Welche die schon x-mal genäht wurden, von Geschwistern weitergereicht wurden etc... Und wenn, dann sollten die Mädchen auch Hosen tragen dürfen und nicht solche dämlichen Röcke ob Sommer oder Winter. Toll ist das nämlich nicht im Winter, auch nicht mit dicker Strumpfhose. Für Jungens wäre es natürlich schön, denn sie könnten wieder gucken, ohne das es denen peinlich wäre, weil die Mädels evntl. Gürtel als Röcke tragen. ;) Auch wenn Jungens lernen müssen mit solchen Anblicken umzugehen, reicht dieses doch auch nach der Schule.
Wahrscheinlich käme dann, wenn Schuluniformen pflicht wären, wer hat den teuersten und besten Füller oder Ranzen.... ;)

Zu dem anderen, ich würde mein Kind keine fremden Ärzte vorstellen. Mein Kind bekäme ja nen weiteren Schaden, denn er mit seinem ADHS lässt sich nur von einem Arzt untersuchen, Blut abnehmen etc... ein Kollege von dem Arzt hat es mal versucht, das klappte überhaupt nicht. Und wenn sowas zum Zwang wird, werden alle Eltern in einem Topf geworfen finde ich. Wie gesagt, mein Kind wird von keinem fremden Arzt angepackt. Sollen se mal versuchen, dann brauchen sie 4 Leute oder mehr um ihn festzuhalten....

@Georgia, ich denke sowas in der Art meinte LiebeTweety.
 

Liebe Tweety

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wenn das stimmt was du schreibst, dann sieht man doch ganz deutlich
was den eltern wichtiger ist. nämlich die kohle.
wenn ich wirklich überzeugt bin, das eine sogenannte zwangsuntersuchung
schädlich ist, dann verzischte ich auf die kohle.
es wird immer fehler in der medizinischen versorgung geben, aber die
massenhysterie mancher heutigen eltern kann ich nicht verstehen.
auch ich gehöre zu dehnen die zwangs untersuchungen durch die schule
erfahren hat, aber ohne sie frag ich mich, ob ich überhaupt je einen arzt
gesehen hätte als kind.
ich bin jedenfalls froh gegen kinderlähmung und vieles andere geimpft
geworden zu sein.
ich denke manchen eltern geht es heute weniger ums kind, sondern um ihre
profil neurosen, die zu pflegen sind.
nirgenwo in der westlichen himmelsphäre werden so viel kinder geschunden
wie in deutschland.
ob jetzt aus überversorgung oder überhaupt keine versorgung.

bei uns darf nicht normal ablaufen, es muß immer extrem in einer anderen
richtung laufen, hauptsache man setzt seinen willen durch, egal auf
wessens kosten.
Ja ist das so? Würde mich auch gegängelt fühlen, obwohl ich mit Sicherheit die Schluckimpfung erlaube. Hier ist es der Staat der sich nicht anders zu wehren weiß und immer wieder Bedingungen am Geld knüpft. Indem ich mir selber gutes tue helfe ich auch meinen Kind, denn ich muss die Praxisgebühren bezahlen. In erster Linie habe ich als Elternteil umgang mit meinen Kind und ich werde in erster Linie auch der Krankheitsüberträger. Meinen Kind kann es auch nur gut gehen , wenn ich dafür sorge das es mir gut geht, denn mein Kind braucht in erster Linie erst einmal mich. Das vergessen nämlich die meisten, ich muss am Leben bleiben. Übrigens ist das der Ausgangspunkt, so erschreckend wie das ist die 5 Kinder in Schleswig Holstein wurden genau deswegen ermordet. Was nützt das wenn ich sämtliche Doktrin für die Kinder mitmache wenn man mir selber nicht helfen kann? Deutlicher kann man es nicht sagen wo die Wurzel allen Übel ist. Weißt du auch das man die Erfahrung macht das viele Ärzte heute keine neuen Patienten mehr aufnehmen? Ist auch noch ein Punkt worüber man nachdenken sollte. So traurig wie das ist, wir sind Ende des Jahres und die Ärzte bekommen kein Geld mehr von den Krankenkassen, da sie über den Soll sind und niemand arbeitet für umsonst.
 
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ExitUser

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Was gab es bei dir zu welcher Zeit welche Form/en der Zwangsuntersuchungen?

Emily
Die sogenannte "Einschulungsuntersuchung" mit fünf Jahren durch Ärzte des Gesundheitsamtes.
Diese war Pflicht zur Schulanmeldung.

Und sie hat mir definitiv das Leben gerettet, einfach durch eine Waage.

Viele Grüße,
angel
 
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Zu dem anderen, ich würde mein Kind keine fremden Ärzte vorstellen. Mein Kind bekäme ja nen weiteren Schaden, denn er mit seinem ADHS lässt sich nur von einem Arzt untersuchen, Blut abnehmen etc... ein Kollege von dem Arzt hat es mal versucht, das klappte überhaupt nicht. Und wenn sowas zum Zwang wird, werden alle Eltern in einem Topf geworfen finde ich. Wie gesagt, mein Kind wird von keinem fremden Arzt angepackt. Sollen se mal versuchen, dann brauchen sie 4 Leute oder mehr um ihn festzuhalten....
Es dürfte doch kein Problem sein, sowas mittels medizinischer Befunde nachzuweisen.
Die ärztliche Versorgung des Kindes ist damit auch belegt.

Viele Grüße,
angel
 

Arania

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Und was passiert wenn dieser Arzt auf einmal nicht mehr da ist? So einfach ist die Sache dann auch nicht, dann muss sich jemand anderes um das Kind kümmern
 

Eka

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@Arania: Dann würde ich versuchen einen Arzt zu finden, den mein Sohn vertraut. Und sowas stellt mein Sohn sehr schnell fest. Gerade diese Kinder haben einen ganz stark ausgeprägten Sinn dafür.

Gruß
Eka
 

Eka

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Emily
Mit dieser Thematik scheinst du dich nicht wirklich auszukennen?! Es gibt Ärzte die können sowas diagnostizieren, aber nicht jeder Arzt kann es, solche Ärzte sollten dann gleich davon die Finger lassen und wenn sie es nicht tun, evntl. anzeigen, was dabei raus kommt werden dann diese Ärzte am Leib spüren.
Auch Ärzte die dieses behandeln und diagnostizieren, werden trotzdem je nach dem Ausmaß des AD(H)S nicht immer Medikamente verschreiben. Und es gibt nicht nur das veraltete Ritalin.
Gott wenn ich dieses von dir lese, werd ich richtig sauer, du hattest nie ein eigenes ADHS Kind das diese Krankheit extrem hat hmm?
Und weißt du was? Solche Medikamente machen den Kindern das Leben wieder Lebenswert und hilft auch nur bei den Kindern die tatsächlich AD(H)S haben. Denn wenn Kinder solche Medikamente brauchen geht es zum Wohle des Kindes. Und in diesen Fällen geht es nicht darum wie es die Elternteile gerne hätten.
ADHS ist eine Stoffwechselstörung im Hirn und solche Kinder bekommen bzw. sollten zusätzlich noch eine Multimodaltherapie machen.


Gruß
Eka
 

zebulon

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ZEIT online, Tagesspiegel | 11.12.2007 14:40


Heidelberg: Totes Baby in Plastiktüte gefunden


Grausiger Fund: Ein Spaziergänger hat einen toten Säugling in einer Tüte in einem Wald bei Reilingen in der Nähe von Heidelberg entdeckt. Der Körper war bereits stark verwest.

weiterlesen..


Diese Kindstötungen werden bald auch Sprengstoff für die Regierung und für diese Frau von der Leyen, die das Elterngeld so konstruiert hat, dass hier eher nur die Gutsituierten von profitieren.
 

ofra

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das sind schon leichenberge, wenn man die letzten jahre zusammen zählt ...
wer trägt die verantwortung?
übrigens: das kinder töten scheint jetzt geradezu in mode zu sein. auch in österreich häufen sich seit herbstbeginn die meldungen von mißhandelten und getöteten kindern. erst kürzlich hat ein vater seine eigene tochter aus dem fenster geworfen.
 

Liebe Tweety

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Sehr schwer zu verstehender Beitrag den du da eingestellt hast.

Nochmal lesen, denn ich schilderte einen Fall der trotz Voruntersuchungen passiert ist.

Wie kann etwas mit einem Kind unwissentlich angestellt werden , wenn man sich als Eltern ausreichend kümmert ?

Indem man erzählt das ein Elternteil doof ist und nicht zu Wort kommen lässt, weil man glaubt alles besser zu wissen, aber doch wohl selber stockedoof ist. Es wurden genug Fehler gemacht und es werden immer wieder Fehler gemacht.

Bei gewissen Eltern ist eben keine Ordnung ohne Druck herzustellen, da bedarf einfach der nötigen Kontrolle.
Jo träum weiter, denn ich muss auch mal zu hören und das kann man mit Sicherheit besser in einen Gespräch wo einer den anderen zuhört. Ursache und Wirkung.
 

Eka

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Wenn jemand sein Kind aus dem Fenster wirft, dann wird so jemand auch so etwas tun, wenn Zwangsuntersuchungen eingeführt werden sollten.
Und ich denke auch mit Einführung evntl. Zangsuntersuchungen wird das Töten von Kindern nicht damit aufhören.


Gruß
Eka
 

ofra

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da stimme ich dir durchaus zu. untersuchungen sind zwar sinnvoll und gut, stellen aber doch nur eine momentaufnahme dar. was danach passiert oder dazwischen oder längere zeit davor, das kann nicht festgestellt werden.
das ganze wäre nur mit einer total-überwachung der eltern zu bewerkstelligen, was in der praxis nicht durchführbar ist.
am vordringlichsten wäre es, die gründe für diese taten zu analysieren.
man tötet ja nicht "einfach so". nicht jeder ist zum mörder "berufen".
da spielen verschiedene ungünstige umstände zusammen, bis es zu solchen taten kommt.
und das wird nicht aufgedeckt. das wäre aber die aufgabe der politik. und nicht herumdoktern an irgendwelchen symptomen.
 

Liebe Tweety

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Nochmal: Es geht hier nicht um Befindlichkeiten der Eltern, sondern um das Wohl und die Gesundheit von Kindern. Arm und reich. Eine Gleichbehandlung sozusagen.

Im Übrigen bin ich auch für Schuluniformen, damit das Elend, "wer hat die coolsten Klamotten" (also die reichsten Eltern), eine Lieblingsbeschäftigung deutscher Schüler, auch mal endlich aufhört. Vielleicht können sich die Kinder dann auch wieder auf das konzentrieren, was sie eigentlich in der Schule sollen: Lernen.
Dazu müsste auch jeder Schüler, jedes Kind das lernen was es will, das ist heute mit den Schulsystem nicht immer gegeben. Jede Schule eine andere Schuluniform halte ich auch nicht für ratsam, denn es geht nicht nur um normale Kinder.
 
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Wenn jemand sein Kind aus dem Fenster wirft, dann wird so jemand auch so etwas tun, wenn Zwangsuntersuchungen eingeführt werden sollten.
Und ich denke auch mit Einführung evntl. Zangsuntersuchungen wird das Töten von Kindern nicht damit aufhören.


Gruß
Eka
Untersuchungen können auch nur ein Baustein sein.
 

Eka

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@Andine: du hast gleich eine PN von mir, ich möchte dich mal etwas fragen.....


Gruß
Eka
 

highlander!

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Ja ist das so? Würde mich auch gegängelt fühlen, obwohl ich mit Sicherheit die Schluckimpfung erlaube. Hier ist es der Staat der sich nicht anders zu wehren weiß und immer wieder Bedingungen am Geld knüpft. Indem ich mir selber gutes tue helfe ich auch meinen Kind, denn ich muss die Praxisgebühren bezahlen. In erster Linie habe ich als Elternteil umgang mit meinen Kind und ich werde in erster Linie auch der Krankheitsüberträger. Meinen Kind kann es auch nur gut gehen , wenn ich dafür sorge das es mir gut geht, denn mein Kind braucht in erster Linie erst einmal mich. Das vergessen nämlich die meisten, ich muss am Leben bleiben. Übrigens ist das der Ausgangspunkt, so erschreckend wie das ist die 5 Kinder in Schleswig Holstein wurden genau deswegen ermordet. Was nützt das wenn ich sämtliche Doktrin für die Kinder mitmache wenn man mir selber nicht helfen kann? Deutlicher kann man es nicht sagen wo die Wurzel allen Übel ist. Weißt du auch das man die Erfahrung macht das viele Ärzte heute keine neuen Patienten mehr aufnehmen? Ist auch noch ein Punkt worüber man nachdenken sollte. So traurig wie das ist, wir sind Ende des Jahres und die Ärzte bekommen kein Geld mehr von den Krankenkassen, da sie über den Soll sind und niemand arbeitet für umsonst.


deine ausführungen oder besser gesagt deine einwände sind schon
berechtigt , nur das war hier nicht das , worum es ging in meiner letzten
ausführung.
 

highlander!

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Wenn jemand sein Kind aus dem Fenster wirft, dann wird so jemand auch so etwas tun, wenn Zwangsuntersuchungen eingeführt werden sollten.
Und ich denke auch mit Einführung evntl. Zangsuntersuchungen wird das Töten von Kindern nicht damit aufhören.


Gruß
Eka

auch das gebe ich zu,
nur wo wollen wir mit der aufsicht für kinder beginnen
die verwahrlosen. mach mal einen vorschlag und dann
sehen wir was raus kommt.
ich bin der meinung eine mußuntersuchung sollte sein.
ob das jetzt beim hausarzt ist oder beim schularzt, ist
doch wurscht, beide sind anzeigepfichtig zu gunsten des
kindes.
nochmals zu impfungen, wer gegen impfungen ohne
wirklichen medizinischen einwände ist, beginnt schon in der
wiege totschlag .

zu viele kinder sterben immer noch an krankheiten, weil sie
keinen impfschutz hatten.
selbst die dies überleben können aber überträger dieser
krankheiten sein. irgendwann kann diese kind als pflüchtling
in " deutschland " aufkreuzen und die krankheiten verbreiten
oder dein kind macht eine reise und bringt die krankheiten mit
ins land.
trägst du die veranwortung für all das, nur weil du glaubst das
einzig richtige zu tun.
etwas weiter denken als bis zur haustüre wäre angebracht.
 

Eka

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auch das gebe ich zu,
nur wo wollen wir mit der aufsicht für kinder beginnen
die verwahrlosen. mach mal einen vorschlag und dann
sehen wir was raus kommt.
Wo soll man da anfangen? So einfach ist das nicht. Warum, wieso, weshalb tun Eltern ihre Kinder sowas an? Sollte man da nicht erstmal gucken, was bei denen so im Kopf rumgeistert?
Klar müssen Kinder irgendwie geschützt werden. Dennoch denke ich, das jetzt erst richtig alles in Medien verbreitet wird. Früher bzw. vor Jahren gab es auch genug Todesfälle, Misshandlungen, Mißbrauch, die nicht so in den Medien verbreitet wurden. Was war z,B. vor ca. 1 oder 2 Jahren in den Medien? Das eine Frau mehrere Babys in Blumentöpfen vergraben hat und das schon Jahre vorher usw... Auch viele ehemalige Heimkinder, die vor 30-40 Jahren im Heim aufgewachsen sind, kennen zum großen Teil Misshandlungen, Mißbrauch etc. Das wird es immer geben.

Es wird immer Elternteile geben, die ihren Kindern sowas antun, aber ich denke, das die meisten, Ihre Kinder schon von alleine zur Vorsorgeuntersuchungen etc. bringen. Warum sollen aber Eltern die tatsächlich ihren Kindern nie was getan haben oder nichts ihren Kindern antun Zwangsverpflichtet werden? Alle wieder in einem Topf und das stört sehr. Und um zu beweisen, das man den Kinder nichts tut, muß man sowas trotzdem mitmachen. Ich finde es bei einigen Eltern angebracht, bei vielen aber ein Eingriff in das Erziehungsrecht oder was auch immer es für ein Ausdruck dafür gibt. Und da bleibt es nun wieder so, bei welchen Eltern wäre es angebracht, man kann ja alle nur vorm Kopf gucken.... also müssen auch die 'unschuldigen' Eltern dran glauben.
Nur, dann soll die Regierung doch irgendwas veranlassen, das das Jugendamt (Stadt) den Zugriff auf bestimmte Daten der Kinder bei der Krankenkasse hat, um überhaupt erstmal festzustellen, ob Eltern regelmässig bei dem Kinderarzt waren, ob geimpft wurde, U-Untersuchungen eingehalten wurden, ob Auffälligkeiten vorhanden waren/sind, etc...
Da müsste doch dann auffallen, wenn man Monate oder 1 Jahr oder über bestimmte Zeiträume gar nicht mit dem Kind beim Arzt war....

Hmm. Hoffe ihr versteht dieses getippsel, muß selber erstmal ein paar mal rauf-und runter lesen. ;) Hab Kopfweh. :/


LG
Eka
 

Dopamin

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Es fängt mit Zwangsuntersuchungen der Kinder an, die ja sooooo hilfreich in diesem Zusammenhang sind *huuuuuuuuuuuuuuuust*, dann kommt vielleicht die nötige Zwangshilfe und sind die Eltern nicht willig, dann vielleicht sogar die Zwangsfremdunterbringung der Kinder...

Kommt das hier irgendjemandem irgendwie bekannt vor? :cool:

Fakt ist, die Hilfen für Kinder und Familien sind in den letzten 20 Jahren heftig zurückgeschraubt worden (Ich mache es nur an den städtischen Vergünstigungen bei Ferienpässen in Kiel fest, aber ich denke das ist nicht nur hier so, und auch nicht nur was die Ferienpassangebote angeht). Das bedeutet, seit 20 Jahren wird das Ressort "Familie und Soziales" vernachlässigt - was wir heute sehen sind die ERSTEN Auswirkungen dessen und wer wirklich glaubt Pflichtuntersuchungen werdens richten haben NULL Anhnung, sorry, hart, aber ist so. Diese Fälle werden natürlich auch noch medial mehr ausgeschlachtet, so dass der Eindruck entsteht es wären wesentlich mehr Fälle als vor 20 Jahren, da glaube ich nicht dran: Kindstötungen hat es IMMER gegeben! Auch wenn ich befürchte, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist...

Dopamin
 
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Vielleicht ist der Vorschlag von Leyen gar nicht so schlecht, wenn viele keine Pflichtuntersuchungen akzeptieren können.
Die Eltern, die ihr Kind nicht hinbringen, werden angeschrieben, es zu tun. Machen sie es nicht, kommt das Jugendamt vorbei.
 
E

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Vielleicht ist der Vorschlag von Leyen gar nicht so schlecht, wenn viele keine Pflichtuntersuchungen akzeptieren können.
Die Eltern, die ihr Kind nicht hinbringen, werden angeschrieben, es zu tun. Machen sie es nicht, kommt das Jugendamt vorbei.

So ein Schwachsinn!
Mein Recht auf Selbstbestimmung lass ich mir so nicht nehmen.
Alle gesunden Eltern werden alles Notwendige an Vorsorge und Erziehungspflicht wahrnehmen. Sollte es am Geldmangel liegen, hilft auch ein Behördenbrief nicht ... rechtfertigt aber den sofortigen Abtransport der Kinder und die Zuweisung in ein Konzentrations...ääähm Erziehungsheim.

Die Fälle der "Übeltäter" sind nicht höher als Jahre zuvor, sogar in der Summe leicht zurückgegangen. Leider habe ich die Quelle mit dieser Auswertung nicht präsent, wird aber ggf. nachgereicht.

Nein, vielmehr handelt es sich auch hier nur um Spielarten immer mehr Kontrolle über die Bürger und ganz besonders der Kinder zu erlangen.
Kindererziehungs- und Anpassungslager sind ja noch nicht auf der Tagesordnung.
Der Trick liegt einfach in der ständigen Wiederholung dieses Themas und damit zur Gehirnwäsche solche Konstrukte als Wahrheit zu erkennen, um anschließend die Notwendigkeit der Totalüberwachung zu legitimieren.

Besonders dumm ist es hier Wissen mit Wahrheit gleichzusetzen, nicht wahr, fatalistisch ins Horn zu stoßen.

Nicht alles, was man weiß ist auch wahr, nur weil man es weiß.
Nur weil das Wissen um eine eine Lüge, der Inhalt der Lüge eben nicht gleich auch wahr ist.
 

highlander!

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So ein Schwachsinn!
Mein Recht auf Selbstbestimmung lass ich mir so nicht nehmen.
Alle gesunden Eltern werden alles Notwendige an Vorsorge und Erziehungspflicht wahrnehmen. Sollte es am Geldmangel liegen, hilft auch ein Behördenbrief nicht ... rechtfertigt aber den sofortigen Abtransport der Kinder und die Zuweisung in ein Konzentrations...ääähm Erziehungsheim.

Die Fälle der "Übeltäter" sind nicht höher als Jahre zuvor, sogar in der Summe leicht zurückgegangen. Leider habe ich die Quelle mit dieser Auswertung nicht präsent, wird aber ggf. nachgereicht.

Nein, vielmehr handelt es sich auch hier nur um Spielarten immer mehr Kontrolle über die Bürger und ganz besonders der Kinder zu erlangen.
Kindererziehungs- und Anpassungslager sind ja noch nicht auf der Tagesordnung.
Der Trick liegt einfach in der ständigen Wiederholung dieses Themas und damit zur Gehirnwäsche solche Konstrukte als Wahrheit zu erkennen, um anschließend die Notwendigkeit der Totalüberwachung zu legitimieren.

Besonders dumm ist es hier Wissen mit Wahrheit gleichzusetzen, nicht wahr, fatalistisch ins Horn zu stoßen.

Nicht alles, was man weiß ist auch wahr, nur weil man es weiß.
Nur weil das Wissen um eine eine Lüge, der Inhalt der Lüge eben nicht gleich auch wahr ist.

wären diese kindstötungen nicht erfolgt, gebe es nicht von allen seiten
reaktionen. alle fallen in hysterie und meinen ihre freiheit sei auf der
einen seite bedroht und auf der anderen seite wird auf teufel komm
raus nach dem gesetz geschrien, aber wirklich gute lösungsansätze
hab ich hier noch keine gelesen die den zukünftigen opfer helfen könnten.

hier werden nicht die eltern angeprangert die jede hilfe dem kinde
angedeihen lassen, sondern die das unterlassen. wir haben unsere
tochter alles gegeben bis jetzt, was irgendwie möglich war. wenn ich
bedenke welchen verzischt wir bis jetzt geübt haben um unsere
tochter ein studium zu ermöglichen, zwiefel ich hier an manche aussage.

ich möchte meine kindheit hier nicht im einzelen ausbreiten,
aber seit versichert sie glich durchaus einer mülltonne.
also ich weis durchaus wovon ich rede. übriges meine tochter studiert
genau das, was ich als kind dringend gebraucht hätte.
sie studiert mit begeisterung sozial arbeit, sie will menschen helfen
die hilfe brauchen und annehmen.
das ist der grund warum meine frau und ich auf vieles verzischten und
mich mit freude erfüllt, weil ich diese möglichkeit nie hatte.

trozdem ist etwas aus mir geworden, mehr als eine mülltonne.
der zusammenhalt in meiner kleinen familie macht es möglich.


meine selbstbestimmung hat darunter nie gelitten, vielleicht mal etwas
eingeschränkt um am ende zu siegen.
der weg ist das ziel wie ein sprichwort aus Japan sagt.
 

Vanzella

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Nun suspekt ist mir das was Du schreibst auch, bei Dir heisst es also tatsächlich alle Erzieher die keine eigenen Kinder haben sollten einen anderen Beruf haben, alle Richter die noch keinen ermordet haben, dürfen keinen Mörder verurteilen etc.

Arania:

Du hast mich mal wieder nicht enttäuscht *fg

Provokationen scheinen echt dein Ding zu sein. Mit mir funktioniert das nicht *anmerk

Noch nicht mal ansatzweise hast du verstanden, was ich mit "Lehrern und Erziehern" auszudrücken versuchte.

Hinweis für dich: googeln hilft und klärt auf.

Vielleicht guckst du dir das Video zu "Anne Will" mal an und hörst mal entspannt einer Polizeibeamtin zu *anreg.
 
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Sollte es am Geldmangel liegen, hilft auch ein Behördenbrief nicht ... .
Geldmangel? Das ist Schwachsinn!
Praxisgebühr zahlt man bei Kindern nicht und alle empfohlenen Impfungen sind auch kostenlos.

Ich hatte vergessen, dass die Eltern ein Schreiben bekommen, wenn sie nicht bei der Untersuchung waren. Erst wenn keine Reaktion kommt, besucht das Jugendamt die Familie.
Auf deinen anderen Schwachsinn lohnt es nicht, näher einzugehen.
 
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highlander! schrieb:
meine selbstbestimmung hat darunter nie gelitten, vielleicht mal etwas
eingeschränkt um am ende zu siegen.
der weg ist das ziel wie ein sprichwort aus Japan sagt.
Ich meinte dies aus Sicht der Eltern, mein Recht Kinder mit gesundem Menschenverstand zu erziehen und zu umsorgen.

Wohlbemerkt, ich bin gleichermaßen bestürzt ob dieser Geschehnisse.
Was aber führt oder Verstärkt denn sowas. Doch der zunehmende Stress um einer selbst, die Existenzangst und die (finanziellen) Nöte, auch psych. Erkrankung oder schlicht Sardismus ...
Endlich führt eine Häufung der Berichte doch zum Alltäglichen. Mal ehrlich, Wenigen geht der Tod eines afrik. Kindes noch wirklich nahe.
Bald könnte es Alltag in Deutschland sein.

Auch dient diese Presse überwiegend der Information in unseren Kreisen einem anderen Ziel.
Die zitierte "Behörden-Schuldigkeit" dient als Mittel zum Zweck, schließlich soll ja genau dort etwas verändert werden, mehr "Zuständigkeit" geschaffen werden. Dort und genau dort, nicht bei den Eltern oder am sozialen Status.
 

Debra

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wären diese kindstötungen nicht erfolgt, gebe es nicht von allen seiten
reaktionen. alle fallen in hysterie und meinen ihre freiheit sei auf der
einen seite bedroht und auf der anderen seite wird auf teufel komm
raus nach dem gesetz geschrien, aber wirklich gute lösungsansätze
hab ich hier noch keine gelesen die den zukünftigen opfer helfen könnten.

hier werden nicht die eltern angeprangert die jede hilfe dem kinde
angedeihen lassen, sondern die das unterlassen.
:icon_klarsch: Also, wo ich das hier gelesen hab, konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Was glauben die Leute, die sich so gegen HARMLOSE Untersuchungen ihrer Kinder durch einen Arzt sträuben, eigentlich, was da passiert bei so einer Untersuchung? Blut abnehmen is nicht! Der Arzt ist auch nicht dazu da, Krankheiten, womöglich noch chronische, zu behandeln!
Er soll den Gesamtgesundheitszustand des Kindes untersuchen. MEHR NICHT! Und der Zahnarzt schaut, ob mal wieder was gemacht werden könnte! Und wenn ich lese, dass hier schon wieder Eltern mit IHREM Recht auf "Selbstbestimmung" kommen ... in Wahrheit haben sie nur ANGST, dass sie MACHT verlieren könnten. MACHT über ihre Kinder!
Nochmal: ES GEHT NICHT UM DIE ELTERN! - Oder sitzt Ihr auch in der Schule neben Euren Kindern und kontrolliert alles, was sie machen? Gesteht Ihr Euren eigenen Kindern eigentlich ein Eigenleben zu? Kontrollfreaks, ehrlich. Kein Wunder, dass sich Nachbarn lieber nicht einmischen, wenn für Kinder unerträgliche Zustände innerhalb eines Haushalts herrschen. Und wenn das nächste Kind totgefoltert wurde von seinen eigenen Eltern, schreien dieselben Leute nach dem Staat! Aber natürlich muss man erstmal den "Kopf" von solchen Psychopathen untersuchen, bevor man den Kindern auch nur annähernd hilft! Kann echt nicht mehr wahr sein.

Oh, und Dopamin, wir haben Dich vermisst. Denn - wie immer - hast nur Du Ahnung. :icon_rolleyes:
 

Liebe Tweety

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auch das gebe ich zu,
nur wo wollen wir mit der aufsicht für kinder beginnen
die verwahrlosen. mach mal einen vorschlag und dann
sehen wir was raus kommt.
ich bin der meinung eine mußuntersuchung sollte sein.
ob das jetzt beim hausarzt ist oder beim schularzt, ist
doch wurscht, beide sind anzeigepfichtig zu gunsten des
kindes.
nochmals zu impfungen, wer gegen impfungen ohne
wirklichen medizinischen einwände ist, beginnt schon in der
wiege totschlag .

Aufsicht für Kinder? Jeder ist in erster Linie selber für sein Kind Verantwortlich und darin sollte man gefälligst erst einmal Eltern Mütter und Väter Ernst nehmen, denn daran scheitert es oft gewaltig. Wenn ich Ernst genommen werde kann ich auch Vertrauen aufbauen. Hilfsangebote müssen sein nicht nachdem was man als Staat für richtig gehält wird sondern nachdem wie es Eltern brauchen.
Was die Impfungen betrifft müsste man erst einmal jede einzelne Impfung sehen nach ihrer Notwendigkeit, eventuell die Pockenimpfung wieder einführen da die Welt wiederum sehr offen geworden ist. Übrigens haben auch mittelalterliche Krankheiten wieder zu genommen. Die Grippeimpfung ist eine erweiterbare Impfung wo man nicht genau weiß ob der Wirkstoff später hilft.

zu viele kinder sterben immer noch an krankheiten, weil sie
keinen impfschutz hatten.
selbst die dies überleben können aber überträger dieser
krankheiten sein. irgendwann kann diese kind als pflüchtling
in " deutschland " aufkreuzen und die krankheiten verbreiten
oder dein kind macht eine reise und bringt die krankheiten mit
ins land.
trägst du die veranwortung für all das, nur weil du glaubst das
einzig richtige zu tun.
etwas weiter denken als bis zur haustüre wäre angebracht.
Für die offenen Grenzen sind wir nicht verantwortlich, wir holen keine Ausländer in unser Land und können auch nichts dafür, wenn in anderen Ländern die Krankheiten noch existieren.
Das weiterdenken wäre mit Sicherheit angebracht, nur das hätte man auch vorher wissen müssen. Kann nicht für die Welt sorgen , wenn ich meine eigenen Probleme im eigenen Land nicht in Ordnung bringen will. Oder ich muss für alles gleichermaßen Sorgen. Die Welt ist bereit für einen Umsturz. Es gewinnen uralte Worte an Bedeutung. Zwar wird das noch 50 Jahre brauchen aber das ist das Ziel.
 

Dopamin

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Debra,

ich weiss, deswegen musste ich ja mal wieder erscheinen :cool:

Ich wundere mich nur ein wenig, so wie Du Dich über Verfolgungsbetreuung von der ARGE aufregst, dass Du das ganze in grün (mit Eltern) gutheissen kannst :icon_klarsch:

Dopamin
 

Debra

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Ich meinte dies aus Sicht der Eltern, mein Recht Kinder mit gesundem Menschenverstand zu erziehen und zu umsorgen.
Niemand spricht Dir das Recht ab, Deine Kinder so zu erziehen, wie Du es für richtig hältst, nur weil alle halbe Jahr ihr Gesamtgesundheitszustand untersucht wird!
 

Debra

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Debra,

ich weiss, deswegen musste ich ja mal wieder erscheinen :cool:

Ich wundere mich nur ein wenig, so wie Du Dich über Verfolgungsbetreuung von der ARGE aufregst, dass Du das ganze in grün (mit Eltern) gutheissen kannst :icon_klarsch:

Dopamin
Offenbar bekommst Du da wieder was nicht mit. Was das Jugendamt JETZT teilweise macht, ist Kontrolle und "Verfolgungsbetreuung". Mehr eine Verfolgungsbetreuung der Eltern statt der Kinder. Daher kommt das Elend. Die Kinder stehen NIE im Mittelpunkt, immer nur die Befindlichkeiten der Eltern. Das "Recht" der Eltern - was für ein Recht? - ist schützenswerter als wehrlose Kinder. Eure Kinderfeindlichkeit und Euer Egoismus kotzt mich an.

Im Übrigen findest Du doch HartzIV ganz große Klasse und wirst nicht "verfolgungsbetreut".
 
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Geldmangel? Das ist Schwachsinn!
Praxisgebühr zahlt man bei Kindern nicht und alle empfohlenen Impfungen sind auch kostenlos.

Ich hatte vergessen, dass die Eltern ein Schreiben bekommen, wenn sie nicht bei der Untersuchung waren. Erst wenn keine Reaktion kommt, besucht das Jugendamt die Familie.
Auf deinen anderen Schwachsinn lohnt es nicht, näher einzugehen.
Der Schwachsinn galt nicht Deiner Person, vielmehr dem Vorschlag van der Leyens.

Geldmangel allerdings. Ich kenne zwei Fälle persönlich, in denen schlicht das Geld für die Fahrt zum Arzt nicht mehr reichte - in einem Fall bei einer 6 köpfigen Familie.
Pflichtuntersuchung fallen in regelmäßigen Abständen an, nachher bis zu einem halben Jahr, keinesfalls täglich.
Zum Verhungern oder Verdursten reichen einige Tage, zum Mord wenige Sekunden.

Was ist mit den Mitmenschen, den Nachbarn. Sie sind näher und öfter im Umfeld - die Behörde nicht.
Daneben zu wohnen, es zu ahnen oder sehen, dann zu "denunzieren" und nicht selber einzugreifen finde ich "grausamer". Dann noch über die Behörden zu schimpfen ... mmmh?
 

Eka

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Ich schüttel nur mal mit dem Kopf.

@Debra: gestehe auch mal anderen zu, das sie einwenig Recht haben könnten, können, wie auch immer.


Gruß
Eka
 

Liebe Tweety

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einen seite bedroht und auf der anderen seite wird auf teufel komm
raus nach dem gesetz geschrien, aber wirklich gute lösungsansätze
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Dann hör doch mal etwas genauer hin, ich sagte schon einma was verdammt krank macht. Das sind Bevormundungen von anderen. Wie das Kind war ja mal wieder laut, das Kind spielt zu laut. Da muss ein Kindergarten umziehen weil die Kinder zu laut sind.

hier werden nicht die eltern angeprangert die jede hilfe dem kinde
angedeihen lassen, sondern die das unterlassen. wir haben unsere
tochter alles gegeben bis jetzt, was irgendwie möglich war. wenn ich
bedenke welchen verzischt wir bis jetzt geübt haben um unsere
tochter ein studium zu ermöglichen, zwiefel ich hier an manche aussage.

Wenn du Pflichtuntersuchungen für alle machst stellst du die Eltern an den Pranger. Wie wäre es mit zu hören?

ich möchte meine kindheit hier nicht im einzelen ausbreiten,
aber seit versichert sie glich durchaus einer mülltonne.
also ich weis durchaus wovon ich rede. übriges meine tochter studiert
genau das, was ich als kind dringend gebraucht hätte.
sie studiert mit begeisterung sozial arbeit, sie will menschen helfen
die hilfe brauchen und annehmen.

Wau sieht man in der Praxis was draus wird, denn davon haben wir auch genug Leute die nicht zuhören können, denn zu erst muss man wissen: Was man annehmen soll?

das ist der grund warum meine frau und ich auf vieles verzischten und
mich mit freude erfüllt, weil ich diese möglichkeit nie hatte.

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meine selbstbestimmung hat darunter nie gelitten, vielleicht mal etwas
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der weg ist das ziel wie ein sprichwort aus Japan sagt.
Jo das hört sich nach JASAGER an, auch wenn es dir nicht passen sollte.
 
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Die Kinder stehen NIE im Mittelpunkt, immer nur die Befindlichkeiten der Eltern. Das "Recht" der Eltern - was für ein Recht? - ist schützenswerter als wehrlose Kinder. Eure Kinderfeindlichkeit und Euer Egoismus kotzt mich an.
Ich :icon_kotz: mit und gebe an dieser Stelle auf, weil es keinen Sinn macht.
 

Debra

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Was ist mit den Mitmenschen, den Nachbarn. Sie sind näher und öfter im Umfeld - die Behörde nicht.
Daneben zu wohnen, es zu ahnen oder sehen, dann zu "denunzieren" und nicht selber einzugreifen finde ich "grausamer". Dann noch über die Behörden zu schimpfen ... mmmh?
Jetzt kommt wieder dieses unsägliche "Nachbar"-Argument. Selber eingreifen? Selbstjustiz? Wie ich hier schon schrieb, kann das ganz schnell nach hinten losgehen! Wie komm ich denn dazu, auf einen bloßen Verdacht hin, irgendjemand die Polizei auf den Hals zu hetzen? Und warum sollen das Nachbarn tun? - Nachbarn informieren in aller Regel das Jugendamt. Und wenn das Jugendamt - so wie ich es jetzt hier gelernt habe - solche Hinweise, vielleicht weil die Anrufer sich vorsichtig ausdrücken, überhaupt nicht ernst genug nimmt und sich damit zufrieden gibt, ein anderes Kind vorgeführt zu kommen und nicht darauf besteht, das andere auch zu sehen, da können auch keine Nachbarn helfen! In dem Fall des jüngst verhungerten Mädchens, noch nichtmals der eigene Opa! Noch der Kindergarten, den sie vorher besuchte. Weil - im Grunde ist es Leuten wie Euch doch egal, was mit anderer Leute Kinder passiert. Aber Eure darf noch nichtmals ein harmloser Schularzt untersuchen, weil sie ja Eure "Privatsache" sind. Wenn man so was liest, kann man schon Nachbarn verstehen, die nichts gehört haben, wenn ein Kind nebenan mißhandelt wird. Weil - ist ja PRIVATSACHE! "Geht uns nichts an!"
 
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Niemand spricht Dir das Recht ab, Deine Kinder so zu erziehen, wie Du es für richtig hältst, nur weil alle halbe Jahr ihr Gesamtgesundheitszustand untersucht wird!

Das ist doch klar wie Klosbrühe, eben gesunder Verstand. Ich erlaubte mir sogar öfter den Kinderarzt aufzusuchen. Doch wie geht's ab bei vielen Kinder/ärzten - 5 min. nach Plan - ausziehen - rechtes Bein in die Höhe und Reflexe getestet ... alles gut. Es gibt Ausnahmen! Andere tragen zum Geschehen bei. Diese Pflichtuntersuchungen "U1 bis ..." enden glaube ich mit dem 3. Lebensjahr.

Müßig auch deswegen, wie will ein Arzt den Alltag einschätzen.
Wie will dies eine Behörde und mit welchem Personal, täglich und jederzeit.
Also bleibt nur die Trennung von Eltern und Kindern.

Die Ursache bleibt unverändert, bzw. ändert sich täglich drastisch zum Negativen. Eine ausgewogene Gesellschaft, soziale Kontakte, besonders die Möglichkeit diese zu pflegen, die wachsende Existenzangst, Arbeiten in 2 oder 3 Jobs nimmt Dir den Atem und die Zeit für Deine Kinder. Von Nerven sei hier nicht die Rede.
 

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gehört hier nicht her, auch weils wohl niemanden interessiert, ob ich oder ob ich nicht verfolgungsbetreut werde, aber damit Du beruhigt bist, sie habens versucht, und siehe da - in der ersten Geschichte sindse eingeknickt - über die nächsten werde ich auch hier auf dem Laufenden halten - ganz besonders wenns erfolgreich ist :icon_twisted:

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Im Übrigen findest Du doch HartzIV ganz große Klasse und wirst nicht "verfolgungsbetreut".
Hallo Witz komm raus du bist umzingelt.
 

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Gruß
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Du solltest weniger Angst haben, dass Dir irgendjemand als Mutter was Böses will. Aber weißt Du was? Es gibt Kinder, die werden täglich von Sadisten gequält und nach außen hin, geben sich diese, als würden sie alles für ihre Kinder tun. Sie werden Untersuchungen mit denselben Argumenten versuchen zu unterbinden, die Du hier aufgefahren hast. Weil Mütter immer meinen, sie "kennen" ihre Kinder schließlich am besten. Das behaupten aber auch kranke Mütter und wollen alles kontrollieren und da fängt es an, krank zu werden. Kinder haben ein Eigenleben. Das geht schon in der Schule los.
Oder stehst Du dort in der Klasse und nimmst vorher Einfluss drauf, was Deinem Kind gelehrt werden darf und was nicht?!

Daher haben Eltern bei einer Schuluntersuchung absolut gar nichts zu sagen. Die wollen nur Einfluss auf den Arzt nehmen, aber der soll unabhängig urteilen und sich nicht beeinflussen lassen!
 

Debra

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Och Dopie, langweil mich doch nicht. Dein Blog ist aber witzig geschrieben! ;-) Die Passage, wo Du gemerkt hast, wie kalt es ist um 8 Uhr morgens und wie müde man dann noch ist ... auch, dass Du Neusprech so verinnerlicht hast.
 

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Geht mittlerweile bis U12. Und wenn ich nicht irre gehen die mittlerweile bis zum 12ten Lebensjahr? Hab das gelbe Buch gerade nicht zur Hand. Nur zwischen den letzten U-Untersuchungen liegen ziemlich lange Zeiten.

Ahja, ich bin vielleicht einer der wenigen Eltern die oft zum Arzt müssen mit dem Kind, da sieht der Arzt das Kind fast nackig. Dieser Kinderarzt behandelt auch ADHS. Deshalb ist dieses so. Und da möchte ich keine weiteren Außenstehende Ärzte. Und das geht mir nicht um das Recht oder die Macht, sondern um das Wohl des Kindes. Was kann er verkraften, wem kann er vertrauen, vom wem lässt er sich anschauen, etc.
Schulzahnärzte besuchen schon seit Jahren die Schulen, manche sogar Kindergärten. Da ist wohl schon Kontrolle.


Gruß
Eka
 
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Jetzt kommt wieder dieses unsägliche "Nachbar"-Argument. Selber eingreifen? Selbstjustiz? Wie ich hier schon schrieb, kann das ganz schnell nach hinten losgehen! Wie komm ich denn dazu, auf einen bloßen Verdacht hin, irgendjemand die Polizei auf den Hals zu hetzen? Und warum sollen das Nachbarn tun? - Nachbarn informieren in aller Regel das Jugendamt. Und wenn das Jugendamt - so wie ich es jetzt hier gelernt habe - solche Hinweise, vielleicht weil die Anrufer sich vorsichtig ausdrücken, überhaupt nicht ernst genug nimmt und sich damit zufrieden gibt, ein anderes Kind vorgeführt zu kommen und nicht darauf besteht, das andere auch zu sehen, da können auch keine Nachbarn helfen! In dem Fall des jüngst verhungerten Mädchens, noch nichtmals der eigene Opa! Noch der Kindergarten, den sie vorher besuchte. Weil - im Grunde ist es Leuten wie Euch doch egal, was mit anderer Leute Kinder passiert. Aber Eure darf noch nichtmals ein harmloser Schularzt untersuchen, weil sie ja Eure "Privatsache" sind. Wenn man so was liest, kann man schon Nachbarn verstehen, die nichts gehört haben, wenn ein Kind nebenan mißhandelt wird. Weil - ist ja PRIVATSACHE! "Geht uns nichts an!"
Ich habe in beiden Fällen selber gehandelt, Initiative ergriffen, Kontakt aufgenommen und damit beurteilen können, brauche ich die Polizei, das Jugendamt, oder kann ich selber was tun.
Es entstand ein sozialer Kontakt und führte zum Wachwerden der Eltern, bevor die völlig überforderte Mutter ausrastete ... weil sie niemanden mehr hatte, mit dem sie einfach mal plaudern konnte und Kindergeschichten austauschen konnte. (Nachzufragen im Arbeitskreis gegen Sozialabbau, Halberstadt)

Zum Thema NIE die Kinder - hier geht es doch um den Verursacher, respektive ohne den es Keine Kinder gäbe *lol*
 

Debra

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Ja, und das ist doch nicht verkehrt, oder? Oder hast Du persönlich Nachteile durch die Zahnuntersuchungen?
Wenn es so ist mit Deinem Sohn - und vielleicht bei anderen - wird das der Schule ja sicherlich bekannt sein und wenn Dein Sohn sowieso regelmäßig einen Arzt sieht, ist doch alles ok. Nur, wenn alle anderen Kinder zur Untersuchung gehen, wieso willst Du ihn unbedingt dort zum Außenseiter machen?
 

Debra

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Zum Thema NIE die Kinder - hier geht es doch um den Verursacher, respektive ohne den es Keine Kinder gäbe *lol*
Nein, das hast Du völlig falsch verstanden, womöglich wegen der Beiträge, die sich darum drehen. Es geht NUR um Kinder. Um eigene, fremder Leute Kinder, Schulkinder allgemein. Nicht darum, wer eine "gute" oder "schlechte" Elter ist.
 

Eka

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@Debra: *gelöscht*


Und wie gesagt ich habe keine Angst, ich denke an meinem Kind zum Wohle meines Kindes. Auch mit den Lehrern der Grundschule besteht ein sehr enger Kontakt, das ist aber wohl so bei E-Schulen, sollte man von ausgehen. Natürlich stehe ich nicht oder sitze in der Schule neben dem Kind. Aber wenn es Probleme irgendwelcher Art gibt, ist die Zusammenarbeit zwischen dieser Schule (den Lehrern) und den Elternhäusern ziemlich gut.

In gewissen Bereichen hast du Recht und auch ich denke das Kinder geschützt werden müssen, aber da müssen andere Wege her, nur welche?

Eka
 

Debra

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Ich habe in beiden Fällen selber gehandelt, Initiative ergriffen, Kontakt aufgenommen und damit beurteilen können, brauche ich die Polizei, das Jugendamt, oder kann ich selber was tun.
Es entstand ein sozialer Kontakt und führte zum Wachwerden der Eltern, bevor die völlig überforderte Mutter ausrastete ... weil sie niemanden mehr hatte, mit dem sie einfach mal plaudern konnte und Kindergeschichten austauschen
Nun, nicht jeder Mensch kann so viel Zeit investieren. Es sei denn, es wird bezahlt (Sozialarbeiter, Jugendamt). Vielleicht hast Du auch gelesen, dass unseren Nachbarn das Kind weggenommen wurde. Ich finde das richtig, denn es ist ein Baby und die Eltern sind drogensüchtig und sich völlig selbst überlassen.
 

Debra

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@Debra: Weißt du was, ich war selber ein sexuell mißbrauchtes und mißhandeltes Kind, dahingehend brauchst du mir nichts erzählen.

Und wie gesagt ich habe keine Angst, ich denke an meinem Kind zum Wohle meines Kindes. Auch mit den Lehrern der Grundschule besteht ein sehr enger Kontakt, das ist aber wohl so bei E-Schulen, sollte man von ausgehen. Natürlich stehe ich nicht oder sitze in der Schule neben dem Kind. Aber wenn es Probleme irgendwelcher Art gibt, ist die Zusammenarbeit zwischen dieser Schule (den Lehrern) und den Elternhäusern ziemlich gut.

In gewissen Bereichen hast du Recht und auch ich denke das Kinder geschützt werden müssen, aber da müssen andere Wege her, nur welche?

Eka
Das freut mich. Aber dann - und auch gerade bei der Krankheit Deines Sohnes - müßtest Du Dich doch freuen, wenn er in der Klasse kein Außenseiter ist und total dazugehört.
 
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Eine gute "Zusammenarbeit" im Umfeld meiner Kinder kann ich nur bestätigen. Aber dazu muss der "*Verusacher" was tun.
Also geht es beim Kind wohlbemerkt um Eltern oder heruntergebrochen um Erwachsene. Kinder sind ohne "Anleitung" wenig in der Lage ausgewogene Selbstbestimmung zu üben.
Es ist Pflicht der Erwachsenen für Kinder Sorge zu tragen.
Es ist Pflicht Erwachsener untereinander bei "Schwächen" zu helfen, sich einzumischen.
 

Eka

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Klar, mittlerweile tut er das, aber auch nur weil er mittlerweile Medikamente bekommt, womit er sein Verhalten steuern kann, was davor nicht möglich war.

Aber hier geht es nicht um mein Kind, sondern um alle.

Womit kann man überlastete Eltern helfen, wo fängt die Hilfe an, gehört ein enges Eltern-Schulverhältnis (Kindergarten) dazu usw... Wo können Eltern Hilfe herbekommen, außer vom Jugendamt? Mit wem können sie reden? Vater Staat hat viel gekürzt die letzten Jahre.
....aber nicht mit Zwangspflicht zur ärztlichen Untersuchung.


Gruß
Eka
 
E

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Ich finde es verwerflich nach einer Gleichmache zu rufen, nichts anderes ist ein Jugendamt mit dieser Aufgabe der totalen Einmischung.
Es mag sogar bestimmtes Ziel sein - Gleichmacherei.
Dies resultiert aus den Vorschriften und Erziehungsanweisungen des Amtes ( obwohl ... ist ja nicht mal ein Amt!).

Wir sind krank vor Mainstream und Anpassungszwängen, doch das ist ein anderes Thema. Hat aber gewaltigen Einfluß auf das Leben und die Entwicklung von Kindern.
 
E

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Ich finde die teilweisen Schizophrenien welche bei diesem Thema hier sichtbar werden, hochinteressant. Die einen, die gegen das aufgebaute Kontrollsystem der ARGEn wettern, wenn sich das Kontrollnetz wieder einmal ein bsisschen enger in die Familie hineinzieht, mit der exakt beabsichtigten Wirkung aber voll drauf reinfallen. Fleet hat nämlich voll recht, was da abgeht. Wers nicht gemerkt hat, der wird es noch.

Die typisch deutsche Gläubigkeit, dass Menschen, die zwar hierarchisch höher stehen als man selbst, aber eindeutig die Berufsgruppe mit der grössten Anfälligkeit für Indoktrination durch Pharma-Interessen darstellen, zeigt sich auf 7 Seiten ganz hervorragend.

Fur Eka: Es gibt nicht nur einige sehr kompetente Ärzte, welche AD(H)S nicht als Krankheit anerkennen. Im Zusammenhang mit obigem Absatz dürfte auch klar sein, warum ihre Stimmen so leise hallen.
Meine Kinderärztin hat in einer heissen Diskussion zum Thema der Rückschulung von Händigkeit und einem damit verbundenen Rezept für die Unterstützung durch eine Therapieform sich selbst als "Kassenknecht" bezeichnet. Ich finde, damit sieht sie zumindest sehr klar, auch wenn sie (noch) nichts daran ändert. Im Übrigen darf ich auch noch dezent darauf hinweisen, das Kinder und auch Erwachsene mit umgeschulter Händigkeit (meist auf rechts als ursprünglich dominant links) extrem häufig mit Symptomen wie AD(H)S auffallen. Nur einmal zum Nachdenken, dass Ursachen manchmal ganz woanders liegen - und woran das wohl liegen mag.

Dass JA-Mitarbeiter kaum die Lösungen in Händen haben, wurde durch etliche postings aufgezeigt. JA-Mitarbeiter sind auch stets massiv daran beteiligt, wenn von häuslicher Gewalt betroffene Kinder an ihre/n Missbraucher im Sinne des Umgangrechtes ausgeliefert werden. Ist von solchen Menschen wirklich zu erwarten, dass sie objektiv das Wohl des Kindes vertreten können? Vermutlich können die nicht mal sich selber helfen, wie sollen sie dann anderen helfen können. Ein Kind aber aus den Klauen des Jugendamtes zu befreien, da dieses eine sichere Einnahmequelle für etliche daran Verdienende darstellt und die Rückführung den Verlust von "Arbeitsplätzen" bedeutet, abgesehen von einem Verlust von über Wehrlose auszuübender Macht, ist ein wahrer Kraftakt, der Einzelnen allein gar nicht gelingen kann.

Wer ausserdem immer noch blind ist: Da ein Kind sich bis zur eigenen Ablösung sozial mit den Eltern identifiziert, wirkt jede Maßnahme, die die Eltern entwürdigt, auch auf das Kind entwürdigend zurück. Eltern, die selbst Mängel erfahren haben, werden diese sicher nicht nachholen indem man sie unter die totale Kontrolle setzt. Im Gegenteil, damit verlieren sie jedes mögliche Vertrauen - und die Kinder mit dazu. Damit ist Hilfe und eine mögliche Auflösung problematischer Familienstrukturen bereits für die folgende Generation unmöglich gemacht.

In keinem Maß und Verhältnis , insbesondere bei den staatlichen Strukturen und Machtmissbrauchsversuchungen die darin gegeben sind, können Zwangsuntersuchungen das Problem der getöteten oder vernachlässigten Kinder lösen.

Zuwendung und bedingungslos angebotene Hilfen aber schon.

Und: Ich bringe meinen Kinder nicht bei, unkritisch alles mit und an sich machen zu lassen, nur weil derjenige vom Staat dazu bestellt ist. Wer das tut oder dafür plädiert, hat hier einfach noch gar nichts kapiert!

Emily
 

Debra

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Es ist Pflicht der Erwachsenen für Kinder Sorge zu tragen.
Es ist Pflicht Erwachsener untereinander bei "Schwächen" zu helfen, sich einzumischen.
Aber Du siehst doch, auf wieviel Widerstand schon eine harmlose Untersuchung des Allgemeinzustands von einer neutralen Stelle, der Schule, stößt! Wenn Ihr irgendwas für Kinder in diesem Land ändern wollt - und nicht nur für Eure eigenen - und Kinderfreundlichkeit drückt sich eben auch dadurch aus, dass man sich auch um die Kinder der "anderen Leute" Gedanken macht und nicht nur um sich selbst kreist - dann solltet Ihr doch wollen, dass ALLE Menschen sich ein bißchen verantwortlicher fühlen auch für Eure Kinder! Ich hab es oft erlebt, dass wildfremde Kinder mich auf der Straße angesprochen haben und um Hilfe baten oder sich an MIR orientierten. Soll ich mich da wegdrehen und sagen, "Geh zu Deinen Eltern und lass mich in Ruhe, ich will keinen Ärger mit Deinen Eltern riskieren, Du bist deren Privatangelegenheit?"
 

Eka

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@Emily: gut geschrieben. ;)

Bei dem Rest halte ich mich nun raus. Und bei deinem geschrieben von ADHS hat jeder wohl seine eigenen Erfahrungen. Jedes Kind ist anders. ;)


Gruß
Eka
 

Debra

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Ich finde es verwerflich nach einer Gleichmache zu rufen, nichts anderes ist ein Jugendamt mit dieser Aufgabe der totalen Einmischung.
Hallo?! Ich habe nichts von Jugendamt und totaler Einmischung gesagt! Auch nicht von Gleichmacherei! Ehrlich, es geht NUR um das eigene Leben der Kinder (in der Schule fangen sie an, ALLEIN bzw. mit Gleichaltrigen zu sein). "Unsere" Pockenimpfung war lustig. Wir haben gespannt beobachtet, wie sich die Narben bei wem ausbilden. Kinder sind GERN mit Gleichaltrigen zusammen, glaubt mir! Und da habt Ihr auch nicht Eure Nasen drin!

*verzweifel*
 
E

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Aber Du siehst doch, auf wieviel Widerstand schon eine harmlose Untersuchung des Allgemeinzustands von einer neutralen Stelle, der Schule, stößt! Wenn Ihr irgendwas für Kinder in diesem Land ändern wollt - und nicht nur für Eure eigenen - und Kinderfreundlichkeit drückt sich eben auch dadurch aus, dass man sich auch um die Kinder der "anderen Leute" Gedanken macht und nicht nur um sich selbst kreist - dann solltet Ihr doch wollen, dass ALLE Menschen sich ein bißchen verantwortlicher fühlen auch für Eure Kinder! Ich hab es oft erlebt, dass wildfremde Kinder mich auf der Straße angesprochen haben und um Hilfe baten oder sich an MIR orientierten. Soll ich mich da wegdrehen und sagen, "Geh zu Deinen Eltern und lass mich in Ruhe, ich will keinen Ärger mit Deinen Eltern riskieren, Du bist deren Privatangelegenheit?"
Du kannst anscheinend nicht differenzieren, dass zur Verfügung stehende und von selbst und aus freiem Willen annehmbare Hilfe Menschlichkeit ist, Zwangsmaßnahmen, welche bereits in äußerst prägungsintensiven Jahren eine gesunde Distanz und Kritikfähigkeit ausser Kraft setzen, jedoch Übergriffe sind?

Emily
 

Eka

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Es gibt Kinder die lassen sich nicht von jedem anfassen. Dieses solltest du auch akzeptieren Debra.
Bei manchen Kindern kann man mit sowas viel kaputt machen. aber was diskutiert man hier, stoßt man eh auf taube Ohren....


Gruß
Eka
 

Debra

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Ich finde die teilweisen Schizophrenien welche bei diesem Thema hier sichtbar werden, hochinteressant.
Ich auch.

Die typisch deutsche Gläubigkeit, dass Menschen, die zwar hierarchisch höher stehen als man selbst, aber eindeutig die Berufsgruppe mit der grössten Anfälligkeit für Indoktrination durch Pharma-Interessen darstellen, zeigt sich auf 7 Seiten ganz hervorragend.
Aber meine liebe Emily, ein Amtsarzt hat ja nun überhaupt rein GAR NICHTS mit Pharmaindustrie-Interessen zu tun! :icon_evil:

Wer ausserdem immer noch blind ist: Da ein Kind sich bis zur eigenen Ablösung sozial mit den Eltern identifiziert, wirkt jede Maßnahme, die die Eltern entwürdigt, auch auf das Kind entwürdigend zurück.
Hier hast Du offenbar eine Bildungslücke. Es gibt Kinder, die sich überhaupt nicht mit ihren Eltern identifizieren.

Eltern, die selbst Mängel erfahren haben, werden diese sicher nicht nachholen indem man sie unter die totale Kontrolle setzt.
Schon wieder: Eltern unter Kontrolle, Eltern, Eltern, Eltern

Denk doch mal an die Kinder, Emily. Nicht an Deine und nicht an Dich, sondern an ANDERE!

Und: Ich bringe meinen Kinder nicht bei, unkritisch alles mit und an sich machen zu lassen, nur weil derjenige vom Staat dazu bestellt ist. Wer das tut oder dafür plädiert, hat hier einfach noch gar nichts kapiert!
Ok, kümmer Dich doch selbst um deren Scheiß-Pocken und sonstwas Impfung. Aber komm hinterher nicht an und jammer, dass Dir NIEMAND hilft und unsere Rentner Deinen Kindern das Essen wegfressen.
 

Debra

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Du kannst anscheinend nicht differenzieren, dass zur Verfügung stehende und von selbst und aus freiem Willen annehmbare Hilfe Menschlichkeit ist, Zwangsmaßnahmen, welche bereits in äußerst prägungsintensiven Jahren eine gesunde Distanz und Kritikfähigkeit ausser Kraft setzen, jedoch Übergriffe sind?

Emily
Du bist ARGE-geschädigt. Ich habe nicht von "Zwangsmaßnahmen" geredet. Aber vielleicht hättest Du es besser gefunden, wenn es keine Pflicht-Polio-Impfungen gegeben hätte und ein paar Deiner Freunde nicht laufen könnten. Auch dass die Pest in Deutschland nicht mehr existent ist - in USA dagegen schon! - scheint Dich nicht zu freuen. - Ja, diese "Zwangsimpfungen", schlimm sind sie. Bringen nur Elend über Eltern - und das Schlimmste - bringen sie um Ihr "Recht auf Selbstbestimmung".
 
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Sorry, ich glaube du hast ein Problem größeren Ausmaßes, Debra.


Emily
 
E

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Emily schrieb:
Es gibt nicht nur einige sehr kompetente Ärzte, welche AD(H)S nicht als Krankheit anerkennen. Im Zusammenhang mit obigem Absatz dürfte auch klar sein, warum ihre Stimmen so leise hallen.
Meine Kinderärztin hat in einer heissen Diskussion zum Thema der Rückschulung von Händigkeit und einem damit verbundenen Rezept für die Unterstützung durch eine Therapieform sich selbst als "Kassenknecht" bezeichnet. Ich finde, damit sieht sie zumindest sehr klar, auch wenn sie (noch) nichts daran ändert. Im Übrigen darf ich auch noch dezent darauf hinweisen, das Kinder und auch Erwachsene mit umgeschulter Händigkeit (meist auf rechts als ursprünglich dominant links) extrem häufig mit Symptomen wie AD(H)S auffallen. Nur einmal zum Nachdenken, dass Ursachen manchmal ganz woanders liegen - und woran das wohl liegen mag.
Danke für die Vertiefung der Aussage allgemein.
Ergänzend zum Zitat kann ich hier auch bestätigen und auf eigene, wie fremde Erfahrung bauen. Mein Großer ist umgeschulter Linkshänder und durch schlaue Obrigkeit wurde eine Rückschulung abgebrochen mangels Therapiebereitschaft und Kostenübernahme der Kassen. Nun macht er die 2. Rückschulung mit 12 Jahren. Bei ihm ist eine LRS extrem ausgeprägt mit ADHS Symptomen.

Schlimm genug, aber gleichermaßen Ohnmacht fürt zu solchen Ideen, oder schlicht Ideologie.
 

Debra

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Sorry, ich glaube du hast ein Problem größeren Ausmaßes, Debra.


Emily
Wenn Du keine Argumente mehr hast, dann greifst Du persönlich an, oder wie? Wenn es Dir lieber ist, dass NUR Du Dich gefälligst um Deine Kinder kümmern darfst, dann tun mir Deine Kinder von Herzen leid. Aber Du kannst nicht ernsthaft verlangen, dass andere sich nach Dir zu richten haben.
 
E

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Wenn Du keine Argumente mehr hast, dann greifst Du persönlich an, oder wie? Wenn es Dir lieber ist, dass NUR Du Dich gefälligst um Deine Kinder kümmern darfst, dann tun mir Deine Kinder von Herzen leid. Aber Du kannst nicht ernsthaft verlangen, dass andere sich nach Dir zu richten haben.
Debra, du schmeisst dermaßen unsachlich Unfug durch die Gegend, welcher Hafer dich sticht weisst wahrscheinlich nur du allein. Hör bitte auf, das auf andere zu projizieren. Unsachlich und auf einem unteren Niveau persönlich bist nur du geworden, und daraus wird mir klar, dass du ein größeres Problem hast, zu dessen Lösung ich nichts weiter beitragen kann. That´s it.

Emily
 

Eka

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Danke für die Vertiefung der Aussage allgemein.
Ergänzend zum Zitat kann ich hier auch bestätigen und auf eigene, wie fremde Erfahrung bauen. Mein Großer ist umgeschulter Linkshänder und durch schlaue Obrigkeit wurde eine Rückschulung abgebrochen mangels Therapiebereitschaft und Kostenübernahme der Kassen. Nun macht er die 2. Rückschulung mit 12 Jahren. Bei ihm ist eine LRS extrem ausgeprägt mit ADHS Symptomen.

Schlimm genug, aber gleichermaßen Ohnmacht fürt zu solchen Ideen, oder schlicht Ideologie.

Das mit der Rechts-Linkshänder war mir bis heute neu, man lernt immer was dazu. :) Auch wenn man sich mit dieser Thematik schon einige Jahre beschäftigt, kommt doch immer was neues hinzu, sowie das ca. 30 % davon ein leichtes, manche auch ein schweres Tic-syndrom zusätzlich haben.
Mittlerweile zahlen die Kassen ja doch einige Kosten, Gott sei Dank.

LG
Eka
 
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Nun, nicht jeder Mensch kann so viel Zeit investieren. Es sei denn, es wird bezahlt (Sozialarbeiter, Jugendamt). Vielleicht hast Du auch gelesen, dass unseren Nachbarn das Kind weggenommen wurde. Ich finde das richtig, denn es ist ein Baby und die Eltern sind drogensüchtig und sich völlig selbst überlassen.
Ich stelle nicht die Instanz zum Eingreifen in solchen Notfällen in Frage.
Dazu braucht es nicht viel Zeit, keine Bezahlung, nur Regelmäßigkeit.

Wobei gleich doch wieder Eltern im Spiel sind, vielleicht eine ähnliche Entwicklung durchlebt haben, oder einfach "abgerutscht" sind. Aber immer ein Ergebnis gesellschaftlichen Falschhandelns.
 

Debra

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Debra, du schmeisst dermaßen unsachlich Unfug durch die Gegend, welcher Hafer dich sticht weisst wahrscheinlich nur du allein. Hör bitte auf, das auf andere zu projizieren. Unsachlich und auf einem unteren Niveau persönlich bist nur du geworden, und daraus wird mir klar, dass du ein größeres Problem hast, zu dessen Lösung ich nichts weiter beitragen kann. That´s it.

Emily
Ich schmeiße "Unfug" durch die Gegend, wenn ich die neurotischen Befindlichkeiten von manchen Eltern beim Wohl von Kindern nicht im Vordergrund sehen möchte? Wer hier projiziert hat - nämlich seinen Verfolgungswahn - bist Du!
 

Debra

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Ich stelle nicht die Instanz zum Eingreifen in solchen Notfällen in Frage.
Dazu braucht es nicht viel Zeit, keine Bezahlung, nur Regelmäßigkeit.

Wobei gleich doch wieder Eltern im Spiel sind, vielleicht eine ähnliche Entwicklung durchlebt haben, oder einfach "abgerutscht" sind. Aber immer ein Ergebnis gesellschaftlichen Falschhandelns.

Du hast vorher Nachbarn angeklagt und zur Selbstjustiz geraten. Vielleicht mal mit dem StGB vertraut machen, bevor man so was von sich gibt!
 

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Sorry Leute,
gibt es heute noch so was, das Linkshänder zu Rechtshänder umgeschult werden?:icon_eek:
 

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Neurotisch? Jetzt langt es aber mal wirklich, ich wollte wirklich nichts mehr zu diesem Thema sagen, aber angreifen lassen oder von dir solch gemachten Aussagen zu lesen, ohne das du keinen? persönlich kennst, finde ich daneben. Das muß sich auch niemand von dir gefallen lassen, nur weil du deine Meinung durchsetzen möchtest und andere nicht akzeptieren kannst. Ich denke bei solchen Aussagen liegt einiges bei dir selber im argen.



Gruß
Eka
 

Debra

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Ach, aber meine Meinung wird als "Unfug" und "Null-Ahnung" und ich als jemand mit "größeren Problemen" beschimpft, oder wie? Mir tut es ja schon fast leid, dass ich mich überhaupt um die Kinder anderer Leute sorge ... man sieht ja, was bei rauskommt. Ich habe keine Hoffung, dass unser Land in Zukunft kinderfreundlicher gestaltet werden kann - bei dermaßen egoistischen Leuten ist das ausgeschlossen, denn sie kreisen nur um sich selber und ihr Privateigentum, "ihre" Kinder.
 

Eka

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Fragt sich nur wer egoistisch ist, oder als solche beschuldigt wird. Guck mal im Spiegel.


Gruß
Eka

Gute Nacht zusammen.
 

Debra

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Ja ja, mobbt mich man, Ihr drei. Das macht mir gar nichts. Jeder kann hier nachlesen, wie Ihr um Euch selbst kreist und egoistisch nur an Euch denkt.
 
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Jetzt ist der Thread aber mächtig vor die Wand geknallt!

Oder traut sich noch einer anderer Meinung zu sein.
Der Wahnsinn ist immer und überall.

Mädels, lasst den Stier schnauben.
 

Eka

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Mobben? Das glaubst du tatsächlich nur weil wir nicht deiner Meinung sind, oder du unsere nicht akzeptieren kannst? Und nun lassen wir das, ist besser so Debra. Ich für mein empfinden, hab noch niemanden gemobbt. Weder Real noch hier.


Gruß
Eka


Zum 2ten mal, gute Nacht zusammen.
 
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